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So denken Audi-Fahrer über den C6 (Vergleich A6 versus C6)

Hervorgehobene Antworten

Peter M. postete

Stammtischschwätzer erkennt man daran, dass in einem Statement über Citroen stets im ersten Absatz das Wort "nonkonform" vorkommt.

Kennen die denn so schwere Wörters?

schrittempo.gif

ACCM RGS postete

Ich investiere nur noch in Fahrzeuge die mit jedem Tag an Wert gewinnen. Aber ich bin mittlerweile auch zugegebenermaßen ein wenig altmodisch.

Gruß, Ralf

Das klingt nach Oldtimer im Alltagsbetrieb und sonst nichts. Ein Gedanke (vielleicht auch Virus), der mich auch immer wieder beschleicht und die DS 19 sah ja im Fernsehen kürzlich ebenso neu wie toll aus. Mich halten nur die Jahresfahrleistungen, meine Nichtschrauberkünste und der permanente Zeitmangel davon ab, es gleich zu tun. Und natürlich die Angst vor einem Eurograb oder längerfristigen Defekten (obwohl man davon bei Neufahrzeugen auch nicht unbedingt gefeit ist). So schwanke ich gedanklich (da der C5-Leasingvertrag erst im januar 2007 ausläuft), zwischen einem C6 (evtl. auch C5, wenn die Federung besser wird) und einer guterhaltenen DS/ID als Ersatz für das jetzige Fahrzeug. Es nie getan zu haben mit einer DS ist genau so schlimm als ein Fass ohne Boden, wenn die Alltagstauglichkeit abhanden gekommen ist.

Gruß aus Mannheim

Manfred Heck

Peter V postete

Hi Wolfgang,

schon mal selber die Verbrauchswerte ausm Prospekt rausgefahren ??....................................

Der ÄpfelmitBirnenvergleich findet auf der Straße statt, nicht im Prospekt.

;-)))

Der Wolfgang glaubt auch nicht, dass ein 3.0 V6 24V ES9J4 im gemischten Betrieb normal bewegt mit ziemlich exakten 10 Litern zu fahren ist. Kann nicht sein, denn es steht nirgends in den Tests geschrieben, im Gegentum: da ist immer von 13+++ Litern die Rede gewesen. Schwarz auf Weiss! :-)))))))))))))))

  • Ersteller

Wenn man den C6 wegen seines Leergewichts als Säufer verdächtigt, muss man sich mal die Werte der Audi ins Gedächtnis rufen. Der A6 ist auch kein Leichtathlet.

A6 3.0 TDI Quattro Leergewicht 1805, Testwert 2020 kg

Weitere Produkte der Konkurrenz:

A8 3.0 TDI Quattro Leergewicht (Werksangabe) 1830 kg / Testwert 1978kg

VW Phaeton V6 TDI Leergewicht 2158 / Testwert 2239 kg

Audi Q7 3.0 TDI: Leergewicht 2295kg

Also so richtig sparsam können die auch nicht sein. Und Leichtbau (siehe Audi A8) kostet nun mal Geld. Das hätte den A6 sicher einiges teurer gemacht.

Übrigens: Der Jaguar S-Type 2.7 D wog bei ams ca. 1.8 Tonnen. Testverbrauch war 9,9 Liter. Nur mal als Richtwert für den C6.

Gruß

Markus

PS: Die Diskussion im Audi-Forum zeigt wohl nur eins: Die A6-Fahrer beschäftigen sich mit dem C6 überhaupt nicht.

Hallo!

Tatsächlich: den C6 kenne ich nicht persönlich.

War es nicht der Peter V., der auf der "VIP-Probefahrt" von 12 Liter Verbrauch berichtet hat, und das beim Diesel-C6?

MFG

phantomas postete

PS: Die Diskussion im Audi-Forum zeigt wohl nur eins: Die A6-Fahrer beschäftigen sich mit dem C6 überhaupt nicht.

Das wundert mich überhaupt nicht. Das wäre ja fast, als würden wir hier ständig über den Hyundai Sonata diskutieren. ;-)

Hallo zusammen!

Also ich habe ja allgemein keine gute Meinung über Audifahrer und die Autos an sich.

Als beruflicher Vielfahrer (da allerdings im Mercedes) verfestigt sich diese Meinung (dieses Vorurteil?) noch.

Allerdings bin ich doch recht erstaunt, wie sachlich die Forumsteilnehmer in diesem Audiforum sind (bleiben).

Muss ich etwa meine Meinung etwas auflockern??

Grüße

Pascal

Wieviel KM muss man fahren, damit sich ein 2.7 Liter Diesel im C6 angesichts Aufpreis, Wartungskosten und Steuern rechnet, falls man angesichts einiger Auffassungen hier wie "Image" und "es sich leisten können" überhaupt rechnen rechnen darf?

Selbst wenn es ein Realverbrauch von 9,9 Liter wäre und 11,2 beim Benziner (halte ich für realistisch), dann wäre das doch eher viel für einen Diesel. Besonders wenn man den Aufwand berücksichtigt.

Auch die 12 Liter bei unwirtschaftlicher Fahrweise halte ich für realistisch. Habe selber einen Diesel im Avantime gefahren. Im gleichen Auto sind mit dem Benziner kaum mehr als 14 Liter machbar. Wieder kein krasser Unterschied!

Auch diese Rechnung geht nur auf, wenn man im Jahr mehrfach den Planeten umrundet.

Ein Benziner mit Turbo muss her! Der fährt dann dem Diesel in jeder Disziplin um die Ohren. ;)

Holger

Edith: An Hybrid denken wir ja erst gar nicht.

Käthe: @ 5imon, das war gemein! Alfa, Lancia oder auch Renault hätte gereicht.

Hi Wolfgang and all,

ja, hab ich. Stand laut und deutlich auffe Anzeige. Allerdings hatten die hohen Herren meist nix besseres zu tun als die von den Offiziösen angepriesenen Elastizitäten und Beschleunigungsfähigkeiten des V6Biturbo ausgiebig zu probieren. Als ich dann genullt hatte und meinen eigenen Fahrstil pflegte, rutsche der Durchschnittsverbrauch auf unter 9 Liter, incl. einem BAB-Teilfahrstück. Das entspricht auch dem Wert, den ich im JagSType und im 607 erreicht hatte. Vergleiche ich das mit meinem 220PSX2mitBenzin mit rund 12 Litern je 100 km, ist der Diesel einiges verbrauchsärmer (Gegen den Gasbetrieb ist das allerdings kostenmäßig bei weitem nicht ausreichend; der entspricht bei der heutigen Preissituation einem Dieselverbrauch von rund 6 Litern.).

Vergleiche ich weiter eine Kolonnenfahrt (mit beliebigen Fahrstil) mit zwei Autos, bei dem mein X2 auf insgesamt 15 Liter Gas je 100 km kam (entspricht ca. 13,5 Liter Benzin), hatte der Audi den sagenhaften Wert von 13,2 Litern DIESEL. Auf den DieselC6 runtergebrochen sind (bei nachgeahmten Fahrstil) da nur gut 10 Liter zu erwarten. Insofern ist der C6 alles andere als ein Säufer und der lieben angeblichen Konkurrenz doch einiges voraus. Die Fähigkeiten des V6HDI konnte ich wie gesagt schon im Jag und großen Peu sehen. Das ist beim C6 absolut konsitent und v.a. für Vielfahrer eine bemerkenswerte Sparalternative, wenn schon so viel Motor unbedingt sein muss.

Wie gesagt: der Vergleich muss auf der Straße stattfinden. Und ich vergleiche ausschließlich bei meinem eigenen Fahrstil. Den kann ich beliebig reproduzieren.

Vielleicht noch ein paar Anmerkungen zum Vergleich A6-C6:

Mir ist absolut nicht klar, wie die beiden Autos miteinander verglichen werden können. Jede Form des äußeren wie inneren Eindruck sind meilenweit auseinander. Ebenso die typischen Fahrer.

Der zukünftige C6-Fahrer wird immer ein Exot bleiben. Er kümmert sich nie um das Gerede anderer; er hat schließlich den C6 für sich selbst gekauft. Bewunderung und Anerkennung seiner Nachbarn sind ihm gleichgültig. Er genießt die Entkoppelung von sich und der Straße und ebenso auch jede fehlende Einordnungsschublade. Er ist zwar ein Schnellfahrer, vermeidet aber jeden sportlichen Habitus zugunsten eines absolut feinen Dahingleitens. Der Genuss steht im Vordergrund und ist nur für ihn selbst. Wer als Mitfahrer seine Vorurteile draußenlässt, wird eine Fahrgefühl der besonderen Art erleben, aber nur dann. Alle anderen Mitfahrer werden erst schweigen und staunen und dann im Nachhinein alles Mögliche an Gedanken konstruieren, weshalb so ein Auto für sie nie infrage käme. Es ist egal.

Der A6-Fahrer ist das Gegenteil. Er sucht die Mainstream-Premium-Ästhetik, um sich und seinen persönlichen Erfolg zu zeigen. Weiter sucht er den kalten Luxus (mit den hervorragenden Passformen) gepaart mit Pseudosportlichkeit (er kann die Fahrfähigkeiten seines A6 tatsächlich nie ausnutzen, weil er selbst fahrerisch nicht dazu in der Lage ist). Das ab-Werk-Tieferlegen suggeriert ihm einen Hauch von Exklusivität und vermittelt auch eine Art Überholverpflichtung, die nahezu in jeder Lebenslage ausgelebt wird (außer wenn die bessere Hälfte einbremsend daneben sitzt). Er redet sich etwas ein von wegen Hightech, was ja "alle anderen Autos nicht haben". Er "leiht" sich die Oberklasse aus in Form des A8, um selbst teurer zu wirken. Seine Identifikation mit seinem A6 ist sehr hoch (analog C6-Fahrer zu C6). Er wird NIE einen C6 kaufen, das würde seine mentale Kraft komplett überfordern (zB. was sollen die Nachbarn/Kollegen/Stammtisch denken? Sozialer Abstieg? Einkommenskürzung? Geschäfte gehen schlecht?)(Ein C6-Mensch ist da praktischer veranlagt: er würde seinem Allerwertesten und seinen Bandscheiben kein son Hoppelgerät wie den A6 zumuten; kommt aber im Ergebnis auf das Gleiche raus).

Was ich hier sehr subjektiv beschreibe: naja, im Falle A6 mein liebes Brüderchen und im Falle C6 mich. Eines von uns beiden ist das schwarze Schaf :-)).

Und ganz ehrlich: So einen emotional betonten C hat es schon lange nicht mehr gegeben; für mich war der DS der letzte. Ist aber schon sehr lange her und absolut kein Fall für eine verklärte Retroreanimation; der Aufguss schmeckt immer schlechter als das Original. Der C6 ist ein neues Original und ebenfalls unnachahmlich. REIN praktische Werte sind da sekundär. Wir werden das in vielen Jahren erst richtig merken. Vom A6 wird dann keiner mehr reden.

Nun genug der C6-Ode und der A6-Ödnis.

  • Ersteller

Peter, schreib das mal im obengenannten Audi-Forum und Dein Postfach quillt über :-)

(oder sie verstehen nur Bahnhof)

Nee, nicht wirklich.

Hab mir eben mal nbisjen den o.g. A6-Threat reingezogen. Ich darf feststellen, ich habe alles Wissenswerte über den typischen Audi-A6-Fahrer oben zusammen gefasst. Über Geschmack lässt sich nicht streiten. Audi-Fahrer haben ein mentales Problem, dass keine Exklusiv-Audi-Motoren verbaut werden (es gibt tatsächlich nur Konzernmotoren, keine VW- oder Audi-Motoren; die Konzernmotorenwerke stehen untereinander in Konkurrenz und müssen alle an sämtlichen internen Ausschreibungen beteiligt werden; so geschieht es, dass eine Produktionslinie eines Werkes für VW baut, die nächste für Audi, wieder eine andere für alle zusammen etecetc. Ebenso wird innerhalb des Konzern festgelegt, welche Motorgrößen für welche Hausmarke verwendet werden darf; siehe eingeschränktes Motorenprogramm für Seat, Skoda. Die Entwicklung wird auch konzernintern festgelegt und nicht markenintern). Ebenso ist es offensichtlich essentiell für Audi-Fahrer, stets in einem Satz mit BMW und DC genannt zu werden. Da ist es dann wieder: der kleine Mann mit dem großen Ehrgeiz (abgeleitet aus: Audi100 - der Mercedes des kleinen Mannes = Witzelei aus dern 70ern). Gut, ist egal. Jeder wird nach seiner eigenen Fasson "glücklich". (Ich z.B. dadurch, dass garantiert kein langweiliger (Tschulliung: "mainstreamiger") extrovertierter Audi-A6-Fahrer jemals einen C6 fahren wird :-))))).

Was in diesem A6-Forum allerdings der C-Fahrer-Versuch der "Missionierung" sein soll, erschließt sich mir nicht. Seit wann ist es für einen C-Fahrer wichtig, von einem Audi-Fahrer anerkannt zu werden ?? Ich finde es deshalb etwas daneben, dass dorten einige eifrige C-Fahrer in ebenso eifriger Mission der Hirnwäsche unterwegs sind. Da wird die anfängliche Sachlichkeit glatt abgewürgt.

  • Ersteller

Na, jetzt wissen wir warum Audi so erfolgreich ist. Der neue A6 trägt eindeutig die Züge der DS! (Die Linienführung der Scheinwerfer und der vorderen Kotflügel wäre typisch DS)

Schreibt zumindest ein Audi-Fahrer.

Also gibt es in Wirklichkeit bei Audi die Nachkommen der Göttin!

Phantasie haben sie, die Audi-Piloten, das muss man Ihnen lassen.

Gruß

Markus

PS: Das Budget der Entwicklungsabteilung bei Audi ist lächerlich gering im Vergleich zu BMW und DC. Und wirklich innovativ waren die bei Audi auch noch nie. Aber das schreib ich lieber nicht dort rein.

Jo, besser is das ;-)

Halllo!

Das Marketing-Team bei Citroen sieht das offenbar anders. Beim C6 HDI verzichtet man bewusst auf die Hubraumangabe in der Modellbezeichnung. Offenbar hat man Angst davor, die Kunden könnten den "C6 HDI V6 Biturbo" mit einem Audi A6 2,7 TDI oder einem Mercedes E 280 CDI vergleichen und sich über die Preisgestaltung des C6 wundern.

Na ja. Auch Audi arbeitet beim A6 mit teilweise billigen Marketing-Tricks: den preislich besonders attraktiven, frontgetriebenen A6 2,7 TDI bekommt der Privatkunde nur mit Schaltgetriebe. Die beliebte Kombination Frontantrieb, 2,7 TDI und Automatik wird nur an Grossabnehmer geliefert....Wer kein Grossabnehmer ist, der bekommt beim Automatikgetriebe den Allradantrieb mit aufgezwungen....

MFG

Peter V postete

Der zukünftige C6-Fahrer wird immer ein Exot bleiben. Er kümmert sich nie um das Gerede anderer; er hat schließlich den C6 für sich selbst gekauft. Bewunderung und Anerkennung seiner Nachbarn sind ihm gleichgültig. Er genießt die Entkoppelung von sich und der Straße und ebenso auch jede fehlende Einordnungsschublade.

Manfred Heck postete

...

Es nie getan zu haben mit einer DS ist genau so schlimm als ein Fass ohne Boden, wenn die Alltagstauglichkeit abhanden gekommen ist.

Gruß aus Mannheim

Manfred Heck

Tu es! Eine gute DS ist weder kostenintensiver noch was anderes im alltag, ein Verbrauch von 11-12 Litern.

Laut Oldtimer Markt mit einem Neuwagen gleicher Preisklasse ist die DS billiger. Ein gut durchgeschraubte DS ist völlig unauffällig und problemlos.

*Nur* mein Neu C3 hat mich 14,000€ gekostet

da gibt es bei Audi nur Händchenhalten für.

oh, ein aktueller a2 (gibt es nicht mehr neu, also 6 monate alt und 6tkm) kostet ab 16t€. und die dinger sind sausparsam und machen echt spaß. zudem haben sie eine sehr gute raumausnutzung und zuverlässigkeit. leider kam für den a2 (ok, neupreise waren utopisch) zu schnell das aus, in diese richtung sollte viel mehr gemacht werden.

Entspannung! ;-)

AudiA2.jpg

Foto: Audi

  • Ersteller

Ich habe die Erfahrung gemacht, dass die Audi-Fetischisten den A2 ungefähr so ernst nehmen wie einen Citroen.

Für die ist der kein echter Audi - weil kein typisches Audi-Design, nicht sportlich, kein auf Show getrimmter Innenraum, weil keine besonders sportliche Motoren...

Die empfinden es fast als Beleidigung, wenn man den A2 als den gelungensten Audi lobt.

Ich finde ihn auch innovativ und sympathisch - und es soll der zuverlässigste Audi sein.

Gruß

Markus

oh, der letzte motor mit dem variablen turbo ist ziemlich sportlich (für die größe).

in der gesamtwahrnehmung entzieht sich der a2 einer klassifizierung, er ist "immerhin ein audi", aber "so ne kleene bude"... (quelle: mitte der gesellschaft, 8 jahre alten c180 fahren, aber "ich bin mercedesfahrer"). statusfaktor 0. insiderfaktor: 100. ein echter citro?ën (ach nee, er ist ja zuverlässig... ups... ;) )

holger: schönes rot :)

Gerechtigkeit muss sein!

AudiA2_7.jpg

In schwarz. ;-)

Hallo!

Der 1,4 TDI mit 90 PS sportlich? Ist doch ein Diesel.

Sportlich ist meiner Meinung nach eher der A2 1,6 FSI mit 110 PS.

Früher hiess sportlich doch immer: drehfähig und drehwillig.

Der A2 3L TDI ist das 3-Liter-Fahrzeug mit dem größten Nutzwert.

Auch ein Fehler von Audi: jahrzehntlang hat die Autoindustrie die Autokäufer dazu erzogen, bereitwillig hohe Aufpreise für 4 Türen bei Klein- und Kompaktwagen zu zahlen. Und dann liefert Audi einen Kleinwagen serienmäßig mit 4 Türen:)

MFG

spacetank postete

oh, der letzte motor mit dem variablen turbo ist ziemlich sportlich (für die größe).

in der gesamtwahrnehmung entzieht sich der a2 einer klassifizierung, er ist "immerhin ein audi", aber "so ne kleene bude"... (quelle: mitte der gesellschaft, 8 jahre alten c180 fahren, aber "ich bin mercedesfahrer"). statusfaktor 0. insiderfaktor: 100. ein echter citro?ën (ach nee, er ist ja zuverlässig... ups... ;) )

holger: schönes rot :)

ACCM WOLFGANG ZX postete

Hallo!

...

Der A2 3L TDI ist das 3-Liter-Fahrzeug mit dem größten Nutzwert.

MFG...

Hihi, Herr MFG beliebt zu scherzen.

Jeder XM V6 ist ein 3-Liter-Fahrzeug mit VIEL GRÖSSEREM Nutzwert!

>>Jürgen

Edith: Stefan und Jacky geben dem Jürgen recht

Pizzicato postete

Manfred Heck postete

...

Es nie getan zu haben mit einer DS ist genau so schlimm als ein Fass ohne Boden, wenn die Alltagstauglichkeit abhanden gekommen ist.

Gruß aus Mannheim

Manfred Heck

Tu es! Eine gute DS ist weder kostenintensiver noch was anderes im alltag, ein Verbrauch von 11-12 Litern.

Laut Oldtimer Markt mit einem Neuwagen gleicher Preisklasse ist die DS billiger. Ein gut durchgeschraubte DS ist völlig unauffällig und problemlos.

Diese Antwort und ähnliche Aussagen im DS-Club-Forum machen mir Mut, den Traum doch noch zu verwirklichen. Erfahrungen derer, die das "gewagt" haben, sind sehr erwünscht.

Gruß aus Mannheim

Manfred Heck

Hi Manfred,

auf dem gleichen Trip bin ich z.Zt. auch. Wann, wenn nicht jetzt? (naja, bald)

Oder: Wer zu spät kommt....

Austausch?

>>Jürgen

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