13. Dezember 200619 J. Passt ja wie die Faust auf den Nachttopf ! Ring frei zur zweiten Runde ! *BOX!*
13. Dezember 200619 J. accm Helge Garnmann posteteach carcultur! Vermutlich zahle ich im Monat mehr Steuern, als Du Gehalt bekommst. fünfstelliges Monatseinkommen (also mehr als der angeklagte Kläger) und BX fahren. Das nenn' ich mal Understatement. Hut ab dafür! SCNR
13. Dezember 200619 J. Das Problem ist doch das der Staat für den Fall einer Verfehlung und daraus resultierenden Entlassung keine Sanktionen vorgesehen hat. Soll heissen in seinem Arbeitsvertrag stand nicht sinngemäss drin "im Falle einer selbstverschuldeten Entlassung wegen ungerechtfertigter Vorteilsnahme wird die Pension automatisch um 50% reduziert" . Hätte sich der Bund vorher überlegen müssen (ist aber vermutlich Absicht gewesen). Ansonsten ist es einfach nur ne Moralfrage die lediglich zeigt das das Bürgertum auch nicht mehr das ist was es gern wäre. Gruss Jochen
13. Dezember 200619 J. Hui, schön scharfe Schere hier, sie war auch mal stumpfer. Fraglich, ob irgendwer sie irgendwann zu macht. Solange der ehemalige Ostblock dabei ist, UAssEy in deren Anti-Sozialkultur weit übertrumpfen zu wollen (jaja, kalter Krieg - auf dem Rücken des Volkes), werden "wir" zwischen den beiden nichts ändern. Und China ist mit Volldampf dabei, eieiei. Es lebe die Globalisierung! Lebt jetzt, solang ihr noch könnt. Es gibt kein Zurück! Und der Klimawandel erledigt den Rest. Uhhhhhhhhhhhh:
13. Dezember 200619 J. Ersteller Hallo, Ihr Schwebenden! na da hab' ich ja was geschrieben. Mir geht es in erster Linie darum, aufzuzeigen, daß diejenigen, die (ob nun berechtigt oder unberechtigt) schon mehr als ausreichend Geld zur Verfügung haben, unzufrieden sind und noch mehr beanspruchen. Ich finde, er ist mit 8.000 € im Monat gut (im Bezug auf die frühere Tätigkeit) versorgt und er soll sie haben, wenn er normal sein Pensionsalter erreicht, ohne sich zu disqualifizieren. Die Pension bekommt er, obwohl er mehr oder weniger freiwillig selbst zurückgetreten ist. Bei einem Normalbürger sieht das ganz anders aus, der bekommt bei Eigenkündigung keine Unterstützung (3 Monate), der muß für seine Rente privat vorsorgen, fragt sich nur, von was. Herr Welteke wußte ja, was ihn im Alter erwartet und wenn er eben mit 64 noch "die Puppen tanzen lassen" will, dann muß er vorher die Rücklagen schaffen. Es erstaunt mich schon, das viele das hier im Forum so gelassen sehen. Man muß sich ja mal vergegenwärtigen, was der ganze Beamtenwasserkopf in D aktuell und in Pensionen so kostet. Von denen hat niemand auch nur einen Cent für die Rente bezahlt (wenn nicht privat). Das sind auch unsere Steuergelder! Das meine 490 € im Monat zu meinem Bedarf reichen, habe ich ernst gemeint. Es reicht zum Leben und natürlich soll es ja nicht für immer sein, sondern nur, bis ich eine Arbeit gefunden habe, was freilich hier in Sachsen selbst nach über 170 Bewerbungen nicht so einfach zu händeln ist. Ich will arbeiten, und bis ich das auch kann/darf, ist der Hartz-IV-Betrag für mich als Single, wie gesagt, ausreichend. Diejenigen, die in unserem Umfeld Arbeit haben, verdienen weitgehend max. 8,-€ brutto/Stunde, die meisten weniger. Ihr könnt Euch ja vorstellen, wie die meisten hier auf Welteke und Co. zu sprechen sind. Da waren die alten Männer vom mir verachteten DDR-Regime FINANZIELL GESEHEN Waisenknaben dagegen. Gruß Markus.
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