7. April 201511 J. Die heutigen, für die meisten noch nicht erschwinglichen Elektroautos werden damit wohl oder übel an Wert verlieren. Womit eigentlich allen klar wird, das der Privaterwerb eines solchen ein Verlustgeschäft sein muss. Es bleibt also vorläufig die Domäne von geleasten Geschäftsautos. Es ist zu hoffen, dass die heutigen Elektroautos einst auch mit den effizienteren Akkus nachgerüstet werden könnten. Gruss Jürg Bearbeitet (7. April 201511 J. von C6CHBE)
7. April 201511 J. Wieso soll nur der Privaterwerb ein Verlust sein? Vielleicht ein etwas höherer? Es ist doch normal, dass neue Technik für die ersten immer teurer ist, als nachher die Massenware. Wieder einmal macht sich der nicht Betroffene mehr Sorgen als der Betroffene. Was sagt der S-Klasse-Fahrer aus den frühren 2000ern dazu, dass es den damals irrsinnig teuren Abstandtempomat nun auch im Sicherheitspaket für den Golf gibt? Vielleicht ist dem ein oder anderen der "Verlust" geringer als man denkt. Fährt er doch jetzt schon, was du erst in 10, vielleicht erst in 15 Jahren fahren wirst. :-) Grüße hs Bearbeitet (7. April 201511 J. von e-motion)
8. April 201511 J. Eine weitere spannende Ankündigung zu einer neuen Akkutechnologie: Der Alu-Ionen-Akku http://diepresse.com/home/techscience/hightech/4703388/Neue-AkkuTechnologie_Aufladen-in-einer-Minute?_vl_backlink=/home/index.do Dieser besticht nicht nur die - für die Serienproduktion - deutlich geringer erwarteten Kosten. Er bringt auch eine ganze Reihe anderer Vorteile. So lässt sich der Akku innerhalb von einer Minute vollständig aufladen, so der verantwortliche Chemie-Professor Hangjie Dai in einem Beitrag in der Fachzeitschrift "Nature". Zudem ist der Akku elastisch, kann also gebogen werden, was vor allem bei Anwendungen in Kleingeräten wie Smartphones ein großer Vorteil wäre. Der Akku ist darüber hinaus aber auch sicherer. "Er fängt nicht einmal dann Feuer, wenn man ihn durchbohrt", so Dai weiter. Zu guter letzt soll auch die Haltbarkeit höher sein. Statt 1000-Ladezyklen wie bei Lithium-Ionen-Akkus könne ein Aluminium-Ionen-Akuu 7.500 mal geladen werden, ohne dass es zu einem Kapazitätsverlust kommt, schreiben die Forscher. lg grojoh
8. April 201511 J. "Wieder einmal macht sich der nicht Betroffene mehr Sorgen als der Betroffene." Warum sollte ich mir denn jetzt Sorgen machen? Ich erinnere mich nur an die ellenlangen Beiträge über den Wertverlust eines C6! Da war ich tatsächlich Betroffener! Sorgen gemacht habe ich mir damals auch keine! Gruss Jürg
8. April 201511 J. Na dann Grüße in die sorglose Schweiz! :-) Holger [h=1]A non-Tesla SuperCharger-like network is now possible – will it be built?[/h] In less than 2 years the pressure will be on the standards-compliant charging station manufacturers to support a higher charging rate. The amount of pressure depends on the sales rate for each fast charging protocol. Will this pressure cause construction of a standards-compliant SuperCharger-like charging infrastructure? Tesla’s SuperCharger system is focused on inter-city travel while the CHAdeMO/CCS world has focused on city/regional travel. The company is rapidly building its network and offering free access for Model S (and soon Model X) owners. By 2017 they’ll have blanketed North America, and large parts of Europe, China, Australia, and who-knows-where-else. The standards-compliant charging world hasn’t been built with a cohesive vision like Tesla’s. Rather than a single charging network, there are several competing network operators in each region. Charging network location planning is also inconsistent, with no coordination to form a cohesive mesh. If our future follows from current conditions, 100 kW standards compliant charging station deployments will be spotty at first and be split between multiple charging network operators. A lot will hinge on the sales rate of 200+ mile range electric cars from the non-Tesla manufacturers. The limiting factor may be battery manufacturing capacity since it’s only Tesla who is investing in large scale battery pack manufacturing capacity. Will there be enough CHAdeMO or CCS compatible cars (the non-Tesla manufacturers) to support development of significant 100+ kiloWatt charging infrastructure? http://longtailpipe.com/2015/04/06/non-tesla-super-charger-network-possible/
9. April 201511 J. So schnell hat man die E-Mobilität in Verdacht ... Der Elektroauto-Brand, der gar keiner war Der Brand einer Fahrzeugbatterie sorgte kürzlich für Aufregung in der Elektroauto-Szene. Örtliche Medien berichteten, dass ein Elektroauto in einer Garage im Zentrum der Stadt komplett ausbrannte. “Der Besitzer des Fahrzeugs versuchte noch die Flammen mit Wasser zu löschen, was jedoch nicht mehr gelang”, hieß es den Angaben der Polizei zufolge. Die angebliche Ursache laut anfänglichen Berichten war: “Explosion des Akkus eines Elektroautos beim Aufladen”.Das Problem allerdings: Es handelte sich gar nicht um ein Elektroauto, wie sich erst hinterher herausstellte. Focus-Online hakte bei der Polizei Furtwangen nach und erfuhr, dass es sich bei dem Fahrzeug um ein “Kleinstmobil der Firma Aixam” handelte – “um ein geschwindigkeitsreduziertes Mini-Fahrzeug, das mit einem Verbrennungsmotor läuft – in diesem Fall ein winziger Dieselmotor”. Ursache des Brandes war, so die Beamten, “wahrscheinlich ein Kurzschluss beim Laden der Starterbatterie.” http://ecomento.tv/2015/04/08/der-elektroauto-brand-der-gar-keiner-war/ http://www.focus.de/auto/elektroauto/kleinstauto-brennt-in-furtwangen-ab-angebliche-akku-explosion-wie-ein-verbrenner-zum-elektroauto-wurde_id_4581087.html So lesen sich die ursprünglichen Meldungen dazu: Die Rauchschwaden über dem Marktplatz von Furtwangen waren von weitem zu sehen, als die Feuerwehr sich ihren Weg zum Einsatz bahnte. In einer Garage ist ein Elektroauto vollständig ausgebrannt. Passanten berichteten, dass der Fahrer mehrmals versucht hätte die Batterie aufzuladen, was aber fehlschlug. Als er schließlich den Motor zündete, explodierte die Batterie und das Feuer brach aus. http://www.retter.tv/de/feuerwehr.html?ereig=-Autobatterie-eines-Elektroautos-explodiert-&ereignis=30099 lg grojoh
10. April 201511 J. Wer wegen niedriger Spritpreise kein Elektroauto kauft, denkt zu kurzfristig Allerdings darf man nicht vergessen, dass die Preise für Benzin und Diesel jederzeit wieder steigen können. Denn wer sich jetzt noch einen Verbrenner kauft, macht sich abhängig von den Ölkonzernen.Ich kann nur jedem Kaufinteressenten dazu raten, vorab das eigene Fahrverhalten zu überprüfen – denn wer keine weiten Strecken fahren muss, der kann problemlos auf ein Elektroauto umsteigen. Wer einen Verbrenner nur deshalb kaufen möchte, weil er ein paar mal im Jahr mit dem Auto in den Urlaub fahren will und nicht auf Ladestationssuche gehen will, der kann von den Mobilitätsangeboten der Autohersteller profitieren. Denn diese bieten für die ersten Jahre einen Verbrenner als kostenlosen Leihwagen an, wenn man ein E-Auto kauft. Bearbeitet (10. April 201511 J. von e-motion)
14. April 201511 J. [h=1]Pilotprojekt: Daimler startet “Elektroauto-Fahrschule”[/h] Jede Fahrschule bekommt einen smart fortwo electric drive und eine Mercedes-Benz B-Klasse Electric Drive. Neben den Fahrzeugen ist jede an dem Pilotprojekt teilnehmende Fahrschule mit einerWallbox-Ladestation für schnelles Laden ausgerüstet. Auf Basis eines eigenentwickelten Schulungskonzepts rund um die E-Mobilität wollen die Fahrschulen ihren Schülern ab April einen “einfachen und zeitgemäßen Einstieg in die Welt der modernen und lokal emissionsfreien Mobilität” bieten. http://ecomento.tv/2015/04/13/daimler-elektroauto-fahrschule-academy/ Ich lach mich schlapp. B-Klasse Electric Drive und "schnelles Laden" So beschreibt Daimler seine Wallbox: Mit der Wallbox dauert das Laden der Batterie drei Stunden. An einer haushaltsüblichen Steckdose ist die Batterie nach etwa neun Stunden wieder voll einsatzfähig. http://m.mercedes-benz.de/content/germany/mpc/mpc_germany_website/de/home_mpc/passengercars/mobile/mbp/new_cars/model_overview/b-class/w242/facts/drivetrainelectric/drivetrainelectric.html hs
14. April 201511 J. [h=1]Spritfresser haben Hochkonjunktur[/h] Wie geht es mit der Elektromobilität also weiter? Die Bundesregierung bekennt sich nur noch halbherzig zu dem Ziel, bis 2020 eine Million Elektro-Pkw auf Deutschlands Straßen zu bringen. In der Antwort auf eine Anfrage der Grünen-Bundestagsfraktion nennt das Wirtschaftsministerium das Ziel von einer Million nicht mehr explizit. Stattdessen ist die Rede davon, dass Deutschland in fünf Jahren „Leitmarkt und Leitanbieter“ für batteriebetriebene Fahrzeuge sein soll. Das Ministerium verbreitete zwar in den vergangenen Tagen nachträglich, dass man gleichwohl an dem ambitionierten Ziel festhalte. Doch die Zweifel sind riesengroß: „Die Vorgabe war von Anfang an illusorisch und nicht zielführend“, sagte Jens Hilgenberg, Verkehrsexperte beim Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND), der FR. Für Ferdinand Dudenhöffer ist das Festhalten am 2020er Ziel sogar „lächerlich“. Es komme „absichtlicher Wählertäuschung“ gleich. „Leidmarkt und Leidanbieter“ :-) http://www.fr-online.de/wirtschaft/auto-spritfresser-haben-hochkonjunktur,1472780,30408316.html
14. April 201511 J. Plug-in-(Hybrid)Autos: Der Hybrisantrieb Die Autoindustrie hat den Plug-in-Hybrid für sich entdeckt. Und das, obwohl er teuer und ineffizient arbeitet. Der Grund dafür ist simpel: Mit dem Konzept können die Konzerne schön beim Spritsparen schummeln. Man merkt den Autos in vielen Fällen eben an, dass sie nur Mittel zum unheiligen Zweck sind. Und nicht aus Überzeugung entstanden. Die Idee einer neuen, einer nachhaltigeren Mobilität, die Idee von einem Mobilitätswandel kann nur funktionieren, wenn dahinter auch ein echter Sinneswandel steckt. Dieses Umdenken findet nur unter dem entsprechenden politischen Druck statt. Erst die strengen CO2-Grenzwerte haben die Hersteller dazu gebracht, sich intensiv mit Maßnahmen zur Verbrauchsreduzierung zu beschäftigen. Insofern wäre es nur konsequent, Schlupflöcher wie die Berechnung der Plug-in-Hybride schnell zu stopfen. http://www.spiegel.de/auto/fahrkultur/plug-in-hybrid-die-verlogene-alternative-kommentar-a-1026019.html
14. April 201511 J. im Spiegel las ich soeben, der Plug in (und Rex) vereinbare die Nachteile des Verbrenner- mit denen des Elektroautos. Der Verbrenner ist spätestens mit den kommenden leistungsfähigeren und billigeren Batterien und einer vernünftigen Ladeinfrastruktur Schnee von gestern. Gut so. Gruß, Manfred http://www.spiegel.de/auto/fahrkultur/plug-in-hybrid-die-verlogene-alternative-kommentar-a-1026019.html Nachträge: ich sehe gerade, dass mir Holger mit dem gleichen Artikel zuvor gekommen ist - sorry. Bearbeitet (14. April 201511 J. von Manfred Heck)
15. April 201511 J. [h=1]Weltweite E-Auto-Neuzulassungen[/h] Die USA bleiben der weltgrößte E-Auto-Markt. Im vergangenen Jahr wurden dort 119.000 rein elektrische Fahrzeuge sowie Plug-in-Hybridmodelle verkauft. Das entspricht laut dem Informationsdienstleister Inovev einem Plus von 23 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Auf Rang zwei liegt Europa mit 93.000 Fahrzeugen und einem Zuwachs von 56 Prozent. Die E-Auto-Neuzulassungen in China summierten sich auf 47.418 Einheiten, was dem dreieinhalbfachen Wert des Vorjahres entspricht. http://www.welt.de/motor/news/article139552506/Weltweite-E-Auto-Neuzulassungen.html
15. April 201511 J. [h=1]Kommentar zur Elektromobilität: Mauern in den Köpfen[/h] Sonderrechte für Elektroautos, Ladestationen entlang Autobahnen, rollende Pufferbatterien für die Energiewende – über manche Initiative zur Förderung der Elektromobilität kann sich c't-Autor Richard Sietmann nur wundern. Er fährt privat ein E-Auto. http://www.heise.de/newsticker/meldung/Kommentar-zur-Elektromobilitaet-Mauern-in-den-Koepfen-2190987.html
15. April 201511 J. Lesenswerte Betrachtung und Gegenüberstellung von Perspektiven Seven Unexpected Reasons Why Electric Cars Are The Future What's REALLY Stopping the Electric Car? hs
17. April 201511 J. Das bereitet uns also PSA als Plug-in-Hybrid vor: http://www.caradisiac.com/Salon-de-Shanghai-2015-Peugeot-presente-la-308-R-Hybrid-4-102137.htm http://www.auto-motor-und-sport.de/news/peugeot-308-r-hybrid-auf-der-shanghai-auto-show-hybrid-allradler-mit-500-ps-682628.html Ein Hightech-Rennauto mit hochfrisiertem Turbo-Benziner (Weltrekord Literleistung!) plus zwei Elektromotoren, plus Lithium-Ion-Akku anstelle des Tanks und Tank anstelle des Kofferraums. Vier Fahrmodi stehen zur Verfügung: "hot Lap" (wohl für die Qualirunde), "Track" (für das Rennen) und die anderen für das Gedöns dazwischen frei nach dem Motto von Steve McQueen in "Le Mans" "Rennen fahren ist Leben - Die Zeit dazwischen heißt Warten" ;-) Kann jemand von den Fachleuten hier einschätzen, wie weit man ca. mit einem 3kwh-Akku kommt und wie schwer er wohl sein wird. Welcher Akku ist eigentlich in den DS5- und 508-Hybriden verbaut? Edit: Sacrebleu! der Renner sieht in der Farbkombi einfach gut aus - kommt doch letztlich nur drauf an, was er kosten wird und ob er nicht zu schwer wird!
20. April 201511 J. Ende der Elektroauto-Förderung in Norwegen – wie geht's weiter? Wie geht es 2017! weiter? Schließlich ist Norwegen das Land mit der weltweit höchsten E-Auto-Rate und führt in Europa sogar in absoluten Zahlen (eMobilitätOnline berichtete). Im März 2015 erreichten Elektroautos einen Anteil an allen PKW-Zulassungen von über 25 Prozent – zum Vergleich: in Deutschland wird noch nicht einmal an der 1 Prozent-Marke gekratzt. http://www.emobilitaetonline.de/news/politik/1391-ende-der-elektroauto-foerderung-in-norwegen-wie-geht-s-weiter Bearbeitet (20. April 201511 J. von e-motion)
21. April 201511 J. Das rollt etwas auf uns zu - schnell, leise und dreckig - aber nicht wegen der Abgase: http://derstandard.at/2000014547230/E-Motorraeder-In-der-Ruhe-liegt-der-Saft lg grojoh
21. April 201511 J. Das rollt etwas auf uns zu - schnell, leise und dreckig - aber nicht wegen der Abgase: http://derstandard.at/2000014547230/E-Motorraeder-In-der-Ruhe-liegt-der-Saftlg grojoh Erzberg Rodeo http://www.erzbergrodeo.at mit dem E-MBike? Ich weiß nicht...
21. April 201511 J. Erzberg Rodeo http://www.erzbergrodeo.at mit dem E-MBike? Ich weiß nicht... Na ein bisserl was geht schon: lg grojoh
23. April 201511 J. Und ich möchte nicht schon wieder Werbung für Kreisel Electric machen - aber die bieten jetzt auch einen 22kW-Lader für Leaf und NV200 an: Kreisel stellt 22 kW On-Board-Ladegerät für Nissan Leaf und e-NV200 vor.Das Typ 2-Ladepaket (Typ 2 Ladeinlet + 22kW Lader) kann für € 7.500 inkl. MwSt. bei Kreisel Electric ab sofort bestellt werden. Im Preis inbegriffen sind Einbau in einem Nissan Leaf oder Nissan e-NV200, eine ausführliche Funktionsüberprüfung und zwei Jahre Garantie. http://www.oekonews.at/index.php?mdoc_id=1098619 7.500 Euro sind wohl relativ happig, aber dafür hat man dann einen Leaf, mit dem man an jeder Typ2-Säule beschleunigt laden kann... wobei ein 43kW-Lader noch reizvoller wäre. lg grojoh Bearbeitet (23. April 201511 J. von grojoh)
28. April 201511 J. Elektrischer Antrieb nur für PKW? Hier weitere Anwendungsmöglichkeiten: http://www.br.de/fernsehen/bayerisches-fernsehen/sendungen/unser-land/landtechnik/elektro-schlepper-traktor100.html http://steiermark.orf.at/news/stories/2707890/ http://www.holding-graz.at/holding-graz/news/chinesische-e-busse-in-graz.html Der gesamte Treibstoffbedarf der Holding Graz inklusive Töchtern und Beteiligungen betrug im Jahr 2014 umgerechnet zirka 60 Millionen Kilowattstunden. Daraus resultierte ein CO2-Ausstoß von rund 10.000 Tonnen. Durch den verstärkten Einsatz von alternativen Treibstoffen wie Biodiesel, Erdgas (CNG) sowie Elektromobilität wurde gegenüber reinen Dieselfahrzeugen eine Einsparung an direkten CO2-Emissionen von knapp 6000 Tonnen bzw. rund 50 Prozent erreicht.Elektrofahrzeuge in der Holding Graz Ende des Jahres 2014 waren knapp 100 Elektrofahrzeuge in Betrieb bzw. bestellt. Die innerbetrieblich vorgegebene Quote an E-Fahrzeugen wurde damit umgesetzt. 2014 wurden mit diesen Fahrzeugen 170.000 Kilometer zurückgelegt und es wurde eine CO2-Einsparung von umgerechnet mehr als 13.000 Kilogramm gegenüber herkömmlichen dieselbetriebenen Fahrzeugen erreicht. Zum weiteren Ausbau der Elektromobilität in Graz laufen Gespräche mit zahlreichen internationalen Anbietern, Projekte zur Integration von multimodaler Mobilität im urbanen Raum wie etwa die „Multimodalen Knoten“ sind in der Finalisierungsphase. lg grojoh
29. April 201511 J. http://www.manager-magazin.de/unternehmen/autoindustrie/norwegens-elektroauto-maerchen-droht-das-ende-a-1029601.html Die Hersteller könnten abrupte Änderungen des Fördersystems nicht vertragen, warnte daraufhin BMW-Vertreter Kjetil Myhre. Für die Münchener ist Norwegen ein wichtiger Absatzmarkt. Im vergangenen Jahr verkauften sie dort fast so viele i3 (2040 Stück) wie in Deutschland (2231), obwohl hierzulande 16-mal mehr Menschen leben.Volkswagen setzt in Norwegen sogar um ein Vielfaches mehr E-Golfs (2014: 2018 Stück) ab als in Deutschland (601). Kein Wunder: Die Steuerrabatte führen dazu, dass der gut ausgestattete E-Golf ungefähr genau so teuer ist wie das Einstiegsmodell mit Verbrennungsmotor. Der Elektro-Golf darf zudem Busspuren benutzen und vielerorts gratis parken. Mal davon abgesehen, dass das Manager-Magazin natürlich schon wieder polemisch und fast schadenfroh auf das "Ende des Elektroauto-Märchens" äugt, ist es besonders interessant, dass gerade BMW und VW hier plötzlich Panik bekommen, weil ihnen dadurch (nach der MM-Diktion) ein Großteil des Marktes wegbrechen könnte. Dabei sollte es ihnen mehr zu denken geben, warum der 16-fach größere deutsche Markt so ein Rohrkrepierer für die eigenen Produkte ist. Aber ich bin gespannt auf die Entwicklung in Norwegen - je früher man von den Förderungen wegkommt, desto besser. Bislang ist das ja in allen anderen Ländern die Ausrede, warum Norwegen diesbezüglich so fantastisch dasteht und man selbst mit Zulassungszahlen weit unter 1 Prozent zu kämpfen hat. lg grojoh
29. April 201511 J. http://www.manager-magazin.de/unternehmen/autoindustrie/norwegens-elektroauto-maerchen-droht-das-ende-a-1029601.htmlMal davon abgesehen, dass das Manager-Magazin natürlich schon wieder polemisch und fast schadenfroh auf das "Ende des Elektroauto-Märchens" äugt, ist es besonders interessant, dass gerade BMW und VW hier plötzlich Panik bekommen, weil ihnen dadurch (nach der MM-Diktion) ein Großteil des Marktes wegbrechen könnte. Dabei sollte es ihnen mehr zu denken geben, warum der 16-fach größere deutsche Markt so ein Rohrkrepierer für die eigenen Produkte ist. Aber ich bin gespannt auf die Entwicklung in Norwegen - je früher man von den Förderungen wegkommt, desto besser. Bislang ist das ja in allen anderen Ländern die Ausrede, warum Norwegen diesbezüglich so fantastisch dasteht und man selbst mit Zulassungszahlen weit unter 1 Prozent zu kämpfen hat. lg grojoh Was ist daran fantastisch? Jedes Land dass etwas bestimmtes großzügig fördert steuert den Verkauf. Gib bei uns allen roten Autos eine Mehrwertsteuerbefreiung und lass sie Busspuren benützen. Oh Wunder - die roten Autos verkaufen sich plötzlich sehr gut.
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