22. März 200620 J. Ist zwar schon ne Weile her, aber ich glaube 250 kg ungebremst und 400 kg gebremst. Gruß, Martin
22. März 200620 J. traction001 posteteIst zwar schon ne Weile her, aber ich glaube 250 kg ungebremst und 400 kg gebremst. Gruß, Martin Mein 2CV (1986) darf lt. Schein ungebremst 270 kg und gebremst 400 kg ziehen.
23. März 200620 J. Nur so aus eigenem Interesse: Was willst du denn mit der Ente ziehen? Ich überlege auch mir nen Schweinehaken zuzulegen und dann evtl. nen kleinen Wohnwagen à la QUECK Junior oder so drann zu hängen.
23. März 200620 J. QEK-Junior ist gut. Viel Platz, unglaublich leicht und gammelt nicht, dank Kunststoff. Achte aber darauf daß der QEK original ist. Die kahle ABS Landschaft wurde gerne mal wohnlicher und luxuriöser gestaltet und wenn man die Bude dann auf eine Waage rollt, liegen plötzlich 600 kg auf.
23. März 200620 J. HeHe, stimmt. Bei 360kg Eigengewicht bleibt nicht viel Spielraum. Also am besten dann Geschirr in der Ente transportieren :-) Hat hier irgendwer Erfahrungen mit der Kombination 2CV6 -- QEK (sprich Queck) Junior (HP500)? Kommt man damit noch auf 80 ohne das Schnabeltier all zu sehr zu treten? Was habt ihr für Rückspiegel? (Verlängerung?) ... Danke
23. März 200620 J. Hallo Ich kenne den Qek nicht, habe nur Erfahrung mit Ente und Eriba Puck, bis Anfang 70er waren die leicht genug (meiner rund 350kg gebremst) Die Kombination war Ideal weil der Puck recht niedrig ist und Spitz zuläuft vorne. Auf der Geraden waren 80-90kmh kein Problem, bei den heutigen Verkersdichten möchte ich mit dem Gespann allerdings nicht mehr zwischen den LKW hängen :-( Die Ente zog den Wohnwagen immer völlig klaglos, und dank 2CV4 Getriebe (kürzer übersetzt) am 2CV6 kam sie problemlos die Berge hoch. Bei Passfahrten auf unbefestigten Wegen in Norwegen benötigte es mal jemanden der auf die Vordere Stoßstange stieg wenn die Räder kratzten, befestigte Straßen bis 14%waren aber kein Problem wenn man die Schlange hinter sich ertragen konnte :-) Gruß Hartmut beidemdasauchwieder17Jahreherist
23. März 200620 J. QEK Junior läßt sich gut hinter der Ente (2CV6 mit 29 PS und Originalgetriebe) ziehen, auf der Ebene ohne Gegenwind waren auch 85 möglich. Bergrauf sollte man zu den schmerzlosen Fahrern gehöern, also früh schalten und möglichst hohe Drehzahl. Dann ist jeder Autobahnberg zumindest mit 60 zu schafefn (im 2. Gang): Ich rate zur gebremsten Variante, da ungebremst ganz schön schiebt (und nicht erlaubt ist weil zu schwer). Gruß
23. März 200620 J. Ich habe einen QEK mal 200 km hinterm Trabbi gehabt. KeinProblem. Für den Trabbi ist er schließlich gebaut und der hat auch nur 26 PS und 600ccm und ist luftgekühlt. Das geht schon. Die schnellen LKW können ja an der Steigung überholen. Die langsamen kacken da auch auf 50 ab.
23. März 200620 J. @Oliver: Da ist aber ordentlich Stützlast drauf....Dabei ist sicher nicht der Weg das Ziel. Aber wenn man da ist, ist man König! Nie mehr Dackelgarage oder Baumwollbunker. Grüße vom Thomas, der seit 22 Jahren seinen eigenen Puck hat!(und seit einm Jahr endlich ein Vorzelt!)
23. März 200620 J. Puck ist schön, hatten wir auch mal. Am Ford fiesta von 99 oder so. Leider hat LaPapa ihn verkauft.
24. März 200620 J. Lang Lang ist es her, die Nordkaptour April 19ß9 da wird einem ja deirekt Wehmütig, Schluchtz und bei den heutigen kursen Kann ich mir nicht mal ne Ente als Drittwagen leisten. Gruß Hartmut
24. März 200620 J. @ Oliver: Danke für das Foto. Bei mir wird es dann (wohl erst nächstes Jahr -> $$$) ähnlich aussehen. Meine Charly hat allerdings keine Weißwandreifen, sondern smart-Pneus. Die ungebremste Variante wäre wahnsinn, der HP500er sollte es schon sein. Hast du/ihr eigentlich Spiegelverlängerungen o.ä. gebraucht, oder ging das mit der Breite des QEKs auch mit normalen Spiegeln?
24. März 200620 J. Beim Trabbi braucht man auf jeden Fall Spiegelverlängerungen. Der QEK ist wirklich sehr breit. Es ist eigentlich ein Wunder wie es die DDR Konstrukteure geschafft haben den QEK so leicht zu bauen. Vergleichbar große Wohnwagen waren in Westdeutschland zur gleichen Zeit aus Alu-beplanktem Preßspan bei Leergewicht um die 600 - 800 kg. Der QEK ist eine ganze Klasse größer als der Puck!
26. März 200620 J. Das Foto müßte jetzt auch schon 9 oder 10 Jahre alt sein, daher kann ich mich nicht mehr an alle Details erinnern. Die Charleston hatte ich nur zwischen 95 und 97. Meine Ente hing damals nicht wegen der Stützlast so weit unten, sondern wegen einem recht vollen Kofferraum. Auch wenn vorne im QEK eine 11kg Gasflasche war, hinten lag das Vorzelt und diente als Ausgleich. Man konnte den QEK recht leicht an der Deichsel vorne anheben. Insgesamt macht das ganze Gespann einen sehr fahrsicheren Eindruck. Wenn ich mich recht erinnere, habe ich Spiegel von einer Acadiane (oder AK?) genommen, deren Arme sind länger und damit konnte ich recht gut sehen. Ferner hatte ich die Vorhänge im QEK geöffnet, so daß ich auch durch den Innenspiegel etwas sehen konnte. Der QEK ist breiter als der Puck, aber viel flacher. Daher ist das nicht ganz so ein "Bremsfallschirm" wie der Puck oder gar das Dübener Ei. Ich würde bei 2CV immer einen QEK vorziehen, auch wenn der Puck ab Werk innen viel wohnlicher war. Gruß
27. März 200620 J. Klappfix hatte ich mal leihweise hintern 2CV. Merkst du nur beim anfahren und ggfs beim bremsen (zumindest wenn ungebremst). Dreistellige Geschwindigkeiten sind nach etwas mehr Anlauf als üblich zu erreichen (jaja, nicht erlaubt). Kann nichts negatives berichten. Gruß
13. Juli 200620 J. Falls das Thema noch aktuell sein sollte, dann meldet sich hier mal ein Neuling zu Wort: Also Ente mit Queck oder Puck ist sicher kein Problem. Aerodynmisch, klimatisch und kulttechnisch kann ich aber nur zu einem Faltanhänger raten. Diverse DDR-Klappfix-Modelle (im Westen wurden die als Alpenkreuzer verkauft) sind enbenso geeignet wie ältere (weil leichtere) Modelle der Firma Trigano oder die von mir so geliebte Klepper Piroschka. Die oben angegebenen Gewichte sind richtig. Und mit 400 kg am Haken schafft man sowohl die A8 bei Pforzheim als auch die Kasseler Berge im 2. Gang. Als nächstes fahren wir mit dem Gespann vom 2. bis 8. August nach Kirkel zum 2. Deutschlandtreffen der Freunde des 2CV.
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