Zu Inhalt springen
In der App anschauen

Greife bequemer auf unsere Website zu. Mehr erfahren.

André Citroën Club

Eine Vollbild-App auf dem Startbildschirm mit Push-Benachrichtigungen …

Um die App unter iOS/iPadOS zu installieren
  1. Klicke das Teilen-Symbol in Safari
  2. Wähle die Funktion Zum Startbildschirm hinzufügen aus dem Menü.
  3. Klicke Hinzufügen in der rechten oberen Ecke.
Um die App unter Android zu installieren
  1. Klicke die drei Punkte (⋮) in der rechten Ecke des Browsers.
  2. Klicke Zum Startbildschirm hinzufügen oder App installieren.
  3. Durch Klick auf Installieren bestätigen.

Was wird aus Jaguar???

Hervorgehobene Antworten

Was wird eigentlich aus dem Leopard?

dem Manta

aus Fury?

Sorry, kannichanders. :D

hhs

Flipper und Lassie haste vergessen

Was wird eigentlich aus dem Leopard?

läuft, auch wenn es teilweise schon fast windows-feeling ist

:D

0172calcuttarickshaw.jpg

kann mir gar nicht vorstellen, wo da der Jaguar hinsoll :-)

aber ernsthaft - ich glaube, der Deal mit Tata ist für Jaguar vielversprechender als wenn mal wieder VW oder so zugelangt hätte.

kann mir gar nicht vorstellen, wo da der Jaguar hinsoll :-)

Hmm, in London ist aber auch kein Platz mehr:

Crowd.jpg

kann mir gar nicht vorstellen, wo da der Jaguar hinsoll

Auf die Überholspur natürlich!

Ex oriente lux!

Her mit der Ostkohle, damit die okzi-

dentale Luchsus-Urkultur wieder

firschen Wind bekommt!!!

Jan-guang...

L.

Hmm, in London ist aber auch kein Platz mehr

Mon dieu! Mon deo refuse...

L.

Das soll alles auf den VW Käfer zugetroffen haben? Charme vielleicht - zumindest aus heutiger Sicht und in den Augen der US-Amerikaner der 50er und 60er Jahre, aber: Eigentlich war er von Anfang der wirklichen Serienproduktion an ein Anachronismus. und wo bitte war der Käfer bequem?

Lutz-Harald Richter

Der Käfer wurde - vielleicht nicht deutlich genug - nur beispielhaft aufgeführt. Im übrigen wurde er tatsächlich, damals auch von der AMS bemerkt, mit den reiferen Jahren immer bequemer, ganz besonders und hier wirklich der 1303 mit Panoramascheibe, die letzte Evolutionsstufe des Käfers (und eigentlich gar kein richtiger mehr, ein besonders guter Säufer mit rd. 14 ltr. Verbrauch). Betrachtet man die späteren Käfer mit NSU 1000, Opel Kadett 1. Serie u. ä., waren die späteren Serien in der Tat bequem, ohne den Citroen GS oder den Ami 6/8 (letzterer abgesehen vom Motorgeräusch) auch nur ansatzweise erreicht zu haben.

Meinen grundsätzlichen Bedenken zur Zukunft der deutschen Autoindustrie, wenn diese die Zeichen der Zeit weiterhin verschläft, widerspricht das alles nun wirklich nicht.

war der ganz grosse Säufer nicht der 1302 mit 44 PS ?

bin mal gespannt, wann der erste Scherzkeks eine Jag - kühlerfigur mit Turban präsentiert :-)

Ich tät ja gern...... wenn ich's könnte

war der ganz grosse Säufer nicht der 1302 mit 44 PS ?

Kannste Recht haben, ist schon so lange her. Ich bin nur mal im 1303 mitgefahren und fand ihn - wie die Autotester auch - recht bequem. Das Käfer-Konzept war aber schon mit dem 1302 über seine "natürlichen" Grenzen gestoßen. Da mußte dringend etwas neues her und das hat VW dann auch kurz vor der Insolvenz selbst gemerkt. Der Rest war Golf.

Ich mag den Golf.

L.

Ach geh, den Basisgolf von der Rentnerwitwe nebenan hast du dir aufherzen lassen. Wobei die Gölfe im Laufe der Jahre noch schlimmer verfettet sind als die E-Jaguare, um zum Thema zurückzukommen und forenübergreifend querzuverweisen.

M.

Mein Querfeldeinwand.

Der Käfer ist in jeder Evolutionsstufe von der Ei-Zelle bis zur uteralen Entwicklung eine automobile Missbildung, von der unerklärlicherweise Millionen von Fehlgeburten fehlschlugen.

Die Missbildungen überlebten.

Hatte selber einen. Selbst schuld.

Was wird aus dem Beetle?

hs

läuft, auch wenn es teilweise schon fast windows-feeling ist

:D

War das nicht andersrum? ts ts, die Matrix ist allgegenwärtig... ;-)

Gruß

T

Ich mag den Golf.

L.

nicht

Nochmal zum Käfer: Ich hatte wohl verstanden, dass das ein Beispiel sein sollte, halte dieses aber eben für unpassend. Ich habe meinen Führerschein auf mehreren 1302-"Superkäfern" gemacht - bis heute die unbequemsten Autos, die ich kennengelernt habe. Eng - besonders hinten, Sitze und Sitzposition eine Katastrophe. Der Käfer war Ende der 40er Jahre bereits technisch überholt. Er war eine enge, laute, ziemlich durstige und unübersichtliche tückische Heckschleuder. Sicher, 1970 waren durch das neue Fahrwerk nach nur 32 Jahren halbwegs sichere Fahreigenschaften eingezogen, und sogar so etwas wie einen Kofferraum gab es, aber das Erfolgsrezept des Käfers war niemals seine überzeugende Konstruktion, sondern die nach schrecklichen Anfangsjahren ab Anfang der 50er Jahre erreichte Zuverlässigkeit, der gute Kundendienst, das sogar in den USA dichte Servicenetz und die durch die Modellkonstanz erreichte Wertbeständigkeit, das ganze kombiniert mit lange Zeit genialem Marketing. Was können wir daraus lernen? Eigentlich gar nichts, denn das ist nicht wiederholbar.

Lutz-Harald Richter

Also wir müssen uns nun nicht ellenlang über den Käfer unterhalten. Im Vergleich zu den damaligen Autos dieser Klasse war er zuverlässig, wertstabil, mit der Zeit auch etwas komfortabel für zwei Erwachsene mit zwei Kindern und auch irgendwie klassenlos. Die Straßenlage der ersten und mittlerwen Baujahre war so schlecht, dass ich als Anfänger einen Totalschaden hinlegte. Nach 8 Wochen, und selbst aus dem Auto geschleudert wurde (mit viel Glück ohne größere Verletzungen). Natürlich waren die Frontantriebskonzepte von Citroen bis DKW und Austin/Morris 1100 etc. weit überzeugender und wirklich modern. Ich hätte wohl besser GS und Konsorten beispielhaft erwähnt als die Fehlkonstruktion Käfer, die nur wegen glücklicher Umstände, der Beibehaltung mit ständiger Überarbeitung und ihres vergleichbar günstigen Preises Erfolg hatte. War er nicht das billigste "richtige" Auto seinerzeit?

Was ich ausdrücken wollte und wohl nicht richtig rüber gebracht habe, ist die Auffassung, dass wir uns auf diese Größenordnungen konzentrieren müssen angesichts der vollgestopften Städte, der CO²-Problematik usw. usf. Das geht nur mit geringen Gewichten und neuen Antriebstechniken, am Ende vermutlich, sofern die Batterietechnik ihre Hausaufgaben gemacht hat, das Elektroauto. Wohin Jaguar und Landrover mit den großen Schlitten gelandet ist, wissen wir jetzt. Weshalb die amerikanische Autoindustrie mit ihren Dinosaurier-gleichen Pickups etc. kränkelt, dürfte doch auch klar sein. Hier wie in England und vielleicht auch bald Deutschland wird oder wurde an den wirklichen Bedürfnissen der Menschen vorbeiproduziert. Wegen dieser Fehler und der Qualitätsmängel konnten japanische und koreanische Autokonzerne ihre Erfolge verzeichnen.

Der nächste Schritt ist das schadstoffarme Auto. Dies hat sogar GM / Opel erkannt, sonst auch nicht gerade zukunftsorientiert. Auch Renault/Nissan denkt in diese Richtung (E-Auto statt Hybrid). Wo aber bleibt die deutsche Automobilindustrie bei diesen Entwicklungen? Der Käfer paßte in seine Zeit bzw. die Zeit wurde für ihn passend gemacht (nicht schlagen, sollte ein Witz sein), bis es irgendwann nicht mehr ging. Wo sind die heutigen Fahrzeuge, die in die jetzige Zeit wirklich passen, bequem sind, sparsam mit niedrigem CO²-Ausstoß unter 100 gr., leicht, trotzdem einigermaßen geräumig und praktisch?

Die Ente ist auch ein Antiauto, passte aber in die Zeit. Sie ist laut, eng, lahm, die Sitze sind auch in der Ente eine Katastrophe. Sie ist häßlich, klapperig, zugig...

Also nicht besser oder schlechter als ein Käfer.

Dreht den Spieß um, Citroen Käfer und VW Ente. Dann wäre der Käfer der Tolle. Unser ehemaliges Familiencabrio 1303 war sehrwohl genügsam, im Schnitt lag er zwischen 7-8,5 Liter. Auch auf der Autobahn bei Marschtempo 120. Der ging aber noch deutlich schneller.

Es gibt einen Punkt, nein zwei, in denen der

Käfer der Ente von Anfang an überlegen war:

1. Aerodynamik

2. Berganfahrtraktion

Im übrigen hat Manfred nat. ganz klar recht.

Das Grundbedürfnis des Durchschnittskonsumenten

ist halt die Mobilität, und nicht der Protz.

Deshalb mag ich ja den Golf so, perfektes Understatement

für die harten Alltage und -Nächte, draußen und im Groß-

stadtdschungel (Feinstaubgefahr!).

Zum Öko-/Design-/Komfort-/Konzept-/Sportprotzen

hab ich zum Glück noch drei echte Konzeptautos.

Protzen muß Luxus bleiben.

Mobilität muß funktionieren, so oder so,

da hat der ADAC nicht ganz unrecht.

Ich seh's ja ein...

Eberhard hat nat. eh recht, wenn er sagt

"You can't improve on an original design"

Das gilt auch für Käfer und Golf.

Abgesehen von der Pendelachse...

L.

Um vielleicht zum Thema zurückzukommen: ich glaube aus Jaguar wird nichts. Mit nichts meine ich, dass Jaguar nur ein Abklatsch seiner Vergangenheit sein wird. Schon die Ford-Herrschaft hat die Jaguar-Stammklientel nicht wirklich goutiert. Das verbauen von Mondeo-Grosserientechnologie war eine Sackgasse. Doch was soll Tata jetzt liefern? Klar, sie haben Geld in der Tasche, aber die Inder sind nicht so blöd nur wegen Prestige ihr Geld in ein Fass ohne Boden zu werfen. Ich sehe nicht wo Tata Synergien mit Jaguar schaffen kann. Ein Jaguar auf Nano oder Indica-Basis geht nicht. Schon eher sehe ich (mit viel Optimismus) Synergien zwischen den Tata-SUVs und Land Rover, wobei der Unterschied gewaltig ist. Will Tata mit Jaguar/Land Rover auf einen grünen Zweig kommen, dann gibt's in meinem Augen nur eine Möglichkeit für Synergieeffekte: die bestehende Kooperation Tata/Fiat zu vertiefen, d.h. Alfa, Lancia, Maserati könnte mit Jaguar und Land Rover an Platformen, Motoren, Getrieben und Antrieben arbeiten für obere Mittelklasse, Oberklasse und SUVs - es wäre sogar eine Win/Win-Situation in meinen Augen für beide Häuser, da beide zu kleine Luxussparten haben für Entwicklungen mit denen sie der deutschen Premium-Triade entgegentreten können.

Ob die Jaguar-Kundschaft aber das indische Mutterhaus und eine italo-indo-englische Technologie akzeptiert, wage ich zu bezweifeln.

Ich denke, dem Briten wird nix anderes übrigbleiben,

der Schatten der Kolonialzeit hat ihn im medizinischen

Sektor schon lange eingeholt: Dialysapatienten pilgern

schon seit Jahren nach Indien, um sich dort eine

Spenderniere einbauen zu lassen. Erfolgreich und

billig. Besser als in "splendid isolation" zu krepieren.

Poor old kingdom...

L.

Will Tata mit Jaguar/Land Rover auf einen grünen Zweig kommen, dann gibt's in meinem Augen nur eine Möglichkeit für Synergieeffekte: die bestehende Kooperation Tata/Fiat zu vertiefen, d.h. Alfa, Lancia, Maserati könnte mit Jaguar und Land Rover an Platformen, Motoren, Getrieben und Antrieben arbeiten für obere Mittelklasse, Oberklasse und SUVs

Kann ich mir als Jaguar-Fahrer nicht vorstellen, daß in meinen zukünftigen Autos die kreischende Kreissäge der Quattroporte z.B. für Vortrieb sorgen soll. Die Italiener haben zwar große Motoren, aber die sind weder zuverlässig, noch haben die irgendwo Drehmoment. Dann wird aus den großen Jags so was wie eine Citroën SM, wo man dauernd reintreten muß, damit mal etwas Schub kommt.

Der Jaguarkunde will souveränes Fahren mit VIEL Drehmoment und wenig Lärm, speziell in den Limousinen. Das bringt kein Italiener.

Schade drum, denn seit Ford die Dinger baut, speziell die Großen, sind die absolut zuverlässig und man kann noch von den günstigen Gebrauchtpreisen profitieren, die noch aus Zeiten der schlechten Qualität der Autos geblieben sind.

  • 1 Jahr später...

Du unterschlägst das Beste - dieser Rücken kann entzücken !

HBSmHiQT_Pxgen_r_1300xA.jpg

Ich werde alt. Jetzt, wo ich mich gerade an den aktuellen, aber im Strassenbild sehr seltenen XJ (mit Alukarosse und endlich konkurrenzfähigem Platzangebot) gewöhnt habe, kommt schon wieder ein Nachfolger.

Und dann ist das auch wieder so ein rundgelutschtes und plattgedrücktes neumodisches Designstück à la CLS, Passat CC etc... Mit vielen praktischen Nachteilen (hinterer Einstieg, Rundumsicht, Platzgefühl), vor allem aber dem Verlust der Markenidentität.

...just my 2 cent...

>>Jürgen

Edith, nach Betrachten all der Computer-Bilders:

Nee, da ist mir zuviel abgekupfert, das Maul von Maserati, Kofferdeckel und Rückleuchten ein Abklatsch von Bentley, Maybach, S-Klasse etc...

Die schwarze Blende an der D-Säule als optische Fortsetzung der Glasfläche finde ich nicht gelungen. Das konnten XM und andere in den 80ern schon besser.

Käthe: wieder gelöscht, hab mich geirrt...

Bearbeitet ( von ACCM Jürgen P. Schäfer)

Erstelle ein Konto, um zu kommentieren

Konto

Navigation

Suche

Suche

Browser-Push-Nachrichten konfigurieren

Chrome (Android)
  1. Klicke das Schloss-Symbol neben der Adressleiste.
  2. Klicke Berechtigungen → Benachrichtigungen.
  3. Passe die Einstellungen nach deinen Wünschen an.
Chrome (Desktop)
  1. Klicke das Schloss-Symbol in der Adresszeile.
  2. Klicke Seiteneinstellungen.
  3. Finde Benachrichtigungen und passe sie nach deinen Wünschen an.