21. Juni 200620 J. C4 Hybrid HDi ...schade....erst 2010 ...schade....wahrscheinlich zu teuer ...schade....markt bis dahin schon von den japanern abgeerntet ...schade....das technisch geht aber witschaftlich nicht
21. Juni 200620 J. Das Thema ist schon beinahe ein halbes Jahr alt Hier klicken Der C4 Hybrid soll erst 2010 kommen weil er erst dann zu einem erschwinglichen Preis gebaut werden kann, laut Citroen. Außerdem soll der Mehrpreis von Hybrid zum vergleichbaren Diesel nicht höher sein als Diesel und vergleichbarer Benziner. Pressemitteilung
21. Juni 200620 J. Genau so lange (seit Oktober 05) fährt mein C4 sehr, sehr preiswert mit LPG. Da brauche ich nicht bis 2010 zu warten.
21. Juni 200620 J. Hallo! Zum frei schwebend in den Raum gestellten Startzeitpunkt 2010: dann wird der 307 schon längst nicht mehr produziert und ist schon durch den 308 abgelöst.... Macht ja nichts: es hat ja ordentlich Medienrummel gegeben. MFG
22. Juni 200620 J. Ersteller roloeka posteteGenau so lange (seit Oktober 05) fährt mein C4 sehr, sehr preiswert mit LPG. Da brauche ich nicht bis 2010 zu warten. LPG kann ja schon kaum mit einen modernen dieselmotor mithalten, geschweige dann einen hybrid mit 3 liter verbrauch ! LPG ist keine alternative, zu teuer und zu geringe reichweite.
4. Juli 200620 J. Bei der bisherigen Technik rechnet sich der Hybrid nur in der Stadt oder im Kurzstreckenverkehr. Es kommt auf die überwiegende Einsatzart an. Jemand, der gerade mal 1.000 km im Jahr fährt, kann dies sehr schön mit einem XM V 6 oder von mir aus einem Opel Diplomat mit Ami-Motor (5,4 ltr, 20 ltr. Verbr.). Für einen Autobahn - Vielfahrer dürfte der Diesel noch unschlagbar sein. WEr aber einen Benziner und die Preise satt hat, für den rechnet sich m. E. LPG durchaus. Besser, als mit hohem Wertverlust den Wagen abstoßen und einen Diesel zu kaufen oder einen Hybrid. Und manche ziehen nicht ganz zu Unrecht die Umgangsformen des Benziners denen des Diesel vor. Gruß aus Mannheim Manfred Heck
5. Juli 200620 J. Ersteller ....als wenigfahrer braucht man auch nicht unbedingt gas.... wenn ich nur 1000 Km im jahr fahre soll er doch 20 liter saufen, das sind ca.280 Oiros....wer braucht da gas ??? es geht doch gerade um vielfahrer, nein gas kannste komplett vergessen bei z.B meinen 80Km am tag lohnt sich gas ueberhaubt nicht, zumal ich alle paar tage tanken duerfte mit den laecherlichen reichweiten. Umgangsformen hin, Umgangsformen her, was zaehlt ist das was im gelbeutel zurueckbleibt, basta !
6. Juli 200620 J. Da Vielfahrer (wie ich) hauptsächlich auf der Autobahn unterwegs sind und der Hybrid dort keine Vorteile hat (eher Nachteile wegen seines höheren Gewichtes), eignet sich für diese wohl immer noch und am besten ein sparsamer Diesel. Von einem 3-Liter-Hybrid weiß ich nichts, ich kenne nur die VW-Versuche in diese Richtung (einschl. Audi) mit optimierten Dieselantrieb. Interessant werden vermutlich für Leute, die nicht nur auf der Autobahn unterwegs sind, Diesel-Hybride (analog Gas-Hybride). Die kurze Reichweite gilt - glaube ich, ich müßte mich da noch mal kundig machen - nur für Umbauten. Bei den Anbietern ab Werk (Citroen, Volvo) ist das womöglich etwas besser gelöst. Gruß aus Mannheim Manfred Heck
6. Juli 200620 J. Der große Vorteil des Hybrids liegt weniger in der Energieeinsparung (woher auch? Zaubern kann er auch nicht.), sondern in der stark verringerten Schadstoffproduktion im Stop-and-Go-Verkehr. Im Gegensatz zu den Europäern scheren sich die Japaner (und z.T. auch die Amis) nämlich um die Luftbelastung in Ballungsräumen. Unter diesem Gesichtspunkt ist die Kombination des Hybrid-Prinzips mit der alten Diesel-Sau natürlich ein totaler K*ck. Jeder 15 Jahre alte Kat-Benziner ist von Haus aus sauberer als ein Diesel-Hybrid. Der Fake wurde nur in die Welt gesetzt, um Investoren zu beruhigen, und gegen die Technologieführerschaft der Japaner nicht total abzustinken. Den Leuten scheints aber trotzdem zu gefallen. Grüße GeorgK
6. Juli 200620 J. "......... es geht doch gerade um vielfahrer, nein gas kannste komplett vergessen.........." Das wüsst ich aber, das wäre mir aufgefallen. Reichweite ca. 500 km mit einem schnöden Unterflurtank, Verbrauchskosten entsprechend 6,5-7 Liter Diesel mit einen 220PS-Benziner. Ich kenne keinen Großdiesel, der da mithalten kann. Weder im Preis-Leistungsverhältnis bei Anschaffung als Gebrauchtwagen noch in den Wartungskosten und Steuern. Eigener Erfahrungswert seit mittlerweise 70 tkm. So viel zum Thema Geldbeutel. Je nach Lust des Besitzers können Umrüstungen enorme Reichweiten zur Folge haben. ist nur eine Frage der Tankgröße und des Kofferraumverlustes. Ich schreibe hier übrigens von Flüssiggas LPG, nicht Erdgas CNG. Das sind zwei grundverschiede Techniken. DIe CNG-Technik hat noch den großen Nachteil des riesigen Tanks bei gleichzeitiger sehr niedriger Reichweite. Auch bei Neufahrzeugen, die ab Werk danmit ausgestattet sind. Hybridfahren ist für Langstreckenfahrer unsinnig. Sogar bei regionalen Überlandfahrten grenzt Hybrid schon an Unsinn, weil der Verbrennungsmotor die wesentliche Arbeit leistet. Und für Umweltfreaks: Benziner sind gegenüber Dieseln absolute Saubermänner.
6. Juli 200620 J. Ersteller Peter V posteteReichweite ca. 500 km mit einem schnöden Unterflurtank 500 Km ? und ? ich hab >1000Km ! einmal tanken, eine ganze woche ruhe. Verbrauchskosten entsprechend 6,5-7 Liter Diesel mit einen 220PS-Benziner. Ich kenne keinen Großdiesel, der da mithalten kann.
7. Juli 200620 J. Marcus Z. postete Peter V posteteja, und ich sag Dir da was: DAS IST MIR SCHEISSEGAL ! Ich habe es sooo satt von diesen Staat derart verarscht zu werden, das es mich nicht die bohne interessiert ! Und wenn hinter mir die leute verrecken. Ich ziehe ALLES raus was geht, so wie es die politiker vormachen ! Du glaubst es gar nicht wie satt ich das alles habe ! Und ich kann sagen ich habs probiert, aber es gibt nur frust ! Deshalb scheiss ich auf die umweltdiskussionen, da es eh nur vorgeschobene begruendungen sind um abzukassieren. Also so geht es auch nicht! Wir haben eine EIGENE Verantwortung, das wußte schon Immanuel Kant und das hat mit dem jeweiligen Staat überhaupt nichts zu tun. Diese Verantwortung erstreckt sich auf uns selbst, auf unsere Mitmenschen und auf nachfolgende Generationen.
7. Juli 200620 J. Ich glaube nicht, dass jemand durch das schlechte Beispiel der Politiker zu asiozalem Handeln "gezwungen" wird. Man ist halt so, und freut sich, dass einem das System eine Ausrede gibt. Hier hat auch Kant (wenn er schon mal erwähnt wird) einen kleinen Fehler in seinem System. Er betonte ja eher, dass man sich - entgegen seinen Neigungen - zu "gutem" Handeln zwingen muss. Das stimmt so nicht. Sozial denkende Menschen handeln gerne "kooperativ", weil ihnen dass eine Befriedigung vermittelt. Das fängt bei Mutter Teheresa an, und geht bis zu Otto Normalverbraucher, der die 20 Cent überzähliges Wechselgeld freiwillig zur Kassa zurückträgt. Solchen Menschen tut es richtiggehend weh, wenn sie durch die Umstände zu unsozialem Handeln gezwungen werde. Aber richtig "scheissegal" kann so was nicht werden - ausser es war einem eigentlich von Anfang an egal. Grüße GeorgK PS: Mir ist schon klar, dass man sich heute durch öffentliches Moralisieren mehr zum Deppen macht, als wenn man sich in der FuZo besoffen ankotzt.
7. Juli 200620 J. Der kategorische Imperativ Kants geht da, meine ich, doch etwas weiter und ohne kleinem Fehler im System. Man kann es auf einen Nenner bringen mit der Frage, was wäre, wenn alle sich so (schlecht) verhielten? Oder ganz einfach mit Erich Kästner: Es gibt nichts gutes, außer man tut es. Und: Jeder ist für sich selbst verantwortlich. Den von anderen produzierten Mist als Ausrede für den eigenen oder gar als Rechtfertigung dafür zu verwenden, finde ich zu einfach oder gar nicht gedacht und reichlich merkwürdig.
7. Juli 200620 J. "EIGENE Verantwortung" die eigene Verantwortung ist ja schön und gut, kann aber nix ausrichten wenn seit 1972 in einem Land Politiker von der Großindustrie für bestimmte politische Gesetzgebungen geschmiert werden. Seit 1972 sind doch die Arbeitslosen in diesem Lande eine vernachlässigte Größe, quasi Kollateralschaden des Kapitalismus. Die Unternehmen haben sich von Arbeitslosenzahlen nicht davon abhalten lassen gewinne im Export zu machen. Im Gegenteil. Je mehr Entlassene, desto mehr Gewinnne am Aktienmarkt. Das es keine Gesetze gegen solche Spekulationen gibt, liegt an den von der Industrie bezahlten Politikern. "Ich glaube nicht, dass jemand durch das schlechte Beispiel der Politiker zu asiozalem Handeln "gezwungen" wird." Warum laufen leute Amok ? Weil sie sich ohnmächtig fühlen angesichts unverrückbarer Tatsachen. 2006-1972=34 Jahre neoliberaler Wirtschaftspolitik. ("Am 7. Juli 1972 übernahm Helmut Schmidt nach dem Rücktritt von Karl Schiller das Amt des Finanz- und Wirtschaftsministers. Nach der Bundestagswahl 1972 führte er dann ab dem 15. Dezember 1972 das Bundesministerium der Finanzen.") "Sozial denkende Menschen handeln gerne "kooperativ", weil ihnen dass eine Befriedigung vermittelt. " und asozial handelnde Menschen (Schmidt, Kohl, Schröder, Merkel) handeln unkooperativ weil ihnen dies eine Erhöhung ihres Kontostandes ermöglicht. Diese 2 Systeme sind sozusagen im Widerstreit. Während die einen im fair play versuchen mit den Spielregeln die Betrüger aufzuhalten, halten diese sich an gar nix und gewinnen den Jackpot. Die Spielregeln werden doch gerade geschaffen DAMIT die Betrogenen nicht zurückschlagen können. ----------- Der Anfang vom Ende, siehe dazu: http://www.rbi-aktuell.de/cms/front_content.php?client=1〈=1&idcat=31&idart=8123 Warum er keine Ehrendoktorwürde in Marburg bekommen DARF: Zitat:". Hinzu kommt, daß Schmidt immer für eine Politik stand, die den Intentionen sowohl der Professoren als auch der Studierenden in Marburg entgegenstand, er beschnitt die Macht der Gewerkschaften, seiner Meinung nach Reformbremsen für den von ihm vorgeprägten Kurses des Neoliberalismus, der erst jetzt seine volle Wirkung entfaltet. Auch für diese Entwicklung hat sich Schmidt, nach seiner aktiven politischen Zeit einer der Herausgeber der „Zeit", immer engagiert eingesetzt." und "Helmut Schmidt spricht weiter von Pflichtgefühl, Berechenbarkeit, Machbarkeit, Standhaftigkeit. Das sind Sekundärtugenden. Ganz präzis gesagt: Damit kann man auch ein KZ betreiben." - Oskar Lafontaine, 15. Juli 1982 im STERN zur Diskussion um den NATO-Doppelbeschluss
7. Juli 200620 J. Ersteller das hat nix mit EIGENE Verantwortung" zu tuhn, von mir aus kauft doch eure gas-kutschen und regt euch auf, wenn genug umgestiegen sind und die steuer auf gas erhoeht wird....so wie einst bei diesel...so wie bald bei poel... ich spar mir das halt. ich reg mich schon genug auf.
Erstelle ein Konto, um zu kommentieren