3. Oktober 200619 J. Auf der Fahrt mit WW von Süddalmatien heim, hatte ich schon übelste Sorge um mein Automatikgetriebe: Es fühlte sich bei konstanter Geschwindigkeit wie ein zusätzlicher Schaltvorgang vom 4. in den 4. Gang an. Erst später, als der Motor im Standgas manchmal schlagartig aus ging, wurde mir klar, daß es Motoraussetzer sein müssen. Das Auslesen des Fehlerspeichers ergab den Fehler des Kühlmitteltemperaturfühlers. Nach dessen Austausch war alles wieder in Ordnung. Ich hatte schon öfters das Vergnügen mit defekten Fühlern, aber die haben sich i.d.R. nicht so seltsam geäusert. Er stotterte nie und lief immer einwandfrei, auch die Kontrollampe hat nie geleuchtet. Offensichtlich ist der Ausfall des Fühlers nur für Sekundenbruchteile.
3. Oktober 200619 J. Moin, ...habe bei meinem V6er Xantia den gleichen Vorfall gehabt, ebenfalls Kühlmittelfühler getauscht... wollte das auch erst nicht glauben, das der Ausfall dieses Fühlers solche Motorstörungen verursacht, Auto ging einfach während der Fahrt unregelmässig aus... Gruss aus dem Norden!
5. Oktober 200619 J. Defekt ?? Aus eigener Erfahrung: kaum. Das war ein Waggelkontakt am WT-Sensor. Der Motor geht nur dann schlagartig aus, wenn der den Kontakt zum Fühler VERLIERT. Der angezeigte Fehler war nur eine "sporadischer Fehler". Wäre die Kontaktunterbrechnung "dauerhaft", würde der Motor nur unter größten Mühen anspringen können. Wäre der Fühler richtig defekt, würde der Motor in einer Art "Notbetrieb" weiterlaufen mit reduzierter Leistung. Ich sach nur: Elektronikwartung. Da kommt so was nicht vor. :-))))))))))))))))))
5. Oktober 200619 J. Interessanter Beitrag! Ich bin auch schon dabei, Zwergmarder kleiner zu züchten. Die werden dann darauf dressiert, Wackelkontakte aufzuspüren. Als Belohnung gibt es dann leckere gebrauchte Kühlwasserschläuche vom Schrott. :-))) Grüße,
5. Oktober 200619 J. wenn man bei der ente wie in den 50ern vorgeschrieben alle 1.500km abschmiert, halten z.b. die achsschenkel ewig. das läßt sich ohne weiteres übertragen, also: alle 10.000km die fühler und sensoren ausbauen, einschicken und im werk überprüfen lassen. dann hat man keinen ärger mehr. roman
6. Oktober 200619 J. Hm, zwischen dem einen Extrem und dem anderen Extrem gibt es sehr viele machbare und sparsame Zwischenstufen. Aber bitte sehr jeder so wie es braucht.....kopfschüttel :-)))))
6. Oktober 200619 J. Bei Peugeot-D gabs 1999 eine Rückruf-Aktion für den ES9J4, in deren Rahmen der Kühlmitteltemperaturfühler - weil häufig defekt - kostenlos getauscht wurde. Gruß Jean
7. Oktober 200619 J. Hallo Peter, ernst gemeint gefragt, was ist unter Elektronikwartung zu verstehen. Wie sollte man da vor gehen? Gruß Otto Ich sach nur: Elektronikwartung. Da kommt so was nicht vor. :-))))))))))))))))))
7. Oktober 200619 J. Die Rückrufaktion war 1999 !! Wir schreiben heute 2006 !!! Elektronikwartung: regelmäßig (bei mir ein Mal im Jahr nach rund 35-40 tkm) alle Stecker öffnen, renigen und schmieren mit Kontaktvaseline. Dabei prüfen, dass die Steckpins ausreichend straff sitzen. Weiter den Motorraum pingelig sauber halten, um jeder Möglichkeit von Kriechströmen etc. vorzubeugen. Das klingt zunächst recht trivial, ist aber eine stundenlange Arbeit, bis man alle Stecker gefunden und freigelegt hat.
8. Oktober 200619 J. Peter V postete Danke Peter, du hast sicher recht. Doch mir graut es vor diesm Aufwand, insbesondere auch deshalb, weil ich ja nicht weiß, wo die Stecker alle liegen. Wenn ich nur daran denke, bis ich den vom vorderen ABS Sensor gefunden habe. Hinterher ist alles dann logisch. Noch ne Frage: meine Fernbedienung der ZV tut nicht mehr. Nach langem Suchen habe ich das Steuergerät unter dem Handschuhfach gefunden, den Stecker abgezogen und mit Kontaktspräh besprüht. Zu meiner Freude tat es dann auch wieder. Habe alles wieder schön verbaut. Doch am nächsten Tag ging wieder nichts mehr. Hast du da auch Tipps? Wie könnte ich bei solch einem Stecker die Straffung berbessern, wenn es daran liegen sollte? Bisher war zu faul, weiter zu machen. Gruß Otto Elektronikwartung: regelmäßig (bei mir ein Mal im Jahr nach rund 35-40 tkm) alle Stecker öffnen, renigen und schmieren mit Kontaktvaseline. Dabei prüfen, dass die Steckpins ausreichend straff sitzen. Weiter den Motorraum pingelig sauber halten, um jeder Möglichkeit von Kriechströmen etc. vorzubeugen. Das klingt zunächst recht trivial, ist aber eine stundenlange Arbeit, bis man alle Stecker gefunden und freigelegt hat.
8. Oktober 200619 J. Ersteller An ein Kontaktproblem habe ich schon auch gedacht, es hat sich weder beim Rütteln am Stecker was getan(mit angeschlossenem Tester), noch war was an den Kontakten festzustellen. Der grüne Fühler sitzt in Fahrtrichtung links direkt neben der Motorabdeckung
Erstelle ein Konto, um zu kommentieren