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Schluss mit Ente und GSA ab 2008 wg. "Umweltzone Ruhrgebiet"?

Hervorgehobene Antworten

Wie wärs noch mit Feinstaubsteuer auf Breitreifen (125er machen weniger Feinstaub als 210er), kleinere Bremsbeläge, und die Kupplung brauchen wir eh nicht.

MfG DS

  • 5 Wochen später...

hallo citroen-menschen

stecke mitten im ruhrgebiet und fühl mich hier -zum wiederholten male- total unwohl

hab den thread gelesen und mich manchmal halb tot gelacht über die geilen kommentare

aber eigentlich ist mir eher zum heulen...sehe den fortbestand meiner alten karossen akut

gefährdet...

aber jetzt mal zwei fragen:

ist es wirklich gesetzlich fixiert, daß ein kat-nachgerüsteter benziner nie und nimmer

eine plakette erhalten kann? hängt dies nicht vielleicht auch von der qualität des kat ab,

vom unterschied einspritzer /vergaser, also am ende von den erreichten werten?

wenn technisch nix zu machen wäre, sind dann einige von euch bereit, vor gericht zu klagen? stichwort ...bestandschutz ...eben für vorher bestehende regelungen.

denn die wenigsten ( !!!) leute, die ich in den letzten tagen gefragt habe, wussten, daß sie eventuell bald keine gurke mehr zum fahren haben, und für manche ist das schon eine

existenzbedrohung

entefürimmer

-seufz-

Nachgerüsteter Kat und alle Kats beim Benziner: es kommt (nach jetzigem Wissenstand) auf die Schadtstoffeinstufung an! Euro 1 darf mal ja, mal nein. Euro 2 und besser darf fahren. Immer. Weil grüne Plakete. Das -seufz- deswegen weil es mehrere Links u.a. zum ADAC gibt wo Details stehen.

Vergaser mit G-Kat haben wohl keine Chance auf eine Einstufung, die grüne Plakette erhält.

Vor Gericht klagen? Da sollten sich viele finden lassen. Davon gehe ich mal aus.

Anscheinend markt man, daß man ziemlich vielen "auf die Füsse" tritt und es könnte eine noch was passieren. Nichts genaues weiß man nicht. Auch der ADAC als größter Automobil club in D bezieht eindeutoig Stellung pro Autofahrer.

Gruß

@entefürimmer: Das Thema wurde auch schon im 2CV-Forum heiß diskutiert (www.2cvforum.de). Nichts genaues weiß man nicht. Eventuell gibt es im Lauf des Jahres einen Nachrüstkat von Matrix, mit dem man die Enten auf Euro 2 hochrüsten kann - allerdings zu saftigen Preisen. Kaufen kann man noch nix - das sind alles bislang nur sehr unverbindliche Absichtserklärungen. Es soll aber auch schon Fälle gegeben, in denen Enten mit der Schlüsselnummer 14 (= grüne Plakette, also freie Fahrt) eingetragen worden sind. Die meisten haben mit Nachrüstkat aber nur Schlüsselnummer 77 (= A****karte). Beide Schlüsselnummern stehen übrigens für Euro 1, und wegen dieser Ungleichbehandlung hat das Land Bayern schon Nachbesserungen von der Bundesregierung verlangt. Man sieht also: Sowohl in technischer wie auch in rechtlicher Hinsicht stochern im Moment Autofahrer wie Behörden absolut im Nebel. Wir überlegen uns auch, eine Ente oder einen 2-Zylinder-Visa zu kaufen, warten aber erst einmal ab, bis sich der Nebel gelichtet hat.

Gruß Elmar

PS: Auf der Homepage der Stadt München habe ich übrigens was von angedachten Ausnahme- und Härtefallregeln für Bewohner der Umweltzone gelesen. So etwas muss letztlich der Stadtrat entscheiden - insofern lohnt es sich, die örtlichen Kommunalpolitiker darauf anzusprechen.

Hallo

Vielleicht sollte man am Tag X einfach sein Auto vor dem Verbotzonenschild abstellen, mit nem Schild an der Scheibe, Ich muss leider draussen bleiben. :-) Der Spaß dürfte einem doch die Abschleppkosten Wert sein, und so manche Stadt wäre Lahmgelegt.

Ist das jetzt schon die Aufforderung zu einer Straftat? dann nehme ich alles zurück.

Gruß

Hartmut

Der aufm Land lebt aber zwei betroffene Alltagautos hat

  • Ersteller

Momentan herrscht von Bundes- bis Kommunalebene totales Chaos. Man wird sich wohl erst jetzt über die weitreichenden Konsequenzen dieser Verordnung klar. Da kann im Detail noch viel passieren. Einige Kommunen rücken sogar komplett von dieser Umweltzonenidee ab.

Also weiter Druck machen und das Thema in den Medien oben halten. Da ist längst nicht alles gelaufen.

wer ärgert sich denn bitte nicht über eine Zwangsenteignung und die Geldgier des deutschen Staates? Ich kann Jörg schon auch verstehen ........

Grüße

R.

  • 2 Wochen später...

Wie ich unserer gestrigen Lokal-Postille entnommen habe, soll es zu dem Thema am 20. Februar in den Westfalenhallen in Do eine Diskussionsveranstaltung zu dem Thema mit Befürwortern und Kritikern geben.

Gruß Elmar

Woher weißt Du das mit dem Termin?

Kannst Du es bitte heraussuchen, die Initiaktive "Kulturgut Mobilität" braucht das.

Wie sieht es aus? Hinfahren und demonstrieren?

Hab gestern zufällig was gefunden:

http://www.hallolinden.de/2005/html/bericht_11-05.html

bestätigt zwar weitgehend meine Vorurteile, aber das ist noch kein Beweis...leider

Daher weht der Wind:

http://www.pro-saubere-luft.de./

In Stuttgart steht übrigens eine Messstation direkt neben einem Haufen Großmülltonnen.

Die Fahrverbotsgegner versuchern derzeit herauszufinden, ob die Werte an der Station immer dann bedenklich werden, wenn der Müllwagen vorbeikommt um die Container aufzuladen

  • 2 Wochen später...

...unglaublich, aber wahr !

Der Stuttgarter OB Schuster setzt sich laut "Stuttgarter Zeitung" vom 15. Feb. 2007 dafür ein, die 1.700 Oldtimer generell und 36.000 Benziner mit Kat der ersten Generation vom Fahrverbot auszunehmen !! So sagte Schuster der Zeitung, daß es nur schwer einzusehen sei, "dass zur Verringerung der Feinstaubwerte Fahrverbote für Autos ausgesprochen werden, die gar keinen Feinstaub produzieren." Bezüglich der Oldtimer betonte sein Ordnungsbürgermeister Schairer gegenüber dieser Zeitung, dass die wenigen Autos nicht ins Gewicht fielen !

Ein Anfang ist gemacht ! Gruß Markus

PS: Wenn die einigermaßen vernünftigen Stimmen in diesem Zusammenhang aus dem schwarzen, bzw. gelben Lager kommen, könnte man als langjähriger Wähler der roten und grünen Parteien glatt vom Glauben abfallen...

Das ist bei dieser Diskussion eben nicht so. Wir haben von den Grünen bezüglich der Ausnahme von Oldtimern und der sozialen Problematik sogar sehr viel Verständnis erhalten, während CDU-Politiker z.B. die Stuttgarter Umweltbeauftragte Tanja Gönner sogar absolut gnadenlos und uneinsichtig sind (außer wenn sie fürchten nicht wiedergewählt zu werden).

Man darf nicht vergessen, daß das Ganze ja nicht der Umwelt sondern der Industrie dient. Und die hat nun mal logischerweise die CDU-Politiker auf der Gehaltsliste und schmiert sie, damit sie zu ihren Gunsten entscheiden.

Auch wenn "Umwelt" auf der Maßnahme steht, ist es hier ganz besonders die CDU die uns enteignen will. Schließlich tritt es die Armen, die Non-Konformisten und die Konsumverweigerer

Notfalls mach' ich aus unseren Enten halt einen "schmalen Hans", nur noch mit drei Rädern, oder ich steige auf Lomax um!

Stimme Sense zu - Umwelt kümmert einen Politiker ja wohl rein gar nichts - nur das eingene Konto zählt! wer das noch immer nicht verstanden hat, sollte mal die letzten Jahrzhente Politik genauer ansehen - von mir aus auch Jahrhunderte...

Gruß,

Cat.

...Auch wenn "Umwelt" auf der Maßnahme steht, ist es hier ganz besonders die CDU die uns enteignen will. Schließlich trifft es die Armen, die Non-Konformisten und die Konsumverweigerer...

Genau so ist es, Sensenmann!

Schließlich waren es ja auch nicht die Grünen, sondern vor allem die CDU mit ihrer damaligen Umweltministerin Angela Merkel, (auch heute noch bekannt aus Funk und Fernsehen ;-)

die die "schadstoffbezogene KFZ-Steuerreform" (alte Autos zahlen mehr KFZ-Steuer als neuere und ganz neue...) vor zehn Jahren durchsetzte.

Wenn es damals nach der CDU gegangen wäre, hätten sie am liebsten schon damals Wagen ohne G-Kat das Fahren ganz verboten.

Kann man ja bei der nächsten Wahl mal berücksichtigen...

LG Julian

Kann mich dem nur anschliessen.

Ironie des Ganzen,wenn man Kfz nach der CO2 Emissionsmenge beurteilt,dann kommen viele "der Alten"sogar besser weg.

Für mich steht bei der ganzen Diskussion ganz klar der reine Kommerz im Vordergrund.

Reiner Aktionismus sag ich.

Schon allein durch die losgetretene Lawine der Verunsicherung vieler Altwagenfahrer,die jetzt schon Panik schieben,Sie könnten schon bald nicht mehr fahren dürfen,sagt genug aus.

Das erinnert mich an den Fuchs der in den Hühnerstall gerast kommt um die Hühner in Panik zu versetzen,damit er sich die fettesten Hühner im Gewühl greifen kann.

Das gleiche passiert doch zur Zeit beim Thema rauchen.

Ich könnte mich totlachen,Eine Regierung die nicht in der Lage ist eine gerechte Steuerpolitik und sozial verträgliche Gesundheitsreform zustande zu bringen,glaubt allen Ernstes etwas gegen das Ozonloch und den Klimawandel tun zu können.

Da kann ich Sensenmann nur beipflichten,was seine Meinung betrifft.

Aber aufgemerkt:An den Taten,nicht an den Worten soll man messen.

Unter diesem Gesichtspunkt fällt mir nur ein:Es gibt Momente im Leben,da sieht ein Gewehr echt freundlich aus.

Aber das ist keine Lösung,weil nur konstruktives Verhalten und Denken verändert die Welt.

Also im Klartext,wenn,s zu "bunt" wird,auf die Strasse mit dem Unmut.

Vom Müllmann bis zum Manager.Arsch hoch!Und auch Nein sagen,wenn man Nein meint.Und nicht mal seh,n was die "Anderen" machen.

Ich für meinen Teil weiss was ich zu tun habe.In erster Linie klaren Kopf behalten.

Von Floh de Cologne gab,s mal die Parole:Der Unternehmer heisst Unternehmer weil er was unternimmt.Der Arbeiter heisst Arbeiter,weil er arbeitet.Würden die Arbeiter was unternehmen,müssten die Unternehmer arbeiten.

Das kann man immer noch.

Also,wenn man etwas nicht will,dann sagt man Nein.

Und zum Thema CDU sei nur gesagt:Gut 16Jahre H.Kohl haben aus dieser unserer Republik eine Bananenrepublik gemacht.

Es sollte sich jeder mal vor Augen halten:Erst wenn der Leidensdruck zu gross ist,ändert sich etwas.Die anscheinende Gleichgültigkeit der Massen sagt mir nur,der Leidensdruck ist wohl noch nicht hoch genug.

Sehr bedenklich sowas.

So bereitet man den Nährboden für Extreme.

Siehe,das vermehrte unverhohlene Auftreten Rechtsextremer Gruppierungen.

Ich weiss,da bin ich vieleicht etwas weit vom eigentlichen Thema abgekommen.

Aber das hängt alles meiner Meinung nach zusammen.

Ich weiss mich jedenfalls zu wehren.

In diesem Sinne.........Euer heute wieder garstiger Visa-Papa.

PS.Visa fahren,ist ein Teil meiner Konsumterror-Verweigerung.

Und ich unterstütze jeden,der sich anschliesst.

PS.Fuck the System....jeden Tag n,bisschen.

Hab ich letztens gehört,fand ich gut....

und lebe danach.

@GSASpecialViersen

Irgendwie scheinst du ja von der Regelung in F ganz begeistert zu sein. Heisst das dann im Umkehrschluss, dass aeltere Autos in F in der Uberzahl sind? Ich hab sehr lange an einer Durchgangsstrasse in meiner Stadt gewohnt. Von dem Standpunkt aus muss ich sagen: Je neuer das Auto desto warscheinlicher ist fuer mich, dass die Schadstoffbelastung moeglichst gering ist. Wenn ich mir ansehe mit welchen alten Klapperkisten hier teilweise gefahren wird dir rauchen und qualmen was das Zeug haelt, kann ich solche Massnahmen schon verstehen.

Fuer mich waehre folgendes ein gangbarer Weg:

- Autos ohne Kat und ohne Russfilter muessen draussen bleiben, egal wie neu oder alt.

- Nachruesten von Russfiltern wird gefoerdert.

- Ausnahmen fuer Lieferverkehr in die Stadt und Krankenwagen etc bis 2010.

- Ausname fuer Oldtimer (Kann man eigenlich bei solchen alten Autos auch nen Russfilter nachruesten?)

Asterix

Bon jour erst mal......

was mir "eben mal" noch dazu einfällt,beim Thema Altauto/Umweltschutz.

Es wäre mal interessant wenn man die Menge an Schadstoffen erfassen od.errechnen würde

die bei Herstellung eines Neu-Fahrzeuges anfällt.

Wohlgemerkt:Aller,zur Herstellung eines Fahrzeuges benötigten Komponenten.

z.b. Den benötigten Stahl,Kunstoff,Dichtungsmassen,Kabel,Treibmitteln(Airbags,Gurtstraffer)elektronischen/elektrischen Elementen,Farben,Wachse und Lacke.

Das muss ja schliesslich auch erst hergestellt getestet,transportiert und montiert werden.

Die sich daraus ergebenden Mengen geteilt durch die Anzahl der Gefertigten Modelle,müsste,dann ja einen Wert X ergeben.Nennen (Wir) diesen Wert mal z.B. Schädigungsfaktor.

Wenn das gemacht würde,könnte man je nach Hersteller/Fabrikat den jeweiligen Modellen schliesslich einen Schädigungsfaktor zuordnen.

Daraus ergäbe sich eine Zahl die dann mit den Nutzungsjahren abnimmt.

Mit einbeziehend,das während der Nutzung Wartung und Reparatur anfallen.

Ich glaube das ein vernünftiges Nutzen eines Altfahrzeuges so gesehen auch ein Beitrag zum Umweltschutz ist.

Deshalb würde ich mir nie,auch wenn es mir möglich wäre eine "Grossvolumige Säuferkarre"holen.

Früher war ich auch auf diesem Trip.Aber man fängt mit den Jahren an über manches nach zu denken.

Und ich bin zu dem Schluss gekommen,ich brauch keine Protzkarre.

Und Ekeltronic zum "Guck mal was ich hab" Getue.

Als dann........

@GSASpecialViersen

Irgendwie scheinst du ja von der Regelung in F ganz begeistert zu sein. Heisst das dann im Umkehrschluss, dass aeltere Autos in F in der Uberzahl sind?

Asterix

Moin,

ja, ich bin von der Regelung in F begeistert, weil die Politik den sozialen Aspekt in den Vordergrund stellt und nicht die Interessen der Industrie. Die Gleichung in F lautet halt "altes Auto=wenig Einkommen=Entlastung vonnöten". Zudem ist die normale Carte Grise a) billiger, je älter ein Auto ist und B) ist bei Zulassung eine einmalige Abgabe zu leisten. Die jährliche Kfz-Steuer wie in D gibt es nämlich nicht.

Es gibt im frz. Alltag auch immer noch genug alte Autos, die hier schon längst aus dem Strassenbild verschwunden sind. Vielleicht nicht mehr so häufig wie vor einigen Jahren, weil staatliche Schrottprämien so manchen Bestand dezimiert haben dürften, aber es gibt sie noch. Während meines letzten Urlaubs habe ich alleine 5 Dyane, 5 Ami6/8 in beiden Baumustern und um die 10 Mehari gesehen-im Alltagseinsatz. Und das waren noch längst nicht alle Typen, ich habe sie nur stellvertretend aufgeführt. Nicht zu vergessen Opas und Omas im R5 usw.

Meiner Meinung nach ist DAS der richtige Weg!

LG,

Oliver

@Visa:

Da geb ich dir teilweise recht, ABER:

Eine Fabrik pustet meiner Meinung nach weniger Dreck in die Athmosphaere wie ein altes klappriges Auto ohne Kat oder Russfilter. Ich habe mir mal angesehen was dort allles an Filterinstallationen "hinter den Ofen" geklemmt wird, damit aus dem Schlot nicht mehr soviel raus kommt. Teilweise sind die Filteranlagen groesser als der Rest...

An der Stelle: Riesendiesel mit V10 darf fahren, 2CV nicht, bin ich mit euch einer Meinung: das ist Bloedsinn.

Den Weg den die Franzosen nehmen halte ich teilweise aber auch fuer falsch. Hier wird zwar der soziale Teil beruecksichtigt, aber die Umwelt ist der Verlierer. Als Umweltsau kauf ich mir dann einen moeglichst billigen alten Karren, egal wie er die Umwelt verpesstet...

Alex

Als Umweltsau kauf ich mir dann einen moeglichst billigen alten Karren, egal wie er die Umwelt verpesstet...

Ich denke mal, der Schadstoffausstoß ist ja nicht nur eine Sache der Qualität, sondern vor allem der Quantität.

Der typische Vielfahrer tut das meist aus beruflichen Gründen, wartet sein Auto nicht selbst und fährt vorzugsweise neue bis neueste Autos.

Der typische Fahrer älterer Wagen ist meistens ein Pendler, der den Wagen nur zweimal am Tag bewegt.

Wenn man sich den Verkehr so ansieht, sind da auch viele Liefer- und Lastwagen unterwegs. Die meisten von denen sind auch den neueren Modellen zuzuordnen.

Moin,

im Übrigen gibt es die sog. "Umweltplakette" schon in F. Moderne Autos werden mit der sog. "Pastille verte" versehen. Trotzdem ist die Abgabe pro CV (Steuer-PS) höher als bei alten Kisten.

LG,

Oliver

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