4. März 200620 J. Hey Leute, guckt mal auf diese Seite, http://www.forumromanum.de/member/forum/forum.php?action=ubb_show&entryid=1093592488&mainid=1093592488&USER=user_335576&threadid=2 scrollt mal etwas runter da! Als wenn die einen nicht schon genug abzocken!!! MfG MICHA!!!
4. März 200620 J. Meine FJ 1200 ist BJ 88. Mir doch egal ;-) Nein im Ernst, das hat sich wieder jemand aus, aber leider nicht zuende gedacht. Wenn nur der CO gehalt gemessen wird so bekomme ich jedes Motorrad durch diese Prüfung. Also im Moment nur, meiner Meinung nach, Abzocke. Gruß Thorsten
5. März 200620 J. Immer mit der Zeit... auch beim PKW hat es mit ASU angefangen... auch beim Motorrad gibt es in absehbarer Dauer eine AU wie beim PKW....
5. März 200620 J. Das war seit langem abzusehen. Mit einem BMW-Motorrad der neueren Generation fühle ich mich gut gerüstet. Wenn die Gesamtenwicklung, und davon ist auszugehen, wie beim Auto verläuft wird die FJ Bj. 88 wohl bald zum Luxusgefährt.
5. März 200620 J. ASU und AU hat nichts mit Umweltschutz zu tun. Das ist das Deckmäntelchen für eine Lenkungssteuer für den Neuwagenkauf. So was kann nur ein Lobbyist einem Politiker in die Feder diktiert haben. Mit immer neuen Pseudoverbesserungen erklärt man das Alte zur Umweltsau und kann die Steuer in solche Höhen treiben das es schon an Enteignug grenzt. Aber alles ist ja nur für die Umwelt. So, und jetzt hat man halt das bewährte System über die Motorräder gestülpt. Steht der Aufwand denn bei den meisten Motorrädern im Verhätnis zu den jährlichen Fahrleistungen? Ich denke nein, die Mehrheit der Moppeds sind doch Spielzeuge mit Fahrleistungen um 2000, 3000 km in Jahr und keine Fortbewegungsmittel im eigentlichem Sinne. Der Logik folgend sind die nächsten dann die Sportboote und dann die Sportflugzeuge. Aber bei den letztgenannten wird sich sicher wieder ein Franz- Josef finden der das zu Verhindern weis. Rainer
5. März 200620 J. schmitz posteteASU und AU hat nichts mit Umweltschutz zu tun. Das ist das Deckmäntelchen für eine Lenkungssteuer für den Neuwagenkauf. So sieht's aus. Die Motorräder werden durch die Technik für die Peudo-Verbesserungen dann auch so komplex, fehleranfällig und teuer wie Autos heute -- sieht man heute schon bei BMW. Mich würde mal interessieren, wie hoch der Motorradanteil bei den Abgasschadstoffen effektiv ist -- dürfte im Promille-Bereich liegen. Dann würde mich zweitens interessieren, was eine AU-Verordnung daran ändert... Grüße, Dirk
5. März 200620 J. Donald posteteWenn die Gesamtenwicklung, und davon ist auszugehen, wie beim Auto verläuft wird die FJ Bj. 88 wohl bald zum Luxusgefährt. Naja, die neue Abgasuntersuchung gilt ja (zunächst?) nur für Motorräder mit Erstzulassung ab 1.1.89.
5. März 200620 J. Naja, die neue Abgasuntersuchung gilt ja (zunächst?) nur für Motorräder mit Erstzulassung ab 1.1.89. Das wollte ich damit sagen. Aber wenn es so wie bei den ältern Autos läuft, brauchen wir uns keine Sorgen machen, die Steuererhöhung kommt schon noch. Gruß Thorsten
5. März 200620 J. ad 007: Hier in der CH wurde dieser Grad dieses Jahr publiziert (finde den link nicht mehr). Fazit: Einspurige fahrzeuge stossen einen erheblichen Anteil an Schadstoffen aus - scheinbar um zig-faches höher als Autos und wenn ich mich richtig erinnere ist es ohne Normalisierung auf Fahrzeugzahl - also einfach wie ist es jetzt am Tag x - dürften die Motorräder bis zu 15% am Gesamtschadstoffausstoss am Individualverkehr (obwohl mir sowas komisch vorkommt, Diesel und Benziner mit den verschiedenen Schadstoffen in eine Gruppe z ustecken) beteiligt sein. Hier wird auch Abgastest diskutiert, technische Überprüfung (a la TÜV) ist obligatorisch. Ist ja logisch - Autos haben Euro4 oder bald 5 Norm, Kats, Filter etc...die meisten Mottorräder haben nichts. Habe selber einen Scooter gesucht so um die 100-125ccm2. Wollte zuerst etwas von Peugeot: aber die sind wahrlich Dreckschleudern (nicht Euro klassifizierbar also laut internet und Händler katastrophale 2-Takter), somit ist es eine Honda geworden - immerhin Euro2 und Viertakt um fast das gleiche Geld.
5. März 200620 J. Schadstoffanteil der Motorräder beträgt etwa 3% des verkehrsbedingten Schadstoffausstoßes... (so die offiziellen Daten) Eine "Drecksau" des Jahrganges 89 verursacht ungefähr die gleiche Belastung wie 100 (!) PKW mit Euro5... Da ein hoher Anteil der Motorräder zudem abweichend von den Werksvorgaben eingestellt ist, die Abgasanlage manipuliert ist, die Fahrzeuge von "Garagenspezialisten" gewartet werden... ist die tatsächliche Umweltbelastung wahrscheinlich deutlich höher als nach den offiziellen Daten zu erwarten ist. Ums auf einen Nenner zu bringen.... wer an den 15 €/Jahr scheitert, soll mit dem Hobby Motorrad aufhören... Für Reifen, Wartung, Benzin usw. gebe ich im Jahr runde 3000 € fürs Motorrad aus... alle 2000 - 3000 km ist ein neuer Reifen hinten fällig....alle 4000 km ein Satz Bremsbeläge vorne.... und dann soll ich über 15€ AUK jammern... Manfred
5. März 200620 J. Wat 2000-3000 km ein neuer Hinterreifen. Da drehst Du aber ganz schön am Hahn. Meiner hat jetzt 10.000 km runter und wird jetzt fällig. Bin auch nie langsam gefahren. Grüße Mario81 mit ner Sv650S
5. März 200620 J. Ich will Spass.... also dreh ich am Gas.... Mehr als 4000 hab ich noch nie geschafft.... und ich fahr immer gemütlich und nie eine Dosenbahn...
7. März 200620 J. Liebe Statistikverdreher und -glauber, bitte bedenken: »Motorräder sind zu 99% Spielzeuge und werden wohl zu 90% zum ausschließlichen Energievernichten eingesetzt, Autos dienen (heutzutage) zunmindest zu einem beträchtlichem Teil dem Transport von Menschen zur Arbeit etc. Gewichtet man den Schadsstoffaustausch mit dem volkswirtschaftlichen Nutzen dann sieht es für Luxusartikel wie Motorräder und Oldtimer noch schlechter aus. @002: Autofahrer sind nicht 'gebeutelt', da sie nicht *alle* die von ihnen verursachten Kosten tragen, sondern einen Gutteil auf die Allgemeinheit abwälzen (dürfen). @003: Ich weiß auch nicht was die CO-Messung sagen soll. Wie kaputt muß ein Motor sein, der bei entsprechender Betriebstemperatur nicht den CO-Test schafft? Außßerdem was sagt der Leerlauf über das Betriebsverhalten aus? »@011: In Ö hatten 1989 alle neuen Autos einen Kat, seit damals hat sich der Umwandlunggrad an Schadstoffen im gerade 2-stelligen Prozentbereich verbessert. Die neueren Abgasgrenzwerte beziehen immer mehr den Kaltstart ein, da hier ein großer Teil der Schadtoffe entsteht, bzw diese schwer zu bewältigen sind (Kat hat noch nicht seine betriebstemperatur). Durch den Mehrverkehr werden die verbesseerten Entgiftungsmaßnahmen mehr als kompensiert, der Gesetzgeber läuft hier hinten nach. Falls man in dieser Runde akzeptieren möchte dass Treibhausgase zum Nachteil unserer - und anderer - Kinder gereichen, dann vergesst bitte nicht dass der CO2-Azustoß prop dem Kraftstoffverbrauch ist, Benzin ist anders als Diesel zu gewichten. »@007: Autos wurden in den letzten Jahrzehnten NICHT fehleranfälliger, im Gegenteil. Mit dem Wartungsaufwand eines 70er Jahre Autos (Zündung, einstellen/austauschen, kl Ölwechselintervalle...) würden die km-Kosten deutlich steigen. Angenhem an den alten Autos war dass der Ausfall tendenziell nicht von heute auf morgen, war, sondern sich oft abzeichnete. Heute kann ein Auto zig-1000km ohne Probleme und einem Minimum an Wartungsaufwand laufen und plätzlich bleibt er liegen/spinnt weil ein Kontakt korrodiert/gebrochen etc ist. Unser mäßig gewarteter Peugeot 309 blieb seit 1998 2x wegen abfahrener LiMa-Kohlen liegen, die Dyane vorher hatte immer wieder was (insbesonders wenn meine Frau unterwegs war ). lg »Horst
7. März 200620 J. ami8_i postete@002: Autofahrer sind nicht 'gebeutelt', da sie nicht *alle* die von ihnen verursachten Kosten tragen, sondern einen Gutteil auf die Allgemeinheit abwälzen (dürfen). Drösel mal bitte etwas genauer auf...
7. März 200620 J. Ich meinte, mit den Pseudoverbesserungen, den nicht enden wollenden Euro1 bis Euro 773 Wahn. Die unbestreitbare Verbesserung war doch von ohne Kat zu Kat. Die nachfolgenden "Verbesserungen" sind doch vernachlässigbar. Rainer
7. März 200620 J. Die "nachfolgenden Verbesserungen" sind keineswegs vernachlässigbar. Wenn man die Emissionen ab Kaltstart grafisch darstellt sieht man sehr wohl, dass nur in den bis ca.100s viele Schadstoffe ausgestossen werden. Wenn der Kat und die Sonden warm sind tut sich tatsächlich nicht mehr viel. Selbst bei einem Euro1 sind dann gute Emissionen drin. Aber wo liegt die Berechtigung zu sagen, dass sei Augenwischerei o.ä.? Ich würde mir ungern von meinem Enkel später sagen lassen, dass ich die Problematik ignoriert hätte! Nur weil es viele sinnlose Dinge gibt(Kaltlaufregler nutzen Schlupflöcher im Prüfverfahren etc) heisst es ja nicht, dass der Gedanke an sich verkehrt ist. Auch wenn viele Dinge direkt von der Autolobby diktiert scheinen kann man ja trotzdem über den Sinn dahinter nachdenken, oder?
9. März 200620 J. Hallo Freddy, war unfreiwillig off-line: Möchte meine Automelkuhdolchstoßlegendenbehauptung mit einigen Links von verschiedenen Institutionen/Blickwinkeln untermauern: Aus Österreich: http://www.pressetext.at/pte.mc?pte=051202029 Aus Deutschland: http://www.upi-institut.de/upi21.htm http://www.go-lienz-osttirol.net/alpmedia/externe-kosten.htm Aus der Schweiz wo es viel Info bzw eine in diesem Bereich fortschrittlichere Politik gibt: http://www.bfs.admin.ch/bfs/portal/de/index/themen/verkehr_und_nachrichtenwesen/uebersicht/blank/panorama/verkehrskosten.html Aus der EU: http://europa.eu.int/comm/transport/infr-charging/library/dir_com_2003_448_de.pdf Hallo gasman, ich glaube wirklich nicht dass die Automobilindustrie bei den Grenzwerten so am Drücker ist (vgl Partikelfiltergejammer): http://www.strassenverkehrsverband.ch/KostenwahrheitII.doc Siehe Eigendefinition des Verbandes Hallo Rainer, ja, DER große Schritt war die Einführung des geregelten Kats. Wie wichtig eine Entgiftung des Kaltstartbereiches ist, zeigt das Fahrverhalten der AutofahrerInnen! Rate mal den Prozentsatz an Autofahrten kleiner 3,5km Länge und suche dann die Antwort, z.B. http://www.vcoe.at/start.asp?pg=detail.asp?ID=422. lg »Horst
Erstelle ein Konto, um zu kommentieren