10. Dezember 200520 J. Da vergleicht doch die AMS im neuen Heft den Lexus RX 400 h mit Mercedes ML 500 und VW Touareg V10 TDI. Bei durchaus vergleichbaren Fahrleistungen* (der VW MUSS viel stärker motorisiert sein, weil er fast 700 kg!!! schwerer als der Lexus ist) gibt es folgende Spritverbräuche in l/100 km: Super/Super/Diesel RX 400 / ML 500 / Tourag V10 ECE gesamt: 8,1 / 13,4 / 12,8 Testverbrauch minimal: 7,5 / 11,5 / 10,3 Testverbrauch maximal: 14,7 / 21,3 / 17,3 Testverbrauch Stadt: 6,8 / 16,2 / 13,8 Testverbrauch gesamt: 11,1 / 16,1 / 15,1 Je nach Situation verbraucht der Lexus also sage und schreibe zwischen 3 l und fast 10 l weniger als die Konkurrenz, im Testverbrauch insgesamt sind es 4-5 Liter!!! AMS-Kommentar dazu nach weniger als 1 Seite Text: "Dass der Lexus RX 400 h gegenüber den anderen Power-SUV im Schnitt einen Verbrauchsvorteil von vier bis fünf Litern auf 100 Kilometer erarbeitet, überrascht." Ach was! Ich glaube, da sind die AMS-Schreiberlinge in Wirklichkeit eher enttäuscht, daß sie keine Argumente finden, den Hybrid-Lexus schlecht zu schreiben. >>Jürgen *@Fahrleistungen: Nur in der Vmax ist der Lexus wesentlich langsamer, da bei 200 abgeregelt, die Konkurrenten schieben ihre Schrankwände mit bis zu 225 km/h (VW) und 240 km/h (DC) durch den Wind. Edith: Möglicherweise ist unter den bekannt ruppigen Testbedingungen bei AMS der Hybrid-Verbrauchsvorteil sogar größer als bei normaler, ruhigerer Fahrweise. Denn bei zahlreichen Wechseln zwischen starkem Beschleunigen und Schubphasen hat der Hybrid mehr Gelegenheit seine Batterien zu laden als bei einem ohnehin eher spritschonenderen Fahrstil.
10. Dezember 200520 J. Hallo! Ich fand des Test eigentlich bemerkenswert für die AMS. Besonders erstaunlich: es werden sogar detaillierte Abgaswerte genannt. So schonungslos offengelegt wurden die miesen Abgaswerte der Diesel im Vergleich zu Hybrid-Benzinernern nur selten. Dass der Lexus bei 200 abgeregelt wird, ist in Deutschland natürlich villeicht besonders "wichtig". Insgesamt liest sich der Artikel auch wie ein Abgesang an den VW V10 TDIs. MFG
10. Dezember 200520 J. Next one to come: Estima (Previa) Monospace. Elektrischer Allradantrieb. So kann man's akzeptieren. Witzig, auf Toyota.com zählt live eine Benzinsparuhr, vergleichbar mit unserer berühmten Schuldenuhr. Ob die genau geht? Ob die bald rasen wird? Gruß Holger
11. Dezember 200520 J. Testverbrauch minimal 7,5 l/100km und Stadt 6,8 l/100km? Ist 6,8 nicht keliner als 7,5??? das ist mal Logik.... Fred
11. Dezember 200520 J. Der Test ist natürlich eher was für Titanic-Leser. Dass der Lexus beim Sprint mithalten kann, liegt auch (oder vor allem) am Gewicht. 200kg (MB) bzw. 700kg (VW) Mehrgewicht wollen erstmal bewegt sein. Bei der Höchstgeschwindigkeit hilft ihm sein E-Motor null. Die Kraft der 2 Herzen hat er vor allem in der Stadt (unnötig) und auf der Landstrasse (Tempo 100). Mir erschliesst sich der Sinn eines SUV-Hybriden sowieso nicht. Haupteinsparpotenzial liegt beim Hybriden in der Stadt. Haupteinsatzgebiet eines großen SUV´s ist aber eindeutig nicht die Autobahn (Zugmaschine). Ich meine: Hybrid wäre ideal für Autos wie den Berlingo @ Co. Wenn eine Automarke clever wäre, würde sie einen Hybriden zum Billigpreis (ohne das Infoboard etc.) für den städtischen Lieferverkehr anbieten. Ideal für UPS, Post etc. Vielleicht noch in Verbindung mit Erdgas oder LPG. Zum einen wäre das ökonomisch sinnvoll (Vielfahrer und Stadtverkehr), zum andern wäre das ein wirklicher Beitrag zur Ressourcenschonung und zur urbanen Luftreinhaltung. Für mich ist der Lexus fahrender Schwachsinn: Erst baut man einen klobigen SUV und legt ihm dann mit teurer Technik ein Mäntelein des Umweltschutzes um. Wobei die normale Kombikonkurrenz immer noch viel sparsamer ist (was braucht denn beispielsweise ein VelSatis DCI? oder ein E -Klasse Kombi mit Diesel-Motor?). Gruß Markus PS: Autos wie der ungefilterte Touareg V10 TDI sind natürlich noch viel schwachsinniger als der Lexus.
11. Dezember 200520 J. "Für mich ist der Lexus fahrender Schwachsinn" Ich sehe das anders. Solche SUV werden nicht gebaut, weil man schwachsinnig ist, sondern weil viele Käufer dieser Fahrzeuge schwachsinnig sind. Pferdehängerzieher mal ausgenommen - obwohl, eigentlich auch Schwachsinn. Früher zogen Pferde die Karren, heute ziehen Karren die Pferde. . Dein Schlusswort sagt es doch: Weil die normalen SUV schwachsinnig sind, macht der Lexus Sinn. Die Kunden sind das Problem. Und sei vorsichtig mit dem Vel Satis. Hier gibt es eine starke Fraktion gegen große Stirnflächen an sich. Ganz abgesehen davon macht der Hybrid nur für extreme Langstreckenfahrer keinen Sinn. Alle mir bekannten Tests im gemischten Betrieb brachten Vorteile. Selbst wenn der Diesel im Verbrauch mithalten konnte, so waren die Abgas- und Laufruhevorteile des Hybriden nicht von der Hand zu weisen. Aber wie sieht die Realität aus? Keine SUV in der Stadt? Keine Diesel? Ich befürworte natürlich deinen Vorschlag für den Lieferverkehr. Diesel gehören nun mal bestenfalls auf die Autobahn, und nicht in die Stadt. Vom Abgasverhalten her können sie von mir aus dort und auch sonst ganz verschwinden. Letztlich geht's ja gar nicht um Ideale, sondern um die Kohle. Gruß Holger
11. Dezember 200520 J. Hallo! In Japan gibt es bereits Klein-LKW und Klein-Lieferwagen mit Hybrid. Taxis natürlich auch. Der Touareg V 10 TDI hat serienmäßig einen Rußfilter. MFG phantomas postete Wenn eine Automarke clever wäre, würde sie einen Hybriden zum Billigpreis (ohne das Infoboard etc.) für den städtischen Lieferverkehr anbieten. Ideal für UPS, Post etc. Vielleicht noch in Verbindung mit Erdgas oder LPG. Zum einen wäre das ökonomisch sinnvoll (Vielfahrer und Stadtverkehr), zum andern wäre das ein wirklicher Beitrag zur Ressourcenschonung und zur urbanen Luftreinhaltung. PS: Autos wie der ungefilterte Touareg V10 TDI sind natürlich noch viel schwachsinniger als der Lexus.
11. Dezember 200520 J. Sorry, habe in 004 Schwachsinn geschrieben: "Haupteinsatzgebiet eines großen SUV´s ist aber eindeutig nicht die Autobahn (Zugmaschine)." Sollte natürlich Stadt statt Autobahn heissen. Wenn schon ein SUV auf der Strasse, dann gehört er als Zugmaschine dahin. Klar Holger, unter den Blinden ist der einäugige Lexus der König. Aber nur dort. Ich habe so meine Zweifel, dass sich bei den Schwachmaten, die SUV fahren, der Hybrid durchsetzt. Die investieren lieber in die Kombination Kuhfänger und helles Leder. Da halte ich den Sektor Van und Lieferwagen für vielversprechender. Weil dort das Klientel eher für Umwelt- und Finanzaspekte zu begeistern ist. Mit Technik, die keiner kauft, wird der Umwelt nicht geholfen. Gruß Markus PS: Ich bin auch nur ein Dulder von großen Stirnflächen, wenn es zu einem überragenden Platzangebot führt. Siehe Vel Satis oder Berlingo - siehe nicht bei SUV oder A-Klasse. - V10 mit Rußfilter? Danke Wolfgang, wusste ich nicht.
11. Dezember 200520 J. Hi Markus. Wir sind doch einer Meinung, bis auf die SUV. Ich glaube sehr wohl an einen Erfolg im SUV-Bereich. In dieser Zielgrupee mangelt es an Umweltbewusstsein, dass ist klar. Aber ich glaube trotzdem an den Erfolg in dieser Gattung, weil diese Autos am meisten verbrauchen. So kann man sich dann schön sauber reden. Der elektrische Allradantrieb bietet außerdem Gewichtsvorteile, die den Hybridzuschlag locker kompensieren, macht wieder besonderen Sinn in dieser Gattung. @ all Cit-Fans Ich bin nur sehr schwer von Gegenargumenten bezüglich Hybrid zu überzeugen. Alle angeführten Alternativen (Diesel, Motorenoptimierung, Aerodynamik, Leichtbau, Verbesserung der Getriebe) sind auch auf Hybride übertragbar. Das Gewicht der Elektromotoren wird durch die Leistung derselben, also durch die mögliche Verwendung eines kleineren Verbrennungsmotors kompensiert. Bleiben nur die Akkus, die nur unwesentlich schwerer sind als die normal verbauten Akkus. Allerdings bieten diese Stromspeichersysteme ganz neue Perspektiven in der Fahrzeugelektrik - alles in allem bin ich davon überzeugt, dass die heutigen Hybridkritiker auf der falschen Spur sind. In absehbarer Zeit werden sie vielmehr selber damit rumfahren und das Konzept ob seiner Vorzüge preisen - hier im Forum, sobald der erste Doppelwinkel draufpappt. Denkt an mich! Gruß Holger PS @ Markus: Ich denke nicht, dass Aerodynamik alles ist. Wenn ich in meinen CX falle, oder noch schlimmer in engen Parklücken rausklettern muss, merke ich die schlechte Ergonomie im Vergleich zum Avantime, aus dem man quasi "heraus geht".
11. Dezember 200520 J. Hallo Markus, Hauptabsatzgebiet für den RX 400h sind die USA und dort wird er mit Sicherheit ein Erfolg werden: 1. wg der auch dort steigenden Spritpreise, 2. weils auch in den USA Leute mit einem Umweltgewissen gibt, 3. weil Lexus bereits Marktführer im Luxussegment ist, 4. weils in d. USA Technikfreaks gibt die generell auf Hightech "abfahren". In der BRD fährt Lexus ja z. Zt. eine intensive Vermarktungskampagne, vielleicht ja auch mit Erfolg. Zumindest sieht der RX 400 ganz gut aus. Gruß, Marko
11. Dezember 200520 J. Ich nochmal: apropos Umweltgewissen. Immer mal wurde die ökologische Gesamtbilanz der Hybrid-Technik in Frage gestellt. Gibt's da eigentlich was neues?
11. Dezember 200520 J. @ Holger Dafür merkst Dein Geldbeutel an der Tankstelle den Sinn einer geringeren Stinfläche. Und mit nem dicken Geldbeutel in der hinteren Hosentaschen sitzt man auch höher :-) Ich bin eindeutig für den Hybridantrieb, aber vor allem dort, wo es Sinn macht. In Ballungszentren mit täglichem Stau ist der E-Antrieb eine Wohltat für alle. Auf der Autobahn eher weniger. Bei nem auto-motor und sport Vergleichstest zwischen dem Prius und dem Golf TDi sah der Prius nicht besonders gut aus. Weder vom Verbrauch her noch von den Emissionen (Ruß mal ausgenommen, aber dagegen gibt es ja von Citroen) @Marko: Der Lexus wird in den USA sicher ein Erfolg. Weil die Amis partout keine Diesel mögen, aber SUV. Gruß Markus
11. Dezember 200520 J. @Markus: mein ich doch. Und dann ist's doch besser den Lexus als einen X5 oder Mercedes zu fahren. Gruß, Marko
11. Dezember 200520 J. Hallo! Dass "die Amis" partout keinen Diesel mögen, kann ich so nicht erkennen. Der erste Turbodiesel-PKW der Welt (1977) wurde in den USA angeboten, das gleiche gilt für den ersten PKW mit Rußfilter (1985). VW bietet in den USA seit 30 Jahren Dieselmodelle an, Mercedes mit Unterbrechungen noch länger. Neuerdings gibt es sogar den Jeep Liberty in den USA als Diesel. Das Imageproblem hatder Diesel in den USA vor allem wegen der ungelösten Abgasproblematik: in Kalifornien, Maine, Vermont, New York und Massachusetts ist derzeit kein aktueller Diesel zulassungsfähig. Kommt nicht günstig, wenn die Hersteller dann in anderen Staaten das Märchen vom "Clean Diesel" verbreiten. MFG
11. Dezember 200520 J. "PS @ Markus: Ich denke nicht, dass Aerodynamik alles ist. Wenn ich in meinen CX falle, oder noch schlimmer in engen Parklücken rausklettern muss, merke ich die schlechte Ergonomie im Vergleich zum Avantime, aus dem man quasi "heraus geht"." Fahr ihn doch einfach hoch! Wenn ich ältere Personen an Bord habe, bitte ich auch, noch etwas zu warten und dann hüpft man raus!
11. Dezember 200520 J. "Fahr ihn doch einfach hoch!" Hi Kuhli Klar, geht's besser, weil Citroën. Ein Vorteil des Konzepts. Nach einem halben Tag Stillstand geht's schlechter, weil Citroën. Das Ein-und Aussteigen aus einem Hochsitzauto ist trotzdem etwas anderes. "Ich nochmal: apropos Umweltgewissen. Immer mal wurde die ökologische Gesamtbilanz der Hybrid-Technik in Frage gestellt. Gibt's da eigentlich was neues?" Hi Marko! Was ist denn das Alte? Ein Beispiel: ******************** - 21.01.2004 - "Pischetsrieder: Hybrid-Antriebe sind eine ökologische Katastrophe VW-Chef Bernd Pischetsrieder hält die neuartigen Hybrid-Autos mit kombiniertem Elektro- und Treibstoffantrieb für ökologisch sinnlos." (...) "Trotz Pischetsrieders klaren Ablehnung der Hybrid-Antriebe arbeitet auch VW an derartigen Fahrzeugen. Der Hersteller sei auf Grund seines Marktanteils in den USA durch die strengen Emissionsauflagen dazu gezwungen, erklärte Forschungsvorstand Wilfried Bockelmann. " vistaverde.de ******************** Die Ablehnung gilt den Kosten. Dazu mein Kommentar: Mangelndes Know-How ebenso. Die Luftreinhaltung müssen wir so oder so verbessern. Was ist das andere "so"? Es gibt so viele! FAP oder ein Kat sind je ein Bestandteil, keine Komplettlösung. Bis zu der ist noch mehr Spielraum. Alleine schon die Kombination existierenden sauberen Technologien steht uns noch bevor. Außerdem: Ohne Trendsettermut läuft gar nichts an. Was heute noch teuer ist kann morgen preiswert sein. Gruß Holger
11. Dezember 200520 J. Das Konzept des Hybrids ist so einfach wie genial. Trotzdem interessiert es auch mich, wie die Gesamtbilanz aussieht, da ich nicht gerne einem Marketingcoup aufsitzen möchte. ;-) Aber ich hoffe, dass mein Nachfragen nicht gleichgesetzt wurde mit in Frage stellen. Letztendlich profitieren die Japaner (Honda und Toyota) vor allem auch bei der Weiterentwicklung von leistungsfähigeren Batterien. Quelle weiß ich nicht mehr genau (Spektrum der Wissenschaften?).
11. Dezember 200520 J. Messwerte sind doch kein Marketingcoup. Hi Wolf, da müsste man sich erst mal fragen: Welches Hybrid Konzept gegen welches Monokonzept, Wie stellt man Entwicklungskosten gegenüber? - Die Abgasbilanz des Hybriden ist definitiv positv ggü. anderen Konzepten. - Kein anderes Konzept gewinnt Energie zurück, kann sie speichern und dann bedarfsgerecht, z.B. abgasfrei in der City zurückgeben. Bleibt noch zu klären (Rohstoffverbrauch, Herstellung, Kapazität, Gewicht, Haltbarkeit der Komponenten/Gesamtbetriebszeitraum, Recyclingfähikeit, Entsorgung)? - Bleibatterie gegen NiMH? - E-Motor vs. Anlasser, Lichtmaschine, größerer Verbrennungsmotor? - 1 bzw. 2 E-Motoren hinten vs. größerem Getriebe, Kardanwelle, Differenzial, Antriebswellen (Allrad) Ich habe diese Daten nicht, wer überhaupt kann das mit Allgemeingültig errechnen? Da gäbe es für jedes Auto ein anderes Ergebnis. Ich jedenfalls vermag aus den mir begreiflichen Zusammenhängen einen deutlichen Vorteil für den Hybriden zu erkennen. Bin aber auch gespannt auf ob's "die Wahrheit" ist. Gruß Holger
12. Dezember 200520 J. Gesamtbilanz: jedes Auto verbraucht bei der Herstellung Rohstoffe und Energie, produziert Abgase und Abwasser in gigantischen Mengen. Ökologisch sinnvoll ist also: ein möglichst langes Autoleben. Spritverbrauch und Abgasverhalten spielen eine untergeordnete Rolle. Das Problem hier: selbsternannte Umweltschützer und Politiker im Verein mit Vertretern der Autoindustrie leugnen diese Tatsachen und bestrafen Nachhaltigkeit mit exorbitanten Kfz-Steuersätzen. Politik und Industrie verstehe ich noch... Hybrid von Toyota (der von Honda ist vergleichsweise unbrauchbar): die Kritik aus deutscher Autoindustrie und ihrer Gazetten ist Polemik. Der immer wieder durchgekaute angebliche "Nachteil" (als welchen der "Nicht-Vorteil" hingestellt wird) bei Autobahnfahrt ist eher akademischer Natur: der Prius profitiert vom Akku und E-Motor bei langer, gleichmäßig schneller Autobahnfahrt nicht. Aber wo, außer in USA, wo das Auto ein (relativer) Erfolg ist, ist langes, gleichmäßiges Fahren auf der Autobahn möglich?? Hier bei uns jedenfalls nicht. Und dem Prius reicht das bei uns übliche häufige Vom-Gas-gehen zum Laden des Akku; beim anschließenden Beschleunigen kann die Elektrik in der Praxis also auch auf der Autobahn helfen. Zum anderen sind über 60% aller Einzelfahrten in D kürzer als 6 km. Diese werden sicher nicht mit gleichmäßiger und hoher Geschwindigkeit auf der Autobahn absolviert. Hier ist Hybridtechnik also voll in ihrem Element. Wenn der (eigentlich schwachsinnige) Lexux-SUV im Stadtverkehr 6,8l/100km braucht, muss ich eigentlich sagen: ich schmeiß die Ente weg. Also Leute: Schluss mit der Polemik gegen Hybridantrieb. Es war leider nicht unsere Marke, die ihn erfand, aber die könnte (Kooperation mit Toyota gibts eh schon) ein Auto mit Dieselmotor und Hybridantrieb auf die Räder stellen. Vielleicht sind die Töne hier dann versöhnlicher?
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