23. Februar 200719 J. Hallo liebe Lesenden, am Mittwoch habe ich meinen XM in die Werkstatt gebracht. Allgemeine Durchsicht und Heckscheibenwischer wieder in Betrieb setzen. Weil es aber von der Werkstatt (Berlin Köpenick) zu meiner Wohnung (Berlin Charlottenburg) bzw. Arbeit (Berlin Siemensstadt) so weit ist, haben wir uns auf ein Ersatzauto geeinigt: Einen Peugeot 107. Diesen Citroën C1 oder Toyota Aygo. Sicher bin ich verwöhnt, was Fahrkomfort angeht. Aber muss ein Auto so hart gefedert sein, dass man JEDE Unebenhiet auf der Strasse als Tritt in den Allerwertesten spürt? Dazu ist dieses Motörchen so laut, dass man nichts anderes mehr hört. Zum Glück bin ich kein Radio Hörer. Das geht gar nicht. Werden diese Autos wirklich gekauft? So richtig, gegen Geld? Da wäre es doch für jeden, der sich kein großes neues Auto leisten kann und deshalb so eine Warze kauft, besser, sich einen alten großen Wagen anzuschaffen. Vom gesparten Kaufpreis kann man schon schön lange den Unterhalt bezahlen! Viele Grüße Helge
23. Februar 200719 J. So mach ich das auch. Ich sehe nicht ein, warum ich etliche Tausender verbrennen soll in dem Moment, wo ich ein Auto aus dem Showroom des Händlers schiebe. Früher musste ich beruflich neue Autos kaufen, aber das waren Taxis. Heute fahre ich zu meinem Vergnügen und da ist es eigentlich egal, worin ich sitze. Neu muß es nicht sein, bequem schon :-)
23. Februar 200719 J. Komfort hin oder her, Spaß macht dieser kleine Flo schon. Ich hab den C1 damals für ne Freundin probegefahren. Mal abgesehen davon, daß die Kiste (Benziner) schneller auf 100km/h ist, als mein Xantia HDI 109 ( hatte mich schon verwundert, da ich immer mit dem Klischee behaftet war, 3-Zylinder wären träge), liegt das Teil auch sehr gut in den Kurven. Ein kleiner Kurveräuber eben. Kaufen würde ich ihn dennoch nicht, da ich wohl kaum mehr als 10 km (Popometer) darin ausgehalten hätte. Meine Bekannte hat ihn letztendlich gekauft und ist zufrieden damit. Sparsam, klein und völlig ausreichend für die 8 km zur Arbeit. Und mit was größerem kommen die meisten Frauen doch eh nicht klar ;-) *duckundweg*
23. Februar 200719 J. Meine Eltern haben sowas bestellt, dürfte demnächst kommen. So schlimm ist die Federung aber nicht, vor allem im Vergleich zum Smart. Für den kleinen Radstand eigentlich ganz gut. Gruß, gasmann
23. Februar 200719 J. Ich bin auch mal einige Kilometer einen C1 gefahren. Klar, ein liebes kleines Autochen, aber sonst war ich nicht sehr begeistert. Schon alleine das Ambiente im Innenraum hat mir überhaupt nicht gepasst, vom Tacho angefangen bis zu den Lüftungsauslässen... Ich bin auch einen Benziner gefahren, kann aber Christians Meinung bezüglich dem schnellen Beschleunigen nicht nachvollziehen. Nebenbei war die Federung hart (ok, nicht so "straff" wie bei anderen, aber dennoch) und der Motor laut. Letztendlich hätte ich mir den C1 doch etwas besser vorgstellt. Es wird aber wohl vom Einsatz abhängen, weil in der Stadt ist er sicher ein super Auto um schnell mal wo durchzuwuseln oder um schnell einen Parkplatz zu finden. lg tom
23. Februar 200719 J. kann aber Christians Meinung bezüglich dem schnellen Beschleunigen nicht nachvollziehen. Gib ihm Drehzahl und er fliegt ;-) Bei meiner Bekannten wäre er bei jedem Gangwechsel schier abgestorben, ich hab ihn dann halt mal richtig getreten.
23. Februar 200719 J. kann aber Christians Meinung bezüglich dem schnellen Beschleunigen nicht nachvollziehen. Gib ihm Drehzahl und er fliegt ;-) Bei meiner Bekannten wäre er bei jedem Gangwechsel schier abgestorben, ich hab ihn dann halt mal richtig getreten. hm... kann sein, kann sein ;-)
23. Februar 200719 J. Der C1 ist bis 110 km/h nicht langsamer als ein Xantia mit 110 PS. Und wenn man den Spargang Nummer 5 eingelegt hat, ist er bis 110 km/h auch nicht viel lauter. Die Federung ist für den kurzen Radstand absolut ausreichend, die Sitze empfinde ich bequemer als das Xantiagestühl.
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