12. Mai 200620 J. Ich kenn´auch eine Geschichte: Der Vater eines Freundes stellte sein Auto an einer leicht abschüssigen Straße ab. Als er wiederkam war das Auto weg, also Polizei gerufen. Beim Aufnehmen des Protokolls kam dann ein Herr dazu und meinte, irgendsoein Spinner hätte in seiner Garage ein fremdes Fahrzeug abgestellt, da sollten die Herren in grün sich doch mal drum kümmern. Er hätte das Tor geschlossen, damit der Kerl nicht einfach wieder wegfahren kann. Wie sich herausstellte hatte sich die Bremse gelöst und der Wagen ist die Straße hinunter, unten über eine gut befahrene Querstraße gerollt und dann ohne größeren Schaden zu verursachen in der Garage des wütenden Herrn zum Stehen gekommen. Hätte der die Bullizei nicht gesehen, würden die heute noch nach dem Auto suchen... Schönes Wochenende Florian
12. Mai 200620 J. Hatte mal Folgendes: Ein Bekannter von mir wollte von Lux. nach FFM fahren und prüfte beim letzten Tankstop in Lux noch den Ölstand. Nach dem Öleinfüllen hat er dann den Deckel vergessen und ist losgefahren. Nach einigen Kilometern hats dann gequalmt, da Öl oben rausgespritzt ist und auf dem Auspuffkrümmer verdampft ist. Der improvisierende Beifahrer hat also seine Socken ausgezogen und diese gut verknotet als Notstopfen oben in das Ölloch gezwängt. Nach einigen Kilometern hat's diese dann wegen des Unterdrücks im Steuergehäuse reingesaugt und um die Nockenwelle gewickelt. Der Mann vom ADAC mußte fast eingeliefert werden, wegen des Lachkrampfes: Eine Socke im Motor!! Grüße
12. Mai 200620 J. Ein heidelberger Mathematikprofessor fuhr auf eine Tagung nach Basel und stellte dort sein Auto in ein Parkhaus. Die Rückfahrt trat er dann mit dem Zug an, um zu Hause erschreckt festzustellen, daß sein Auto nicht wie gewohnt in der Einfahrt stand. Er meldete daraufhin das Fahrzeug als gestohlen und die ganze Angelegenheit klärte sich erst auf, als die Kantonspolizei um Amtshilfe bat, weil ein deutscher Wagen seit Monaten in einem Parkhaus stand... :-) Grüße Torsten
12. Mai 200620 J. Irgeneinem Typen in England hat ein übereifriger Tankstellen-Mitarbeiter mal Wasser in den Hydraulikbehälter seines BX geschüttet, er dachte das wäre fürs Waschwasser - weit gefehlt! Mein Bruder hat mal vergessen, den Öleinfüllstutzen zu schließen - schöne Sauerei. Am Besten hat mir aber der VW Polo gefallen, der auf der Autobahn eine saubere Vollbremsung hingelegt hat, als meinem damaligen BX TZD Turbo der Kühlerschlauch platzte und hinter mir eine weiße Wand aufstieg - tja, man sollte halt nicht drängeln. Mein Fahrlehrer wusste schon, warum er immer wieder sagte: "Abstand schafft Sicherheit!" Auch immer wieder gerne genommen: Zeitgenossen, die mit Handy am Ohr und ohne das Gehirn einzuschalten fahren, der Typ aus Worms, der mit seinem BMW schon auf der Gegenfahrbahn fuhr, weil er die Karte während des Fahrens selbst lesen musste - und das trotz Beifahrer im Auto. Lustig fand ich den Typ mit dem 5er BMW (Frankfurter Kennzeichen), der einen Pack Bretter so in sein Auto geladen hatten, dass die Bretter nach vorne oben aus dem Schiebedach raus schauten - festgemacht war das Zeug auch nicht, man kann ja schließlich mit der einen Hand lenken und mit der anderen die Bretter festhalten, damit beweist man Souveränitat (oder wars doch Dummheit???) wenn man über die A661 cruist. Viele Grüße Fred
14. Mai 200620 J. "Am Besten hat mir aber der VW Polo gefallen, der auf der Autobahn eine saubere Vollbremsung hingelegt hat, als meinem damaligen BX TZD Turbo der Kühlerschlauch platzte und hinter mir eine weiße Wand aufstieg - tja, man sollte halt nicht drängeln. Mein Fahrlehrer wusste schon, warum er immer wieder sagte: "Abstand schafft Sicherheit!"" Sowas Ähnliches ist mir auf der Autbahn in F auch passiert, als ich mit einem VW LT Kastenwagen auf der Überholspur (zweispurige AB) im Begriff war, zwei Autos auf der rechten Spur zu überholen (Audi vorne, Renault Kombi dahinter). Auf einmal ist irgendwas beim Audi geplatzt, daraufhin gab´s ne weiße Wand und der Renault ist in meine Spur ausgeschert. Ich habe gehupt (hätte es mit Bremsen nicht mehr geschafft, der Wagen war voll und ich schnell (aber erlaubt!)), woraufhin er wieder nach rechts gefahren ist und beide (Audi, Renault) unfallfrei zum Stehen gekommen sind, und ich auch, mit schlotternden Knien . . . >>
14. Mai 200620 J. @032: Beides ist natürlich simultan geschehen (Hupen & Bremsen), aber wenn der nicht zurück in seine Spur gefahren wäre hätte es böse ausgehen können . . . >>
15. Mai 200620 J. Na, dann will ich mich auch noch outen. Ist ja auch schon 35 Jahre her. Wie ihr wisst, muss man vor dem Motorölablassen die Schraube rausdrehen. Ich habe auch die richtige gefunden. Bekanntlicherweise muss man die aber auch erst wieder zudrehen, bevor man neues Öl nachkippt. Vergaß ich aber. War ne schöne Sauerei auf den Betonplatten im Hof meiner Eltern.
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