2. August 200620 J. Hallo,ich wollte heute nach der Arbeit meinen CX wieder das schweben beibringen,da es bald in den urlaub geht. Also den CX auf hoch gestellt,Hinterrad ab und wie ich es kenn dem großen Meißel angesetzt.Leider hat sich nicht die federkugel gedreht sondern auch der Federzylinder (das Rohr wo die Leitung rangeht) Wie bekomme ich die Kugel jetzt am besten ab? Habe keine Idee gehabt umd das "Rohr" festzubekommen oder zu verkeilen. Muß ich den ganzen Federzylinder ausbauen?Habe keinen Plan wie. Vielen Dank schon mal Holza.
2. August 200620 J. Bist du sicher, dass der Wagen wirklich bereits komplett in Höchststellung war?Wenn der maximale Druck die Federzylinder in die Aufnahme keilt, sollte sich nichts mehr bewegen (außer hoffentlich die Kugel). Ein Gegenhalten des Zylinders halte ich für aussichtslos. PS: Meine Kettenrohrzange, mit der ich bislang noch jede Kugel aufgebracht habe, habe ich im Netz für gerade einmal 11,90 Euro ergattern können ;-) Aber auch zum regulären Preis gekauft kommt die Anschaffung immer noch billiger als ein eventueller Schaden durch ein abgeglittenes Meißel.
2. August 200620 J. Hallo Holza, wie ich gemacht (Xantia X2) und auch gelesen habe: wagen in Höchststellung, Räder dranlassen, aufbocken, Federkugeln mit Meißel Paar mm unter druck (!) lockern, dann drucklos machen und abschrauben. Durch die Höchststellung bleibt das Zylinder unter Spannung und verdreht sich nicht. Gruß: Marcell
2. August 200620 J. XantiaXara posteteHallo Holza, wie ich gemacht (Xantia X2) und auch gelesen habe: wagen in Höchststellung, Räder dranlassen, aufbocken, Federkugeln mit Meißel Paar mm unter druck (!) lockern, dann drucklos machen und abschrauben. Durch die Höchststellung bleibt das Zylinder unter Spannung und verdreht sich nicht. Gruß: Marcell Richtig, es ist auch wichtig, erst den Wagen auf Höchststellung zu bringen und dann erst aufzubocken. Bei freihängenden Hinterrädern kann es sein, das nicht der volle Druck auf die Hinterachsfederung kommt.
2. August 200620 J. Ersteller Also ich hatte ja schon ein Rad demontiert und mit Wagenheber hinten hochgebockt um besser ran zu kommen.Soll das der Fehler gewesen sein? Nur wenn das Rad noch dran ist komme ich dann ausreichend an die Federkugel um sie unter Druck zu lösen? Somit könnte man die Kugeln nie lösen wenn der CX oben auf der Bühne ist.
2. August 200620 J. Nach dem hochfahren und aufbocken kannst du das Rad natürlich abnehmen. Ich würde auch das Bremsenschutzblech abnehmen, dann kommt man deutlich besser an die Kugel. Leider sind die Schrauben des Schutzbleches gern festgegammelt und reissen ab.
2. August 200620 J. Hallo Holze, falls sich nichts rührt, ist die Demontage des Federzylinders nicht so schwierig. Die problematischste Stelle wird das Lösen des Federsplints sein, der den Stößel mit der Schwinge verbindet - duch Kontaktkorrosion entsteht hier oft eine unlösbare Verbindung. Auch die Leitung am Federzylinder braucht Geduld - am besten gleich eine neue bei Seite legen! Das Lösen des Splints kann man umgehen, indem man die Manschette vom Federzylinder löst und nur den Zylinder samt Kugel ausbaut - natürlich nach Lösen der Hochdruckleitung. Vorher bitte das Umfeld penibel säubern! Nach dem Zusammenbau unbedingt alle Schraubverbindungen von außen mit Fett einstreichen, das Wirkt Wunder für den nächsten Wechsel! Gruß M.
3. August 200620 J. Ersteller Es geht eine Metallleitung ran und zwei aus Kunststoff.Wie löse ich die aus Kunststoff.Sind die nur reinngesteckt,so das ich nur drann ziehen muß?
3. August 200620 J. Die aus Kunststoff sind die Leckleitungen und nur gesteckt. Ich mag Kraftakte nicht, wenn das Gegenstück die gleiche Kraft aufbrigen muß. Bislang habe ich immer mit zwei Kettenspannern gearbeitet; eine für den Zylinder, eine für die Kugel. Auto hinten hoch, System drucklos. Gruß, Jan
3. August 200620 J. Oh wie schön wenn man Kugeln füllen kann. Da dreht man nur den Stöpsel raus macht ein Ventil rein und von da an braucht man nur noch alle paar Jahre neuen Druck drauf geben.
3. August 200620 J. Ich habs so gemacht: Aufbocken, Rad ab, Bremsschutzblech ab, Freundin hält mit der Rohrzange den Federzylinder fest, ich leg den Bandschlüssel (7 € bei ebay oder im Baumarkt) um die Kugel und löse mit kurzen ruckartigen Bewegungen die Kugel (kann ne Weile dauern und mehrere Versuche benötigen), anschließend Druck ablassen, Schelle vom Zylinder lösen, mit einem Stück Holz den Schwingarm hochdrücken und verkeilen, so dass ich den Federzylinder nach vorn schieben kann, um die Kugel ab zu schrauben und raus zu fummeln, neue Kugel drauf schrauben (handfest) und Federzylinder wieder in die Ausgangslage zurückschieben bevor ich die Schelle wieder festschraube (sonst macht`s knack beim ersten hochfahren)
3. August 200620 J. paarmal Bremse treten damit der Druck auf jeden Fall raus ist (in Hochstellung nat.). Meißel vorher! Gummileitung kann abreissen oder ausleiern; ggfs. nachher mit Bindedraht am Stutzen sichern (leckt nachher sonst gerne mal)..
3. August 200620 J. moin, Rasputin kann ich nur zustimmen. Allerdings würde ich noch raten einen guten Rostlöser über Nacht einwirken zu lassen, zuvor den angesammelten Schmutz im Spalt zwischen Kugel und Federzylinder mit einer Drahtbürste gut reinigen. Dann bremst der schon mal nicht mehr!!! So dann am nächsten Tag eine Rohrzange dem Helfer in die Hand drücken und damit den Federzylinder gut festhalten. Am besten in der Nähe wo die Leitung sitzt, da hier der Zylinder am massivsten ist (auch wichtig wenn Du ihn doch ganz rausmachen musst und in den Schraubstock einspannst!! Nicht das er hinterher klemmt). So nun kannst Du mit Hammer und Meisel der Kugel an den Kragen. Im Normalfall und mittleren technisch gepflegten Zustand müsste das so aufgehen. Wenn nicht, dann testen ob sich die Leitung lösen läßt, um dann den zylinder samt Kugel in den Schraubstock zu spannen. Wenn die Leitung fest sitzt-->Leitung kaufen!!! Viel Erfolg Chrischi
4. August 200620 J. 8er Leitungsschlüssel oder guter Gabel. Denn wenn es mit dem Gabel sich nicht löst hilft der LÖeitungsschlüssel normalerweise auch nicht mehr. Danke Citroen für diese miese Blechpresssch.... bezüglich dem Schraubenkörper mit der Schlüsselweite - viel zu weich das Zeug! chrischi
4. August 200620 J. Mein Tip: Prävention Bei jedem Radwechsel die Leitungsverbindungs-Muttern mit Drahtbürste säubern und leicht lösen ( 10 ..15 Grad) und mit (altem) LHM beträufeln (ich nehme dazu immer den Schraubenzieher oder Q-Tips ..). Am übergang zur Hydraulikleitung, wo die Muttern hohl sind, satt mit Fett einschmieren, dann sammelt sich im Hohlraum kein Dreck an, der das Öffnen verhindern könnte. Schwebender Gruss Edgar
5. August 200620 J. hallo holza, das mitdrehen des zylinders kannst du verhindern, indem du eine passende nuß zwischen die aufnahme der druckleitung und achsträger klemmst.dann volle lotte mit hammer und meißel auf die kugel. das klappt auf der rechten seite gut. schon oft gemacht,der zylinder nimmt keinen schaden. auf der linken seite ähnlich vorgehen, am besten mit helfer und längerem eisenstab zum blockieren. viel glück gruß torsten ...natürlich in höchststellung unter druck. markierung an kugel und zylinder anbringen, damit du veränderungen erkennen kannst. wenige mm drehen reichen schon, dann druck ablassen und abschrauben.
5. August 200620 J. Ersteller Habe es heute hinbekommen.Ich habe den Federzylinder in eine kleine Schraubzwinge eingespannt die sich dann am Rahmen vekeilt hat.So mußte ich wenigatens nicht allea auabauen. Übrigens der Federungskompfort ist schon erheblich besser obwohl er noch nicht sehr doll gehopst hat.Vorher hatte ich Kompfortkugeln jetzt normal.Ich finde die fast besser als die Kompfortkugeln.
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