14. November 200718 J. Fest steht: 1. Ohne Filter, außerdem 2. Ohne Kotzstreckenbetrieb, um 3. Ohne Feindbelastung 4. Footpassengers 5. Zu schonen. 6. Emt. D.
14. November 200718 J. http://www.spiegel.de/auto/aktuell/0,1518,517466,00.html Aber die Lösung ist nah. Man wird den deutschen Michel schon propagantistisch so gehirnwaschen, und ihn mit Strafsteuern und Verboten für seine alten Autos dazu zwingen die neuen Spritfresser zu kaufen, die natürlich nach wie vor Autobahngetestet sind und weiter unbegrenzt rasen dürfen, bis zum nächsten Stau. ALLES SCHEISSE HIER IN DIESEM LAND
15. November 200718 J. 70 Prozent der Deutschen sind hirngewaschen? Das ist aber zu optimistisch. Gerhard, du reitest gern auf dem CO2-Wahn rum. Kann ich verstehen. Aber du negierst die postivien Nebeneffekte beflissentlich. SCHADstoffe werden minimiert und Ressourcen werden geschont. Wenn alle nur 1000 km im Jahr im eigenen Auto führen, wäre ich auf deiner Seite. Gruß Holger
15. November 200718 J. Hallo! Genau: CO2 stinkt nicht. Der Wald wandelt CO2 um. Und die Stickoxide sind eben eine der Hauptursachen für die Waldschädigung: der geschädigte wald kann weniger CO2 umwandeln... Dieselmotoren (deutsche und französische) geben etwas weniger CO2 ab: dafür Unmengen an Stickoxiden.... MFG Ich mach' ja nur ungern den Klugsch**sser, aber CO2 stinkt nun beim besten Willen nicht. Was aber sehr wohl stinkt, sind Stickoxide, und da schenken sich alle europäischen Hersteller nichts.Grüße Georg
15. November 200718 J. Der CO2-Wahn erzeugt praktisch keine umweltmäßig positiven Effekte! Nur 1 Beispiel: Windenergie! Mal abgesehen von den Riesen-Energiemengen, die für den Bau der WE-ANlagen verballert werden und die niemals durch den Betrieb wieder hereinkommen: WE trägt zu 5% zur Stromversorgung der Republik bei (Stand 12/2006). Das entspricht kaum 15% der installierten Nennleistung, während konventionelle Grundlastkraftwerke über 90% ihrer Möglichkeiten leisten (der Rest geht für Wartungs- und Reparaturzeiten drauf), konventionelle Mittellastkraftwerke (WE-Anlagen sind Mittellastkraftwerke) liegen naturgemäß darunter. Für 1 GW installierte WE-Leistung MÜSSEN 900 MW konventionelle Kraftwerkleistung vorgehalten werden, und zwar einsatzbereit, d.h. beinahe auf Betriebstemperatur laufend, ohne Strom zu erzeugen. Die hier nutzlos verballerten Kohlemengen gehen NICHT in die CO2-Statistik für die Stromerzeugung ein, da mit ihnen ja kein Strom erzeugt wird! GRÜNEN-Logik. Müssten diese ....(Selbst-Zensur)... sonst zugeben, mit WE auf dem Holzweg zu sein. Die konventionellen Kohle- und Gaskraftwerke (ohne die WE-Anlagen gar nicht betrieben werden können) sind zu klimakillenden Dreckschleudern stilisiert worden, weil eine Gruppe skrupelloser Drecksäcke in den 1980er Jahren im Clubhaus des Yachtclubs nach dem Spiegel-Artikel mit dem abgesoffenen Kölner Dom auf dem Titelblatt gesagt hat: hey. Leute, lasst uns doch mal gucken, ob sich aus der Story nicht ein Geschäft machen lässt. Und sie haben es, weil sie zufällig zu den einflussreichsten Geschäfts- und Finanzleuten der Welt zählten, mit allerbesten Kontakten in die höchsten Stellen der Regierungen, geschafft: sie haben mithilfe der UNO und aller nationalen Regierungen aus der ERFINDUNG der "Klimakatastrophe" ein weltweit brummendes Geschäft mit Billionen-Umsätzen und Milliarden-Gewinnen gemacht, für das WIR unser letztes Geld rauszurücken haben, OHNE dafür irgend einen nützlichen Gegenwert zu erhalten. DESHALB werden Kraftwerke, die, obwohl abgeschrieben, einen Wert darstellen und die in den nächsten Jahrzehnten für viele Millionen EURO Strom produzieren könnten, abgerissen und durch "CO2-freie" Kohlekraftwerke ersetzt, bei denen mit gigantischem Aufwand die CO2-Menge, die ein Vukan in Sekunden in die Luft bläst, unter der Erde verpresst wird. Zu wessen Nutz und Frommen? POSITIVER NEBENEFFEKT??? PKW sind schon lange zu "Dreckschleudern" stilisiert, jetzt kommt nach das angebliche "Klimagas" CO2 dazu. Millionen Wagen mit langer Rest-Lebenserwartung sollen verschrottet und durch Neuwagen ersetzt werden, wer's nicht tut, wird bestraft. Zu wessen Nutz und Frommen? POSITIVER NEBENEFFEKT??? Dabei ist noch nicht einmal ein Nutzen der Katalysatortechnik für die Atemluft nachgewiesen (mit Ausnahme der Abwesenheit von Blei, und das geht ohne Kat). Das einzige, was man beispielsweise den Stickoxiden nachgewiesenermaßen nachsagen kann, ist, dass sie das Wachstum der Pflanzen FÖRDERN. Alle anderen Behauptungen (Stichwort: Ozon) sind REINE ERFINDUNGEN. Diese Liste könnte ich beinahe endlos fortführen, ich lasse es aus nachvollziehbaren Gründen. MICH würde es nicht wundern, wenn in irgendwelchen Schubladen Studien herumliegen, die nahelegen, dass die in den letzten 15 Jahren gestiegene Lungenkrebsrate weniger mit Passivrauchen als vielmehr mit KAT-Abgasen zu tun hat.Ich wäre nicht einmal sonderlich erschüttert, weil ich dieser DRECKSBAGGAGE, die uns regiert, JEDE Schandtat zutraue, Hauptsache: der Rubel rollt.
15. November 200718 J. Hier auch noch ein netter Artikel zum Thema: CO2-Emissionen von Neuwagen in der EU: Deutsche Autokonzerne bilden Schlusslicht http://www.heise.de/newsticker/meldung/99022 @Gerhard: Welche Alternativen bleiben denn zur "nachhaltigen" Stromerzeugung? Wie wir gerade erleben, wird das unbrauchbar gewordene und seit 1990(!) stillgelegte Kernkraftwerk in Rheinsberg (Brandenburg) für 400.000.000 Euro abgebaut. Das sind Kosten, die nicht nur der Stromverbraucher, sondern zu großen Teilen auch der Steuerzahler berappen darf. http://www.mluv.brandenburg.de/cms/detail.php/163098 Außerdem wurden schon bei der Erforschung und beim Bau der KKWs Milliardensummen an Subventionen zur Verfügung gestellt. Weit(!) mehr als jetzt bei den EE. Und immer noch ist die Frage der Endlagerung ungeklärt. Der zur Zeit diskutierte Lagerort bei Neckarwestheim (ca. 40km von hier entfernt) gefällt mir gar nicht. Oder möchtest Du in der Nähe eines solchen Lagers wohnen? Kohlekraftwerke sind, wie Du ja auch betonst, nicht akzeptabel. Wie würdest Du also Strom langfristig erzeugen? Martin
15. November 200718 J. Wieviel iPods wurden doch gleich verkauft, obwohl sie nicht gerade billig sind? iPod. Gutes Stichwort. Pro iPod werden 7,7 Kilogramm CO2 emittiert. http://www.heise.de/tp/r4/artikel/26/26602/1.html
15. November 200718 J. Wo habe ich betont, dass Kohlekraftwerke nicht akzeptabel seien? Sie sind durchaus akzeptabel, man darf nur kein Anhänger der CO2-Treibhaus-Ideologie sein. Besser wäre Kraft-Wärme-Koppelung. Aber dafür intakte alte Kraftwerke außer Betrieb zu setzen, ist kontraproduktiv. Die Lagerung von Atommüll, der für Jahrzehntausende ein unakzeptables Risiko darstellt, ist ein ungelöstes (und ich fürchte: ein unlösbares) Problem. Ein weiterer Ausbau konventioneller Kernkrafttechnik ist vor diesem Hintergrund auch keine Lösung. Aber jetzt, wo das Endlagerproblem eh da ist, spielt es keine so große Rolle, intakte und sicherheitstechnisch aktuelle Kernkraftwerke bis zum früher mal geplanten Ende weiter laufen zu lassen. Konventionelle Kernkraftwerke abreißen? Soweit ich weiß, ist das ein vollkommen neues Experiment. Bisher wurde m.W. erst ein einziges Kernkraftwerk weltweit abgerissen, und das war keine einzige Sekunde in Betrieb, der Baukörper war also nicht verstrahlt. Hoffen wir, dass die 400 Millionen EURO Abrisskosten reichen, ich darf skeptisch sein? Ich las einmal von fremderregten Thorium-Reaktoren; einen kleinen Versuchsreaktor gab es sogar in D. Es soll wohl Fachleute geben, die keinerlei Verständnis dafür haben, dass diese Linie nicht weiter verfolgt wurde. Hier wäre die Entsorgung des Mülls, so las ich, ein vergleichsweise unbedeutendes Problem, da die Elemente nur etliche Jahre zwischengelagert werden müssen, um dann "problemlos" endgelagert werden zu können. Hab ich mal gelesen, sag ich mit aller Vorsicht. Für militärische Zwecke soll der Abfall der Thorium-Reaktoren jedenfalls gänzlich ungeeignet sein. Ob da ein Zusammenhang besteht? Die sogenannten alternativen Energien gehören zu den am höchsten subventionierten Arten, Strom zu erzeugen, überhaupt. Nur heißt es eben nicht "Subvention", sondern "Einspeisevergütung" und WIR zahlen den recourcenverschwendenden und umweltzerstörenden Ökologistendreck nicht via Finanzamt, sondern via Stromrechnung. Grundlage ist das EEG, das ErneuerbareEnergienGesetz, ein Wortungetüm, das von allem Möglichen zeugt, nur nicht von Sachkenntnis und Einsatz für möglichst umweltschonendes Wirtschaften. Neben Kohlekraftwerken sind Wasserkraftwerke eine Alternative, leider sind die Möglichkeiten im dicht besiedelten Deutschland mit den kleinen Reststücken an Naturflächen begrenzt. Die Gezeitenkräfte in der Deutschen Bucht mit dem relativ moderaten Tidenhub sind ebenfalls nicht viel versprechend. Also: Import von Strom aus Norwegischen Wasserkraftwerken, die als Vorsorge für die Nach-Erdöl-Zeit in großer Zahl überall im gebirgigen Land im Mega-Maßstab und, weil unterirdisch, kaum sichtbar gebaut werden. Und dann: Ersatz unbrauchbar gewordener Kohlekraftwerke durch kleinere Anlagen, die nah am Verbraucher nicht nur Strom, sondern auch Wärme für alle möglichen Anwendungen zur Verfügung stellen. Die Kraftwerkstechnik ist heute ausgereift genug, um die Umwelt nicht zu belasten. Nur das Gewissen der CO2-Treibhaus-Gläubigen leidet... Wenn's nach MIR ginge, würde bei denen noch mehr leiden....
15. November 200718 J. So lange es Kriege gibt, werd ich mir keine Gedanken damit verschwenden ein neues Auto zu kaufen und werde nur Strom und Gas sparen, um meinen Geldbeutel zu schonen. Denn Kriege und der "Müll" den man dafür herstellt um es wieder zu zerstören, ist die größte Umweltverschmutzung die es gibt - sag nur brennende Ölfelder, fahrende Panzer, fliegende Bombenträger. DAS ist Umweltverschmutzung! Und nicht meine 21 Jahre Ente mit nem Ausstoß von 151 CO2 und mein 22 Jahre alter BX mit 155. MfG DS
15. November 200718 J. Wo habe ich betont, dass Kohlekraftwerke nicht akzeptabel seien? Sie sind durchaus akzeptabel, man darf nur kein Anhänger der CO2-Treibhaus-Ideologie sein. ... WIR zahlen den recourcenverschwendenden und umweltzerstörenden Ökologistendreck... ... das Gewissen der CO2-Treibhaus-Gläubigen leidet... Wenn's nach MIR ginge, würde bei denen noch mehr leiden.... ... MICH würde es nicht wundern, wenn in irgendwelchen Schubladen Studien herumliegen, die nahelegen, dass die in den letzten 15 Jahren gestiegene Lungenkrebsrate weniger mit Passivrauchen als vielmehr mit KAT-Abgasen zu tun hat. ... Die konventionellen Kohle- und Gaskraftwerke sind zu klimakillenden Dreckschleudern stilisiert worden ... Sorry, aber Du hast ein echtes Problem.
15. November 200718 J. Hallo! Hier nochwas zum Thema: http://www.vbt.uni-karlsruhe.de/index.pl/themen/kat_noxruss/index.html Ab 2016, also in nicht einmal 10 Jahren, werden alle Diesel-Neuwagen in Europa eine der aufgeführten Techniken aufweisen... MFG
16. November 200718 J. Sorry, aber Du hast ein echtes Problem.Ich denke, wir alle haben ein echtes Problem
16. November 200718 J. Bin vielleicht sogar selber nicht der Schönste. ;-) da geht es dir wie mir. War mal auf einer Schönheitsfarm, die haben mich aber wieder weggeschickt mit den Worten: Enthauptungen nehmen wir leider nicht vor. Gruß HD
17. November 200718 J. Heute wird der IPCC Synthesis Report veröffentlicht. Wen es interessiert: http://www.ipcc.ch/index.htm Aber ist halt nur so "propagantistische Gehirnwäsche" für "CO2-Treibhaus-Gläubige"...
17. November 200718 J. Heute wird der IPCC Synthesis Report veröffentlicht. Wen es interessiert: http://www.ipcc.ch/index.htm Aber ist halt nur so "propagantistische Gehirnwäsche" für "CO2-Treibhaus-Gläubige"... Da hast du Recht, oder wie würdest du die Choreographie der Veröffentlichungen der letzten Monate sonst nennen?
17. November 200718 J. Choreographie der Veröffentlichungen??? Jaja, und die Erde ist eine Scheibe... "In accordance with its mandate and as reaffirmed in various decisions by the Panel, the IPCC prepares at regular intervals comprehensive Assessment Reports of scientific, technical and socio-economic information relevant for the understanding of human induced climate change, potential impacts of climate change and options for mitigation and adaptation. Three Assessment Reports have been completed in 1990, 1995 and 2001. The Fourth Assessment Report “Climate Change 2007†is currently being finalized. The first three volumes of it have been launched in the past months and the various contributions are posted here as soon as they become available. The fourth and last volume – the Synthesis report – will be launched in November 2007. Assessment Reports are normally published in several volumes, one for each of the Working Groups of the IPCC and, subject to the decision by the Panel, a Synthesis Report. Each of the Working Group volumes is composed of individual chapters, an optional technical summary and a Summary for Policymakers. Synthesis Reports synthesize materials contained within the Assessment Reports, eventually integrating them with information coming from the Special Reports as well. They are written in a non-technical style suitable for policymakers. They are composed of a longer report and a Summary for Policymakers."
22. November 200718 J. Ersteller CO² Flottenziele Die französischen Autohersteller konnten ihren Vorsprung bei der Reduktion des CO² Flottenaufkommens im Jahr 2006 gegenüber den deutschen Herstellern weiter ausbauen. Das belegt eine jetzt veröffentlichte EU-Studie. Die Franzosen senkten den durchschnittlichen CO²-Ausstoß ihrer Neuwagen um 1,6% auf 144g/km. Den niedrigsten CO² Flottenausstoß registriert die Studie für CITROEN ( Reduktion um 2,7% auf 142g/km )! Gruß, Carol
30. November 200718 J. Porsche gebührt hier die Krone der Effizienz, da sie durch die Übernahme von VW (de facto eigene C02-Eingliederung ihres Flottenwertes unter das VW-Mäntelchen) ihr Konzept auf- rechterhalten können ohne als Marke zu verschwinden. Sehr smart... D.
1. Dezember 200718 J. Ersteller Länder ziehen mit Die von der großen Koalition geplante Umstellung der KFZ-Hubraumsteuer auf eine CO²-Autosteuer wird möglicherweise doch nicht an den Ländern scheitern! Dies sagte Bundesumweltminister Gabriel am Donnerstag. Die Umstellung der KFZ-Steuer sei auch zwingend nötig, weil die deutsche Automobilindustrie wegen der verunsicherten Verbraucher erhebliche Absatzprobleme habe. Das von Doppelwankel geschilderte Problem der Flotten-CO²-Reduktion durch Herstellerfusionen wird auch auf europäischer Ebene mit großer Sorge gesehen. Das Freikaufen von Verantwortung durch eine europaweite neue Fusionswelle soll von der gesetzgeberischen Seite verhindert werden. Gruß, Carol
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