28. August 200620 J. Hallo! Aber nur für China. Erstaunlich, wie gut man den alten 206 óptisch zu einem modernen Citroen ummodeln kann: http://www.globalautoindex.com/news.plt?no=1537&nl=y# MFG
28. August 200620 J. Vor vorne stimme ich Dir zu, aber der Rest hat mit der aktuellen Citroën Formensprache nichts gemeinsam. Erstaunlich um wieviel besser der Citroën Doppelwinkel auf der Heckklappe aussieht. Ein Löwe auf seinen Hinterbeinen wirkt ebenso undynamisch wie ein Pferd auf seinen Hinterbeinen, da geht nichts voran.
28. August 200620 J. Jo doch, ist ein echter Dongfeng geworden, seinem Onkel Deng Xiao Ping wie aus dem Ar*** - äh Gesicht geschnitten. >>Jürgen Und die Viererbande sagt: Und die Schlitzaugen gehen bald bis zu den Augenbrauen - äh Scheibenwischern. Spätestens nach der nächsten Gesichts-OP - äh Modellpflege.
28. August 200620 J. Ersteller Hallo! Stimmt, nur die Front ist aktueller Citroen-Stil. Sieht aber sehr gut aus. Zeigt allemal, wie viel wichtiger im Vergleich zu Peugeot die Marke Citroen für PSA in China ist. Gibt es sonst überhaupt noch ein Land, in dem PSA so viel mehr Citroens als Peugeots verkauft als China? Sich wird noch eine Stufenheck-Variante des C2 nachgeschoben: der 206 war ja anderswo auch schon mit Stufenheck zu bekommen. In Europa redet man noch über Mehrmarkenhändler, die Autos verschiedener Marken verschiedener Konzerne unter einem Dach verkaufen. Ich China ist man schon einen Schritt weiter: Dongfeng ist ein Mehrmarkenhersteller, der Autos von Peugeot, Citroen, Honda, Nissan und Kia produziert (und nicht nur aus CKD-Bausätzen zusammenbaut).... schon beeindruckend, die KFZ-Palette von Dongfeng http://www.dfmc.com.cn/product/CarsList_en.aspx?infoclass=C02 MFG
28. August 200620 J. Stefenjeck ist im Reich der Mitte Pflicht. Mit Stufenjeck hinten dran kann man dort bestimmt auch Kombis verkaufen.
28. August 200620 J. In Europa redet man noch über Mehrmarkenhändler, die Autos verschiedener Marken verschiedener Konzerne unter einem Dach verkaufen. man redet nicht, man tut. und das durchaus erfolgreich.
29. August 200619 J. Wie dem auch sei, ich mag ihn...sieht alles in allem besser aus als der 206 es je konnte.... Schade, daß die den nicht auch bei uns verkauft haben, dann würde man anstatt der ganzen Löwen mal ein paar mehr Cits auf den Straßen sehen. Die 206 sind ja schon wie ne Invasion und überall zu sehen...
29. August 200619 J. @Wolfgang. Ich bin erstaunt. Beim Alfa stört dich jede Verwendung einer GM-Schraube und bei diesem C2, wo ein ganzer Pug verwendet wird, sehe ich pure Begeisterung. Selektive Wahrnehmung?
29. August 200619 J. Ersteller Hallo! PSA ist ein Konzern, der Autos entwickelt und unter den beiden Marken Peugeot und Citroen vertreibt. Citroen und Peugeot sind zwei Marken, die viele Gemeinsamkeiten haben und daher auch sehr gut zusammenpassen. Alfa romeo ist eine Marke mit durch-und-durch sportlichem Image. das geht so weit, dass Fans der Marke auf einen bestimmten Motorsound wert legen. Da heisst es: so klingen einfach nur italienische Motoren. Ferner ist Alfa-Romeo für extrem drehfähige und drehwillige Motoren bekannt. Der GM-basierte Alfa-V6 ist weniger drehfähig und drehfreudig als der uralte echte Alfa-V6: kein Wunder: Haupteinsatzgebiet dieses Motortyps bei GM sind Modelle der Marken Buick und Cadillac. Fahrer dieser Autos legen eben wenig Wert auf extreme Drehfreude. Die "Plattform" des Opel Vectra wird z.B. auch von Autos wie dem Chevrolet Malibu genutzt. Da werden ganz andere Ansprüche gestellt als bei einem Alfa. Und letztendlich ist das auch eine Imagefrage: gerade dann, wenn Alfa bei einem Modellwechsel die Preise um 25% erhöht (und versucht die Preiserhöhung durch ein serienmäßiges Servicepaket zu verschleiern) ist es besonders unpassend, wenn ein so teures Auto dann vom Fahrwerk bis zu dem Motoren weitgehend GM-Grossserientechnik verbaut. Bei einem Citroen oder Peugeot braucht es überhaupt keine Unterschiede im Motorenchrakter. Die kleinen Unterschiede im Motorenprogramm vergleichbarer Citroen/Peugeot-Modelle sind rein stratgisch begründet. MFG
4. September 200619 J. Hier weitere Bilder: Die Amaturentafel scheint aus dem Peugeot 206 übernommen worden zu sein.
7. September 200619 J. ACCM WOLFGANG ZX posteteHallo! PSA ist ein Konzern, der Autos entwickelt und unter den beiden Marken Peugeot und Citroen vertreibt. Citroen und Peugeot sind zwei Marken, die viele Gemeinsamkeiten haben und daher auch sehr gut zusammenpassen. Alfa romeo ist eine Marke mit durch-und-durch sportlichem Image. das geht so weit, dass Fans der Marke auf einen bestimmten Motorsound wert legen. Da heisst es: so klingen einfach nur italienische Motoren. Ferner ist Alfa-Romeo für extrem drehfähige und drehwillige Motoren bekannt. Der GM-basierte Alfa-V6 ist weniger drehfähig und drehfreudig als der uralte echte Alfa-V6: kein Wunder: Haupteinsatzgebiet dieses Motortyps bei GM sind Modelle der Marken Buick und Cadillac. Fahrer dieser Autos legen eben wenig Wert auf extreme Drehfreude. Die "Plattform" des Opel Vectra wird z.B. auch von Autos wie dem Chevrolet Malibu genutzt. Da werden ganz andere Ansprüche gestellt als bei einem Alfa. Und letztendlich ist das auch eine Imagefrage: gerade dann, wenn Alfa bei einem Modellwechsel die Preise um 25% erhöht (und versucht die Preiserhöhung durch ein serienmäßiges Servicepaket zu verschleiern) ist es besonders unpassend, wenn ein so teures Auto dann vom Fahrwerk bis zu dem Motoren weitgehend GM-Grossserientechnik verbaut. Bei einem Citroen oder Peugeot braucht es überhaupt keine Unterschiede im Motorenchrakter. Die kleinen Unterschiede im Motorenprogramm vergleichbarer Citroen/Peugeot-Modelle sind rein stratgisch begründet. MFG Fazit deines Posts: 1. Alfas zeichnen sich aus durch Drehfreude, Sportlichkeit, Motorsound oder was man auch immer als Cuore Sportivo zusammenfasst. Der Alfa-Fahrer will diese Markenattribute in seinem Auto auf jeden Fall unverfälscht wiedererkennen. 2. Citroen und Peugeot bauen Massenware und sind austauschbar. Der Unterschied zeigt sich nur bei der Marketingstrategie. Für den Citroenfahrer ist es in Ordnung, wenn man bei jedem neuen Modell ein bisschen die glorreiche Vergangenheit zitiert und gut ist (vor allem wenn noch eine HP drunter ist - das reicht für die vollkommene Zufriedenheit).
7. September 200619 J. Ich frage mich, wieso PSA das gemacht hat. Wieso verkaufen sie nicht den C3 und modelieren stattdessen den Peugeot 206 um. Ist doch aufwendiger. Weiss jemand Bescheid?
7. September 200619 J. Ersteller Hallo! Im Vergleich zu Alfa Romeo bauen Citroen und Peugeot Massenware: ganz klar. In der für Südeuropa bedeutendsten Fahrzeugklasse (Kleinwagen) ist Alfa ja z.B. gar nicht vertreten. Von den Stückzahlen und von der Produktpalette her ist Alfa ganz klar keine Massenmarke. Citroen und Peugeot passen eben deshalb so gut zusammen und sind ideal für eine weitgehende Technik-Gleichteilestrategie, weil es beiden Marken gemeinsam ist, dass die Motoren jeweils nie bestimmendes Merkmal des jeweiligen Markenimages waren. Deswegen sind die Marken Citroen und Peugeot noch lange nicht grundsätzlich austauschbar: nicht zuletzt, weil Peugeot noch immer ein besseres Qualitätsimage hat, das sich in höheren real gezahleten Preisen für die Peugeot-Palette weiderspiegelt. PSA hat das Modellprogramm der beiden Marken in den letzten Jahren zunehmend aufeinander abgestimmt und bestehende Überschneidungen zum Teil beseitigt. Beispiele: Xantia Break und 406 Break waren sich sehr ähnlich. Beides Kombis, die weder Lastesel noch Modekombi waren. Heute verkörpert der C5 Kombi glaubhaft und konsequent den Lastesel und der 407 Break geriert sich als eleganter Modekombi mit knappen Kofferraum. Der C4 ahmt mit seinem serienmäßigen Sportfahrwerk sein Vorbild Ford Focus nach, während der 307 generell eher unscheinbarer und komfortorientierter ist. ZX und 306 waren sich damals viel ähnlicher. Weil die Modelle 307 Break und 307 S.W. kaum Raum für einen C4 Break lassen, bekommt der Xsara Break konsequenterweise keinen Nachfalger. Ergo: einerseits ist es PSA in den letzten Jahren gelungen, die Modelle der einzelnen Marken deutlicher voneinander abzugrenzen. Andererseits hat dieser Vorgang nicht unbedingt die einzelnen Markenimages geschärft: in allen Versionen sportliche oder sportlich aussehende Modelle wie C2 und C4 würden vielleicht eher zu Peugeot passen, der hochbeinige Schiebetüren-1007 hätte viel besser zu Citroen gepasst. Letztendlich steckt da aber sicher die Erkenntnis dahinter, dass auch eine Marke wie Citroen ohne sportliche Modelle heutzutage ganz einfach nicht mehr überlebensfähig wäre. MFG
8. September 200619 J. Was bei dieser Strategie (z.B. C4 Kombi weglassen) allerdings problematisch ist, ist die Tatsache das sehr viele Menschen in Deutschland (ich nehme an das es in allen Ländern ausser Frankreich so ist) nicht wissen das Peugeot und Citroen zusammengehören. Warum sollte also jemand der gerne einen C4 Kombi will einen 307 SW kaufen, und nicht etwa einen Megane Grandtour? Zumal ja auch die wenigsten Händler beide Marken führen. Gruß, Gerrit.
8. September 200619 J. Henri219 posteteIch frage mich, wieso PSA das gemacht hat. Wieso verkaufen sie nicht den C3 und modelieren stattdessen den Peugeot 206 um. Ist doch aufwendiger. Weiss jemand Bescheid? Hi, ich kann nur spekulieren, könnte mir aber vorstellen, dass hier die Produktionslinien vom 206 "recycled" werden und da der Name Citroen auf dem chinesischen Markt evtl. besseren Absatz verspricht, macht man halt aus dem 206 einen C2. Eine neue C2 Produktionslinie oder der Export dorthin sind mit Sicherheit teurer als die ausgediente Produktionslinie gleich komplett nach Asien zu verlegen. Ähnliches hat Fiat vor vielen Jahren schon gemacht (Polski Fiat und Lada), Renault macht es mit dem Logan (Dacia) und VW bringt den "alten Kram" nach Südamerika. Gruß, Sven
21. September 200619 J. hey PaulchenXanter nix gegen die Photoshops von meinem franze Kumpi weiß nich....aba so im direkten Vergleich find ich den 206, also den originalen, schon was schicker... Gruß g.
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