22. Januar 200323 J. Sensenmann, krass, aber muß ich dir durchaus recht geben. Bei Alkohol am Steuer verstehe ich 0,0 Spaß. Ich bin nicht für 0,0 Promille und jeder macht mal Fehler, sollte aus diesen aber lernen. Meiner Meinung nach sollte jeder, der zum 3. mal mit >= 1,0 Promille erwischt wird, lebenslang ohne Ausnahme den Führerschein abgeben. Ich unterstelle dieser Person nämlich, daß sie nichts aus den beiden vorherigen Fehlern gelernt hat, uneinsichtig ist und demnach nichts mehr hinter einem Lenkrad zu suchen hat! Und da gibts auch keine Verjährungsfrist, kein wenn und aber, kein gar nichts! Wie gesagt: jeder macht mal Fehler, aber nach dem 2. mal erwischt werden, sollte man es doch mal gecheckt haben.
22. Januar 200323 J. @Sensenmann, absolut d'accord. Da spricht endlich mal einer meine Sprache @Xantiaheinz aus dem Langenscheidt Fremdwörterlexikon: ökologisch: ugs. umweltfreundlich, den ungestörten Naturhaushalt betreffend, ihn unterstützend Gruß, Stefan
22. Januar 200323 J. > ... weil seine Winkeladvokaten den Richter (mit dem er wohl auch Golf spielt) überzeugt haben, daß der so besoffen war, daß er ja gar nicht mehr wissen konnte, daß es gefährlich ist in so einem Zustand Auto zu fahren. < Das hat was mit unserer Drogenpolitik und nicht mit dem Autofahren an sich zu tun. Wenn selbst übermäßiger Alkoholgenuss gesellschaftlich akzeptiert bleibt, und solange man Alkoholikern den Ausweg bietet, sich mit selbst herbeigeführter Unzurechnungsfähigkeit herauszuspielen. Solche Kandidaten werden nach ihren Vergehen im Staßenverkehr, (aber auch besoffene Kinderschänder) oft unverhältnismäßig milde bestraft. Nur weil sie besoffen waren. Und wie das ist, weiß man hierzulande ja oft schon als Kind. Übrigens, den Richter hat der Autofahrer sicher zuvor auf einer Party ertappt. Mit einem Joint. Dagegen ist ein aggressiver Säufer (140 in der Stadt?) - selbst nachdem er jemand im wahrsten Sinne des Wortes umgleegt hat - Peanuts. Der Richter hingegen würde alles verlieren. Auch das weiß hierzulande fast jedes Kind.
23. Januar 200323 J. Ihr habt recht, wenn Ihr die "Scheinsicherheit" als Mitverursacher vieler Unfälle anseht. Ein Aspekt ist auch, daß etliche moderne Autos gerade unerfahrenen Fahrern kein Gefühl für Geschwindigkeit mehr vermitteln. Beispiel: neulich war ich mit der Tochter am Steuer im Xantia unterwegs. Sie fährt normalerweise ihren Micra eher zurückhaltend, hält sich (weiß nicht, woher sie die Macke hat) an Tempolimits und geht Kuven sinnig an. Im Xantia (auch nochh mit Automatik) wurde sie plötzlich affenschnell schoß durch die Kurven wie Papa und war tempomäßig weit jenseits von Gut und Böse. Erklärung: sie hatte einfach mal eine Weile nicht auf den Tacho gesehen und nicht gemerkt, wie schnell sie war, es ging alles so schön leicht und leise, die Automatik schaltete sanft hoch und die Kurven waren dank Hydra scheinbar ungefährlich. Was ich damit sagen will ist, durch alle die modernen Spielereien wird der Grenzbereich soweit hinausgeschoben, daß die "Warnsignale" wie unruhige Hinterachse und leichtes Versetzen, einfach nicht mehr wahrgenommen werden bis dann die Physik, die sich auch mit der schlauesten Software nicht überlisten läßt, gnadenlos zuschlägt. Mein Vorschlag wäre eine PS und Tempobeschränckung für alle Anfänger, die nur dann aufgehoben wird wenn der Fahrer nachweißt, daß er/sie das Auto auch in Grenzsituationen beherrscht (Fahrsicherheitstraining?). @ Oliver ich bin dafür Schluckspechte schon beim erstenmal für längere Zeit aus dem Verkehr zu ziehen und beim zweitenmal endgültig die Pappe einzusammeln. Während des Studiums habe ich einige Zeit im Rettungsdienst gearbeitet und was ich da gesehen reicht mir. Das Bedauerliche ist ja, daß häufig eben nicht die Schnapsnasen die Kandidaten für die Fahrt im "Schwarzen" abgeben, dagegen wäre ja nichts einzuwenden - Widerholungsgefahr gebannt - sondern sehr häufig mit dme berühmten Blauen Auge davon kommen wärend Unschuldige leiden.
23. Januar 200323 J. SMART WAR DAS THEMA! ;-) Ich bin gestern und heute Smart gefahren. Im Prinzip wurde hier schon alles gesagt. Die Federung ist natürlich hart, aber eigentlich gar nicht so erschreckend wir häufig berichtet. Die langen Schaltwege sind wirklich sehr gewöhnungsbedürftig und nehmen eine Menge Fahrspaß. Die Klappergeräusche innen sind erträglich, beim Cabrio klappert gerne das Verdeck. Ansosonsten klappert halt so ziemlich alles mit, was man in den Wagen legt. Mich hat insbesondere die Lenkung gestört. Da diese nicht von einer Servo unterstüzt wird, geht auch die Wendigkeit verloren. Trotzdem werde ich mir wohl einen Smart kaufen. Ich fahre 20.000-25.000 km im reinen Stadtverkehr (alleine!) und da sind sind 13 Liter meines Xantias nicht mehr tragbar, gerade wo der Benzinpreis in Richtung 1,20 EUR geht. Zudem steht der TÜV und eine Inspektion an. Die Bremsen sind auch schon wieder fällig (typisch Kombi). Naja, Smart kauft ja gerade zu DAT-Preisen +10% an. Mal gucken was die mir dann tatsächlich geben wollen.
23. Januar 200323 J. Ersteller Halllo Michael, Bloede Frage: Wieso kein C3 / Pluriel? Als HDI sind die auch sehr sparsam. Der HDI fuer den Plueriel soll ja auch noch kommen. Alex
23. Januar 200323 J. @Michael S. Wenn Smart dann empfehle ich Dir aber einen CDI. Der Unterschied ist gravierend. Die neuen 2003 Modelle sind noch besser geworden. Jetzt kein kastriertes ESP (Trust +) mehr, sonder ein vollwertiges ESP und dadurch eine weichere Federungsabstimmung möglich (das hoppeln dürfte besser sein). Und soweit ich gehört habe ist auch ein neues Schaltprogramm integriert. Gruß René
23. Januar 200323 J. Habt Ihr eigentlich mal den Test gesehen, wo Walter Röhrl auf einer geschlossenen Schneedecke versucht hat einen Slalom mit dem Gerät zu fahren? Spätestens nach der 2. Stange hat sich der Wagen gedreht. Ich weiß daß das die erste Version des ESP war und das inzwischen verbessert wurde. Aber das kann doch wohl nicht angehen, daß ein Auto von einem Rallyeweltmeister nicht beherrschbar ist, weil die Elektronik meint schlauer zu sein! Meine Meinung dazu. Bei den Abmessungen von Breite zu Höhe finde ich es normal daß ein Auto umkippen kann. Das macht ein LKW mit ähnlichem Breiten/Höhe Verhältnis schließlich auch. Also muß man entsprechend fahren, aber nicht den Fahrer durch so ein Teufelszeug entmündigen
23. Januar 200323 J. Leider bietet Citroen keinen kleinen Diesel-Automaten an. Und der C3 mit dem kleinen 1.4er mit Automatik kostet 14.000 EUR und verbraucht in der Stadt auch ca. 10 Liter. Der 1.6er Sensodrive verbraucht zwar nur ca. 8 Liter, hat aber eine ähnliche Schaltcharakeristik wie der Smart (automatisiertes Schaltgetriebe halt). Zudem kostet der unglaubliche 16.000 EUR und die Versicherungseinstufung ist unerträglich. Ihr seht also, ich fahre nur noch Automatik. Wer täglich Stop and Go fährt und so einiges nebenbei beim Fahren macht, möchte die Automatik nicht mehr missen. Also ich jedenfalls nicht. Nur 13 Liter möchte ich nicht dafür verbrauchen... Im übrigen wohne ich in Berlin-Prenzlauer Berg. Wer dort die Parkplatzsituation kennt (Rekord-Suche: 1,5 Stunden!!!!!!), der weiß, daß es leichter ist 2,50 m unterzubringen als 4,80 m. @ReneD: Ich fuhr ein 2001er Modell. Werde mir mal bei Smart ein neues Modell leihen. Den CDI habe ich mal vor Jahren kurz gefahren. Der war höllisch laut. Werde auch den jetzt nochmals testen... Unter dem Strich möchte ich einfach viel weniger für das Auto bezahlen und dafür mal andere Dinge machen ;-). Da führt zur Zeit einfach keine Weg am Smart vorbei...
23. Januar 200323 J. Dann kauf Dir doch nen gut gebrauchten. Ich werd nie begreifen, wie man mit dem Argument Geld sparen zu wollen sich einen Neuwagen kaufen kann... Stefan
23. Januar 200323 J. Hallo Michael, ich fahre, genau wie Du den Xantia Break 2.0 8V Automatik X1, mein Verbrauch liegt aber trotz recht zügiger Fahrweise nicht über 10 l. Die 13,8 habe ich bisher nur einmal nachts auf der Autobahn geschafft als das Auto über 400 km nicht unter 170 kam. Zum kleinen Automaten, haßt Du Dir mal den kleinen Fiat (mit dieser DAF-Schaltung) oder den Clio angesehen? sind beide einiges billiger
31. Januar 200323 J. So... jetzt muss ich auch nochmal meinen Mist dazugeben: Wechselt mal bei einem Smart ne Birne, da dreht ihr verdammt nochmal durch - ich habs jetzt nach 1 Stunde aufgegeben das ist so ein Blödsinn das glaubt man nicht...... so ne kacke......
1. Februar 200323 J. @asterixER Respekt: Thema erstellt am 16.09.2002, immer noch ganz oben dabei! @Daniel Präferenz: Lt. Duden ugs. - Vorrang, Vorzug, Vergünstigung -. Kann man das auf seine sexuellen Neigungen übertragen? Wo liegen die Vorzüge schwuler Smartfahrer??? Gruß von Hetero-ACCM Gerald K.
4. Februar 200323 J. Ersteller @Bortstl, Das das mal so gross wird haette ich auch nicht gedacht. Finde es sehr interessant wie sich das Thema so entwickelt. Ob man allerdings als SmartFahrer Schwul oder Frau sein muss....;-) Alex
5. Februar 200323 J. Sensenmann posteteIn Hamburg wurde vor einiger Zeit ein unglaubliches Skandalurteil gefällt. Ein Manager ist mit 3 Promille mit seinem 7er BMW mit 140 km/h innerorts auf einen Polo geknallt und hat die Fahrerin getötet. Er kam mit Geldstrafe und wenigen Monaten Fahrverbot davon weil seine Winkeladvokaten den Richter (mit dem er wohl auch Golf spielt) überzeugt haben, daß der so besoffen war, daß er ja gar nicht mehr wissen konnte, daß es gefährlich ist in so einem Zustand Auto zu fahren. Hallo Sensenmann, habe diesen Post erst jetzt gesehen. Es handelt sich hier leider um kein "Skandalurteil", sondern es steht in absolutem Einklang mit unserem Rechtssystem, und der Richter konnte gar nicht anders entscheiden. § 323a STGB sieht den Tatbestand der "Volltrunkenheit" vor. Dieser Zustand wird ab > 2‰ (im Einzelfall zu prüfen) bzw. ab > 3‰ (auf jeden Fall) erreicht. In diesem Zustand ist man angeblich nicht mehr schuldfähig und kann für seine Taten nicht zur Rechenschaft gezogen werden, außer dafür, daß man sich betrunken hat. Aufgrund dieser unglaublichen Rechtsinstitution hat es schon viele solche Urteile gegeben. Ich erinnere mich an folgenden Fall: Ein betrunkener Autofahrer wird von den Cops angehalten und aufgefordert, seine Papiere auszuhändigen. Der Mann angelt ins Handschuhfach, holt eine Pistole heraus und knallt die beiden Beamten in aller Seelenruhe ab. Danach schließt er das Fenster wieder, fährt nach Hause und legt sich ins Bett. Ich weiß nicht mehr genau das Strafmaß, aber ich meine es wäre etwas von 2,5 Jahren auf Bewährung gewesen, wegen Vollrausch. (Meine Frau hat im Ausland Jura studiert und war wie vom Donner gerührt, als sie von diesem Paragraphen gehört hat). Im übrigen sind in Deutschland die Strafen für Verkehrsverstöße lächerlich lasch. Kontrollen finden selten statt. Bis 40 km/h Überschreitung gibt es gar kein Fahrverbot! Ein Autofahrer, der auf der Autobahn im Baustellenbereich mit einer Beschränkung auf 60 km/h mit 188 km/h unterwegs ist und mit Lichthupe und Auffahren versucht, alle anderen auf die rechte Spur zu drängeln, darf sich aussuchen, wann ihm die Unterbrechung seiner Fahrerlaubnis denn genehm wäre, und fährt erstmal weiter. So einem gehörte sofort die Karre entzogen, und er ausgesetzt an der nächsten Autobahnabfahrt. Ich könnt mich ja noch weiter aufregen... Trotzdem viele Grüße Peter
6. Februar 200323 J. Ersteller Bin dafuer, das der Fahrer in Zukunft nur noch SMART fahren darf...die sind net so schnell...oder nur noch Roller.... Alex
3. August 200521 J. Ich grab´das Ganze hier mal aus 6-Fuß Tiefe aus.. (Achtung an alle PC-Gutmenschen: Die Diskussion wegen Seite 4 hatten wir schon vor 2.5 Jahren. Bitte aufs Datum achten und nicht weiter nerven) Es hat mich jetzt auch ereilt mal so ein Ding fahren zu müssen. Der Cinquecento meiner Freundin war kaputter als gedacht und die Werkstatt hat uns ihren Dienst-Smart zur Verfügung gestellt. Nach kurzem Gezanke mußte ich dann fahren. (Meine Freundin sagte in die häßliche Furzkarre setzt sie sich nicht rein. Ich sagte ich will nicht für einen Popper gehalten werden. Das Argument daß sie sich die Halbautomatik nicht zutraut zog dann, LEIDER!!!) Aber jetzt kann ich wenigstens aus eigener Ansicht vermelden daß das Ding völlig Scheiße ist. Ich habe ja gar nichts dagegen daß der Wagen so kurz ist, aber es sollten wenigstens Bierkästen hinter die Sitze passen und nicht nur Wasserkästen. Haben da Antialkoholiker oder Gesundheitsaposteln rumdesigned? Es fehlten genau 2 cm und wir sind beide eher klein. (Gut das war Bamberger Spezial Bier. Das wird noch in den alten braunen Kästen und in den stumpfen "Maurerbomben" abgefüllt) Es ist beeindruckend daß ein Auto das als "Stadtflitzer" beworben wird, eine so miese Rundumsicht hat. Man hat die Vorteile der kompakten Abmessungen damit gezielt zunichte gemacht. Der tote Winkel nach rechts hinten ist ein ganzer Friedhof. Lückenspringen auf einer 4-spurigen innerstädtischen Hauptstraße extrem gefährlich. Die Spiegel müßten eigentlich aus dem LKW-Zubehör kommen. Mit den kleinen asphärischen Dingern kann man nicht mal ordentlich nach Spiegel fahren. Rückwärts einparken gegen eine Wand geht zwar, steht hinter einem aber ein abgesackter HP-Citroen kann man nur nach Gehör fahren. Der Vorteil von 2,5 m Baulänge ist dahin. Wenn ich jetzt noch mein politisch unkorrektes Vorurteil wiederhole, daß der Smart gerne von Frauen mit mangelndem räumlichen Vorstellungsvermögen gekauft wird, weil frau dann scheinbar leichter einparken kann, als mit einem großen Auto, dann kriege ich Angst! Die Rundumsicht selbst nach vorne ist durch die hohe Scheibenkante eigentlich sogar schlechter als bei einem LKW. Aber LKW-Fahrer verdienen damit ihr Geld und haben das gelernt. Eine "Blondine" die sich das Ding wegen Einpark-Legasthenie kauft ist darin eine größere Gefahr für den Straßenverkehr, als in einem 90er Cinquecento (Der IST übersichtlich). Der größte Brüller ist ja wohl die halbautomatische Schaltung. Runterschalten geht automatisch, das ist nett. Raufschalten muß ich von Hand. Wieso?? Das ist doch sowieso alles elektrisch und Softwaregesteuert. Das einzige was aber nicht "Soft" daran ist ist der Gangwechsel selber. Erst tut sich nichts, dann ruckt das Auto als wär man vom Kupplungspedal geflutscht Die Ganganzeige wird durch das Lenkrad verdeckt. Überhaupt erinnert mich die senkrechte Lenkradposition direkt vor der Nase an den Käfer (Was ich ja noch als positiv empfinden kann). In alter Käfertradition hat man deswegen auch den rein elektrischen Gangwahlschalter auch als riesigen Mittelschaltknüppel aus Billigstplastik ausgeführt, obwohl 2 Tasten in Lenradnähe gereicht hätten. Was soll das??? Hat der Desingner zuviele AMS aus den frühen 60er Jahren gelesen, wo menetekelartig vorgebetet wurde daß Mittelschalthebel spochtlich und Vollautomatik was für lahme Sonntagsfahrer ist? Der Türöffner sowie sämtliche Bedienungselemente sind extrem unergonomisch bis schwachsinnig angebracht. Das Heckfenster spring per elektrischer Fernbedienung auf (OK!). Das Unterteil der Heckklappe darf man dann unter Zuhilfenahme zweier Weichplastikhebel auffummeln. Ja Super!!! Fazit: Auf ganzer Länge FEHLKONSTRUKTION! So ein Ding kommt mir nie nicht ins Haus, nicht mal geschenkt. Aber ich werde in Zukunft spurwechselnde, rangierende Smarts mit besonderer Vorsicht beobachten, wenn ich hinter ihnen bin.
3. August 200521 J. Sensenmann postete(...) Fazit: Auf ganzer Länge FEHLKONSTRUKTION! Glücklicherweise ist der Smart nicht so lang... ;-)) Trotzdem interessanter Erfahrungsbericht.
3. August 200521 J. "Raufschalten muß ich von Hand" musst du nicht. Am Ganghebel ist an der Seite ein Knopf, dann schaltet er in den Automatikmodus und alles geht von selber rauf und runterschalten. Was du verwendest hast war der manuelle Modus, bei dem er nur das runterschalten automatisch macht. Das mit der Unuebersichtilichkeit kann ich nachvollziehen, allerdings fand ich es nicht so extrem wie du es beschreibst. rangieren hat richtig Spass gemacht weil man so gut wie auf dem Fleck wenden kann. Der Gangwechsel ist schon sehr ruppig. Das ist aber beim Sensodrive auch nicht besser wenn man nicht angepasst gasgibt. Sprich: Gasgeben und kurz vor dem hochschalten mal kurz etwas vom gas, dann geht der Wechsel sehr viel sanfter und schneller von statten. Ist ja klar, ist ja nur eine "normale" Schaltung bei dem einem das kuppeln und schalten abgenommen wird. Wenn ich manuell schalte, muss ich ja beim kuppeln/schalten auch vom Gas.. Alex
3. August 200521 J. Den Schalter für Vollautomatikmodus gab es nicht. Der SMART-Fahrer aus meiner Abteilung meinte gerade beim Mittagessen, daß ich wohl das Basismodell gefahren bin. Er hat den Schalter und das hat 400 EUR Aufpreis gekostet. Frechheit eigentlich, weil es wohl wirklich nur ein Schalter ist und die Elektronik sonst die gleiche
3. August 200521 J. Ich mag den Smart. Beim Roadster ist das Rucken beim Schalten noch ausgeprägter, weil mehr Turbodruck und mehr Leistung. Ich hatte das Problem bei einem Vorführwagen, dass ich beim zügigen Einfädeln wollen aufs Gas stieg, und der Smart erstmal unmotivert in den ersten 3 Gängen hin und her sprang und nur langsam in den Verkehr rollte, ein Wechsel auf M half dann, übrigens, wer ausser Pizzadienste fährt schon smart pure? Meiner wäre ein nagelneuer Passion geworden, hätte mich auch 24500 DM gekostet, wäre aber bei der Ausstattung gegen alles um 1000e billiger gewesen.
3. August 200521 J. "...aber es sollten wenigstens Bierkästen hinter die Sitze passen und nicht nur Wasserkästen. Haben da Antialkoholiker oder Gesundheitsaposteln rumdesigned? Es fehlten genau 2 cm und wir sind beide eher klein. (Gut das war Bamberger Spezial Bier. Das wird noch in den alten braunen Kästen und in den stumpfen "Maurerbomben" abgefüllt)..." Ich könnte mir vorstellen, dass vielleicht zwei Elfer-Kästen hinten reinpassen. Das wären dann nach Adam Riese 22 Flaschen Bier. Ist doch nicht zu verachten, oder? Hast Du die Fur*kiste noch? Bitte ausprobieren.
3. August 200521 J. Es passen auch normale 24er Kästen rein, alles was nicht deutlich größer als ne Wasserkiste ist, passt rein. Wie Sensenmann schon schrieb, handelte es sich um einen 30er Kasten, da hat man schon bei jedem Kleinwagen Probleme...
3. August 200521 J. Die Probefahrt war zum Glück nach 20 km vorbei. Von der Werkstatt zum Einkaufen, nach Hause, zur Werkstatt. 11er Kisten gibt es nur von Industriebierherstellern und da auch nur Krombacher und Bitburger. Man könnte auch den teilbaren Paulaner-Kasten hinten rein stellen. Aber, HE!! Das war in Bamberg. Da gibt es alleine 9 Brauereien im Stadtgebiet und jedes umliegende Fränkische Dorf hat seine eigene Brauerei. Da trink ich doch keine preussische Industrieplörre! Bin ich ein Popper??? Fahre ich SMART??? Um nochmal auf die Diskussion von Seite 4 zurückzukommen: Wißt ihr warum der SMART nicht "schwul" ist? Da passt hinten nix rein! *ROFL*
3. August 200521 J. Was ein grandioser Witz... Am Smart hing ursprünglich mal ein ganz Mobilitätskonzept. Wenn man quer parken dürfte und es mehr Smartplätze(kurze Parkplätze) gäbe, würde auch schon wieder einiges anders aussehen
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