8. Dezember 200520 J. Hallo, auf Spiegel Online gibt es eine nette Story zur "Ostseeland"; in diesem Zusammenhang wird einer der Konstrukteure zitiert: "Wenn die Regierenden schon auf den Straßen im importierten Citroën herumfahren mussten, war die Idee sicher nachvollziehbar, wenigstens auf dem Meer etwas Repräsentatives zu haben." die armen; sie "mussten" im importierten Citroën herumfahren ;-)) ..wenigstens weiß Jacques Chirac, wie man trotz Citroën repräsentieren kann! Gruß.
8. Dezember 200520 J. Was heisst hier mussten.... Neben so einem Wolga haben sich die CX doch gar nicht so schlecht gemacht, nicht zu vergessen die BX für die Stasi und die GSA Pallas.
9. Dezember 200520 J. Ich denke, die Staatsmacht hat sich die Autos ganz bewusst ausgesucht... Honni würde sich zu wehren gewußt haben, wenn irgend eine Knallcharge ihm einen CX "zugemutet" hätte!! Zu BX: bei der Bestandsaufnahme nach Ende der DDR wurden in Hallen mehrere 100 fabrikneue, nie zugelassene BX gefunden, die dort auf ihren Einsatz als Dienstfahrzeug für Stasioffiziere warteten.
9. Dezember 200520 J. BX 14 habe ich damals einige in der DDR gesehen, 16er oder gar 19er sind mir nie begegnet.
12. Dezember 200520 J. Wer in der DDR CX oder BX gefahren ist (gefahren wurde), hatte es leichter den schlechten Straßenzustand als Propaganda des westlich kapitalistischen Klassenfeindes abzutun. So einfach ist das
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