3. Februar 200719 J. Ich habe mir heute mal meine Versicherungsrechnung angeschaut und festgestellt, dass auf Grund einer Erhöhung der Typklasse der Beitrag wieder teurer wurde. Ein wenig googeln brachte erschreckendes zu Tage. Es gibt 25 Typklassen, TK 23 ist die dritthöchste und.... mein BX Diesel ist der einzige Citroen überhaupt, der so hoch eingestuft ist. Quelle: http://www.optima.de/_kfz/download/Typklassenverzeichnis_Pkw_2007.pdf Selbst die GTI 16V Fahrer unter uns fahren zwei Stufen billiger. Versteh ich nicht.
3. Februar 200719 J. die wollen unsere bx td von der straße holen.versteh' ich auch nicht. gruß Torstën
3. Februar 200719 J. Hallo, Meinst nicht das Grad der Vergleich zwischen Diesel und 16V nich so sinnvoll is? Zwischen 1.6er und Diesel z.B. hätt ich verstanden. Ich würd mal sagen die Leute mitn 16V gehen 10mal vorsichtiger mit ihrem Auto um als die eines BX Diesel, auf jeden fall der Grossteil. Bei nem Diesel währ glaube auch egal ob der nee Beule hat oder nicht, so passieren sowas halt auch, weil man nicht so vorsichtig is. Nee Beule am 16V grade am MK2 währe ein Disaster, grade die Teile rann zu kriegen, front Schürtze sehr schwer. Beim Diesel nimmt man die vom 1.6er oder so, so bekommt mal noch NSW sogar aufwertung. Ausserdem is der Diesel ein Langstrecken Fahrzeug, also für Unfälle höher bedroht. Mein XM liegt bei HK21 VK19 und TK20 schon sehr hoch, aber OK. Die leute mitn C6 HDI sind echt angeschmiert! MfG Christian
3. Februar 200719 J. Nabend Mein Dad hat sich auch angepisst gefühlt wie er die Versicherung (85%) für "meinen" CX bekam und das mal mit sseinem achso günstigen BX Saugdiesel (35%) verglichen hat ;-) Aber die wirklichen Gründe würden mich schonmal interesieren
3. Februar 200719 J. Hallo, Ach da hängt halt alles drinn über Pannen und sonst was. Man muss ja auch sagen die BX SaugDiesel leben den Versicherungen einfach zu lange und schaffen zu viele KM es gibt ja auch ein Beispiel wo der Motor jetzt 600TKM drauf hat! MfG Christian
3. Februar 200719 J. Also die hohen Kilometerleistungen gepaart mit der nutzung als preiswertes Anfängerfahrzeug + die relativ geringe Verbreitung bringen die hohe Typklasse. Da reichen vermutlich ein dutzend fette HPF Schäden um die typklasse zu bewegen. Gruss Jochen
3. Februar 200719 J. @ jokerman, den Anfänger möchte ich sehen, der ein Vielfaches des Anschaffungspreises in die horrende Steuer und die ebenso horrenden Versicherungsprämien investiert. Diese Versicherungseinstufungen sind ausgemachter Schwachsinn. Früher, als weiter keine Angaben an die Versicherung gemacht wurden, war das ja noch halbwegs zu verstehen, das statistisch ein Diesel deutlich höhere Laufleistungen macht als ein Benziner und folglich einfach häufiger auf der Straße ist. Ab dem Zeitpunkt, wie man den Versicherungen seine höchstpersönliche jährliche Fahrleistung angeben muß, kann diese statistische Betrachtung keine Rolle mehr spielen. Für meine Versicherung muß es völlig schnuppe sein, ob ich mit einem 120 PS- CX Turbo-Diesel 2 oder mit einem CX 25 GTI Kat mit 121 PS unterwegs bin. Die Fahrleistungen sind völlig identisch, der Fahrer (nämlich ich) auch. Also warum bitte, ist der Benziner deutlich billiger. Alles Blödsinn und angesichts heftigster Rabattschlachten ein erfolgreicher Versuch, Geld in die Kasse zu bekommen. Gruß Andreas
3. Februar 200719 J. Hmm zum Thema "alter" Versicherungsvertrag und "neuer" fällt mir nur eins ein: Der BX Saugdiesel meiner Ma kost glaube die Hälfte (30%) von dem was mein Dad bezahlt. Okay er hat nen Kombi, aber für die 20cm mehr Ladefläche so viel teuerer? Okay meine Ma hat ihren Vertrag seit 11 Jahren und keine Beschränkungen. Mein Dad zahlt glaube 120€ mehr damit ich auch seinen fahren darf obwohl ich den meiner Ma, seit der ersten Stunde die ich nen Führerschein habe, fahre!
4. Februar 200719 J. nö, wirklich erklären wird Dir das kaum jemand können; Die Tarifeinstufung wird von den Versicherern quasi unter Geheimhaltung vorgenommen, selbst der ADAC hat da seine Mühe, mal Informationen zu bekommen, auf welcher Grundlage die tatsächlich stehen. Tatsache ist: Zur Einstufung wird herrangezogen a. die Schadenshäufigkeit eines Modells a1. dabei wird ein Massenphänomen wie z.b. der Golf, auch noch nach einzelnen Motorvarianten unterschieden a2. seltenere Modelle wie z.B. ein BX gerne alle Motorisierungen in einen Topf geworfen a3. ganz Seltene, wie z.B. Maseratis - auch mal gerne als 'Klasse', also auch mit anderen Fabrikaten gemischt, definiert. a4. Neuerscheinungen der seltenen Youngtimer werden mit 'vergleichbaren' Fahrzeugen vermischt Alös zweites Kriterium zählen die Reparaturkosten; dafür gibt es einen definierten sogenannten Standardschaden (der genaue Umfang ist mir leider nicht bekannt...), desse Reparaturkosten gemäss Angabe des Herstellers oder Importeurs fliesst mit in di Kalkulation ein. Prominentes Beispiel: als vor Jahren der Ford Ka auf den Markt kam hatte er ja diese unglaublich hässliche graue Front - und Heckschürze. Verkauft wurden sehr viele Exemplare mit lackierten Schürzen, aber dadurch, daß in der Basisserie nicht lackiert war, wurde der Ka seitens Versicherungstarif sehr niedrig eingestuft, denn unlackiert = Billig bei Austausch Soweit ist die Einstufung eigentlich halbwegs nachvollziehbar - wenn auch nicht wirklich fair, denn es wird zum Beispiel ein Rentner, der seinen Golf GTi wenig, gemütlich und sicher fährt, dafür abgestraft und zur Kasse gebeten, daß der GTi nun mal gerne von jugendlichen Heißspornen gefahren wird und überdurchschnittlich oft Unfälle verursacht. Der BMW X5 fahrer im sehr sicheren Garmisch, der sein Auto nie in der Grosstadt partk, und z.B. zuhause eine alarmgesicherte Garage hat, zahlt dennoch den hohen 'Straftarif' dafür, daß der X5 besonders gern geklaut wird und zudem der Schaden besonders hoch ist, weil diese Autos schlicht teuer sind. Um diesem entgegenzuwirken hat man angefangen, Ausnahmen zu machen; Rabatte b.z.w. Aufschläge abhängig von jährlicher Kilometerleistung, Garaage ja oder nein, fährt nur der Eigentümer oder auch andere, sind unter den anderen auch -23 jährige oder nicht, und so weiter. Eine dieser Ausnahmen ist auch die generelle Unterstellung, daß ein Diesel mehr gefahren wird als ein Benziner, somit erhöhtes Schadensrisiko. In der Konsequenz kann das nun zu erheblichen Ungerechtigkeiten führen
4. Februar 200719 J. Nachvollziehbar sind die Einstufungen für die Versicherungsklassen sowieso nicht. Beispiel: Beim Xsara ist der Break in der Haftpflicht deutlich billiger als die Limousine. Beim Xantia nicht. Wie ist das zu erklären? Ich hab mit den Versicherungssystem nach Typklassen auch meine Probleme: Die nahezu durchgehend hohen Einstufungen für Altautos (auch ein Golf II kostet richtig Geld in der Versicherung) haben für mich ein "Gschmäckle". Davon profitieren ja die Automobilhersteller und die Versicherungen. Und das die Ermittlung der Tarifklassen nicht transparent und für jeden nachvollziehbar gemacht wird, gibt einem dazu noch ein ungutes Gefühl. Gruß Markus
4. Februar 200719 J. Ersteller Zumindest habe ich jetzt Verständnis dafür, dass es zum Teil teurere Reginalklassen gibt: Heute passiert: http://forum.andre-citroen-club.de/showthread.php?t=61794
5. Februar 200719 J. Wäre schon mal interessant, von welcher Einstufung überhaupt die Rede ist. Haftpflicht, Teilkasko, Vollkasko? Bei der HV ist ziemlich Banane, wie teuer Reparaturen an den betreffenden Typen sind, hier zählt der Schadensbedarf, der zwangsläufig an Fremdfahrzeugen entstanden sein muß. Wenn als nur zwei bis drei BX TD so richtig teure Unfälle verursachen, schlägt das bei der geringen Menge der Fahrzeuge sofort zu Buche, während sich der durchschnittliche Schadensbedarf je Fahrzeug bei Massenmobilen besser verteilt. Ehe man zetert, sollte man wissen, worüber.
5. Februar 200719 J. Ersteller Ehe man zetert, sollte man wissen, worüber. Na ja, dass es nicht die VK ist, sollte klar sein. Ich glaube kaum, dass es noch BX-Fahrer gibt, die Versicherungsbeiträge über dem Wert Ihres Fahrzeugs zahlen. Außerdem zetere ich nicht, ich frage. Und meine Frage, ob nun der 69 PS BX-Diesel wirklich so viele Unfälle verursacht, im bundesweiten Vergleich immerhin, einschliesslich der Fahrer alter Golf und BMW (ohne hier jemandem auf die Füße treten zu wollen), bleibt immer noch offen.
5. Februar 200719 J. Es haben wohl von relativ wenigen BX D einige recht teure Unfälle verursacht, dann schießt die Einstufung hoch. Bei den gleichalten "Gölfen" verteilen sich die Schäden auf eine größere Anzahl versicherter Fahrzeuge des Typs.
6. Februar 200719 J. ...es sollte die Offenlegung der Einstufungen erzwungen werden,gerade beim BX erscheint das willkürlich hoch.Und die Diesel Abzocke ist bei Cit auch vorhanden.Die neueren Tarife und Kalkulationen sind eben wegen der Internet-Versicherungen scharf kalkuliert(XSARA Break 2,0 HDI 2004 mit Vollkasko und 150.- SB ---12 Euro im Quartal günstiger als BX Break TD nur mit TK o.SB.Pervers,oder?Bei den alten Wagen wird nicht nachkalkuliert,wozu auch.Gibt weniger davon,(kleine Lobby)kostet eben mehr--optimaler Verdienst,wenn 1-2 Jahresprämien mehr einbringen als der verunfallte im Regulierungsfall kostet.Reine Abzocke,vergleichbar mit dem sog. Abwehrzins der Banken...-(OT Versicherung:SEIEN SIE FROH;DASS WIR DEN ÜBERHAUPT NOCH VERSICHERN!!!WAS?TK?Neein,bieten wir nicht an!) Gruß Berndt
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