2. März 200620 J. Mal wieder eine Meldung vom Format "Mann beißt Hund". Oder auch: "Metzger drehte Schwiegermutter durch den Fleischwolf - BILD sprach als erster mit der Frikadelle!" >>Jürgen
2. März 200620 J. nee das war ich nicht. Aber ich hab schon von einigen Bestattern mit erhöhten Leberwerten gehört. Scheint z.T. eine Berufskrankheit zu sein. Vor allem bei denen die Bereitschaftsdienst für die Polizei machen und dann öfters mal ziemlich unappetitliche Kundschaft rein bekommen. Vom Bahndamm, von der Landstraße, auch Kinder, vom Baum geschnitten, aus dem Wasser gezogen, friedlich eingeschlafen zwar, aber leider schon vor einem halben Jahr etc. Das verträgt nicht jeder.
2. März 200620 J. Das kann ich aus Erfahrung verstehen obwohl ich weder Leichenwagen fahre noch mich mit Alkohol betäube.
2. März 200620 J. Ich weiß nicht so recht was mit der Nachbarstadt Krefeld los ist. In letzter Zeit tauchen die verstärkt in den Nachrichten auf, besonders wenn es um fahrerische "Höchstleistungen" geht. Von wilden Verfolgungsjadten bis hin zu Schwertransportern, die ihre Ladung dank einer Brücke binnen Sekunden abladen. Gruß Bernd
3. März 200620 J. Sensenmann postetenee das war ich nicht. Aber ich hab schon von einigen Bestattern mit erhöhten Leberwerten gehört. Scheint z.T. eine Berufskrankheit zu sein. Das verträgt nicht jeder. ...und nicht zu vergessen, die Bestatter im ländlichen Raum, die bei jeder "After Grave Party" eingeladen werden, da gehts mitunter heftig zur Sache. Im Volksmund nennt die Feier "Fell versaufen"
3. März 200620 J. Moin Heinz, den Ausdruck kannte ich auch noch nicht. Hier versäuft man nach der Trauerfeier "Omma ihr Häuschen". ;-) Lieben Gruss, Oliver
3. März 200620 J. Ich kenne das schlichtweg als "der Leichenschmaus" wobei man bei der Formulierung auch kannibalistische Tendenzen vermuten könnte, wenn man eine kranke Phantasie hat. In Süddeutschland und Österreich sagen die Leute dann, wenn die Veranstaltung ihnen gefallen hat "Dös wor aber a scheene Leich!"
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