17. Januar 200719 J. Liebe Kollegen, wieviel Fett kommt in die radseitige Achswellenmanschette an einem X2 HDi? Habe einen Achswellenmanschettenreparatursatz beim F-W-Meisen bestellt und bekam eine Packung mit einer Manschette, Sprengring, ... und 3 TÜTEN JE 70 GRAMM FETT. Das scheint mir zuviel. Kommt alles Fett rein? Danke für eure Antworten! Karel
17. Januar 200719 J. Hallo, ich mach immer soviel Fett rein wie geht, da ich noch nie gehört habe das estwas zuviel gefettet sein könnte. ;-) frohes Schaffen Daniel
17. Januar 200719 J. Tach. Wenn der Meisen dir einen rep.Satz verkauft,dann ist der in der Regel auch komplett so.Händler haben nichts zu verschenken! Sollte das Fett partout nicht nicht in die Manschetten passen,ruf in Jüchen an,weil irren ist menschlich... Zuviel Fett schadet den Gummis ganz erheblich,weil dann ein zu hoher Druck aufgebaut wird und diese dann platzen.Viel hilft hier nicht viel. Eifelgrüße,Volker
18. Januar 200719 J. Zuviel Fett schadet den Gummis ganz erheblich,weil dann ein zu hoher Druck aufgebaut wird und diese dann platzen.Viel hilft hier nicht viel. Mag sein, aber ist bei mir in 10 Jahren noch nie vorgekommen. Grüße Daniel
18. Januar 200719 J. Hi, eigentlich kommt in die Manschette gar kein Fett. Das GELENK wird mit dem Fett ordentlich voll gestopft. Bei einem lehrbuchmäßigen Manschettenwechsel wird das Gelenk komplett gereinigt, weil ja durch die defekte Manschette Schmutz und Wasser an das Gelenk gekommen sein kann. Danach wird der Gelenktopf wieder ordentlich eingefettet. Die Menge richtet sich nach der Größe des Topfes. Beim Audi V8 (ein 250 PS Vierradantriebauto) mit entsprechend dimensionierten Gelenken ist genau eine Tube Fett dabei und die reicht aus. Man kann also so viel einbauen, wie ins montierte Gelenk passt. Die Manschette dient nur dazu, dass das Fett das Gelenk nicht nach außen verlassen kann. Deshalb finden sich beim Austausch einer Manschette auch immer nur recht geringe Mengen Fett in der alten Manschette an. Das Meiste bleibt im Gelenk selbst hängen. Zu viel Fett schadet auf jeden Fall. Wenn die Manschette selbst nicht zertsört wird, was vorkommen kann, besteht doch die Gefahr, dass Fett aus den Flanschenden der Manschette austritt. Ich habe auch schon gesehen, dass das Fett die Befestigungsschellen weggedrückt hat.
18. Januar 200719 J. Ersteller Hallo Kollegen, danke für eure Hilfe. Ich stopfe das Gelenk voll mit Fett und von Aussen kommt auch etwas Fett drauf und das wars. Mir war es klar, dass man direkt in die Manschette kein Fett gibt, aber danke Tim, dass Du es so genau ausgedrückt hast :-) Karel
18. Januar 200719 J. @Tim Schröder:Du hast Wahr! Ich bin noch ein bißchen aus der Zeit mit Schmiernippel ,Schnüffelstück und so...Stürmische Eifelgrüße in den hohen Norden,Volker.
18. Januar 200719 J. @Tim Schröder:Stürmische Eifelgrüße in den hohen Norden,Volker. Hi, was soll ich denn sagen, anderhalb Kilometer Luftlinie bis zur Nordsee, Haus auf dem Deich...wir haben hier gerade Wingeschwindigkeiten um 150 Km/h. Das ist so langsam der Punkt, an dem man das Haus nicht mehr verlässt. Das Licht flackert auch....
18. Januar 200719 J. Tim! Lebst du etwa immer noch unter NormalNull? (Deich zählt nich) Ich habe vor ca. 100 Jahren meinen Zuvieldienst auf Langeoog (für Nichtfriesen:Insel,Deutschland) geleistet und Die hat Höhenmeter! Meine Kollegen (Insulaner) haben mich nach der 1.Sturmflut beruhigt: Erst säuft Niedersachsen und Schlewsig-Holstein ab,dann haben wir immer noch Boden unter den Füßen.So kommt's heute Nacht aber nicht , ansonsten gebe ich Dir Asyl oder so,auf ca.250 mtr. über NN ... halt die Ohren steif,Volker
18. Januar 200719 J. Hi, wenn der Deich nicht zählt (ca. 8m über NN) dann bin ich hier auf 0. 1976 waren hier einige Deiche gebrochen, sind dann aber erhöht worden. Ich mache mir eigentlich keine Sorgen, es ist nur so, dass mein Schlafzimmer unter dem Dach ist. Und das Dach wackelt natürlich bei so einem Sturm und somit auch unser Bett. Da ist dann an Schlaf nicht zu denken und auch wenn man keine Angst vor diesem Wetter hat, ist man immer ein wenig in Alarmbereitschaft, denn irgendwas ist immer und sei es in der Nachbarschaft: Ein Baum fäält unglücklich um, ein paar Ziegel hinterlassen Loch im Dach, Zäune brechen und Tiere brechen aus, die man schnellstens wieder einfangen muss....Ein echter Nachteil eines ansonsten eher geruhsamen Landlebens an der See. Ich glaube aber, dass man im Landesinnern mit solchem Wetter größere Probleme hat, weil man es so nicht unbedingt kennt
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