3. August 200521 J. Pizzicato postete... es sich um einen 30er Kasten, da hat man schon bei jedem Kleinwagen Probleme... 30 Kasten??? Wie soll ich das verstehen? 6x5Flaschen? Hab ich noch nie gesehen. Bitte um Beweise.
3. August 200521 J. Nein, die alten Kästen sind auch 20er. Aber sie sind ein wenig größer als der heutige Standard-20er. Dafür aber auch niedriger. Der moderne Kasten hätte wegen der Neigung der Rückenlehne nämlich auch nicht gepasst. Also mußten wir die Stitze weiter nach vorne schieben als es bequem gewesen wäre. Daher auch diese unangenehme, Lenkrad-vor-der-Nase-Sitzpostion. Ach und nochwas. Wenn man den unteren Teil der Heckklappe schon nach unten klappen kan/soll/muß, hätte man doch 2 Ösen darauf anbringen können um sperrige Güter darauf festzuzurren. Das ging beim Mini, das geht beim Pluriel.
3. August 200521 J. Eine Lenkrad-vor-der-Nase-Sitzpostion hat den Vorteil, dass der Weg bis zum Aufprall gering gehalten werden kann, was dem Fahrer und besonders seiner Nase zu Gute kommt.
3. August 200521 J. Das Problem an dem Kofferrraum ist, dass du da nicht mal einen Wochenendeinkauf rein bekommst. Da seh ich z.b. beim C2 weniger ein Problem, obwohl das auch schon knapp sein kann. Allerdings kan man da die Bank verschieben und die kompletten Sitze hochklappen... Alex
3. August 200521 J. asterixxxER posteteDas mit der Unuebersichtilichkeit kann ich nachvollziehen, allerdings fand ich es nicht so extrem wie du es beschreibst. rangieren hat richtig Spass gemacht weil man so gut wie auf dem Fleck wenden kann. Ich fand es extrem aus Sicht meiner Autos und dem Cinquecento und dem Topolino meiner Freundin: Der Trabbi ist noch wendiger und leichter lenkbar als der Cinquecento . Einparken geht wegen der Trapezform mit Heckflossen auf den Millimeter. Zur Not nehme ich den Gang raus, steige aus und schiebe die 600 kg mit der rechten Hand von außen am Lenkrad drehend in die Lücke. Der CX Leichenwagen ist hinten zu. Ich orientiere mich nach hinten über die kleinen alten Außenspiegel. Nach vorne endet der Wagen an den Scheibenwaschdüsen auf der Motorhaube. Der Topolino C meiner Freundin ist in gewisser Weise mit dem Smart vergleichbar. Miese Sicht nach hinten wenn das Verdeck zu ist, winziger Kofferraum nur von innen zugänglich. Ähnlich Schwergängige Lenkung. Platz für 2 Personen. Wenn dann ein Kleiner Stadtwagen ähnlich unübersichtlich ist, betrachte ich das Konzept als mißlungen. Zumindest ist es nicht innovativ. 2 Sitzige Kleinwagen die 5 - 6 Liter verbrauchen gab es schon einige: Hanomag Kommisbrot, Fiat Topolino, BMW-Isetta und nun SMART. GÄHN!!!
3. August 200521 J. Ich fand die Idee hinter dem smart toll und war - obwohl sonst ein Federungs- und Komfortfreak - einer der ersten, der einen smart in Mannheim fuhr. Mit Werbung meiner Firma und mit rd. 45.000 km in einem, nein dem einzigen Jahr. Mit dieser km-Leistung ist auch klar, dass ich nicht unbedingt zur Zielgruppe für den smart zähle. Aber er machte teilweise Spass, war auffällig schwarz/gelb und paßte in jede Lücke. Die Schaltung fand ich angenehm, die Klimaanlage (meine erste) auch, die Federung miserabel. Dann klagte meine Frau über Kreuzschmerzen und später hatte ich selbst welche. Der smart ging an einen Mitarbeiter und ich holte mir den VW Beetle. Der ging dann auch an einen Mitarbeiter und ich bekam - endlich heim gekommen zu Citroen - meinen ersten C5. Jetzt fahre ich den C5 HDI 2,2 Automatik. Meine Frau sagte kürzlich: Gell, wir holen keinen kleineren Wagen mehr? Viele Grüße aus Mannheim Manfred Heck
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