2. Dezember 200619 J. Hallo Peter, Deine Meßmethode ist zwar exakter, ich bin in #023 aber davon ausgegangen, daß nicht jeder diesen Meßmittelpark zur Verfügung hat. Deshalb meine "Hausfrauen-Version". Gruß Volker
2. Dezember 200619 J. Servus Volker, es war ja auch nicht belehrend gemeint, sondern nur aufklärend. Grüsse
3. Dezember 200619 J. volker1930 posteteHallo Bus, die Tatsache, daß aus einem Verstärker eine höhere NF-Spannung kommen kann als am Eingang Gleichspannung anliegt, ist (leider) noch nicht das perpetuum mobile. Da geht es um Energie. In einem Fotoblitz erzeugt man auch aus 6V-Batteriespannung mehrere kV Blitzspannung, aber halt mit weniger Hochspannungs-Strom als Gleichstrom entnommen wird. Gruß Volker Also nochmal, ein Verstärker verstärkt ein Wechselspannungssignal -Strom und Spannung. Verstärkt ein Kleinsignal z.B. 100 mV, zu einem für die Ausgangsleistung nötigen Wert. Z.B. bei 12 Anlagen ist adnn die Ausgangsspannung kleiner 12 Volt. Und die Stromverstärkung ist durch die Schaltung gegeben und die Stromverstärkung der Leistungstransistoren. Wenn ein Sinussignal an einem 12 Volt Verstärker verstärkt wird, geht die Kurve an die 12 Volt-6 Volt pos. 6 Volt min. erhöhr man das Eingangssignal verzerrt der Verstärker. die Spitzen der Sinuskurve wird oben flach. Die Spannungserhöhung bei z.B. einem Blitzlicht kommt durch die spezielle Schaltung. Die Geräte haben einen Spannungsumwandler. Einen mimnizerhacker der dann die gepulste Gleichspannung hochtransformieren kann. Noch FRagen? BUS
3. Dezember 200619 J. berndundsturmi posteteNoch FRagen? BUS Hallo BUS, ich habe so und so keine Fragen, versuche nur etwas zu erklären, da ich jahrelang auf dem Gebiet der Elektroakustik als Projekteur tätig war. Nur eine Bemerkung noch zu Deinen Ausführungen: Wenn das ausschließlich zutreffen würde, wäre bei einer maximalen Verstärkerleistung von 36 W an 4 Ohm-Lastwiderstand "Schluß", an 2 Ohm bei 72 W (P=U²/R). Deine Angaben treffen für eisenlose Endstufen zu, es gibt aber auch Endstufen mit Ausgangsübertrager. Um z.B. 150 W an 4 Ohm zu erreichen, brauchst Du 24,5 V (U²=P x R). Gruß Volker
4. Dezember 200619 J. Hallo BUS, Richtig!, aber wie willst Du (Bipolar oder MOSFET) bei 12V Versorgungsspannung mehr als 36 W an 4 Ohm erreichen? Entweder Du tust "vorne" was (Versorgungsspannung der Endstufen transvertern) oder "hinten" (Ausgangsübertrager), wo wir wieder bei Ausgangs-Wechselspannungen >12 V wären. Gruß Volker
4. Dezember 200619 J. Die Dinger können 60 Ampere und mehr. P=U mal I. Verluste abgezogen. Deshalb die dicken Leitungen. So ein Amp pumpt. Und die 1-2 Farad Kübel bügeln die Löcher zu. Vergoldet!" BUs
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