24. November 200520 J. Hallo Wissende durch welche Effekte/Verschkeiß an welchen Teilen wird die Geschwindigkeit des "in Schlafstellung gehen" beeinflußt. Folgender Effekt bei meinem jetzigen Liebling ist, die Schnauze ist aus der Höchststellung nach ca 8Std komplett runter, das Hinterteil nach jetzt 4(!) Tagen immer noch oben, und zwar richtig oben. Dachte schon am Hinterteil die Böcke vergessen zu haben - nee - immer noch knacke oben. Steht da wie ein Stier in Startstellung. Es geht um einen XM V6 Break, Bj92, also nix mit Antisink oder so Des Rätsels Lösung ? vinzenz
24. November 200520 J. Kannst Dich mit meinem Kunden unterhalten, dessen 2,1 er sinkt nach 3 Stunden komplett und früh braucht er fast 40 sec bis er fahrbereit ist... ich denke perfekt obern bleibt er nur mit Gewindefahrwerk....Rü
25. November 200520 J. Hauptsächlich durch Undichtigkeit innerhalb der Federzylinder. Du kannst es lokalisieren, indem Du im Stand alle vier Leckölleitungen abziehst und die austretenden Mengen vergleichst. Allerdings besteht bei der von Dir beschriebenen Zeit noch lange kein Grund zur Sorge.
25. November 200520 J. Ersteller Sorgen mache ich mir nicht, finde das nur Bemerkenswert. Den von meinen bisher 3 XM´s war die Chose immer so nach 8 bis 12 Std. komplett runter, aber ziemlich gleichmäßig. Jetzt sieht das so aus als wenn er sich mit dem Rest der Welt anlegen will. vinzenz
25. November 200520 J. Könnte aber auch sein, daß hinten die Schwingarmlager oder ein Federzylinder schwergängig sind und das Hinterteil deshalb oben bleibt.
25. November 200520 J. Das Verhalten hatten bisher fast alle meiner XMs (4 und 6 Zylinder). Das Problem ist eigentlich keines, liegt wohl daran, daß der vordere Höhenkorrektor in Höchststellung auf 'füllen' steht, und daher der Druck aus den vorderen Federbeinen in Richtung Rest der HP verschwindet. Bei einem meiner V6 konnte man zuschauen, wie der aus der Höchststellung nach Abstellen des Motors innerhalb von 3 Minuten vorne komplett herunterkam. Wenn der XM in Normalstellung Hinten mehr als 30 min und Vorne einige Stunden zum Absinken braucht, ist die HP zwar nicht mehr neuwertig, aber für ein altes Auto absolut OK. Grüße, Meiko
25. November 200520 J. "..... Hauptsächlich durch Undichtigkeit innerhalb der Federzylinder...." Nee, nicht wirklich. Die Ursache ist allermeistens der zugehörige Höhenkorrektor, der grundsätzlich nicht ganz dicht ist und je nach Einstellpräzision des Höhengestänges möglicherweise (im obigen Fall vorne) nicht richtig verriegelt, so dass der Druck über seinen Rücklauf relativ zügig entweichen kann. Dass er (wiederum im obigen Fall) seinen Druck über die versorgungsleitung verliert, glaube ich eher nicht. Da müssten alle Haupt-/Brems- und Sonstwasspeicher platt sein und der Druckregler falsch funzen.
25. November 200520 J. Ersteller zu 006 - das Einleuchtend, werde das mal untersuchen (aus der Ecke tropft es ein bissel!). Übrigens gerade eben nachgesehn, hinten jetzt bei Stellung über Normal angekommen - nach 5 Tagen. Die Schwingarmlager sind ok, da klemmt nichts oder schwergängig und Böcke sind wirklich keine drunter. Na ja, ist ja nun wirklich kein Problem und morgen Früh gehts zum Schweißen, Wagenheberaufnahmen vorn re und li. Scheint besonders bei Kombis anfällig zu sein. vinzenz
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