26. Oktober 200718 J. 5 Mille muß man wohl rechnen, wenn alles gut geht und man 5 Wochen später den ersten Meter loshyb-ridet. Ich würds nat. mit einer kleinen Lake- Michigan und New-York etc. Besichtigung verbinden. Dann wär's bestimmt spaßig und space-ig. Aber der Imageverlust - klar, keine Frage. Was nicht geht geht einfach nicht. Immerhin hab ich ja noch im Darmstädter Raum meinen Learner sitzen, mal horchen, was sich da so tut. Ich glaub, er gewöhnt sich inzwischen dran, was innovatives zu haben. Trotz des auffälligen Images... D.
26. Oktober 200718 J. Als (Öl-)Scheich hätte ich auch eherBammel davor, daß eines Tages keiner mehr mein Zeug braucht. Bisher kann sich ja noch keiner beklagen, bis Weih- nachten kratzt das Barrel noch die 100$-Marke. Nicht unwahrscheinlich. D. Ja, Öl ist auch ein schönes Thema. 1919 meinten die Amerikaner, ihre Erdölvorräte reichten noch 9 Jahre. Und in meiner Schulzeit hat mir erzählt, dass das Erdöl gerade noch über die Jahrtausendwende reicht...
26. Oktober 200718 J. Ich habe Freunde in N.Y. Es wäre also remote lösbar. Ich mach nur Theater. Ehrlich gesagt wegen der Meilen des Insight selber. George ist ja bald Geschichte. Was für eine jämmerliche. hs
26. Oktober 200718 J. Öl muss und wird viel teurer werden. Kluge Scheichs investieren schon länger anderweitig. Echt! hs
26. Oktober 200718 J. Je teurer desto besser. Schließlich gibt's dafür intelligentere Anwendungen als es zu verbrennen. Selbst wenn alle Scheichs alle Mehreinnahmen mit Hummers verballern würden, wäre das selbst Al Gore keinen Kommentar wert. Die Insight-Meilen sind überhaupt kein Problem, gerade mal schlaffe 289tkm... Für Kurzstrecken ideal, da kommt dann nicht mehr allzu viel dazu. Hauptsache Interieur und Karosse sind piccobello, alles andere läßt sich reparieren, und das teuerste Ersatzteil ist taufrisch drin. 1 Mal Staaten, das würde schon durchgehen. Und der Dollarkurs steht einigermaßen dafür. Remote procedure klingt klasse, sind aber über 600 Meilen nach Insight... D.
26. Oktober 200718 J. Öl muss und wird viel teurer werden.Kluge Scheichs investieren schon länger anderweitig. Echt! hs Stimmt, siehe Dubai. Gruß HD
26. Oktober 200718 J. Öl muss und wird viel teurer werden.Kluge Scheichs investieren schon länger anderweitig. Echt! hs Wenn Öl wirklich viel teurer wird, ist es doch zur Zeit kein übles Investment, oder? Da müßte man noch nicht mal Scheich ein... auch ein Ölfonds im Privatanleger-Depot kann dazuführen, dass man an der Tankstelle vor Freude strahlt, wenn's mal wieder teurer wird. Vorsichtig wäre ich eher bei "New Energy". Die Solarenergie-Unternehmen und Co. sind an der Börse inzwischen - vorsichtig formuliert - höchst ambitioniert bewertet. Das geht nicht ewig gut...
26. Oktober 200718 J. BP ist glaube ich der weltweit größte Investor in alternative Energie. Die kleineren Ecology-Unternehmen strampeln an der Börse, die größeren sind nach wie vor tüchtig im Aufwind. Mach mal eine Rechnung wie mein Tankwart. Guckt der zum Fenster raus auf mein Auto. "Geniale Technik, aber schlecht für mich." Selbst wenn er seinen Preis verdoppelte, guckte er in die Röhre. Weil ich gemeinerweise beschlossen habe ihm nur noch etwas mehr als ein Drittel abzukaufen. @ GS Ja, ich glaube an die Reparierbarkeit der Technik, aber ich will nicht dauernd in die Werkstatt. Bei meinen Autos nervte mich nicht, dass sie mal Wehwehchen hatten. Fakt ist aber, dass man in der Regel viel Zeit für Werkstattbesuche opfern, einen Bring- und Holfreund aktivieren bzw. einen Leihwagen organiseren muss. Ein Grund warum ich von Cit weg bin. Da karrste die Neuwagen schon nach einer Woche zur Durchsicht. Statt Endkontrolle im Werk übernimmt der Kunde einen Teil der Qualitätssicherung. Im Falle eines Insight zahlte ich lieber etwas mehr und hätte hoffentlich länger Ruhe. hs
26. Oktober 200718 J. Für mich ist es die "gute alte 2CV-Zeit" Don Spartacus rollt nen Monat umher und schiebt immer mal wieder nen 2oer über die Theke. Macht Laune. D.
26. Oktober 200718 J. Sparcactus! Nochmal untermauert, die Wiederauferstehung des Insight ist zumindest für sprachlich hybride so bei hondauk nachzulesen: NEXT GENERATION ‘GREEN’ CARS CONFIRMED FOR PRODUCTION Honda has confirmed plans to bring its most exciting ‘green’ cars into production. (The FCX hydrogen fuel cell car and a lightweight, hybrid sportscar will both be built – with a production version of the FCX making its debut next month. Speaking today, Honda’s President and CEO, Takeo Fukui, announced plans to unveil a production version of the FCX Concept at the LA Show in November. The car will then go on sale in the US and Japan during 2008.) Honda also revealed that a car based on its CR-Z Concept – a compact, lightweight sportscar powered by a hybrid powertrain – would also enter production. This stylish coupe will join Honda’s forthcoming ‘global hybrid’ family car, which is due to launch in 2009. The announcements mark the beginning of the next generation of environmentally-friendlier vehicles, with both cars boasting sleek, sporty designs likely to appeal to a broader audience. “Hybrids have always been seen as niche products, and hybrid car design has mostly been based around practicality and versatility,” says John Kingston, Environment Manager at Honda (UK). “The CR-Z Concept looks stunning, and shows that green cars can be sexy and exciting – but also minimise environmental impact. “The fact that we will be producing cars like this – and the global hybrid – proves that hybrid cars are becoming key volume products within our range. All of this means that Honda will be selling over 1/4 million hybrids a year by 2009.” The CR-Z Concept follows in the tyre prints of the Honda Remix Concept (seen at the LA Show last year), and the Small Hybrid Sports Concept (debuted at Geneva in March) all of which explore the potential of a compact sportscar that’s exciting to drive, but has minimal impact on the environment. The launch timings for a production version of the car are yet to be announced. Source: hondauk-media.co.uk
26. Oktober 200718 J. Hallo! Stimmt. Der Vollständigkeit halber: für netto 9500 EUR bekommt man den nicht limitierten normalen 1,8l-Golf, und eine Metallicklackierung des ganzen Autos umgerechnet für schlanke 65 Euro: http://www.vw.co.za/models/citi/pricesandoptions/ MFG Hallo!Es gibt es noch nagelneue kaum verfälschte Golf-1-GTI für etwa 14.000 EUR. D. Danke, MFG! Aber leider heißt es im Text: "The trick-looking R is sold out..." Und noch leiderer: "Some things are just plain cool, and the Citi Golf-R-Line is one of them" Und unser Herr TÜV? Mein heutiger hätt sich gefreut und sich vielleicht noch persönlich für eine Einzel- zulassung stark gemacht (der Herr Stärkl). Wer hätte das gedacht, daß es nochmal so weit kommt? Andererseits fanden die Herren Ingenieure den Golf immer gut... (CDU-Männer?) D.
26. Oktober 200718 J. Ersteller Interessante dpa-Meldung: " Der französische Präsident Nicolas Sarkozy will sein Land zum Vorreiter beim Klimaschutz machen. Dazu soll Anfang 2008 eine neue Umweltgesetzgebung im Parlament eingebracht werden. Für den Bereich Verkehr sieht Sarkozy die Einführung einer LKW-Maut sowie Steuervergünstigungen für umweltfreundliche Autos vor. " Gruß, Carol
27. Oktober 200718 J. Steuervergünstigungen für umweltfreundliche Autos? So ein Quatsch! Wieso versteht das denn keiner, es wäre doch so einfach: das Verbraucherprinzip! D.h. gar keine Steuern mehr auf Autos, dafür die Spritpreise entsprechend anheben und so auch grad die staatlichen Abgaben regeln. Zusätzlich in den Städten das Road-Pricing einführen (Ã la London) und den öV massiv ausbauen/subventionieren. Alles andere ist doch Mumpitz und reine Polit-Augenwischerei.
28. Oktober 200718 J. Wenn ich lese, den "öV massiv subventionieren" kriege ich Magenschmerzen. Diejenigen, die Bus und Bahn fahren, lassen sich ihre Tickets doch heute schon zu einem guten Teil vom Steuerzahler/Autofahrer bezahlen. Busse und Bahnen sollten ihre Kosten endlich selbst über die Ticketpreise einfahren.
28. Oktober 200718 J. Das sehe ich ganz anders. M.E. sollte ÖPNV kostenlos für jeden Bürger zur Verfügung stehen. Und wenn die Autofahrer den Löwenanteil der Steuergelder dafür trügen, hätte ich auch nichts einzuwenden. Ich habe doch über die Jahrzehnte beobachten können, wie sich nicht rechnende Verbindungen unsinnigerweise gestrichen wurden. Es gibt für mich Dinge, die heiliger sein dürfen als der Profit. Lustig: Wenn milliardenschwere Waffen im Namen des Steuerzahlers gekauft werden, muckt keiner. hs
28. Oktober 200718 J. Das sehe ich ganz anders. M.E. sollte ÖPNV kostenlos für jeden Bürger zur Verfügung stehen. Und wenn die Autofahrer den Löwenanteil der Steuergelder dafür trügen, hätte ich auch nichts einzuwenden. Ich habe doch über die Jahrzehnte beobachten können, wie sich nicht rechnende Verbindungen unsinnigerweise gestrichen wurden. Es gibt für mich Dinge, die heiliger sein dürfen als der Profit. Lustig: Wenn milliardenschwere Waffen im Namen des Steuerzahlers gekauft werden, muckt keiner. hs Genau, auch die Bahn sollte grundsätzlich für alle Bürger kostenlos sein (wer z. B. 1. Klasse will, soll weiterhin was dafür zahlen) und es müßten mehr Schienen gebaut werden, ein flächendeckendes Radwegenetz muß auch her. Die Privilegierung des Autos muß ein Ende haben.
28. Oktober 200718 J. Lustig: Wenn milliardenschwere Waffen im Namen des Steuerzahlers gekauft werden, muckt keiner.hs Die brauchen wir ja auch, falls mal was zu verteidigen gibt. Gruß HD
28. Oktober 200718 J. Doch ich, aber mich hört ja keiner. Außer die, die mit mir den Innenhof teilen, und zwangsläufing meine Musik mithören müssen. Was ich übrigens auch mach,wenn andere den Hof beschallen. MfG DS
28. Oktober 200718 J. falls mal was zu verteidigen gibt. Defensiv für das aggressive "Freie Fahrt für freie Bürger". Kostenfreier ÖPNV (!) würde den Slogan würdevoller machen. Ehe wir zu sehr OT werden: Der BUND liebt die deutschen Diesel über alles, aber er kritisiert die deutschen Diesel-PKW-Hersteller und -Käufer vehement. http://www.bund.net/lab/reddot2/pdf/klima_spritfresser.pdf Da sind ein paar interessante Diagramme dabei. hs
28. Oktober 200718 J. Genau, auch die Bahn sollte grundsätzlich für alle Bürger kostenlos sein (wer z. B. 1. Klasse will, soll weiterhin was dafür zahlen) und es müßten mehr Schienen gebaut werden, ein flächendeckendes Radwegenetz muß auch her. Die Privilegierung des Autos muß ein Ende haben. Mich bringt es nicht um, wenn Autofahren noch teuer wird. Würde auch dann noch fahren , wenn der Liter 3 Euro zehn kostet. Und wenn diejenigen, die sich das nicht leisten können, Bus fahren müßten, hat man wieder freie Fahrt auf den Straßen. Nur: sozial ist so eine Polititik nicht, wenn man das Auto zum Privileg der Gutverdienenden macht und den anderen sagt: "Fahrt doch Bus und Bahn." Diejenigen, die nicht so begütert sind, empfinden es jedenfalls angesichts der Steuereintreiberei des Staates beim Autofahrer (Mineralölsteuer, Ökosteuer, Mehrwertsteuer, Kraftfahrzeugsteuer) als Hohn, wenn von "Privilegierung des Autos" geprochen wird....
28. Oktober 200718 J. NEXT GENERATION ‘GREEN’ CARS CONFIRMED FOR PRODUCTION Ich finde, das hat mehr Beachtung verdient, auch wenn noch nicht klar ist, wie der Production-FCX genau aussehen wird und wo man den Wassterstoff herbekommt. Der Prototyp weist jedoch schon mal auf die Möglichkeiten hin, Auto-Design auf dieser Basis zu erneuern -- der Motorraum benötigt z.B. weniger Platz, Teile des Systems können flexibel an anderen Stellen untergebracht werden. Schön auch dieser Vergleich mit dem BMW-Wasserstoff-Burner: Hydrogen will fuel the next generation of global vehicles. It’s a fact accepted by the entire industry. And given that it’s the most commonly-occurring element in the universe, supply is not an issue. A future of cars powered by hydrogen is an exciting prospect to consider. Not only can hydrogen help cars to emit zero CO2 emissions, but the development of technology to use the fuel promises to change the ways cars are designed, built and run forever. However, there are different ways of using hydrogen as a fuel for a car. For example, it can be burned within an internal combustion engine or it can be used in a fuel cell to produce electricity to power a motor. But while the initial fuel is the same, the way that the fuel is used, the technologies employed to use the fuel – and not least the benefits and disadvantages of the ways in which it’s used – are totally different. NOT ALL HYDROGEN CARS ARE THE SAME. Sicher, die Frage nach der Wassterstoff-Infrastruktur bleibt. Dafür hat Honda ja die Home-Energy-Station vorgesehen: http://world.honda.com/FuelCell/FCX/station/. Naja, ist noch ein weiter Weg -- aber für mich innovativer als BlueMotion-Feigenblätter und Hybrid-Me-Too-Prototypen... Mehr unter http://world.honda.com/FuelCell/FCX/. Grüße, Dirk
1. November 200718 J. Ersteller Hallo Dirk, HONDA wird sein Serien!-Brennstoffzellenauto, welches für ein asiatisches Auto sogar ein einigermaßen erträgliches Design bietet, mit einer etwa Kleiderschrankgroßen, serienmäßig zum PKW gehörenden Elektrolyseeinheit zur Wasserstoffproduktion vor Ort ( also über das heimische Stromnetz ) anbieten. Wer jetzt, wie ich, Bezieher oder Eigenproduzent von Energie aus regenerativen Quellen wie Sonne, Wind, Wasser oder Biomasse ist, kann mit dem HONDA also ein wirklich umweltfreundliches und zudem noch ein im wirtschaftlichen Unterhalt autharges Auto sein eigen nennen. Leider wird der Wagen nur in Japan und in den USA ( zunächst ab 2009 nur in Kalifornien ) zu beziehen sein. Gruß, Carol
14. November 200718 J. "Wer Bedenken wegen etwaiger Schäden am Fahrzeug hat, kann das Risiko durch schonende Fahrweise und vorschriftsmäßige Bedienung wie Regenerationsfahrten minimieren." Wuha, Nachrüstpartikelfilterfahrer werden aufgefordert, durch die Gegend zu fahren. Toll. Sowas wird auch noch steuerlich gefördert. Und wer ab Werk einen Fahrzeug mit Filter kauft ist letztlich der Dumme. Wie auch der, der gar keinen Filter braucht. http://www.autogazette.de/artikel_644390_1.htm http://www.autogazette.de/Billig-Filter-werden-am-Ende-richtig-teuer/artikel_809892_1.htm http://www.eco-world.de/scripts/basics/econews/basics.prg?session=42f942884712e2b7_917194&n=1&a_no=16436 hs
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