27. Juni 200620 J. danke für die schnelle antwort. bin also nicht der einzige dem es so erging. . . dann muß ich wohl an diese aufgabe ran und die kupplung ausbauen. hoffe da erwartet mich keine unlösbare aufgabe. zb. die komischen schrauben mit denen das getriebe angeflanscht ist... mein handbuch ist auf französisch und leider mit vielen technischen ausdrücken gespickt, derer ich nicht mächtig bin.
27. Juni 200620 J. Hallo Roland HY, die deutsche Anleitung ist im Reparaturhandbuch wiederzufinden das auf der citdocs seite von martin in digitaler Form zu finden ist (http://www.citdoks.de/). Vieleicht hilft es ja. Gruß Dirk hy
27. Juni 200620 J. Hallo, Für die Schrauben gibt es natürlich einen Schlüssel... sind aber meistens gut durch Öl geschmiert und durch die Vibrationen nicht wirklich fest. Also mit dem Gabelschlüssel dran. Dann habe ich die durch normale Schrauben ersetzt. Es ist überall genug Platz für normale Sechskannt Schrauben. M7 glaube ich, sicher bin ich mir nicht, schon ein Paar Jahre her. Viel Glück. Gruß Michal
2. Juli 200620 J. Ersteller habe den motor komplett mit getriebe ausgebaut; einfach unterbaut und den hy nach hinten wegeschoben; schrauben waren tatsächlich kein problem. jetzt noch neue at-kupplung besorgen und bis zum treffen ist hoffentlich alles wieder drin...
2. Juli 200620 J. Na da kommt ja noch richtig Stress vorm Treffen auf, mein LAck wird wohl auch noch nicht ganz trocken sein, muß dann der Fahrtwind bis Bayern schaffen. Gruß Dirk hy
3. Juli 200620 J. Ersteller hallo dirk. hoffe dein lack trocknet schnell genug, denn mit klebefliegen schaut das dann wohl auchnicht so toll aus... bei mir steht ja erst noch die technik-überholung an. mit der optik lass ich mir wohl noch zeit; macht ja so richtig arbeit. heuer kommt vor allem noch eine mike-sanders-bearbeitung dran, denn ich werde den hy wohl auch im winter fahren. na ja, mal sehen was da noch so alles kommt. grüße aus münchen. roland
10. Juli 200620 J. Ersteller also die kupplung ist drin und funktioniert auch. aber hat jemand schon mal das gleiche gemacht und dann auch gesehen, dass bei getretener kupplung, wenn der graphitring auf die scheibe drückt, es einen nicht unerheblichen funkenflug gibt???? verdichtete sich der ring noch; ist das normal???? also es reibt ganz sicher nicht metall auf metall. möchte ja den hy nicht abbrennen sehen...
10. Juli 200620 J. Hi Roland, wir haben das letztes Jahr auch gemacht und da hat nix gefunkt! Klingt schon sehr erstaunlich,das... Bonne route Stoneausderpfalz
10. Juli 200620 J. Ersteller tja. find ich schon auch komisch. ich werde das nach ein paar gefahrenen kilometern nochmal durch die öffnung am gehäuse beobachten. und dann hoffentlich nicht nochmal das ganze ausbauen.
13. Juli 200620 J. Hey Roland, kann es sein, daß Du das Teil, auf das die Ausrückscheibe drückt, nicht eingehängt hast??? Da sind drei Federn, die in drei "Schnubbel" eingehängt werden, damit sich das Teil nicht verdrehen kann, wenn`s mal zuweit ausrücken sollte... Das Problem hatten wir auch, da waren die Schnubbel einfach schon komplett abgerieben, was natürlich für sehr viele Späne sorgt... Ich hoffe mal, daß es das nicht ist, sonst hast`e die ganze Prozedur nochmal vor Dir... Sollte man aber wirklich nicht auf die lange Bank schieben, sonst geht der Schuß nach hinten los.. Na ja , jetzt weißt Du ja wie`s gemacht wird mit dem "an die Kupplung rankommen". Solidarische Grüße et bonne route & bis morsche Stoneausderpfalz
14. Juli 200620 J. Ersteller also richtig gemacht haben wir schon alles; auch die "schnubbel" sind eingehängt. werde also morgen mittag losdüsen und mir mal alle hy`s und deren besitzer anschauen. bin schon neugierig...
16. Dezember 200619 J. Ersteller zum Thema Kupplung: Hatte also die ganze Zeit immer Probleme beim Schalten, die hat einfach nicht richtig getrennt. Gestern haben wir dann, auch wenn alle davon abraten, die Grundeinstellung in eingebautem Zustand verändert: die Kontermuttern auf den Druckklammern geöffnet und diese weiter vorgespannt. Und siehe da: es funktioniert perfekt!! Fazit: verlaß dich nicht auf "neue" Kupplung... Einziges Malheur ist, daß die drei Schnubbel leider schon etwas abgeschliffen sind. Hoffe, die halten noch ne Weile. Und weiß jemand, wie lange der Graphitring hält? Meiner scheint schon recht dünn zu sein. Für heuer reicht es mir mit Reparaturen am HY. Lege mir jetzt noch eine Ente zu, wo es ja schön kuschlig warm drin ist; nur das Liefern ist dann etwas schwierig. Roland.
10. Januar 200719 J. Ersteller tja, und jetzt ist sie hin... habe also die Prozedur nochmal gestartet, alles ist jetzt raus und vieles defekt. Bin ich denn der einzige, der zu blöd ist eine Kupplung einzubauen. Habe jetzt die Kupplung zu Lehmann & Stumpf geschickt und hoffe, die beiden können mir helfen. Hat jemand von euch Erfahrung mit einem Kugellager-Ausrücklager anstelle des Graphitrings; denn der ist nach 2000 km auch schon wieder auf null, obwohl er nicht gestreift oder gestriffen hat?? Mit Frust am Mittwochabend. Roland.
11. Januar 200719 J. Kupplung und Graphitring sind bei mir schon mehrere Jahre drin, ganz ohne Probleme, auch ohne Funken. Und das war bei der vorigen Kupplung auch so. Der Graphitring soll nur ein Kupplungsscheibenleben lang halten und gleicht durch seinen Verschleiß die Änderung der Stellung der Hebel der Druckplatte infolge Kupplungsverschleiß aus - im Idealfall ändert sich das Kupplungsspiel nicht. Mit modernem Ausrücklager, wenn denn eines passt, muss ab und zu nachgestellt werden. Wenn eine neue Scheibe mit altem Graphitring montiert wird, MUSS das Kupplungsspiel neu eingestellt werden. Wenn die Graphit-Schleiffläche einmal mit dem Trägermetall bündig ist, hat sie mehrere Kupplungsscheiben überlebt und ist Schrott. Früher, als Ersatzteile noch an jeder Ecke zu kriegen waren, wurde idealerweise Kupplungsscheibe UND Graphitring erneuert, dann entfällt auch die Neueinstellung. Kupplungsscheiben kriegt man noch, bestimmt auch in einigen Jahren. Aber Graphitringe?? Der Verschleiß des Graphitrings kann, korrekte Einstellung vorausgesetzt, minimiert werden, wenn man sich angewöhnt, bei JEDEM Anhalten den Gang rauszumachen und das Pedal im Stand NICHT zu treten, vor allem aber nach JEDEM Kuppelvorgang des Fuß RICHTIG vom Pedal zu nehmen, auch wenn man gerade erst im 1. Gang angefahren ist und in wenigen Sekunden in den 2. will!! Wenn das Pedal nur etwas, für den eigenen Fuß nicht spürbar belastet ist, wird der wertvolle Ring an den Hebeln der Ausrückscheibe völlig unnütz schleifen und verschleißen. Das Spiel des Gaphitrings (Kupplungsspiel) wird wegen der Vielzahl der Umlenkungen NICHT am Pedal festgestellt, sondern optisch durch den Blechdeckel in der Kupplungsglocke ermittelt!
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