7. Februar 200323 J. Hallo nochmal, Mein CX 20 Break kam neulich fast nicht mehr den Berg hoch!!! Meine Erklärung: Abgefahrene Sommerreifen vorn und der leichte Alumotor. Ich war trotzdem ein wenig schockiert. Habe jetzt Winterpneus drauf, und nu isses wieder besser. Schönen Winter. Gruss >> Henning
7. Februar 200323 J. hallo, zu der wintertauglichkeit neuer autos kann ich nichts sagen, jedenfalls nicht aus eigener erfahrung. in meiner naehe gibt es eine bundesstrasse zu der ich im winter schonmal gerufen werde um mit meinem traktor autos aus dem graben zu ziehen. da ist die kreisgrenze und entsprechend auch die gebietsgrenze fuer die raeumfahrzege, also eine richtig gefaehrliche stelle. rausgezogen habe ich da alles moegliche an autos, abgesehen von einem bestimmten modell einer bestimmten marke aus ruesselsheim (ein anderes kultauto) und der tatsache, dass die meisten autos im ruhrgebiet (flachland mit ausflugstendenz zur mosel) zugelassen waren, kann ich auch da keine modell- oder herstellerspezifischen aussagen machen *g*. ich kann nur sagen, dass ich das seit jahren nicht mehr machen musste. die reifen sind besser geworden, und die neuen autos im allgemeinen auch. mag auch sein dass aus eben diesem grunde, die etwas weiter entfernten abschleppdienste besagte stelle inzwischen auch besser erreichen koennen... die aussage, autos waeren im allgemeinen wintertauglicher geworden, kann ich auf meine beobachtungen als vielfahrer erheblich schwerer fahrzeuge mit heckmotor und heckantrieb stuetzen. der schluessel fuer die wintertauglichkeit ist bodenkontakt, somit last- und kraftverteilung, und reifenwahl. eine frage der traktion. ein weiterer schluessel ist die faehigkeit des fahrers. fronttriebler sind fuer unerfahrene fahrer in jedem fall besser zu beherrschen als hecktriebler. persoenlich steh ich zu meinem transit mit 150 kg zement im kofferraum ;-) mein erstes auto war ein citroen und die meisten folgenden auch. mit dieser strasse vor der tuer hab ich mir in jugendlicher unvernunft natuerlich erlaubt, die wintertauglichkeit meiner autos selbst dort auf die probe zu stellen :-) die normale ente war klasse, der GS absolute spitze (vonwegen ueberheben von schneewehen). eine schneewehe war leider zu hoch, zum glueck hatte ich ketten dabei, die hab ich aber auch nur dieses einzige mal gebraucht. das schwedische 6-zylinder-auto meines vaters mit fast 2 tonnen leergewicht war auch nicht schlecht, neigte nur leider zu unvorhersehbaren schleuderbewegungen. in meiner jugend hab ich auch keine winterreifen aufgezogen, ich fuhr ja citroen, heute habe ich im winter immer sogar schneeketten dabei. gleich mit welchem auto. uebrigens fahre ich zur zeit (geschlossene schneedecke) den L300 meiner freundin und sie meinen pug 205 (wer hat den fronttrieb erfunden?). man koennte zu dieser diskussion noch fragen der beladung und anhaengerbetrieb im winter als aspekte hinzufuegen, das lass ich lieber, sonst wird der beitrag zu lang um wirklich informativ zu sein. ich will nur noch sagen, dass das auto mit der besten traktion auf glatter strasse auch gebremst sein will (siehe gerhard), je schwerer desto mehr. fuer einen unerfahrenen fahrer duerfte ein auto mit weniger traktion beim antrieb sicherer sein, und umunstritten duerfte auch sein, dass autos deren raeder alle angetrieben werden, die beste traktion bieten. folglich eine sicherheit vermitteln, die sie beim bremsen nicht haben. und dann ist da noch das bremsen mit dem motor, also gaswegnehmen. da ist fuer einen anfaenger imho der fronttriebler problematischer als der hecktriebler und noch schlimmer der allrad. am gefaehrlichsten sind allerdings immer die anderen verkehrsteilnehmer :-) ich glaube nicht dass citroen schlechter geworden ist, die andern haben aufgeholt. gruss aus dem verschneiten hunsrueck, gabel
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