19. Februar 200323 J. Hallo Henning Bein, jetzt würde mich alten Perfektionisten interessieren, ob besagter Physiker auch das Mönnich-Fließfett getestet hat; dann hätten wir den Vergleich zu Sanders! Ich halte nämlich nach wie vor viel vom Mönnichfett, weil es auf ideale Weise mal "zwischendurch" [halt!! erst Klamotten wexeln!!!] mit dem Pinsel oder der dicken Injektionsspritze aufgebracht werden kann, -dafür ist es dünnflüssig genug! (Sandersfett muß halt stets erst durch Wärme aus seiner Lethargie gelockt werden, besonders bei kühlem Wetter sind damit also Aktionen wie "mal kurz Bremsen oder Karosserieteil wechseln und im-gleichen-Zuge-alles Rostschützen" eher nicht möglich!). Grusz, ACCM Bernhard
19. Februar 200323 J. Ersteller Hallo Bernhard, laut Auto-Blöd-Test ist das Mönnich-Fett nicht ganz so beständig gegen Auswaschung mit Salzwasser. Nun wird man wohl kaum Auskunft über die Zusammensetzung der Fette bekommen, IMHO ist Fett eine Mischung aus Öl und Seife, u.U. mit Zuschlagstoffen. Da das Seilfett im Test wesentlich schlechter abgeschnitten hat, denk ich, Sander und Mönnich sind mit ihrer Rezeptur soo weit nicht voneinander weg. Jedenfalls vermute ich daß bei beiden eher dickflüssiges Öl enthalten ist, und der Unterschied in der Konsistenz der Seifen liegt. Daraus schließe ich wieder, daß die Kriechfähigkeit inetwa gleich ist. Hast Du einen Pott mit Fett rumstehen? setzt sich da nach längerer Standzeit Öl auf der Oberfläche ab? Kann man das Mönnich-Fett denn kaufen? Persönlich würde ich ja grundsätzlich die aufwendigere Methode vorziehen, das macht man dann auch ordentlicher :-) Gruß gabel
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