27. Januar 200620 J. Ersteller Und ich wollte Dir auch nur mal zeigen daß die ganze übertriebene politische Korrektheit und das "Toleranz" Geschrei letztendlich zu einer massiven Einschränkung der Meinungsfreiheit führt, wenn man nämlich nicht mehr mitteilen darf, daß einem etwas NICHT gefällt außer es handelt sich um "Intoleranz". Und die Worte sind einem von den PC-Gutmenschen schneller im Mund herumgedreht und man zum "Rassisten" oder sonst wie schlechten Menschen abgestempelt, als das man jemanden tatsächlich und bewußt diskriminiert. Wer nicht auf der allgemeinen "jeder darf wie er mag" Linie liegt ist in den "linken" PC-Kreisen schneller "draußen", als ein Schwuler in der NPD-Kameradschaft. Denkt auch mal darüber nach!
27. Januar 200620 J. Hi Sensenmann, ds wird hier echt zu blöd. Schlage deshalb vor, wir machen einen anderen Threat auf und streiten dort weiter zB. um komische Autos im speziellen und Amis im allgemeinen. Aber erst nächste Woche. Bis dahin wünsch ich Dir ein schönes Wochenende. :-)))))))))))))))))))))))
27. Januar 200620 J. P(olitical)C(orrectness) ist die Pest. Oder schlimmer, denn gegen Pest kann man impfen...
27. Januar 200620 J. Was sind eigentlich Kulturbolschewisten ? Wikipedia sagt: Die Bolschewiki waren wesentlich radikaler als die anderen Teile der Partei. Sie strebten den baldigen Sturz des Zaren und damit verbunden die Einführung des Kommunismus an. An sich, aus dem Munde des Sensenmann, eine Adelung, da ohne Rücksicht auf Verluste, der Umsturz zugunsten eines fragwürdigen, aber im Sensenmannschen Sinne, optimalen, da volksnahen und evolutionsnahen Sinne, System. Also: Kein Grund zur Beunruhigung. An sich, findet er die Karre auch gut :-)
27. Januar 200620 J. Also: Kein Grund zur Beunruhigung. Einspruch: Kein Grund zur Beruhigung! Der Stammtisch ist näher am Topic, als er ahnt. "Kulturbolschewismus" ist das Schimpfwort der Nazi-Propaganda zur Verunglimpfung der internationalen Avantgarde. Der von der nationalsozialistischen Propaganda heftig verwendete Terminus "Kulturbolschewismus" wurde vom Berner Architekten Alexander von Senger geprägt. Er sollte moderne architektonische Gedanken wie die von Mies van der Rohe, Le Corbusier oder Walter Gropius brandmarken. Kulturbolschewismus? Als die Spießbürger mobilmachten Am Rückbau einer DS auf Stahlfederung und Heckantrieb kann ich nichts Avantgardistisches finden, aber wer braune Exkremente der NS-Propaganda in den Mund nimmt, darf sich nicht wundern, wenn sie ihm von PC-Gutmenschen darin umgedreht werden (050).
27. Januar 200620 J. Ersteller Hui, das hat jetzt immerhin 3 Seiten gedauert bis man mich wegen einer Aussage gegen Tuner in die Naziecke steckt. Ihr lasst nach Leute! Hängt Euch der PC-Terrorismus auch langsam zum Halse raus? Das Nazi Geschrei bitte demnächst gleich im darauffolgenden beitrag, ja? Aber im Ernst: Die Herkunft war mir unbekannt. Ich kenne auch von anderen Leuten den Begriff um ihn gegen Menschen zu verwenden die sich ganz ostentativ "kulturellen" Errungenschaften verweigern, diese mit Füßen treten, sie bewußt "endweihen" oder diese so popularisieren daß sie sie ins ordinäre ziehen.
27. Januar 200620 J. Bauhausarchitektur als Krone der Kunst zu empfinden, kann ich nicht nachvollziehen. Ich habe 5 Jahre in konsequenter Bauhaus-Bauweise gewohnt, und muss sagen: Selten so doof gewohnt. Die Wortwahl, die schon negativ vorbelegt ist, zu treffen, scheint kein Sensenmannsches Problem zu sein. Wer von Fremdarbeitern spricht, und in den Bundestag kommt, kann auch nicht viel falsch gemacht haben.
27. Januar 200620 J. Muß man die Leute, die früher auf Deutsch Neger hießen jetzt eigentlich zwingend als "extrem pigmentierte Mitbürger" bezeichnen?
27. Januar 200620 J. ... und vor allem "Negerküsse" oder "Mohrenköpfe" als "Schokoladenschaumbälle" bezeichnen. Warum heißt es dann eigentlich nicht auch "Sinti-und-Roma-Schnitzel" oder "Fahrendes-Volk-Schnitzel"?
27. Januar 200620 J. Also immerhin bringt das hier den Beweis, daß Forendiskussionen nicht, wie bisher angenommen, mit einem Nazivergleich sofort beendet werden, Ihr lest hier ab 55 sozusagen das Leben nach dem Tod.... es bleibt spannend
27. Januar 200620 J. Waren Mohrenköpfe nicht was anderes als Negerküsse? So mit Buttercreme gefüllt statt mit Eischaum? Jetzt aber mal im Ernst: Wir wissen alle, was in Leberwurst drin steckt. Aber was bitte ist in der Kinderschnitte? O, ist Espressozeit. Viele Grüße Helge PS: Ich finde es auch kulturlos, einen DS so umzurüsten. Bei allem Respekt vor der Arbeit. Warum hat der Typ nicht einen 59er Cadillac umgebaut? Wahrscheinlich würden ihn die Amis dafür lynchen...
27. Januar 200620 J. ...hätte doch der Sensenmann bloß nicht die vermeintliche Beweislast zur Beurteilung des allgemein vorherrschenden Intellekts amerikanischer Landbewohner angeführt... Vielleicht hätte er einfach sagen können: "Welch ein unschöner Umgang mit solch einem überirdischen Gefährt!" Ich hätte eher gesagt: "Nun gut, nicht gerade die feine Art, eine ehemalige Göttin in ihr zweites Leben zu führen - seine Reinkarnation kann man sich aber m.W. nicht aussuchen!" Z;-)= Gruß M.
27. Januar 200620 J. Manno! Was man da handwerklich abgucken kann, ist doch mehr als ok. Die Bilder und der Text geben wirklich was her. Ganz im Gegensatz zudem was die deutsche Tieferlegungfraktion so ins Netz stellt... Was hier daraus gemacht wird, ist lächerlich und sehr deutsch: Selbstzerfleischung und überhebliche Kommentare. Das paßt genausowenig zum frankophilen Reinheitsgebot wie die Starrachse in die DS. Wobei..überhebliche Kommentare würden schon passen ;-) Nochmal für die Gralshüter: Als Grundlage der Aktion diente eine Grotte! Ne ne
27. Januar 200620 J. ACCM Freddy posteteDanke, Änder, endlich wieder was zum ursprünglichen Thema! Na wenigstens hat es einer zur Kenntnis genommen. Hier im Forum kann man ein Thema eigentlich nicht mehr als eine Seite führen ohne dass es zur Zickenzone mutiert. Wer mag kann sich jetzt auch über meinem Post aufregen.
27. Januar 200620 J. ACCM_Helge postete Warum hat der Typ nicht einen 59er Cadillac umgebaut? Weil ein 59er Caddy schon einen geilen Motor, eine Automatik, Starrachse und Klima hat ;-)) Ich finde den Umbau klasse. Er hat einen Schrotthaufen genommen, der nicht unbedingt wert war, restauriert zu werden. So ein Fahrzeug kann man meiner Meinung nach "pimpen" wie man will. Sogar ein aus der Haube ragender Blower würde mich nicht stören. So sehe ich das bei jedem Klassiker, der noch in ausreichender Stückzahl vorhanden ist. Ist er erstmal so schlecht, daß eine Restauration großen Aufwand bedeutet, kann man damit machen, was man will. Hot Rods sind tolle Spaßautos, entstanden durch respektable Arbeit. Original kann jeder... mfg Daniel
28. Januar 200620 J. ACCM_Helge posteteWarum hat der Typ nicht einen 59er Cadillac umgebaut? Wahrscheinlich würden ihn die Amis dafür lynchen... Ja, genau. Stellt Euch vor, ein 59er Cadillac umgebaut auf HP-Fahrwerk. Dafür würden ihn nicht nur die Amis lynchen, sondern auch wohl einige Zeitgenossen aus diesem Forum... ;-)
28. Januar 200620 J. Cadillacs mit Hydraulik (allerdings zum tanzen, nicht zum gleiten) gibts drüben und sogar hier bei uns. Damit hat man das gleich "Problem" auf beiden Seiten des Teichs: Die Originalitätsfreaks wollen dich lynchen, weil du einen Oldtimer kaputtmachst (in dem Fall wirklich, zumindest, wenn damit gehüpft wird), der Rest unterteilt sich in die, die es total geil finden, und die, die es einfach schwachsinnig finden. In dem Fall wieder meine Meinung: Ist die Basis ein Schrotthaufen, kann man ihn pimpen, auch mit Hydraulik zur Hüpfburg umbauen. Ein gutes Exemplar übergibt man besser einem, der es zu würdigen weiß. mfg Daniel
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