6. November 200520 J. Im aktuellen Oldtimer Markt II/2005 werden einige Elektronikzündungen zum Nachrüsten gegenübergestellt. Nach Kontaktaufnahme mit einem Hersteller wurde mir mitgeteilt, dass das ganze Potential erst bei Verwendung einer 40000 Volt Hochleistungs-Zündkerze genutzt werden kann. Frage: Ist eine solche Zündkerze ohne weiteres einsetztbar und was muss ggf. beachtet werden? Was ist der Unterschied zu einer "normalen " Zündkerze? Hat jemand Erfahrung mit dieser Technik? Für Anregungen wäre ich dankbar. ACCM R. Bürgin
6. November 200520 J. Elektronikzündungen haben den Sinn, daß die leidige Kontaktfummelei und die damit verbundene teilweise problembehaftete Elektrik (Fiat im Regen ;-) wegfällt. Kein Kontaktverschleiß, starker Zündfunke auch bei widrigen witterungsbedingungen sind die Vorteile einer Elektronikzündung. Die Kerze interessiert es da erstmal herzlich wenig, wo der Funke herkommt. Soweit ich weiß, ist das aber z.B. bei der Zündspule anders, die GSA mit Transistorzündung haben andre Spulen als die mit Unterbrechern, als Beispiel. Der Effekt ist ein bessere Anspringen der DS und weniger Wartung, das hat aber nix mit den supergtiiridiumplatikerzen der Firma XYZ zu tun, sondern mit der Erzeugung des Funkens. Also alles Unfug - lasse mich aber gern eines besseren belehren. Gruß Philip
Erstelle ein Konto, um zu kommentieren