19. September 200520 J. Hy Ihr da draussen. Ich suche eine klare Analyse und Antwort zu folgender Situation betreffend die Hydraulik. Ausgangslage: .XM 2,5 TD Jhrg 95 300tkm/ Handschaltung Alle Kugeln neu und Original seit 1/2 Jahr eingebaut. /inkl Ölwechsel ! Folgende Fahrsituation: Bei Halt an der Ampel, logischerweise ist dabei die Kupplung und die Bremse betätigt damit der XM bleibt wo er soll (Motor läuft), sinkt das Heck zügig ab, als hätte ich ihn auf "tief"gestellt. Im gleichen Augenblick hebt er sich hinten wieder genau so zügig nach oben auf die Position der "Normalhöhe". Findet der Halt an der Ampel länger statt, macht er das Spiel gleich nochmal. Habe auch schon probiert bei dieser "Pendelbewegung" von der Bremse zu gehen um zu sehen ob das das Pendeln unterbricht. -> Ändert nichts- er pendelt trotzdem. Und jetzt kommts. Er macht dieses "Pendeln" NICHT IMMER !!!! An sich könnte mir das egal sein, weil sonst beim Fahren alles stimmt. - aber ich hasse Unklarheiten an meinem XM. Gruss und Dank an alle die Konstruktives beitragen können. ACCMHELMUT
19. September 200520 J. Hinteres Höhengestänge klemmt, festgefault. Nachdem ich meins gereinigt und gängig gemacht hatte, wurde es viel besser. Und, nur manchmal- klar, manchmal blockt es so, das der Wagen glaubt, direkt nach dem Bremsen, er sei zu hoch. Und dann senkt der Korrektor ihn ab, schnapp, löst sich das, wupp, Fahrstuhl nach oben. Manchmal bei weniger Bremsung klemmt es nicht sooo fest, und der Fahrstuhl runter-rauf fällt aus. Carsten
19. September 200520 J. Hallo, habe das gleiche Problem, blos bei mir sinkt das Heck schlagartig ab und hebt sich dann ganz allmählich. Das Gestänge habe ich gefettet. Kein Unterschied. ACCM kabo
19. September 200520 J. Ersteller Ich danke euch beiden, ACCM kabo und Carsten. Mal sehen welche Antworten noch kommen. Gruss. ACCMHELMUT
19. September 200520 J. Eigentlich ja auszuschließen, weil auch bei nicht getretener Bremse, aber bekommt der XM seinen Bremsdruck hinten auch noch aus der Federung? Ich würde auf einen zu sensiblen Korrektor tippen.
20. September 200520 J. Hallo Wenn das Heck schlagartig runterfällt und sich dann wieder hocharbeitet (auch während der Fahrt), klemmt irgendwas gewaltig, bei mir hat man desswegen die Schwingarmlager gewechselt. Wenn es danach immer noch nicht gut ist, vielleicht mal die Stabilisatorhalterung wechseln, das werd ich jetz auch tun. Tja und dann können die Federzylinder auch noch klemmen. Das wäre dann alles. Achja , kontrollier mal ob die Bremse hinten frei ist. Aber glaube nicht, du kriegst die Lösung von einer Werkstatt, von denen kriegst du nur Rechnungen. Gruss, Xm-Pilot
20. September 200520 J. ACCM kabo posteteHallo, habe das gleiche Problem, blos bei mir sinkt das Heck schlagartig ab und hebt sich dann ganz allmählich. Das Gestänge habe ich gefettet. Kein Unterschied. ACCM kabo Es gibt ja auch noch die normale Variante. Das erleben vor allem solche Fahrer, die die Bremse nicht mehr loslassen, wenn sie vor einer Ampel angehalten haben. Folgendes passiert: Beim Bremsen hebt sich das Heck (auch wenn es nur wenig ist). Dadurch wir der Radstand wegen der Schwingarmkonstruktion kürzer. Bremse ich bis zum Stillstand, wird dieser Zustand eingefroren, da sich der Radstand beim Senken des Hecks verlängern müsste. Genau das kann er aber nicht, da ihn vier blockierte Räder (Stillstand bei getretener Bremse) daran hindern. Dann merkt der Höhenkorrektor, dass das Heck zu hoch ist und reguliert, und reguliert und reguliert. Da nichts passiert (Die Bremse hindert die Hinterräder daran, ein wenig nach hinten zu rollen, was den Radstand verlängern und das Heck absenken würde), wird eben überreguliert. Wenn ich dann die Bremse loslasse, macht es Schwupp und die Hinterachse bricht ein. Der Höhenkorrektor, der völlig i.O. ist und nur zuviel reguliert hat, weil nichts passierte, ist daran völlig unschuldig. Nach dem Absinken merkt er dann, dass das Heck zu niedrig ist und pumpt es wieder auf. Das ist dann langsamer als der ruckartige Einbruch zuvor. Wenn es so läuft, ist alles voll normaal! Wie kann man das verhindern? Kurz vor und nach Stillstand des Fahrzeugs, die Bremse lupfen. Macht ein Fahrer, der seine Beifahrer nicht durchschütteln will, eigentlich eh. Automatikfahrer, die ja beim jedem Halten auf der Bremse stehen müssen, erleben das Gehopse wohl häufiger als Schalterfahrer. Jörg
20. September 200520 J. Jörg hat es genau richtig beschrieben. Die Fehlerbeschreibung in 000 liest sich für mich allerdings so, als würde der XM auch bei getretener und gehaltener Bremse das Fahrstuhl-Spiel machen. Wenn das so ist, dann stimmt was nicht. Eine (kräftig) getretene Bremse ist allemal kräftiger als die Federungszylinder. Also ist vielleicht zusätzlich die Hinterradbremse noch morsch. Oder steht Helmut bei dem Spielchen doch nur ganz sachte auf der Bremse? >>Jürgen
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