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Hitliste Januar 2006


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Hallo,

Traumstart geglückt!

Gilt ganz speziell auch für CITROEN.

Im Vergleich zum Januar 2005 in diesem ersten Monat in 2006 ein Plus für CITROEN von 18,8%

CITROEN steht in der Hitliste der Markenhersteller im Januar 2 Plätze vor PUG.

Allerdings hat CITROEN im Vergleich zum Vorjahr einen Platz eingebüßt ( von 9 auf 10 )

http://www.autobild.de/aktuell/meldungen/artikel.php?artikel_id=10807&artikel_seite=4

Gruß,

C-Breiling

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Diesel_Inside

naja Skoda hat halt stark zugelegt aber ansonsten ist Cit immernoch sehr gut platziert! So lange vor Pug hat sich Cit noch nie gehalten!

Bei Pug merkt man das der 307 auf einem starken absteigenden Ast ist! Ich glaube wenn die keine SW und Break Modelle hätten würde alle 307 interessenten nen C4 kaufen!

Cu Mario

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Ssangyong ist wie ich finde eine tolle Marke, Technik, Unterbau und Motoren von Mercedes, Preise deutlich unter den Konkurenten und Sicherheit weitaus besser als ein Landwind...

Achja, dieses Plus kommt auch von den erzwugenen VFW Wechsel bei den Händlern...

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wieso das?

die vertragshändler müssen den vorführwagenbestand jedes jahr im januar wechseln, wenn sie an der vorführwagen-subvention teilnehmen.

so kann sich das plus gegenüber januar 05 also kaum erklären.

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Achim (Kantia)

Sangsingbums baut auf jeden Fall mit Abstand die hässlichsten Automobile. Damit darf man nur im Dunkeln fahren.

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hyper postete

Ssangyong + 163%..

Jeder der sich sowas zulegt sollte ershossen werden ;)

Wird in Münster über den örtlichen Cit. Händler verkauft.

Design ist Geschmackssache aber technisch sind die Dinger für den Preis top.

Gruß xsarafahrer

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Was ich bei der ganze Liste nicht verstehe, ist das sich VW immer noch auf Platz 1 halten kann, trotz der schlechten und überteuerten Autos. Aber wahrscheinlich ein Überbleibsel aus der Adolf-Schickelgruber-Zeit. Als VW wirklich noch VOLKS-Wagen baute.

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Hi,

ich überlege gerade, warum der C1 sich nur halb so gut verkauft, wie der 107 und das trotz niedrigerem Grundpreis und agressiverer Werbung " Warum viel geld in ein Auto stecken?".

Selbst in der Klasse der "Sparmodelle" scheint man nicht nur über den günstigeren Preis verkaufen zu können.

Auch mich wundern die Verkaufszahlen von VW. Der Fox zum Beispiel verkauft sich trotz "80er Jahre Design", unverschämter Aufpreisliste, fehlender Kopfairbags, fehlender 4-Türen-Version, viel zu hohem Verbrauch, mässigen Motoren etc. in Deutschland prächtig.

Verstehe einer die Leute ... ;-)))

Gruß, Flo

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Hier ein anderes Exemplar..

e666f7a536.jpg

9b05d72962.jpg

Daß es Mercedes Technik ist wußte ich aber nicht..

Sieht auf jeden Fall nicht überragend aus..

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Stimmt, Ssangyong macht wirklich Schlagzeilen.

Bei den britischen Top Gear Awards wurden ausschließlich Ssangyongs nominiert – in der Kategorie „hässlichstes Auto des Jahres“. Neben dem Rexton und dem Rodius noch der Musso Sport

055b498776.jpg

Zum Sieg hat es leider trotzdem nicht gereicht.

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Ein wenig geht es schon aufwärts mit der Marke. Manche Konkurrenten (Seat) schwächeln aber auch ziemlich.

Zum C1: Noch im Dezember hat Citroen großspurig angekündigt, der C1 werde das meistverkaufte Modell der Drillinge in 2006. Mit geplanten 18000 Stück, wenn ich es recht in Erinnerung habe.

Zu Ssangyong:

In anderen Ländern gibt es auch die alte S-Klasse (die große wuchtige der frühen 90er Jahre) als Ssangyong Chairman.

Hier die ganze traumhaft schöne Modellpalette:

http://www.lifestylevehicles.co.nz/ssangyong.asp

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phantomas postete

Zu Ssangyong:

In anderen Ländern gibt es auch die alte S-Klasse (die große wuchtige der frühen 90er Jahre) als Ssangyong Chairman.

chairman1.jpg

Fast schon wieder schön.

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uwe.G. postete

sangjong kaufen und dann beklagen daß wir keine arbeit haben....

gilt auch für den fox aus brasilien

uwe

Ich wußte garnicht, daß Citroen in Deutschland gebaut wird... ?!?!

Ich hoffe, alles andere in Deinem Besitz kommt auch aus Deutschland, Computer, Fernseher, DVD Player, Kleidung, etc...

Kopfschüttelnder Gruß

xsarafahrer

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Hallo,

@xsarafahrer: uwe G. denkt bedeutend weiter als Du.

Könnte mir gut vorstellen, daß er seinen Blick in Zeiten der Globalisierung deutlich über den Tellerrand hinaus gerichtet hat.

Dann sieht man die großen globalen kontinentalen Strukturen jenseits veralteter nationaler Grenzen.

Das Denken in Ländergrenzen haben die großen Konzerne schon längst aufgegeben.

Wenn man also ein europäisches Auto kauft unterstützt man schon die kontinentale Wirtschaft und damit natürlich auch die Arbeitsplätze in Deutschland.

Kauft man ein asiatisches Auto bleibt für uns hier nur sehr wenig Arbeitsproduktion übrig.

Dein naives Kopfschütteln solltest Du also mal überdenken.

Zusätzlich muß man natürlich auch erwähnen das es gar keine " deutschen " oder andersgeartete National - KFZ mehr gibt.

Alle Automobil - Hersteller ordern die Bauteile ihrer Fahrzeuge auf dem Weltbasar und bauen diese dann an die für sie gewinnbringensten Standorten auf der ganzen Welt zusammen.

Gruß,

C-Breiling

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Hi,

selbst deutsche "Nobelhersteller" wie Audi und Porsche (TT, Chayenne ..) bauen ja seit einigen Jahren verschiedene Modelle und auch Teile (Motoren..) in Ostblockländern, bieten diese aber hier zu Premiumpreisen und als "Made in Germany" an.

Bei Modellen wie dem Dacia Logan regt sich manch einer über die "billige" Herkunft auf, kein Fahrbericht des Logans in dem nicht sehr deutlich auf die Herkunft hingewiesen wird, bei "deutschen Qualitätsprodukten" schweigt man.

Gruß, Flo

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C-Breiling postete

Hallo,

@xsarafahrer: uwe G. denkt bedeutend weiter als Du.

Könnte mir gut vorstellen, daß er seinen Blick in Zeiten der Globalisierung deutlich über den Tellerrand hinaus gerichtet hat.

Dann sieht man die großen globalen kontinentalen Strukturen jenseits veralteter nationaler Grenzen.

Das Denken in Ländergrenzen haben die großen Konzerne schon längst aufgegeben.

Wenn man also ein europäisches Auto kauft unterstützt man schon die kontinentale Wirtschaft und damit natürlich auch die Arbeitsplätze in Deutschland.

Kauft man ein asiatisches Auto bleibt für uns hier nur sehr wenig Arbeitsproduktion übrig.

Dein naives Kopfschütteln solltest Du also mal überdenken.

Zusätzlich muß man natürlich auch erwähnen das es gar keine " deutschen " oder andersgeartete National - KFZ mehr gibt.

Alle Automobil - Hersteller ordern die Bauteile ihrer Fahrzeuge auf dem Weltbasar und bauen diese dann an die für sie gewinnbringensten Standorten auf der ganzen Welt zusammen.

Gruß,

C-Breiling

Also mehr kann man sich selbst nicht wiedersprechen.

Denn auch die Asiaten ordern Teile Ihrer KFZs in Europa oder dem Weltbasar.

Weiterhin meine ich, daß die Einstellung: "Ich kauf ein deutsches/europäisches Auto und tue damit eine Menge für den deutschen/europäischen Wachstumsmarkt sehr engstirnig ist, da die Automobilbranche bei weitem kein wirtschaftliches Zugpferd mehr ist und das Geld in anderen Branchen verdient wird. Weiterhin werden Atrbeitsplätze schon lange nicht mehr in Konzernen geschaffen sondern im Mittelstand. Aber das hat selbst die Regierung, alt und neu, nicht kappiert.

Und wenn man konsequent wäre, kauft man halt nur deutsche/europäische Produkte. Dies ist aber fast unmöglich oder der Sony Fernseher bietet dann doch mehr für weniger Geld als ein Grundig. Oder die Black und Decker Bohrmaschine ist mir doch lieber weil 1/3 des Preises zu einer Metabo. Oder ich fahre dann doch lieber nach Malle für 199 Euro all Inclusive und nicht für 500 Euro an die Ostsee oder den Schwarzwald, oder, oder, oder...

Und gerade bei SsangYong, die Mercedes Technik hier kaufen und/oder hier die Lizenz erkauft haben ist das Argument irrelevant. Denn davon haben "Deutsche" mehr als von einem Citroen.

Wenn man weiter die deutschen Beteiligungen an asiatischen Firmen betrachtet, verdient z.B. auch an einem Hunday ein deutscher sein Geld.

Außerdem werden die Autos in D verkauft, gewartet und vermarktet. Das schafft auch Arbeitsplätze und trägt zum BIP bei. Da ist der Unterschied zu einem in Schweden gebauten Saab nicht groß.

Also wenn nationale Kaufverbundenheit dann richtig und nicht ein ausländisches Auto fahren und dann abwertend über Reiskocher reden. Zumal hier auch der Preis eine übergeordnete Rolle spielt. Wenn ich einen großen Geländewagen brauche und mir keine G-Klasse leisten kann, warum dann nicht einen SsangYong? Da ist sich jeder selbst am Nächsten!

Und der C1 zeigt es doch am besten. Technik aus Asien, ein bischen Design aus Frankreich und im Ostblockbilligland, was eigentlich schon wieder zu teuer ist, fertigen lassen.

Das Thema Globalisierung ist zu umfangreich um es in einem Autoforum zu diskutieren. Und solange Geiz ist geil in ist, wird sich auch nichts für uns zum Positiven ändern.

Weiterhin muß der Deutsche an sich langsam einsehen, daß es in D zu teuer ist für "Arbeitsproduktion". Die Ware Arbeit ist hier nicht zu finanzieren und die Produkte nicht konkurenzfähig. Also auf Bildung setzen. Und was macht man als Hauptschüler wenn man z.B. eine CNC Fräse programmieren muß? Schon wars das mit dem Ausbildungsplatz, weil man seinen Namen nicht schreiben kann.

Um aufs Auto zurückzukommen. Wenn man sich mal die Pannenstatistiken ansieht gibt es auch keinen Grund ein europäischens Auto zu kaufen. OK, einen 911er Porsche hätte ich auch gerne aber um streßfrei von A nach B zu gelangen kaufe ich dann doch lieber einen Toyota, weil ich es mir halt leisten kann. Also preiswerter und besser/zuverlässiger als w.m. ein Audi oder Opel. Was natürlich für einen Citroen und gegen einen Asiaten spricht in Bezug auf Witschaftsförderung sind natürlich die häufigeren Werkstattaufenthalte die enorm viel Geld verschlingen.

Ich bleibe da lieber meinen Kaufgewohnheiten treu und kaufe das, was mir am besten gefällt, ich mir leisten kann und was das beste Preisleistungsverhältnis hat. Wo es herkommt ist mir dann relativ egal.

Gruß xsarafahrer

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