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Ob Diesel, ob Benziner - der nächste Trend heißt Plug-in!

Hervorgehobene Antworten

Weil es Schnelllade-Ladestationen gibt?

Solche Hänger wurden schon entworfen. Man müsste sie natürlich mieten können, statt kaufen zu müssen.

Zudem fehlt allen Elektroautos mit kleinen Batterien ein wichtiges Feature für diese ID: Die AHK. :-)

Und wer fährt schon gerne mit Hänger rum. Man darf nicht vergessen, dass die derzeitigen E-Autos der Verbrennerhersteller genau so designt sind,

um nicht zu kannibalisieren. Sie werden als Stadtautos betitelt, obwohl sie jetzt schon ideale Pendelautos sein können.

Aber so langsam tut sich was:

GM:

Beim US-Hersteller GM geht man von deutlich schneller sinkenden Preisen für Li-Ionen Batterien aus als ursprünmglich geplant. Für den in der Pipeline befindlichen Chevrolet Bolt rechnet man mit 145 US-Dollar pro Kilowattstunde.

Die hohen Batteriekosten in Kombination mit der relativ geringen Reichweite gelten als kritischer Faktor für die Verbreitung der Elektromobilität. Noch vor zwei Jahren lagen die Kosten pro Kilowattstunde laut einer US-Studie bei rund 300 US-Dollar. In optimistischen Szenarien hatten man 2014 davon gesprochen, dass die Kosten bis 2019/2020 auf etwa 180 US-Dollar sinken könnten.

Offenbar ist man aber jetzt schon deutlich weiter. GM-Produktentwicklungschef Mark Reuss hat – wie er jetzt Autoblog bestätigte – kürzlich auf einer Konferenz in Michigan eine Präsentation gezeigt, in der pro Kilowattstunde ein Preis von 145 US-Dollar genannt wird. Beim US-Hersteller hält man es offenbar für realistisch, dass der Preis bis 2021 auf 100 US-Dollar sinken könnte.

Der Bolt soll es mit einer Ladung auf eine Reichweite von rund 200 Meilen bringen, die Kosten für das Auto liegen bei etwa 37.000 US-Dollar.

Die 320 km sind EPA, also ziemlich realistische Reichweitenangabe. Wozu braucht's da einen Hänger?

Bis man den beim Vermieter abgeholt und wieder abgeliefert hat, hat man unterwegs locker schnellgeladen.

Ich schätze, man wird nie mehr was von Batterieanhängern hören. Es sei den für elektrische Fernbusse.

Aber ob die sich rechnen?

http://www.automobil-produktion.de/2015/10/gm-rechnet-mit-deutlich-sinkenden-batteriekosten-fuer-e-autos/

Bearbeitet ( von e-motion)

Interview mit Ferrari-Chef

- er liebt Elon Musk. Es sei ein großer Marketer.

- er glaubt, dass ein Apple Auto kommen wird, aber nicht, dass Apple selber Autos bauen wird

- die gesamte etablierte Automobilbranche muss sich dem Wandel stellen

- er setzt aber auf Plug-in Hybridfahrzeuge. Ohne die ginge es nicht.

http://finance.yahoo.com/news/ferrari-boss-elon-musk-greatest-155608987.html

Audi setzt nach Diesel-Skandal verstärkt auf Elektroautos

Audi nutzt den Skandal um manipulierte Abgaswerte und setzt zukünftig verstärkt auf die Fertigung und Entwicklung von Elektroautos. Bei einer Betriebsversammlung am Mittwoch in Ingolstadt kündigte Audi-Chef Rupert Stadler an: „Die Diesel-Affäre befeuert unsere Pläne. Wir machen jetzt richtig Tempo.“ Der Manager plane 2018 einen elektrischen SUV und weitere rein elektrische Autos auf den Markt bringen zu wollen.

http://www.derwesten.de/wirtschaft/audi-setzt-nach-diesel-skandal-verstaerkt-auf-elektroautos-id11207280.html

Also nach 2018. Da bin ich mal gespannt.

Diesen Schritt nehme ich jedenfalls ernster:

ZF gründet Sparte für Elektroautos

gleichzeitig verlagert ZF seine dort beheimatete Stoßdämpferproduktion aus Kostengründen an die bestehenden Produktionsstandorte in Levice (Slowakei) und Gebze (Türkei). Möglichst viele der Beschäftigten sollen in der neuen E-Mobility-Sparte übernommen werden. „Die Elektromobilität wird kommen – vor dem Hintergrund der aktuellen Debatte um Emissionen von Autos vielleicht sogar schneller als gedacht“, sagt der ZF-Vorstandsvorsitzende Stefan Sommer.

Schweinerei dabei: Der Konzern nutzt den Strategiewechsel auch gleich für die Verlagerung eines Kerngeschäfts in Billiglohnländer.

http://www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/zulieferer-reagiert-auf-diesel-krise-zf-gruendet-sparte-fuer-elektroautos/12473346.html

[h=1]Beijing baut riesige photovoltaische Ladestation[/h]

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Das umweltfreundliche und energiesparende Elektroauto ist in China auf dem Vormarsch. In diesem Rahmen baut Beijing das Netz der öffentlichen Ladestationen aus. Gerade wurde mit dem Bau der bisher größten Elektro-Tankstelle in der Hauptstadt begonnen.

http://german.china.org.cn/environment/txt/2015-10/22/content_36862386.htm

Weitere Ladestationen bei IKEA:

http://ecomento.tv/2015/10/21/elektroauto-ladestationen-fuer-alle-deutschen-ikea-haeuser/

Ladestation ENÄRGILADÄR ? ;)

lg

grojoh

"Das Aufladen wird kostenlos für alle sein. Die E-Tankstellen werden während der Öffnungszeiten in Betrieb sein. Die Kunden finden sie in der Regel direkt vor dem Einrichtungshaus in unmittelbarer Nähe von Eingang und den Familienparkplätzen."

Hallo,

in Villach gibt es einen großen Baumarkt mit Baustoffhandel, der seinen Kunden zwei konstenlos zu nutzende Ekektroladesäulen in unmittelbarer Nähe des Eingangs anbietet. Innerhalb der letzten beiden Jahre war ich ungefähr 30 mal in diesem Markt um einzukaufen. Jedesmal - und zwar ausnahmslos - wenn ich an diesen beiden Ladestationen vorbeigelaufen bin, musste ich feststellen, dass sie mit Verbrennerfahrzeugen zugeparkt sind. Es gab nicht einen einzigen Fall, in dem ich dort ein Elektroauto gesehen hätte. Dabei nehme ich nicht an, dass es in Villach keine Kunden gibt, die ein Elektroauto besitzen - nur: Sie haben gar keine Chance es jemals beim Einkaufen in diesem Markt aufladen zu können, denn die Parkplätze nahe des Eingangs sind die wertvollsten die es gibt, zumal Autofahrer grundsätzlich bewegungsfaul sind und es genügt völlig, wenn auch nur zwei anwesend sind, die diesen geringen Vorteil zum erheblichen Nachteil Anderer für sich nutzen.

Ergo: IKEAs Vorhaben wird nicht funktionieren, wenn das Unternehmen nicht dafür sorgt, dass die Ladestationen den Elektrofahrern vorbehalten bleiben.

Gruß, Albert

...

Harry ist einmalig!

Habt ihr Zeit zu lesen?

Meine Erfahrung mit den eigenen Wallboxen. Ich habe bereits die dritte.

Meine jüngste Erfahrung war ein 79 Tage langes Service Dilemma

http://tff-forum.de/viewtopic.php?f=55&t=8167#p158856

Defekt war am 13.8.2015. Seit heute kann ich wieder wie gewohnt laden

München: Kaufprämien für Elektroautos

Die süddeutsche Metropole München möchte die Elektromobilität fördern und gewerblich genutzte Elektrofahrzeuge mit bis zu 4.000 Euro bezuschussen. Insoweit ist die Isarmetropole die erste deutsche Stadt, die eine solche Prämie anbietet. Oberbürgermeister Dieter Reiter erklärt, dass die Rahmenbedingungen verbessert werden müssen, um die Elektromobilität zukunftsfähig zu machen.

http://energyload.eu/elektromobilitaet/elektroauto/muenchen-kaufpraemien-elektroautos/

Ja, wenn die Subventionen nicht gestrichen werden (da möchte ich mal den Aufstand der Dieselfahrer sehen), dreht sich die Spirale leider weiter.

Honda arbeitet an einer über 350 PS starken Elektro-Version des CR-Z mit einer Reichweite von mindestens 400 Kilometern.

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Besonders beeindruckend ist aber nicht nur die variable Kraftverteilung der vier E-Triebwerke, sondern die ebenfalls neue Allradlenkung, mit der sich der 1.600 kg schwere Wagen äußerst präzise und schnell auch durch enge Kurven dirigieren lässt. Die Spitzengeschwindigkeit des seriennahen Prototypen beträgt 210 km/h.

Volle Ladung in 30 Minuten?

Honda strebt eine elektrische Reichweite von mindestens 400 km an. Die Lithium-Ionen-Batterie soll sich an einer japanischen Schnellladestation innerhalb von nur 30 Minuten wieder voll aufladen lassen.

"Wir wollen damit sehr schnell auf den Markt", sagt ein Honda-Entwickler bei Testfahrten in Tochigi zu auto motor und sport. Es heißt, schon vor 2018 könnte Hondas Antwort auf Tesla auf den Markt kommen.

http://www.auto-motor-und-sport.de/fahrberichte/honda-crz-ev-elektroauto-mit-vier-motoren-fuer-2018-10215684.html

Acer steigt ins Elektroauto-Geschäft ein

Acer ist eigentlich eher für Computer, Tablets, Smartphones oder ähnliche IT-Geräte für Verbraucher bekannt. Jetzt startet der Konzern aus Taiwan aber auf einem neuen Geschäftsfeld durch: Mit dem „X Terran“ hat Acer sein erstes Elektroauto gezeigt, ein Geländefahrzeug, vielmehr ein Quad. Das Fahrzeug wurde bereits in der vergangenen Woche bei der eCarTec Munich 2015 vorgestellt, jetzt sind erste Fotos und weitere Details aufgetaucht.

http://t3n.de/news/x-terran-acer-elektro-quad-651122/

Aston Martin arbeitet an Elektro-Sportwagen mit 1000 PS

Entwickelt mit Williams

Der von einer Batterie angetriebene Sportwagen basiert auf dem einzigen viertürigen Modell der Marke, dem Rapide S. Das Konzept ist in Zusammenarbeit mit Williams Advanced Engineering, die unter anderem die Batterietechnik der Formel E entwickeln, im englischen Oxfordshire entstanden und wird von der chinesischen Investorengruppe ChinaEquity unterstützt.

Elektroautos sind die Zukunft. Werden wir in den nächsten Jahren auch James Bond mit einem elektrisch-betriebenen Dienstwagen die Bösewichte jagen sehen? Schon möglich. Aber für den aktuellen Geheimagent-Darsteller Daniel Craig wird die Entwicklungszeit des RapidE wohl zu knapp sein. Es wird ja bereits über einen möglichen Nachfolger gemunkelt, der in weiteren Ablagern der Actionreihe Bond-Girls wie Monica Bellucci oder Léa Seydoux verführen darf.

http://www.blickamabend.ch/news/der-rapide-aston-martin-arbeitet-an-elektro-sportwagen-mit-1000-ps-id4297466.html

Ich habe mal ein wenig recherchiert zum Honda, wozu ams ja nicht in der Lage ist.

Dieser Prototyp hat eine kleine 16 kWh Batterie. Also kein Wunder, dass er trotz Conversion-Auto-Status die 1.600 kg Leergewicht schafft.

Wie er allerdings mit einer 16 kWh Batterie (netto ca 14,4 kWh) 210 Sachen laufen aber gleichzeitig in 3,5 Sekunden auf 100 beschleunigen soll, bleibt ein physikalisches Wunder.

Da wurde bei ams wieder mal Honda-Pressetext nur quer gelesen und daraus was eigenes zusammengebrabbelt.

Ja, die 16kWh Batterie kann Honda in 30 Minuten laden, aber nicht die >400 km Batterie, die im Text vermeintlich damit in Verbindung, aber bei genauer Betrachtung noch in den Sternen steht.

hs

81 Prozent der (befragten britischen) Teenager wollen Elektroauto kaufen

Würde es nach britischen Jugendlichen gehen, würde man Verbrennungsmotoren heute nur mehr im Museum sehen. Im Rahmen einer Befragung wurden 800 14- bis 17-jährigen Briten befragt, welche Art von Auto sie in zehn Jahren kaufen werden. 81 Prozent der Befragten sagten, dass ihr erstes Auto ein Elektroauto sein wird. Die Befragung wurde vom Zukunftsforscher Ian Pearson durchgeführt, der aus den Ergebnissen einen klaren Trend zum Elektroauto erkennt.

http://m.futurezone.at/digital-life/81-prozent-aller-teenager-wollen-elektroauto-kaufen/160.114.677

Kaum Interesse an Kennzeichen für Elektroautos

Die Städte räumen allerdings Autos mit E-Kennzeichen keine Sonderrechte ein, wie sie der Bund ermöglicht hat. Die Kommunen könnten Busspuren für E-Autos freigeben oder sie kostenlos parken lassen. Mit solchen Privilegien sollen mehr Verbraucher dazu animiert werden, sich ein Elektroauto zuzulegen. Die Kommunen halten davon aber nicht viel. Busspuren seien geschaffen worden, um die öffentlichen Nahverkehr zu beschleunigen, hatte der Städtetag erklärt. E-Autos auf Busspuren würde ihn wieder verlangsamen.

http://www.derwesten.de/region/rhein_ruhr/kaum-interesse-an-kennzeichen-fuer-elektroautos-aimp-id11240222.html

Nach meinem Eindruck wird das E-Kennzeichen besonders gerne von Plug-in Hybrid Fahrern gekauft.

So zum Beispiel die Prius PHEV mit 21 km theoretischer E-Reichweite im Schleichmodus.

Sie können ihr Großteil-Verbrennermobil damit nach außen sichtbar als vermeintliches Elektroauto aufwerten,

oder zumindest sich vom normalen Hybrid absetzen.

2018 Nissan Leaf mit 400 km Reichweite

Nissan LEAF: Laut dem DailyKanban wird der Erfolgs-Stromer in wenigen Jahren mit einer 60-kWh-Batterie beim Händler stehen und mindestens 300 Meilen (ca. 480 km) mit einer Batterieladung ermöglichen. Bislang ist der LEAF nur mit maximal 250 Kilometern Normreichweite erhältlich. Die neue 60-kWh-Batterie des 2018er LEAF soll dabei nicht mehr Platz in Anspruch nehmen als die Vorgänger-Speicher. Zudem soll dank einer engen Zusammenarbeit mit den Batterieexperten von LG Chem die Ladezeit für die Akkus stark reduziert werden. Die maximale Reichweite dürfte hierzulande allerdings aufgrund des sehr optimistisch ausgelegten japanischen Testzyklus nicht fast 500 Kilometer, sondern eher unter 400 Kilometer betragen.

Wenn Nissans neuester LEAF 2018 auf den Markt kommt, wird sich das japanische Kompakt-Elektroauto erstmals mit ernsthafter Konkurrenz in seinem Segment auseinandersetzen müssen. Tesla Motors hat für 2017/2018 sein erstes Elektroauto für den Massenmarkt mit mindestens 320 Kilometern Reichweite und erschwinglichem Preis angekündigt. Auch Chevrolet – und möglicherweise Opel – will in wenigen Jahren einen kompakten Stromer mit um die 320 E-Kilometern auf den Markt bringen.

http://ecomento.tv/2015/11/04/nissan-leaf-2018-500-km-reichweite-selbstfahrtechnik/?utm_content=buffere9cf8&utm_medium=social&utm_source=facebook.com&utm_campaign=buffer

Die Angaben für Bolt und Model 3 sind nach US-Norm, die sehr realistisch einstuft.

Ich habe mal ein wenig recherchiert zum Honda, wozu ams ja nicht in der Lage ist.

Dieser Prototyp hat...

Ich halte es für begrüßenswert, wenn das Angebot an E-Fahrzeugen größer wird.

Es kann ja dann jeder selbst entscheiden, welchem Bewerber er den Zuschlag geben will.

Gruß, Albert

Ich auch. Nur kann man Prototypen nicht kaufen.

Honda setzt auf die Brennstoffzelle. Ob man von denen in absehbarer Zeit einen Zuschlag zu einem Elektroauto geben kann,

wage ich zu bezweifeln.

Bin Fan dieses Autos:

2013_CRZ_10_MR.jpg

Bearbeitet ( von e-motion)

"Faraday Future" - neuer Elektroautohersteller aus dem Silicon Valley?

http://www.faradayfuture.com/about.html

Bearbeitet ( von e-motion)

Autobild

[h=2]Leaf läuft länger[/h]

Nach 120 km erreichen wir wieder den Startpunkt, im "Tank" noch gut ein Drittel (31 Prozent), das laut Bordcomputer noch für 71 Kilometer reichen würde. Also: 250 Kilometer werden es nicht wirklich, aber reale 200 Kilometer – vorzugsweise im ebenen Stadtverkehr – sind mit einem aufgeladenen Leaf immer drin.

http://www.autobild.de/artikel/nissan-leaf-fl-test-7078975.html

5.000 Euro Nachlass auf Renault Zoé

Für Interessenten, die bis zum Jahresende kaufen, gewährt Renault zurzeit pauschal 5.000 Euro Preisnachlass. Es geht also schon bei 16.500 Euro los. Die Ausstattung ist ziemlich komplett, Klimaautomatik, Tempomat und Navigationssystem sind serienmäßig in allen Zoes enthalten.

Sag ich doch ...

Doch inzwischen zeigt sich, dass es nicht die zentralen urbanen Räume sind, in denen Fahrzeuge mit Ladestecker den größten Erfolg haben. In München, Hamburg und Berlin gibt es schließlich einen gut ausgebauten öffentlichen Nahverkehr, und das Fahrrad ist ebenfalls beliebt. Vielmehr sind es die suburbanen Gegenden, die Speckgürtel und das Land, wo die leisen Strom-Autos beliebt sind.

Wer in der Vorstadt oder der Pampa wohnt, ist häufig auf das Auto an sich angewiesen. Um zum Supermarkt zu kommen, die Kinder zum Sport zu bringen oder den Arzttermin einzuhalten. Der Vorteil dieses Lebens ist meistens ein eigener Carport oder eine Garage.

alltagstauglich:

Genau hier punktet der Renault Zoe mit einem Merkmal, das ihn vom Wettbewerb abhebt: Wer rund 1.500 Euro inklusive Installation in eine so genannte Wallbox investiert, kann den Akku des Renaults in einer Stunde zu 80 Prozent füllen. Zum Vergleich: Ein Volkswagen e-Golf braucht an einer Wallbox acht Stunden, bis er wieder die volle Reichweite hat; an einer gewöhnlichen Haushaltssteckdose sogar 13 Stunden.

aus:

[h=1]Elektroauto Renault Zoe: der Heimschnelllader[/h]

https://news.utopia.de/ratgeber/renault-zoe-elektroauto/

Bearbeitet ( von e-motion)

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