6. August 200917 J. > Ziemlich schmerzbefreit, der Gute... Wieso eigentlich? > Wohl doch eher das Land der >beschränkten< Möglichkeiten Nicht mehr und nicht weniger als hier.
6. August 200917 J. Ziemlich schmerzbefreit, der Gute... Sehr wahr! Auf der anderen Seite gibt sich wohl keiner von uns der Illusion hin, der Herr glaubt eines seiner Worte. Der ist wie ein guter Generalsekretär in schlechten Zeiten, der perfekte Lügner. Wobei mich interessiert, ob der seinen konzerndienlichen, opportinistischen Schmand in Echtzeit raushaut, oder ob er mehr die grau-distinguierte Sprechrolle hat, nachdem ein medienkompetentes Team jungdynamischer Vollhektiker, die Fragen durchgehechelt hat. Tippe auf 2... Roger
6. August 200917 J. Definitiv Echtzeit. Gelernter und gestählter Vollblender. Wo Lutz ist, geht alles gute und erfolgreiche nur von ihm aus. Jahrhunderttalent. Keine Ghostwriter erforderlich. mg
6. August 200917 J. Die Amerikanische Autoindustrie alleine zu beschuldigen, am Markt vorbei Produziert zu haben, ist irgendwie aber auch daneben. Auch die Amerikanischen Hersteller haben Sparsame Modelle (auch wenn die wie z.B. bei GM von Daewoo aus Korea kommen) und selbst die Großen Modelle mit V6 oder V8 Motoren liegen in der regel auf dem Niveau größerer Europäischer Autos zwischen 10 und 15l). Und Gerade die Deutschen und Japanischen Hersteller haben in der Kriese große Verluste hinnehmen müssen (ausnahme vieleicht VW), da ein Porsche Cayenne nicht nur säuft, sondern auch extrem teuer ist. Dass für hybridfahrzeuge kein größerer Markt vorhanden ist, ist allerdings in meinen Augen unsinn, die niedrigen Verkäufe werden eher an den extrem hohen Preisen von hybridautos liegen. Hier z.B. mal ein testbericht zum Dodge Durango Hybrid : http://www.sueddeutsche.de/automobil/318/308265/text/ und zum Chevy Tahoe Hybrid http://www.sueddeutsche.de/automobil/147/430898/text/8/ Mit dem hybrid sind jedenfalls ziemlich akzeptable Verbräuche möglich ! Max Bearbeitet (6. August 200917 J. von XMechaniker)
6. August 200917 J. Schrecklich! Die Zeit ist reif für ordentliche Benzin- und Dieselsteuer in USA. Sowas konnte auch das Budgetdefizit bessern. 10$ pr. gallon in 2010, 20 $/gallon bei 2015, bitte! Nicht dein Ernst, oder? In den Staaten laufen wohl weit mehr Autos, die mit alternativen Kraftstoffen fahren (können), als bei uns. Sobald der Sprit an der Tanke teuer wird, wachen einige auf, destillieren ihren Mais selbst und verheizen das Zeug im Auto. Dann wirds halt keine Weizen- und Maisexporte in hilfsbedürftige Länder mehr geben, der Mais wird zu Alk und die Weizenfelder auf Raps umgestellt. Denkst du ernsthaft, einen Landwirt, der selbst auch überleben muss, interessiert dann noch, wenn tausende Meilen weg die Leute reihenweise umfallen? Ne, der schaut auch, dass er seinen Gewinn maximieren kann und macht dann eben der Mineralölindustire Konkurrenz. Ich bin übrigens für ein Verbot aller Hutschachteln mit weniger 4,5m Länge und unter 1,5to. Leergewicht. Sind doch viel zu gefährlich die kleinen Dinger
6. August 200917 J. Eines kann man diesen Ökos, die einen den ganzen Tag mit ihren Vorurteilen und Verbotsphantasien auf den Wecker gehen, nicht oft genug sagen: Auch wenn es Euch nicht passt: NOCH leben wir in einer freien Gesellschaft, auch wenn von der Freiheit dank Eurer Interventionen nicht mehr allzuviel übrig ist. Freie Unternehmen und sonst NIEMAND (!!), die erfolgreich versuchen, marktgerechte Produkte, also Produkte, die von den Kunden gern gekauft werden, auch wenn Ihr in Eurer Beschränktheit Zeter und Mordio schreit, bereitzustellen, tragen mit ihrer Kreativität und ihrem unternehmerischen Talent dazu bei, das all der Quatsch, den "der Staat" gerade auf dem sozialen und dem "Öko"-sektor wegen der Meinungseinfalt in diesem Land zu finanzieren gezwungen ist, überhaupt finanziert werden kann. Interventionismus, der IMMER in die Rubrik "gut gemeint ist nicht gut gemacht" fällt, führt unweigerlich in die ökonomische und damit soziale und ökologische Katastrophe. Was DAS bedeutet, konnte man sich nach 1989 aus nächster Nähe anschauen. Aber DAS ist heute auch alles nicht mehr wahr, vielmehr muss heuite geglaubt werden, dass damals ein wahres Paradies vom pösen Kapitalismus annektiert und zerstört worden ist...
6. August 200917 J. Genau! Es ist kein Interventionismus, jahrzehntelang die Atomlobby zu sponsorn oder stark motorisierte Dienstwagen zu begünstigen!
6. August 200917 J. Diese hochbeinigen Kisten sind allesamt ab ca. 180 km/h nicht vernünftig beherrschbar, ist ja eigentlich auch klar, bei einem dermaßen hochgelegten Schwerpunkt, und haben, je höher die Geschwindigkeit, einen irrsinnig ansteigenden Verbrauch aufgrund ihrer bauartbedingt schlechten Aerodynamik. Normwerte sind wegen praxisfremd niedriger Geschwindigkeiten noch weniger repräsentativ als ohnehin schon. Vielleicht ein Grund, daß SUV Fahrer sich oft nicht trauen, schneller 160 zu fahren. Man sieht auch nichts hinter diesen hochbeinigen breiten Kisten. Sicherlich die sinnigste Entwicklung im Automobilbereich in den letzen 20 Jahren. Bearbeitet (6. August 200917 J. von drhehn)
6. August 200917 J. Trosenke, versinke doch bitte einfach selbiger. Oder nimm dir zumindest deine Signatur zu Herzen.
6. August 200917 J. Es geht nicht um Verbote. Es geht um die Einstellung der Gesellschaft dazu. Selbstdarstellerischen Klimasau-Ellenbogen-Protz geil zu finden, oder eben nicht. Jeder darf ein Auto fahren, das der Straßenverkehrs-Zulassungsverordnung entspricht. Ich denke die CO2 Steuer geht schon in die richtige Richtung.
6. August 200917 J. Ja Sascha , und alle Amis sind sowieso Spritschlucker ohne Ende. Unseren Dodge mit nem CW-Wert wie ne Anbauwand, 3,3l V6 und ca. 2to. Kampfgewicht fahre ich im Schnitt mit unter 10l/100km Es wäre aber wohl für uns viel sinnvoller, wir würden immer mit zwei Hutschachteln hintereinander weg fahren, mindestens einer der beiden noch mit Anhänger. Das wäre zwar bei weitem nicht so bequem, mehr Sprit würden wir auch verblasen und der Platz wäre in dieser Kombination auch reichlich eingeschränkt, aber die Akzeptanz in Deutschland wäre ungemein höher. Achso: Ganz klar würden wir mit zwei Hutschachteln plus Hänger auch weniger der ach so kostbaren Parkplätze beanspruchen. Alternativ könnte ich natürlich auch nen T5 von AuhWeh kaufen, der schluckt die Hälfte mehr als der Dodge, geht schneller kaputt, kostet weit mehr. ist aber als braves deutsches Auto viel vernünftiger. Ich muss mir dann nur noch überlegen, was ich statt des Jeeps für die Fahrten auf die Baustellen anschaffen soll. Gibts vernünftige Öko-Vorschläge? Jedes Auto hat irgendwie seine Daseinsberechtigung. Ob Mutti mit einem Kind unbedingt nen Van oder Jeep braucht, ist fraglich, für 4 km Fahrt zum Job brauchts wohl auch keinen Q. Ich persönlich hätte allerdings keine Lust, in einer engen Miniaturkiste jedes Wochenende 2000 km runterzureissen.
6. August 200917 J. Es spricht Dir sicher keiner hier Deinen 3,3 Liter Ami V8 ab. Ich als letzter. Jeder so wie er mag. Allerdings kannst Du Deiner Omma erzählen daß der bei ähnlicher Fahrweise weniger verbraucht als ein moderner T5. Darf ich den V8 mal ausfahren? Und danach 'nen T5 TDI?
6. August 200917 J. Schaut Euch mal Jeremy Clarksonns BMW SUV-test an:Vergleich mit BMW 5er Kombi: Kombi hat bessere Straßenlage, höhere Zuladung, besseren FUßgängerschutz. Vergleich mit richtigem Geländewagen(Land Rover): Der Suv ist in der ersten Pfütze steckengeblieben und mußte vom Landrover rausgeschleppt werden. SUVs haben im normalen Staßenverkehr keine Daseinsberechtigung, da sie nur Nachteile haben. Einen CW-Wert wie der Buckinghampalast, Fußgänger aufspießende Wasserrohrkonstruktionen und einen Spritverbrauch, wie Hölle. Natürlich gibt es Anwendungsgebiete für Geländewagen: Ein Tierarzt, der auf die Weide muß, ein Jäger, ein Förster, oder eben in Ländern der dritten Welt, wo die Straßen entsprechend schlecht sind. Man erlaubt ja auch keine Leopardpanzer im Straßenverkehr, nur weil die Sitzposition für Kleinwüchsige höher ist. Es wurde alles gesagt. Einzige Kritik meinerseits: Verbote sind nicht sinnvoll. Bearbeitet (6. August 200917 J. von drhehn)
6. August 200917 J. Nur noch 55 Beiträge bis zur 1000!!! Schadé. Das wären doch schöne letzte Worte gewesen, hihi. mg
6. August 200917 J. Ich muss mir dann nur noch überlegen, was ich statt des Jeeps für die Fahrten auf die Baustellen anschaffen soll. Gibts vernünftige Öko-Vorschläge? Suzuki Jimny *lach* Jedes Auto hat irgendwie seine Daseinsberechtigung. Ob Mutti mit einem Kind unbedingt nen Van oder Jeep braucht, ist fraglich, für 4 km Fahrt zum Job brauchts wohl auch keinen Q. Ich persönlich hätte allerdings keine Lust, in einer engen Miniaturkiste jedes Wochenende 2000 km runterzureissen. Nein, es gibt definitiv Autos, denen jegliche Daseinsberechtigung fehlt. Fäddich Apropos Mutti mit Kind: weiß von euch einer, wieso andere Verkehrsteilnehmer einen -wie mir scheint- größeren Bogen um mich machen, seitdem ich Berlingo fahre? Und nein, mit dem C1 würde ich mir sowas auch nicht mehr antun - ich habe schon nach einer Tour Viersen - Sindelfingen beschlossen, das ich mit diesem Auto solche Strecken nicht mehr fahre. Jetzt isser nicht mehr meiner Bearbeitet (6. August 200917 J. von gungstol)
6. August 200917 J. Freie Unternehmen und sonst NIEMAND (!!), die erfolgreich versuchen, marktgerechte Produkte, also Produkte, die von den Kunden gern gekauft werden, auch wenn Ihr in Eurer Beschränktheit Zeter und Mordio schreit, bereitzustellen, tragen mit ihrer Kreativität und ihrem unternehmerischen Talent dazu bei, das all der Quatsch, den "der Staat" gerade auf dem sozialen und dem "Öko"-sektor wegen der Meinungseinfalt in diesem Land zu finanzieren gezwungen ist, überhaupt finanziert werden kann.Interventionismus, der IMMER in die Rubrik "gut gemeint ist nicht gut gemacht" fällt, führt unweigerlich in die ökonomische und damit soziale und ökologische Katastrophe. Es geht doch darum, dass sich der Typ, dessen Firma, aufgrund der "Fehlentscheidungen" der dummen Käufer, nur durch massive staatliche Stützen noch unter den Halblebenden befindet, hinstellt, und so tut, als könnte niemand die Lage besser im Griff haben, als sei der wegen der Krise niedrige Ölpreis, zumindest der eigene Verdienst. Und das kann er ja auch Alles gerne tun, inklusive der lächerlichwn Widersprüche, aber "wir" es doch auch kommentieren, oder Roger
6. August 200917 J. selbst SUV haben ihre berechtigung, in dem moment wo große anhänger gezogen oder schlechtere Wege befahren werden müssen. Das gilt natürlich nicht für solche karren wie BMW X6 oder Porsche Cayenne... Auf der Autobahn braucht ein Ami V8 auch nicht viel, hab letztens noch gelesen dass der Dodge Challenger 5.7 hemi bei 130 1500 U/min macht und dabei etwa 10 liter trinkt... Den mit Hydropneumatik, das wärs... Max
6. August 200917 J. Es spricht Dir sicher keiner hier Deinen 3,3 Liter Ami V8 ab. Ich als letzter. Jeder so wie er mag.Allerdings kannst Du Deiner Omma erzählen daß der bei ähnlicher Fahrweise weniger verbraucht als ein moderner T5. Darf ich den V8 mal ausfahren? Und danach 'nen T5 TDI? V6, nicht V8 ... die V8 sind Spielzeuge und keine Alltagsgeräte (mehr). Vergleich auch bitte nicht Äpfel mit Birnen. Ich bin für ein Vergleichsfahren nagelneuer T5 mit dem grössten lieferbaren Benzinmotor gegen meinen fast 17 Jahre alten Dodge jederzeit bereit ... und gewinne garantiert den Verbrauchswettbewerb. Ausfahren??? Ne du, das lass mal lieber! Das Ding mit gut über 200 über ne befahrene Autobahn zu schieben, grenzt in meinen Augen an ne Straftat, zumindest nimmst du dann anderen zugefügte Schäden billigend in Kauf. Das Ding rollte bei 130 mit 1600 U/min gerade mal mit leicht erhöhter Leerlaufdrehzahl, der Camaro (5.7l V8) dreht bei 250 nur 2500 Wir reden hier aber von normalem und sinnvollem Fahren im Alltag, nicht unter Rennbedingungen. Und ja, ich kann den auch mit 30l und mehr auf 100 fahren, genauso wie der Porsche aufm Ring seine 60 bis 80 Liter wegschluckt, oder der Chevy beim Reifen Vernichten 8 Liter durch lässt, ohne einen Meter vorwärts zu kommen, aber das hat nichts mit normalem Alltagsfahren zu tun - es sei denn, mit Kickdown von Ampel zu Ampel hüpfen, oder mit Vollgas die paar Meter, wo die BAB frei ist, bis auf den Vordermann auffahren um dann mit ner Vollbremsung den Crash zu vermeiden, ist sinnvoll. Ein SUV hat in meinen Augen genau die gleiche Daseinsberechtigung, wie ein Golf mit hohem Dach (Touran) oder jede andere sog. Micro-Van. Ein SUV ist halt einfach ein etwas grösser geratener Touran für die Leute mit erhöhtem Platzbedarf bzw. Sicherheitsbedürfnis, oder eben ein Passat mit höherem Dach. Euch schreibt doch auch niemand vor, wie gross euer Wohnzimmer sein darf. Ok, ich belächle selbst die Tuareg- und Cayenne-Fahrer, weil diese Autos für meine Bedürfnisse keinerlei Sinn machen, der Hauptgrund ist aber weniger der Unsinn dieser Fahrzeuge, als viel mehr die enormen Unkosten für Anschaffung und Unterhalt. Wenn einer meint, es braucht so ein Ding, dann soll er es auch kaufen und fahren dürfen. Der einzige Grund dürfte schwerer Hängerbetrieb sein, wobei sich dafür auch richtige Geländewagen besser eignen dürften. So, und jetzt noch ein Wort zum Thema Öko: Wieviele der hier Schreibenden, die sich so massiv gegen SUVs aussprechen, heizen ihr Haus sinnvoll und CO2-neutral? Meine Hallen, Werkstatt und Wohnräume werden mit aufbereitetem Pflanzenöl befeuert, Holzabfälle futtern die Anlagen auch. Der dabei entstehende "Abfallstrom" wird, soweit ich ihn nicht selbst benötige, ins öffentliche Netz eingespeist. Rechnet mal aus, wie weit man mit nem Diesel-SUV mit dem in einem durchschnittlichen Wohnhaus verbratenen Heizöl käme. Und dann rechnet weiter, wieviel Energie sinnlos den Schornstein hoch geht. Ich hab jedenfalls kein schlechtes Gewissen, wenn ich unterwegs bin ... mit dem frisch angeschafften XM TD 2.1 (Betrieb mit aufbereitetem Alt-PÖL) schon gar nicht mehr. Und ich hab auch kein schlechtes Gewissen, wenn ich auf Shows mal nen Satz Altreifen zerstöre, der dabei verheizte Sprit ist CO2-neutraler Alk. Also, wann soll ich den Termin neuer T5 Benziner gegen alten Dodge vormerken? Bearbeitet (6. August 200917 J. von V8-Sepp)
6. August 200917 J. mal aus interesse...was ist es denn für ein Dodge ? Stealth ? Ich wette auch dass der Dodge auf der Autobahn weniger CO 2 Produziert als ein T5 ! Bei Konstanter niedriger Drehzahl fühlt sich ein so großer Motor am wohlsten, und durch die niedrige Drehzahl ist der Wirkungsgrad hoch. Also der T4 von verwandten braucht 10 liter Diesel...das sollte V8 Sepps Dodge sicher unterbieten könnnen ! Max
6. August 200917 J. Es sind mehrere, u.a. ein 72er Challenger, ein 68er Charger (440 CUI), ein W200 von der Army, ein 400 etc. Ich mag halt alte Amis. Der Stealth ist ne verkappte Reisschüssel, ist ja auch "nur" ein Mitsubishi 3000 GT, also kein Ami, und mir ausserdem viel zu modern. Der angeprochene ist ein Alltags-GrandCaravan, bei dem die beiden Klimaanlagen nie ausgeschaltet werden Von Grösse und Gewicht also mit einem T4 oder T5 vergleichbar. Ich musste leider letzte Woche mal die Batterie abklemmen, daher ist die Anzeige vom BC nicht mehr wirklich aussagekräftig. Sie stand aber vorher auf 10,2l/100km während der letzten 7.500 km, wobei das meiste Madame mit irrsinnig hohem Vebrauch gefahren ist. Ich selbst hatte die Kiste seither knapp 1500km in Gebrauch und der BC, der übrigens sehr genau geht, zeigt nun 9,4l/100km an. Ich denke, dafür dass das Wohnzimmer mit 50% Alk betrieben wird, kein schlechter Wert Hmm, laut T5-Forum braucht der AuhWeh-Automat etliches mehr als der Schalter, warum auch immer. Also wenn jemand (Sascha?) zum Vergleichsfahren kommen will: Bitte nur mit Automat, man will ja fair bleiben Ich spendiere auch 20 Liter Alk zum Tanken Jetzt gehts aber langsam zu weit vom Thema ab, das ja noch heisst: Stoppt die SUV! Sicherheitsgründe könnens nicht sein, dann müsste jeder LKW, jeder ICE, jeder PKW und auch jedes Pferd verboten werden. Radfahren können wir glaube ich noch dulden. Ökologische Gründe? Wie schon gesagt, wenns sinnvoller ist, mit zwei oder drei Hutschachteln mit Anhängern hintereinander weg zu fahren, dann ok. Geht aber von einer Hutschachtelnkolonne mit Anhängern auch weniger Gefährdung aus??? Mehr Sprit fressen sie sowieso. Darf man eigentlich vier Smarts miteinander verbinden, um auf deren Dächern ein KFZ zu transportieren? Bleibt als letztes nur noch der Neidfaktor: Was ich mir selbst nicht leisten kann oder will (egal was meine Gründe sind), soll/darf auch kein anderer haben. Lasst die Leute doch einfach leben und glücklich sein, ich schimpfe ja auch nicht, wenn jemand mal wieder 6000 l Heizöl geliefert bekommt und die in seiner Riesen-Protz-Villa innerhalb von 8 Monaten durch den Kamin jagt.
6. August 200917 J. Da hast du aber ganz schön geile Zusammenstellung Würde mir alle auch gefallen ! Leider ist so ein V8 Ami auch nicht ganz billig, selbst ein Runtergerockter W 200 hat schon einen ziwemlichen "sammlerwert", naja, ist auch ne coole Kiste. Von den legendären Mopar's ganz zu schweigen, die sind halt kult, und selbst ihre heutigen retro Brüder sind nicht halb so cool (wenn auch nicht schlecht) Max
6. August 200917 J. So, und jetzt noch ein Wort zum Thema Öko: Wieviele der hier Schreibenden, die sich so massiv gegen SUVs aussprechen, heizen ihr Haus sinnvoll und CO2-neutral? Meine Hallen, Werkstatt und Wohnräume werden mit aufbereitetem Pflanzenöl befeuert, Holzabfälle futtern die Anlagen auch. Der dabei entstehende "Abfallstrom" wird, soweit ich ihn nicht selbst benötige, ins öffentliche Netz eingespeist. Rechnet mal aus, wie weit man mit nem Diesel-SUV mit dem in einem durchschnittlichen Wohnhaus verbratenen Heizöl käme. Und dann rechnet weiter, wieviel Energie sinnlos den Schornstein hoch geht. Ich hab jedenfalls kein schlechtes Gewissen, wenn ich unterwegs bin ... mit dem frisch angeschafften XM TD 2.1 (Betrieb mit aufbereitetem Alt-PÖL) schon gar nicht mehr. Und ich hab auch kein schlechtes Gewissen, wenn ich auf Shows mal nen Satz Altreifen zerstöre, der dabei verheizte Sprit ist CO2-neutraler Alk. Also, wann soll ich den Termin neuer T5 Benziner gegen alten Dodge vormerken? Ich! Denn ich hab gar keinen Schornstein in meinem Haus... ;-)) (nennt sich Wärmepumpe und verbrauchte letztes Jahr 1247 Kw inklusive Warmwasser Heizung und Kühlung...das verbrauchen die meisten Anlagen alleine als Regelung...nur mal so am Rande...)
6. August 200917 J. Definitiv Echtzeit. Gelernter und gestählter Vollblender. Wo Lutz ist, geht alles gute und erfolgreiche nur von ihm aus. Jahrhunderttalent. Keine Ghostwriter erforderlich. Verspäteter Aprilscherz? Oder schon für 2010? Na immerhin isser ja ein echtes Vorbild: Verzichtet auf den Zweitjet! Da fällt es doch dem Häuslebauer auch gleich viel leichter, sich von seiner Zweithypothek zu verabschieden... Iron Bob... aber iron ist männlich! L.
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