11. Januar 200620 J. Onkel Haynes sagt: Im kalten Zustand: Einlass 0,15 Auslass 0,30 mm. Ist ein ziemlicher Aufwand (erst Messen, dann Nockenwelle raus, Shims messen, rechnen, Shims kaufen, auswechseln, Nockenwellen einbauen, Zahnriemen wieder auflegen und spannen und nochmal kontrollieren) und garnicht als regelmäßige Wartung vorgesehen. Generell nur nach größeren Eingriffen, wie z.B. Zylinderkopf-Demontage nötig. Nachmessen nach 200.000 oder 250.000 km schadet natürlich nicht. Wenn ok, weiß man, daß man die Auslaßventile nicht abbrennt... :-)) >>Jürgen
12. Januar 200620 J. Ich kann dazu nur empfehlen, sich den Shim-Schatz-Kasten eines Freundlichen oder freien Schraubers auszuborgen. Ich hatte an meinem BX mit D9B (ohne Turbo) nach reinigen und neu einläppen der Ventile mit rechnen nicht viel Glück. Und wie es der Zufall so will, paßt dann genau ein Shim dann doch nicht. Da ist's besser ein ganzes Sortiment parat zu haben und am Ende nach entnommener Stückzahl abzurechnen... Die ganze Prozedur ist aber wirklich nur nach Zylinderkopfdemontage nötig. Außerdem hat das Ventilspiel auch noch eine Toleranz (+/- 0,0x mm), die man im Normalfall ohne Eingriffe an den Ventilen nicht überschreitet. Grüßle!
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