25. Februar 200719 J. Na, dann hoffe ich aber schwer, dass Du ausschließlich dienstlich fliegst und nicht zum Sonnen nach Korsika, zur Bewusstseinserweiterung in den Tibet oder zum Pinguine zählen nach Feuerland.
25. Februar 200719 J. klar kann man flugreisen vermeiden. ich denke in meinem ganzen leben bin ich erst 2 mal irgendwohin geflogen. wobei das eine mal war ich noch ein kind, das zählt vielleicht noch gar nicht als selbstgewählte Entscheidung. Flugreisen sind so überflüssig wie Darm-Krebs.
25. Februar 200719 J. @Carol Klasse Seite !! Die kannte ich nicht. Für 261,-EUR kann ich die 13Tonnen CO2 wieder aus der Atmosphäre holen und habe dabei sogar noch ein gutes Gewissen ?! Vergleichbare 13T CO2 entstehen wenn ich 5000L Diesel verfahre. Bei 261,-EUR kann man also fuer ca. 5 Cent mehr pro Liter die Umwelt retten. Super !!! KFZ Steuer sofort abschaffen, Spritpreis um 5 Cent erhöhen und die Pole frieren wieder zu, und ich habe dabei sogar noch Geld gespart. "Grüne" Logik zahlt sich aus. Da spürt man förmlich die volle Kompetenz. Sei mir nicht böse, aber ich glaube dies alles nicht. Weiterhin kann ich nicht verstehen wenn Leute sich über die Lobby der Autoindustrie, fehlende 2 Liter Autos, und Energiekonzerne beschweren. Der Verbraucher bestimmt, was die Industrie baut und entwickelt. Nicht die Firmen, die Börse oder Politik !! Und da sitzen Söhne und Töchter. Meine Mama hat mir beigebracht das Licht auszuschalten wenn ich ein Zimmer als letzter verlasse. Wenn es uns gelingt, dass mehr als die Hälfte der Menschheit (Mütter und die die es werden) dies seinen Kindern beibringen würde, hätten wir jetzt nicht diese Diskussion. Will nur sagen, die Menschheit muss lernen verantwortungsbewusst mit den Ressourcen dieser Welt umzugehen. Dazu bedarf es der Aufklärung und ein Selbstverständnis im Umgang mit Energie welches keine Bevorteilung egoistischer Ziele zulässt. Der Politik spreche ich diese Fähigkeit ab; bei den Müttern habe ich Hoffnung.
26. Februar 200719 J. Wir Grünen verfahren so, wenn eine Flugreise ansteht. @ Sven: Als Politiker kann ich Dir leider nur totale Unwissenheit attestieren! Moin, wieviel kostet ein kriegseinsatz, du "Grüner" bub ?!
26. Februar 200719 J. @#74Nein, Du darfst keine Mahagoni - Sideboards kaufen. Nein, Du darfst auch keinen Nerzmantel tragen. Das sind doch nun wirklich Dinge die man vermeiden kann und allein durch den Verzicht etwas gutes Bewirkt. Flugreisen sind in unserem Global Village jedoch nicht immer zu vermeiden. Jetzt hat aber jeder die Gelegenheit für sein Handeln Verantwortung zu übernehmen, indem man für die unvermeidlich verursachten Klimagase einen positiven Ausgleich schafft. Das hat nun wirklich nichts mit Ablaßhandel zu tun. Doch, das ist es, Ablaßhandel! Das Mittelalter ist nicht mehr weit. Rainer
26. Februar 200719 J. Hallo Carol, über ein paar Antworten zu #73 würde ich mich (und die anderen sicher auch) freuen...? Gruß Sven
26. Februar 200719 J. Hallo Sven, Bei aufmerksamen lesens meiner Postings erübrigt sich Deine Frage. Gruß, Carol
27. Februar 200719 J. ich schreib mal was für kluge leute!! die kfz steuer hatte ursprünglich den sinn das strassenverkehrsnetz auszubauen und zu finanzieren, die sektsteuer war für die erneuerung der kriegsmarine beim kaiser und was machen diese oberbonzen --- sie zahlen sich ihre bürokratischen demokratisierten bananenrepublikanischen scharlataneriestaat. uns konzernabhängig und sich die taschen voll*halleluja ist anarchie verboten oder soll sie praktiziert werden!!
27. Februar 200719 J. ich schreib mal was für kluge leute!! [...]ist anarchie verboten oder soll sie praktiziert werden!! ?
27. Februar 200719 J. Erzähl doch mal was du so machst, rein anarchiemäßig. Oder krähst du nur rum? sicherlich hast du die lösung, für meine frage, also bitte schreib sie doch!
28. Februar 200719 J. bei dir steht ein fragezeichen und du scheinst ja die patentlösung zu kennen*oder******
28. Februar 200719 J. lesen bildet: "Daraus ergibt sich auch, dass die im allgemeinen Sprachgebrauch häufig anzutreffende Gleichsetzung von Chaos und Bürgerkrieg mit Anarchie grundfalsch ist und auf Unkenntnis beruht. Eine anarchische Gesellschaft ist eine Gesellschaft, in der jeder Mensch selbst bzw. in Kooperation mit anderen für die eigenen Lebensumstände Verantwortung übernimmt." http://de.wikipedia.org/wiki/Anarchie
28. Februar 200719 J. Ehmt. Anarchie ist achtbar - in der Nachtbar. Oder wie das hieß ... Pate für Endlösung gesucht, Martin
28. Februar 200719 J. Endlösung? Bitte nicht. Ich find's gerade so spannend. Und meine Tochter will auch noch experimentieren... ;-) hs, der auch mit Nachtbarschaften klar kommt.
28. Februar 200719 J. Wie hieß die Titelfrage des Threads doch gleich? Mit der endet auch dieser Film. Immerhin. Gibt doch gute Presse für das Antriebsprinzip. Viel Spaß! hs http://www.youtube.com/watch?v=K1v8WN0J-EY Edith: Der hs macht aus Endzeit-Threads einen Hybritits-Thread. Käthe: Und seine schwere Hydropneupmatis macht ihm die Sache nicht leichter.
1. März 200719 J. Und so wird auch uns langsam da Nachbarschaft lieber in Technik als in Steuer zu investieren. streben statt schweben *seufz
3. März 200719 J. Guten Mittag! Also, allen Unkenrufen zum Trotz finde ich eine CO2-bezogene Besteuerung nicht verkehrt. Im Gegenteil. Ein Boller-SUV Ã la Touareg mit exorbitant hohen Verbräuchen kostet dank Euro 4 in der Steuer auch nicht die Welt und irgendwelche Rennsemmeln mit 250 PS unter der Haube saufen Sprit ohne Ende, sind aber steuerlich ok. Was regen wir uns eigentlich auf? Wenn man sich Autos leisten kann und will, die 15l/100km und mehr verbrauchen, dann sollte man da eben auch für zahlen. Kann ja noch nicht zu teuer sein. CO2 kann man klimawirksames Gas sehr wohl wieder der Atmospähre entziehen. Pflanzen z.B. nehmen es auf. Es ist also in einem Kreislauf. Ausgleichsprojekte wie die von c-breiling angesprochenen machen tatsächlich Sinn. Entweder über die direkte Reduktion, in dem ich durch ökologische Projekte meine freigesetze Menge CO2 "pflanzlich" wieder entfernen lasse oder über den indirekten Weg, dass ich an anderer Stelle die Menge nicht mehr freisetze z.B. durch Einsatz anderer Technologien. Konkret: Ich finde den CO2-Steueransatz nicht schlecht. Das Problem der Schadstoffe ist bis auf einen relativ kleinen Anteil von Altautos sowieso mehr der weniger gelöst. Warum dann nicht CO2-bezogen über den Kraftstoff besteuern? Früher gab es doch Vergünstigungen für schadstoffarme Autos und das fand jeder toll. Sollen doch heute sparsame Autos belohnt werden. Das würde (hoffentlich) auch mal wieder zu so interessanten Autos führen, wie z.B. dem XM: Oberklasse-Komfort mit 109 PS Diesel, den man mit 7l/100km fahren kann. Für 140 auf der Autobahn ist der allemal gut. Es ist ja sowieso ein Gleiter, kein Raser. Den C6 gibt es nur mit mindestens 170 PS und ich denke, der wird mehr verbrauchen. Ich finde, der Ansatz macht Sinn. Grüße, Sascha
3. März 200719 J. Hallo Sascha, Dein Ansatz ist auch meiner Meinung nach richtig. Ich habe nur das Problem, dass wir nachher sehr wahrscheinlich beides bezahlen werden, Spritaufschlag und KFZ-Steuer. Ich habe allerdings auch das Glück, meine Autos immer recht günstig zu fahren. Meinen alten XM V6 fahre ich mit 9,3 Liter - obwohl der angeblich sehr viel verbrauchen soll. Die 2CV liegt bei um die 5 Liter, sogar mein Wohnmobil liegt unter 10 Liter - allerdings Diesel. Und ich habe das Pech, mit Vorliebe alte Autos zu fahren, die steuerlich massiv bestraft werden. Also würde mir die spritbezogene Steuer auch ökonomisch gut gefallen.... Gruß Sven
3. März 200719 J. CO2 kann man klimawirksames Gas sehr wohl wieder der Atmospähre entziehen. Pflanzen z.B. nehmen es auf. Es ist also in einem Kreislauf. Ausgleichsprojekte wie die von c-breiling angesprochenen machen tatsächlich Sinn. Entweder über die direkte Reduktion, in dem ich durch ökologische Projekte meine freigesetze Menge CO2 "pflanzlich" wieder entfernen lasse oder über den indirekten Weg, dass ich an anderer Stelle die Menge nicht mehr freisetze z.B. durch Einsatz anderer Technologien. Das ginge aber nur, wenn baumlose Flächen aufgeforstet würden (Gras bringt nix). Dazu müsste man z.B. Grönland, die Sahara oder die Antarktis bewalden. Das könnte klappen, man müsste in diesen Regionen zuvor nur das Klima entsprechend ändern.
3. März 200719 J. Mit ein bisschen Glück haben die Leute dann in 350 Mio. Jahren auch wieder Erdöl. Könnte jemand in seiner Familie die Aufabe vererben, die Tiefkühltruhe, in der ich liege, wenigstens jährlich auf die korrekte Funktionsweise überprüfen zu lassen ? Bis 2070 müsste ich es in der eigenen Sippe hinkriegen, bis dahin ist vorgesorgt.
3. März 200719 J. Tja Andreas, aufgrund der hohen Wahrscheinlichkeit, dass innerhalb der nächsten 350 Mio Jahre ein größerer Himmelskörper auf der Erde einschlägt und die Menschheit vernichtet, ist die Anschaffung einer solchen Kühltruhe wohl rausgeschmissenes Geld.
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