4. September 200520 J. Hallo Leute, Nachdem ich mit meinem Xantia über 1 Jahr liiert bin, fange ich langsam an, mich um Detailprobleme zu kümmern, die in der Phase wo es noch um Leben und Tod ging, keine Rolle spielten. Es geht um folgendes. Wenn der Wagen läuft, Türen zu, 30 Sekunden warten, kann ich die Vorderseite des Wagens beliebig oft eintauchen lassen und alles federt munter und leichtgängig vor sich hin. So weit so gut, versuche ich das aber hinten, bleibt der ganze Hintern unten stecken und wird erst nach einer Zeit wieder hochgeregelt. DIe Kugeln (CX Komfort) sind frisch und auch vor einem halben Jahr mit den alten Kugeln federte er hinten sauber ein und aus. Was will mir mein Auto also damit sagen, dass der Hintern steckenbleibt? Versteht mich nicht falsch, während der Fahrt ist es hinten nicht bretthart, aber ich schätze es wäre noch besser, wenn ich dieses Steckenbleiben in den Griff kriege!
4. September 200520 J. Hm. Klingt irgendwie nach einem Problem mit dem hinteren Höhenkorrektor. Guck mal ob er schön sauber ist, evtl. reinigen und nachfetten. Ich glaube, ich habe sowas bei mir ignoriert, mit dem Ergebnis, das der Knochen am hinteren Höhenkorrektor gebrochen ist. Viele Grüße Holger
4. September 200520 J. Wenn der Wagen, wie du beschrieben hast, unten "stecken" bleibt, also nicht mehr ausfedert, hat das mit dem Korrektor vorerst nichts zu tun. Wie sieht es mit den hinteren Schwingarmlagern aus? Wenn du mit dem Niveauverstellhebel ganz nach oben fährst, stehen die Räder noch einigermaßen senkrecht?
4. September 200520 J. Ersteller Gerade wenn er ganz oben steht, stehen die Räder gerade. Hab mir da auch von Anfang an (seit ich den Wagen habe) Sorgen gemacht, weil in der Normalstellung Vorder- und Hinterräder nicht exakt gleich stehen. Aber zu der Zeit konnte ich ja noch fröhlich wippen. Aus dem Parralleluniversum kam ein interessanter Hinweis, wonach die Bremsen hinten vielleicht am Gammeln sind und ein fixes Ausfedern behindern, finde ich interessant den Ansatz und werde ich auch mal überprüfen. Den Höhenkorrektor schmiere ich bei Gelegenheit auch noch ab, wobei ich den eigentlich auch nicht als Hauptverdächtigen habe. Alle Höhen werden fix und exakt angesteuert.
5. September 200520 J. Ersteller ja stinken, quietschen, schaben. Bei unserem BMW 525 tds haben wir auch immer Ärger mit der hinteren Bremse, weil die Handbremsbetätigung auch da stattfindet und alles immer festgammelt. Ich werd mir mal Madames Bremsen ansehen und dann hier posten!
19. September 200520 J. Ersteller Hallo ich bins, also Kleber meinte doch, dass die Schwingarmlager langsam nachgeben würden und bald ausgetauscht werden müssten. Kann ich sozusagen einen Blick auf die Lager selbst werfen oder sind die verdeckt? Gibt es noch andere Möglichkeiten, wie ich schauen kann, ob da Spiel drin ist, hab hier mal was vom prüfen mit einem Montierhebel gelesen, find ich aber grad leider nicht wieder?
19. September 200520 J. Hallo Kuhli! Also doch die bittere Wahrheit, die ich in 002 ferndiagnostiziert habe? Außer dem, was du beim Niederdrücken festgestellt hast gelten als weitere untrügliche Zeichen für ein ausgelutschtes Schingarmlager: * Beim Runterfahren aus der Fahr- in Tiefstposition ist jedesmal ein Knaxen zu hören, beim Rauffahren meist ebenfalls * Wenn du den Wagen in Höchstposition stehen hast, stehen die Räder X-beinig. Ein ganz leichter Sturz (1,5° weiß ich beim XM) entspricht der Normalität, wenn der Reifen aber schon kurz vor dem Anstreifen am Kotflügelgehäuse ist, wird meist auch schon der Alu-Schwingarm angegriffen und damit zu tauschen sein. Also lieber zeitgerecht tauschen. BX-Schwingarme hielten selten über 130.000 km, Xantia und XM sind ein bisschen robuster, aber zwischen 160.000 und 200.000 km längstens sind alle hinüber. Lagerspiel wirst du übrigens kaum feststellen können, dazu müsstest du zumindest die Reifen und vor allem den Stabilisator abbauen - und dann vielleicht...
19. September 200520 J. Na... 270tkm mit BX und den originalen Schwingen. Wollt ich nur kurz los werden. Seb
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