5. Dezember 200619 J. gehts überhaupt? alle batterien die das bisher benötigten konnte man öffnen diese original cit ist zu kann ich die einfach so an den lader klemmen ?? dankbar für antworten gruß martin
5. Dezember 200619 J. am besten mit einem Batterieladegerät ;-) Das Wartungsfrei bezieht sich nur auf das Testen und Nachfüllen irgendwelcher Flüssigkeiten. Also einfach anklemmen und laden! Gruß André
5. Dezember 200619 J. Und was passiert, wenn man mit einem 08/15-Ladegerät gegen Ende des Ladevorganges über die 14,4 V Ladespannung kommt? Gast dann die wartungsfreie Batterie auch und verliert Wasser? Würde mich mal interessieren.
5. Dezember 200619 J. Hallo, jeder Bleiakku gast bei 2,4 V/Zelle (14,4V bei 12V-Akkus). Die "Wartungsfreien" haben zwar eine Überdruck(Not)öffnung, die ich aber nicht "benutzen" würde. Es sollte schon ein "besseres" Ladegerät sein oder mit Multimeter peinlich überwachen. Gruß Volker
5. Dezember 200619 J. iich mach das immer mit dem labornetzgerät, kurzschlussfest und mit vernünftiger spannungsregelung... zwar auch nicht optimal, aber bis jetzt hats immer funktioniert
5. Dezember 200619 J. Hallo strolchi84, das ist das Beste, was Du Deinem Akku antuen kannst. Konstantstrom-Ladung (max 1/10 der Ah-Zahl) und Spannungsbegrenzung auf 14,4 V. Das wird nur noch von den neuen Impulsladegeräten getopt. Gruß Volker
5. Dezember 200619 J. Zustimmung zu den beiden Vorschreibern! Wichtig ist, bei Erreichen der 14,4 V den Ladestrom klein zu machen, am besten die Ladung zu beenden. Das gilt im übrigen eben auch für das Laden im Auto. Leider kann man da heute kaum noch eingreifen - integrierte Laderegler mit festeingestellter Ladeschlußspannung sind Standard. Aber die unvermeidbaren Toleranzen dieser Regler bestimmen neben anderen Faktoren ziemlich maßgebend die Lebensdauer des Akkus. Da geht es um ein paar hundertstel Volt! Merke: Wer relativ gutes Licht hat, braucht häufiger einen neuen Akku. Es gibt eben nichts umsonst. Natürlich, bei der Lichtbeurteilung bitte nicht gute mit schlechten Reflektoren oder alte mit neuen Glühlampen vergleichen. Gruß
5. Dezember 200619 J. danke volker ! wenn man es so betrachtet kommt man mit dem labornetzgeraet garnicht viel teurer.. meines ist von kenwood schafft 0-30 V und 0-8 A . das ding hat €100.- gekostet (b-ware mit ein paar kratzern im gehaeuse) normal kostet es knapp doppelt so viel. ausserdem kann man das netzteil vielseitig einsetzen und hat immer eine spannungsquelle wenn man eine braucht (div. bastelarbeiten, autoradio testen etc.) die dinger von conrad sollten es auch tun, wobei meiner meinung nach das preis- leistungsverhaeltnis praktisch nicht vorhanden ist- aber das ist eine andere geschichte
5. Dezember 200619 J. Hallo strolchi84, wahrscheinlich haben wir das gleiche Gerät. Ich habe meines gerade "verfeinert". Mir war der Regler für den Strom "zu grob" (270°, 100kOhm). Ich habe diesen gegen ein 10-gang-Wendelpoti getauscht. Nun ist es auch möglich, geringe Ströme, z.B. Ladung einer Knopfzelle, sicher einzustellen. So ein Ding ist wirklich universeller einsetzbar, ein Akku-Ladegerät halt nur für den Autoakku. Gruß Volker
5. Dezember 200619 J. Bei den neueren AGM Batterien ist das mit den 14,4 Volt aber nicht mehr der Fall, diese können auch mit einer höheren Spannung geladen werden. Meines wissens wird z.B. im Ford Focus die Batterie mit 14,6Volt geladen.
6. Dezember 200619 J. hi volker ! scheint so als wir das gleiche geraet haetten, das grobe strombegrenzungspoti stoert mich auch... gute idee mit dem mehr-gang poti... c ya, markus
6. Dezember 200619 J. Bist Du sicher, daß Du eine wartungsfreie Batterie hast? Viele dieser Dinger sind tatsächlich nur "wartungsarm" und bei denen läßt sich eine Schiene abhebeln, so daß man Wasser nachfüllen kann. Wenn der Pegel nicht stimmt macht das Laden keinen Sinn.
6. Dezember 200619 J. Ersteller @ heinz ja so schlau bin ich batterie ist bereits geladen hat geklappt :-)))))) danke an alle
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