21. November 200619 J. Wer hat Erfahrung mit der Ölpumpenkettenspannung? Die Kette leiert bei meinem 340 tKm-Motor auffällig locker rum, mindestens 15 mm Nachgiebigkeit zwischen den beiden Rädern beim Eindrücken auf einer Kettenflanke. Die andere Methode zum Ermessen des Kettenverschleißes, das Abheben der Kette vom Rad, in dem Fall das Große in Richtung Ölwanne zeigt eher akzeptable Größen von einigen Millimetern. Dann stellt sich aber dennoch die Frage wo die Kette bei entsprechenden Drehzahlen läuft, Stichwort Zentrifugalkraft. Dann läuft sie womöglich nur auf den Zahnspitzen. Hat jemand Erfahrungen mit Längung der Kette, wie stramm diese in ungelaufenem Zustand ist, ob es eine Nachspannmöglichkeit gibt (ich glaube nicht) und welchen Durchhang sie haben sollte? Ist sie genietet? Was wäre bei der Notwendigkeit eines Wechsels hinsichtlich des Verstemmens zu beachten (Nietdrücker von Fahrradkette anwendbar)? Außerdem: Das Kettenrad der Pumpe auf der Kurbelwelle ist ja bei gelöster Kurbelwellenriemenscheibenschraube frei auf der Kurbelwelle drehbar. Ab ORGA 61sonstwas mit einem Keil verstemmt. Für meine 38er ORGA gibt es da lt. Dokumentation einen Austauschkeil, der nicht nur die Zahnriemenscheibe auf der Welle sondern auch das Pumpenrad auf der Kurbelwelle fixieren soll. Lt. Dokumentation bei Gelegenheit unbedingt zu tauschen, werde ich wohl auch machen. Irgendwelche Erfahrungen und Details verfügbar? Danke im Voraus
21. November 200619 J. Hallo Dietmar, sehr interessante Frage, da werde ich wohl bei meinem kleinen XUD (BX) mit aktuell 306 tkm auch mal irgendwann danach schauen müssen! Sonst kann ich noch nix beitragen, ich werde mal nachschauen, ob der Diesel-Haynes dazu was sagt. Ich denke ja, daß der XUD 7 und der XUD 11 da konstruktiv vergleichbar sind? Hendrik (BX-Basis) mit seinem 500 tkm-BX-Diesel sollte aber was dazu wissen... >>Jürgen
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