2. November 200520 J. Weiß jemand, ob es mit vertretbarem Aufwand möglich ist, einem Xantia II HDI Break ("normale" HP, kein Hydractive) die Fahrwerkstechnik einer Aktiva-Limousine einzubauen, vorausgesetzt, man würde einen geeigneten Teilespender finden? Gabs ja leider nicht im Break ... bin sehr gespannt auf Tipps und Meinungen zu dem Thema! Das wäre ein sehr reizvolles Projekt für mich und meinen Schlitten, den ich dann wahrscheinlich nie mehr verkaufen würde ... Frohes Herumgeschwebe allerseits!
2. November 200520 J. Habe vor längerem mal hier gelesen, dass es einer gemacht hat, als die Activas rauskamen und es als sicher galt, dass sie nie in den Break kommen würden. Der Aufwand..., hmmm vertretbar?... hmm. Ich möchte mal so sagen: es ist nicht damit getan, das Steuergerät zu wechseln, ok?
2. November 200520 J. Mal so meine Überlegungen: Meines Wissens ist die Standard-Hydractive-Technik bei Limo und Break identisch, wenn ich mich nicht täusche haben Limo und Break beim Xantia sogar den gleichen Radstand. (Man möge mich korrigieren, auch falls vielleicht doch die Break-Hinterachse verstärkt ist...) Grundsätzlich sollte deshalb ein Umbau möglich sein. Der Aufwand ist bestimmt groß. Wie wir hier von einem seltenen Defekt erfahren durften, sind manche Hydraulikleitungen beim Activa nicht zu montieren, ohne die Fahrschemal auszubauen oder zumindest abzusenken. (undichte Leitung zwischen Vorder- und Hinterachse) Da zudem die gesamte Stabi-Technik auszuwechseln ist, kommt das also einem Komplett-Umbau der vorderen und hinteren Radaufhängung gleich. (Rechner, Kabelbäume, Kugeln kommen ja sowieso neu.) Wichtig zu klären wäre noch, es es irgendwelche Activa-spezifischen Karosserie-Aufnahmen für die AFS-Zylinder und die Activa-Kugeln gibt, welche der Break nicht hat. (Motorwechsel ist ja auch oft wegen karosserieseitiger Aufnahmen - rechter Radkasten - nicht möglich.) Es kann natürlich sein, daß sich diese Aufnahmen alle an den Fahrschemeln befinden, dann hast Du Glück. Just my 2 cent, aus dem hohlen Bauch. >>Jürgen
2. November 200520 J. Limo und Break sind in der Bodengruppe gleich, der Unterschied in der Länge von 20 cm liegt hinter der Hinterachse. Die Hydractiv ist auch gleich, Unterschiede gibts bei den Bremsen in der Größe der Scheiben.
2. November 200520 J. Ganz so einfach ist das nicht. Das fängt schon damit an, dass es verschiedene Vorderachsquerlenker gibt. Wenn ein Teilespender vorhanden ist, ist es am besten, die gesamte Vorderachse und die ebenso gesamte Hinterachse auszutauschen. Wenn ich das dann weiter richtig erinnere, muss dazu der Antrieb komplett raus, weil irgendwo was angeschweißt werden muss. Hinten isses etwas einfacher, weil alle Komponenten an der Hinterachse sitzen. Insgesamt ein recht irrer Aufwand, der bis hinter das Armaturenbrett reicht (Kontrollleuchten, Schalter, Verkabelung etc.). So vor meinem Auge des Geiste sind da locker mal 100-150 Stunden Umbauarbeit weg. Vorausgesetzt, alles klappt problemfrei.
2. November 200520 J. Das Einfachste ist, das Break-Heck an einem Activa anzuschweissen. Watt denkt ihr nur kompliziert!! ;-)))
2. November 200520 J. Da gehen auch 100-150 Stunden wech. Leider kann die Lackierung nicht umgebaut werden, das muss dann NEU gemacht werden. :-))))))))))))))))))
2. November 200520 J. Peter V posteteDa gehen auch 100-150 Stunden wech. Leider kann die Lackierung nicht umgebaut werden, das muss dann NEU gemacht werden. :-)))))))))))))))))) Im Unterschichten-Fernsehen machen die Jungs das immer so schnell... ;-) Und wenn so ein Activa selbst schon kaum rollt, darf der dann auch gerollt werden. Das kann der ab. Finde ich! :-)))
2. November 200520 J. Ersteller Also pimp my Break oder was? Trotzdem danke für die fachkundigen und humorvollen Hinweise - das ist auch nichts aktuelles, aber die Idee reizt mich schon lange. Also wird vorerst brav weitergeschwebt und das macht ja auch eigentlich genug Spaß. Es grüßt die Citroengemeinde Lutz
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