17. November 200520 J. Mike Godwins Gesetz (im sinne von Naturgesetz): m Verlauf einer Online-Diskussion nähert sich die Wahrscheinlichkeit eines Vergleichs, in dem die Nazis oder Hitler einbezogen sind, Eins an. Da derjenige, der diesen Vergleich zuerst bringt, die Diskussion eigentlich verloren hat bzw. diese dann im Prinzip schon vorrüber ist, kann für jede Onlinediskussion eine Obergrenze angenommen werden. Nachlesen kann man das u.a. hier: http://de.wikipedia.org/wiki/Godwins_Law
17. November 200520 J. Dennis Schmeller posteteMike Godwins Gesetz (im sinne von Naturgesetz): m Verlauf einer Online-Diskussion nähert sich die Wahrscheinlichkeit eines Vergleichs, in dem die Nazis oder Hitler einbezogen sind, Eins an. Da derjenige, der diesen Vergleich zuerst bringt, die Diskussion eigentlich verloren hat bzw. diese dann im Prinzip schon vorrüber ist, kann für jede Onlinediskussion eine Obergrenze angenommen werden. Nachlesen kann man das u.a. hier: http://de.wikipedia.org/wiki/Godwins_Law Sehr schön, das kannte ich noch nicht.
17. November 200520 J. Benne postete@Thorsten und die anderen Sommerreifenfetischisten: Ich ertrage nicht nicht, daß Ihr eine andere Meinung habt, als ich, ich ertrage es nur nicht, wenn man wegen dieser Engstirnigkeit und ohne stichhaltige, vernünftige Argumente die Gesundheit oder das Leben anderer aufs Spiel setzt. Es ist in X Tests bewiesen, daß ein Winterreifen bei Minusgraden besseren Grip bietet, als ein Sommerreifen. Von Schnee ganz zu schweigen. Ich wiederhole mich nur ungern, aber es entsteht Euch KEIN Nachteil davon, Winterreifen aufzuziehen, schon gar kein finanzieller (Winterreifen nutzen sich schneller ab wie Sommerreifen? Oha... und? Das bisschen mehr Abnutzung verkrafte ich. Und finanziell bringt mich das sicherlich nicht um. Niemanden.). Tja Benne, es ist aber eben mitnichten so, dass ein WR bei Minusgraden generell besser ist als ein SR. Bei Eis und Schnee ist der WR top. Bei Trockenheit und Naesse ist der SR besser: Winterreifen: Streit um Sieben-Grad-Grenze25.10.2005 12:47 Uhr mid Bonn - Als Orientierungshilfe für Verbraucher will der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) die Sieben-Grad-Grenze zur Umrüstung auf Winterreifen verstanden wissen. Der Verein reagiert damit auf einen "Spiegel"-Bericht. Als Orientierungshilfe für Verbraucher will der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) die Sieben-Grad-Grenze zur Umrüstung auf Winterreifen verstanden wissen. Der Verein, der zusammen mit Automobilclubs und einigen Reifenherstellern die Initiative "Pro Winterreifen" betreibt, reagiert damit auf einen Bericht des Nachrichtenmagazins "Der Spiegel", in dem die Sieben-Grad-Grenze als "Schwindel" bezeichnet wird.Bislang wurde von Sicherheitsexperten und Reifenherstellern angemahnt, bei Temperaturen ab sieben Grad abwärts auf Winterreifen umzurüsten, da sie nicht nur auf Schnee und Eis, sondern auch auf kalter Fahrbahn bessere Haftung und kürzere Bremswege bieten. Tests der Zeitschrift "Auto Bild" haben aber ergeben, dass Sommerreifen bei Vollbremsungen auf nasser und trockener Fahrbahn auch bei unter sieben Grad deutlich kürzere Bremswege garantieren als der beste Winterreifen. Winterpneus haben demnach nur auf Schnee und Eis eindeutige Vorteile.Auch der ADAC-Reifenexperte Ruprecht Müller hält die propagierte Temperatur für "völlig willkürlich" gewählt und durch keinen Testwert belegt. Reifenhersteller führen dem "Spiegel"-Bericht zufolge ebenfalls Vergleichstests durch, geben die Ergebnisse aber nicht bekannt.Nach Angaben des DVR sind die sieben Grad ein Orientierungswert aus unterschiedlichen Reifentests und beziehen sich auf die Tagesdurchschnitts-Temperatur. Zudem hält die Initiative daran fest, dass Winterreifen auf nassen Fahrbahnen bei unter sieben Grad Vorteile habe; lediglich auf trockenen, griffigen Belägen hafteten die Sommerpneus besser. Hingegen greifen Winterreifen besser auf Straßen, die durch Laub oder Salz verschmiert sind. Wer frühzeitig umrüste, sei zudem bei unvorhergesehenen Wintereinbrüchen im Vorteil. (Hoffmann) Quelle: http://www.carorder.de/articles_detail.php?rubrik=Nachrichten&offset=3&id_sub_column=119&id_article=3089898Der originale Spiegelartikel ist nicht mehr kostenlos nachlesbar, diskutiert hatten wir hier schon: http://forum.acc-intern.de/showtopic.php?threadid=44400 ;-) Du brauchst 8 Felgen (+Schrauben) statt 4. Staendiges Umziehen soll m.W. den Reifen nicht bekommen?! Winterreifen haben einen Verbrauchsnachteil, imho so +0,5l. Du bezahlst doppelt Montage + Wuchten. Also es gibt schon ein wirtschaftliches Interesse an der WR/SR Wechselei. Vorteil: der Reifenmann schaut auch dabei (ausserhalb der normalen Inspektionsintervalle) auf Bremsscheiben, -schlaeuche und -belaege, ob alles ok ist.
17. November 200520 J. Ja ja, bei 10.000 Unfällen mit sich überschlagenden Autos ist auch "Einer" dabei, der unangeschnallt überlebt hat, weil er aus dem Fahrzeug herausgeschleudert wurde - ABER EBEN NUR EINER VON 10.000! Ich trinke lieber Grog, und zwar nachfolgendem Rezept: Rum MUSS - Wasser KANN - Zucker braucht NICHT!
17. November 200520 J. Benne postetenenn mir nur EIN vernünftiges, nachvollziehbares Argument GEGEN Winterreifen. Ohne den ganzen Mist zu lesen, der in den letzten 24 Stunden dazugekommen ist: Sogar zwei Gründe: 1) Lagerplatz. Würde sagen >70% der Bevölkerung wohnt in der Stadt, ohne Garage. Keller? Oft Fehlanzeige. Ins Wohnzimmer oder wohin mit dem Mist??? Daß die armen Werkstätten gezwungen werden, hunderte Reifen für die Kundschaft zu lagern, ist der Oberhammer. Ich kenne das aus der Lehre. Gut 10% der Werkstatt (KEIN Reifenhändler!) ist Reifenlager. 2) Bei den üblichen <10tkm pro Jahr halten zwei Satz Reifen >10 Jahre. Wo bleibt da die Sicherheit?? mfg DW
17. November 200520 J. "Daß die armen Werkstätten gezwungen werden, hunderte Reifen für die Kundschaft zu lagern, ist der Oberhammer. Ich kenne das aus der Lehre. Gut 10% der Werkstatt (KEIN Reifenhändler!) ist Reifenlager" Sowas nennt man Service!!!
17. November 200520 J. Ha, wie in den seligen 80ern bei den Grünen, Fundis gegen Realos - wer gibt denn hier die Jutta Dithfurth und wer den Joschka Fischer?? "Bürger, lass das Glotzen sein, komm herunter, bau Winterreifen ein" "Lasst den Kuchen,lasst die Sahne, schnappt euch eine Plastikplane"(zum Einpacken der Reifen) Na, wer kennt die Originalversionen?!? Wer es weiß, bekommt von mir einen schlauen Spruch zum Autofahren im Winter... Nur zu! Gruß Frank
17. November 200520 J. ahrensw posteteSowas nennt man Service!!! Toll. Als Kunde finde ich das auch toll. Aber ICH kann mir im Gegensatz zu anderen auch die Situation der Gegenseite vorstellen. Und da ist es einfach eine Zumutung.
17. November 200520 J. Oh 104! Endlich einer der "Mist" schreibt. Und gleich zweimal. Und ohne vorher den "Mist" von 24 Stunden gelesen zu haben. Wow. Seinem Rat sollte man folgen, wenn man selber Mist schreiben will. Jetzt sag bloß nicht, dass ich dir zu frech antworte Daniel! Holger
17. November 200520 J. @Martin: Gut, die Sache mit den Minusgraden und trockener Fahrbahn lass ich gelten. Aber da wir im Winter meist salz- und laubverschmierte, nasse, verschneite oder gefrorene Fahrbahn haben, bleibt unterm Strich ganz klar der Vorteil für Winterreifen im Winter. Oder? ;-) @Daniel: ZEHN JAHRE bei 10tkm im Jahr? Also 5tkm etwa pro Satz Reifen?! Deine Reifen halten 50000km?! Nee, beim besten Willen... die hinteren vielleicht. Aber vorne? Bei mir hat noch kein Satz Reifen mehr als 30000 km gemacht. Und ich fahre nicht mit nem Ziegelstein auffem Gaspedal. Zum Argument mit den Werkstätten... die allermeisten lassen sich das bezahlen... und wie Wolfgang schon sagte, das nennt man SERVICE. Nebenbei: Mit dem Einlagern bindet man den Kunden wunderbar an sich, ich möchte wetten, daß der Kunde meist auch da Reifen kauft, wo er einlagert... MfG, Benne
17. November 200520 J. @Frank: Lass uns doch auch mal verbissen diskutieren. ;-) Solange es nicht unsachlich wird isses doch witzig... MfG, Benne
17. November 200520 J. Benne postete@Daniel: ZEHN JAHRE bei 10tkm im Jahr? Also 5tkm etwa pro Satz Reifen?! Deine Reifen halten 50000km?! Nee, beim besten Willen... die hinteren vielleicht. Aber vorne? Bei mir hat noch kein Satz Reifen mehr als 30000 km gemacht. Und ich fahre nicht mit nem Ziegelstein auffem Gaspedal. Sowohl beim CX, als auch beim XM (Vater) oder Lancia Thema (Mutter). Vorne locker 30tkm, hinten dann noch jungfreulich. Tauschen. Die hinteren machen noch mal 20tkm vorn und die vorderen hinten. Paßt doch, oder? Bei der Ente auch ähnlich, aber da hatte ich selten Neureifen. Vorn etwa um 20tkm, hinten unendlich wie beim CX. Jedenfalls deutlich zu lange für zwei Reifensätze. Noch mal die Nachfrage, scheint nichts dazu gekommen zu sein: GIBT es Allwetterreifen (M&S) für die Ente, 125/15 oder 135/15? mfg Daniel
17. November 200520 J. Achtung dieser Thread wird ab sofort entführt. Wenn ihr nicht sofort auf 106 eingeht, werde ich ihm aus einem alten Winterreifen einen Betonschuh bauen und mit ihm baden gehen..und keine Polizei...
17. November 200520 J. @Daniel: Gut, über Laufleisungen lässt sich vortrefflich diskutieren. Lassen wir das mal einfach so stehen. ;-) Um auf Deine Allwetterfrage zu kommen: Ich weiß, daß ich für unseren AX in 135/irgendwas R13 partout keine Winterreifen zu kriegen waren, während man uns mit Sommerreifen hätte totschlagen können. Wir mußten auf 145er ausweichen. Weiß allerdings nicht, ob das auch für Ganzjahres- bzw Allwetterreifen gilt. MfG, Benne
17. November 200520 J. @Wolfgang: Kaffee hab ich grad nicht mehr, aber Anny hat gerade Tee aufgesetzt. Wie wär es damit? Haben ein reichhaltiges Sammelsurium hier... mein momentaner Favorit: Schwarzer Tee Pernod. :-) MfG, Benne
17. November 200520 J. DanielW postete Benne postetenenn mir nur EIN vernünftiges, nachvollziehbares Argument GEGEN Winterreifen. Ohne den ganzen Mist zu lesen, der in den letzten 24 Stunden dazugekommen ist: Sogar zwei Gründe: 1) Lagerplatz. Würde sagen >70% der Bevölkerung wohnt in der Stadt, ohne Garage. Keller? Oft Fehlanzeige. Ins Wohnzimmer oder wohin mit dem Mist??? Daß die armen Werkstätten gezwungen werden, hunderte Reifen für die Kundschaft zu lagern, ist der Oberhammer. Ich kenne das aus der Lehre. Gut 10% der Werkstatt (KEIN Reifenhändler!) ist Reifenlager. 2) Bei den üblichen <10tkm pro Jahr halten zwei Satz Reifen >10 Jahre. Wo bleibt da die Sicherheit?? mfg DW Also zumindest punkt 2 kann ich bestätigen. War gerade auf der Suche nach 'nem Satz Reifen für mein Winter-AX. Nicht das ich jetzt unbedingt Winterreifen haben wollte.Nur billig sollten se sein mit möglichst viel Profil... Jetzt habe ich doch tatsächlich 'nen Satz M+S Reifen mit gut 5-6mm Profil gekauft.Produktionsjahr 1993!!! Und was die Sicherheit angeht:Ich habe durchaus noch Cits deren Reifen fast doppelt so alt sind und tadellos damit fahren. Mir geht die Schreierei nach Winterreifen schwer auf dem Senkel. Es mag im Gebirge vieleicht angebracht sein aber hier im Flachland wo ich wohne ist's reine Geldverschwendung. Außerdem habe ich schon so manchen winterreifenfahrenden Futzi gesehen der trozdem an der ersten größeren Steigung mit wild durchdrehenden Rädern den Verkehr aufhielt und ich dann mit meinen Sommeroldiereifen langlam aber stetig vorbei ziehen konnte. Alles nur eine Sache des richtigen Gefühls für Gas,Bremse und Lenkung! Und natürlich vorrausschauende Fahrweise! In diesem Sinne... Gruß Bernd
17. November 200520 J. @Bernd: Deine Meinung zu Winterreifen in allen Ehren... aber mal ehrlich... Reifen von '93???? Nach 8 Jahren sind Reifen bereits oftmals wahnsinnig porös, haben einen Großteil der Weichmacher verloren... ich will gar nicht wissen, was nach ZWÖLF Jahren ist! :-o MfG, Benne
17. November 200520 J. Benne, reich mir bitte mal das Rezept für Schwarztee Pernot rüber - klingt interessant! Danke! Hätte ich bei meiner Liebsten ihren C5 nicht die Winterreifen draufgemacht, hätte ich vielleicht zu spät bemerkt, oder sie hätte es - noch viel schlimmer - "erfahren" müssen, daß sich bei drei von vier Michelins die Lauffläche ablöst. Neu gekauft 9/04 mit nun 17.000km. Michelin Premacy in der Seriengröße des 2.2Hdi Break excl. 215/55-16?
18. November 200520 J. Benne postete@Martin: Gut, die Sache mit den Minusgraden und trockener Fahrbahn lass ich gelten. Aber da wir im Winter meist salz- und laubverschmierte, nasse, verschneite oder gefrorene Fahrbahn haben, bleibt unterm Strich ganz klar der Vorteil für Winterreifen im Winter. Oder? ;-) Aber natuerlich. Und Du als Mann aus der "Unfall-Praxis" siehst ja, dass es die "WR sind Geldverschwendung"- und "Man braucht nur ein bisschen Gefuehl fuer Gas,Bremse und Lenkung"-Leute sind, die die Unfaelle bauen.
18. November 200520 J. der deutsche kontrolliert sowas doch. der hat ein rotes buch. er steigt aus. geht zum verunglückten wagen, fotografiert reifen und notiert sich kennzeichen und übergibt die information an das innenministerium und den staatsschutz. schließlich geht ihn sowas an. in jedem deutschen ein guter polizist. aktenzeichen XY autobahn. nur wenn irgendwo jemand sein kind verhungern läßt, oder 9 babies umbringt , dann hat der gute deutsche nix gesehen. weil DAS geht ihn ja auch nix an!
18. November 200520 J. @Uwe: Rezept gibbet nicht, nur meinen Teehändler, der allerlei solche leckeren Teekompositionen hat. :-) @Martin: Es sind nicht nur DIE Leute, die die Unfälle bauen, aber doch in der Mehrzahl; auch wenn das der eine oder andere hier nicht glauben will. Es ist ja nicht so, daß nur Sommerreifenfahrer in den Gräben landen, aber ich bin mir sicher, daß viele von denen mit der passenden Bereifung NICHT im Graben gelandet wären. @Thorsten: Daß ich sagen kann, daß die Mehrzahl an Autos, die im Winter Glatteisunfälle verursachen, Sommerreifen drauf haben, muss einfach an meinem BERUF liegen... MfG, Benne
18. November 200520 J. Jippiehh!! Jetzt ist zwar kein Nazivergleich da, aber wenigstens die ersatzweise gern erwähnten toten Kinder -- Ich hab gewonnen, das kann man gelten lassen!! Jetzt gönne ich mir erstmal nen schönen Tee.
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