14. Mai 201610 J. Übrigens ein weiterer Aspekt zu der "Wo kommt denn der zusätzliche Strom eigentlich her?" - http://www.autobild.de/artikel/led-tankstelle-von-aral-1118721.html Zitat Bei 15.000 Tankstellen in Deutschland mit einem durchschnittlichen Energieverbrauch von 200.000 kWh ist das jährliche Sparpotenzial laut Aral-Hochrechnung enorm... Allein der Tankstellenbetrieb in Deutschland benötigt laut dieser Branchenauskunft elektrische Energie im Ausmaß von 3.000.000.000 kWh jährlich. Das ist Strom für ca. 1 Million Elektroautos mit 15.000km Fahrleistung. Also um die zusätzliche Stromerzeugung mach ich mir definitiv keine Sorgen. Ja, es wird eine Herausforderung, vor allem die Stromnetze auf diese Gegebenheiten sukzessive anzupassen, aber es ist naiv zu glauben, dass das von heute auf morgen geschehen muss. Das ist ein langjähriger Prozess, der für Wirtschaft und Arbeitsplätze sogar einen zusätzlichen Schub bedeuten dürfte. Hier übrigens eine Videozusammenstellung zu dem "Meme" bezüglich Ölsandmine vs. Lithiumabbau:
14. Mai 201610 J. Am 13.5.2016 at 17:27 , C5Bibo sagte: Hat sich jemals ein Mensch Gedanken gemacht, Ja, und seine wie derer andere hübsch aufbereitet zusammengetragen. Hab gerade eine schöne Quelle entdeckt. Zitat Mythbuster Elektromobilität http://homepage.hispeed.ch/martin_rotta/Mythbuster-Elektroauto-Rotta.pdf Bearbeitet (14. Mai 201610 J. von e-motion)
16. Mai 201610 J. Zitat Österreich | Wirtschaft Umweltbundesamt: Ab 2020 keine Diesel- und Benzinautos mehr Ab 2020 sollen nur noch Stromfahrzeuge verkauft werden. Außerdem soll eine CO2-Steuer kommen. http://www.salzburg.com/nachrichten/dossier/e-mobilitaet/sn/artikel/umweltbundesamt-ab-2020-keine-diesel-und-benzinautos-mehr-191570/ Ganz so schnell wird's nicht gehen. Aber die Richtung stimmt.
16. Mai 201610 J. vor 10 Stunden, e-motion sagte: http://www.salzburg.com/nachrichten/dossier/e-mobilitaet/sn/artikel/umweltbundesamt-ab-2020-keine-diesel-und-benzinautos-mehr-191570/ Ganz so schnell wird's nicht gehen. Aber die Richtung stimmt. Keine Sorge, die österreichischen Branchenvertreter kämpfen bereits eifrig gegen diesen Vorschlag an. Und die haben eine deutlich stärkere Lobby, als das Umweltbundesamt... https://www.wko.at/Content.Node/branchen/k/Fahrzeughandel/Umweltbundesamt-schlaegt-vor,-ab-2020-Diesel--und-Benzinf.html
16. Mai 201610 J. Die Alpenrepublik prescht damit genauso schnell vor wie mit dem Grenzschluss und am Ende knicken die wieder ein. Ein ganz schlechter verspäteter Aprilscherz. In der Welt streiten sie sich alle noch wie die Ziele der letzten Umweltkonferenz umgesetzt werden sollen, aber die Alpenrepublik will den Verkauf von Diesel und Benzin Kfz verbieten? Denke mal die haben die Rechnung ohne den Wirt gemacht. Die Lobby der Öl- und Autoindustrie wird da sicherlich auch noch ein Wort mitreden wollen. Das die E-Mobile kommen ist ja sicher und die Versorgung mit genügend Elektrizität scheint auch gesichert, nur die Infrastruktur fehlt noch und die wird auch nicht so schnell umsetzbar sein, da ja wohl wieder viele dagegen klagen werden. Man möchte ja kein Stromnetz direkt vor der Haustür haben. Den Streit über Stromtrassen können wir ja auch hier in Deutschland verfolgen. Vielleicht ist ja auch wieder eine seltene Krötenart im Weg? Die ganze Thematik erinnert mich ein wenig an die Seeschifffahrt. Man hatte die letzten Jahre auch versucht wieder Segelschiffe zu bauen oder Schiffe mit Hilfsbesegelung um emissionsfreien oder emissionsrudzierten Transport zu ermöglichen. Es hat etliche Unis und Start Up Unternehmen gegeben die sich daran versucht haben. Alle waren so sich, dass es klappen wird. Letztendlich ist alles in Schall und Rauch aufgegangen. Die Technologie ist einfach noch nicht so weit.
16. Mai 201610 J. Die Technollogie ist soweit. Es fehlt noch an Kapazitäten und Skaleneffekten. Die Verhinderer sterben aus.
16. Mai 201610 J. ... Die Verhinderer sterben aus. Auch das dauert, in einer immer älter werdenden Gesellschaft, in der grau-beige gekleidete Rentner mit silbernen Haaren und silbernen Autos bald die absolute Mehrheit bei den Wahlen haben werden...
17. Mai 201610 J. Wie cool ist das denn? Die HP feiert Revival in der Elektromobilität? http://green.wiwo.de/kraftwerk-auf-raedern-stossdaempfer-sollen-strom-fuer-e-autos-erzeugen/ Zitat Denn das System erzeuge umso mehr Strom, je schwerer das Fahrzeug ist. Angesichts der kostenlosen Produktion von Zusatzstrom sei das Fahrzeuggewicht nicht mehr so relevant. Je nach dem Zustand der Straße könnten die Lineargeneratoren pro 100 Kilometer bis zu 18,6 Kilowattstunden erzeugen, so Gresser. Naja, den Wert zweifle ich an - aber generell wird vermutlich ein Haufen Energie im Stoßdämpfer verschwinden, die man vielleicht nützen könnte ...
17. Mai 201610 J. Diese Werte sind wohl wirklich fernab der Realität. Dennoch: Wenn man den Energieverbrauch des Fahrzeugs optimieren möchte, dann muss man an allen Stellschrauben drehen.
17. Mai 201610 J. Zitat Türkei will bessere Elektroautos als Tesla bauen Wenn es nach dem Minister für Wissenschaft, Industrie und Technologie der Türkei geht, wird US-Branchenprimus Tesla demnächst mit ernsthafter türkischer Elektroauto-Konkurrenz zu kämpfen haben. Fikri Işık kündigte im Gespräch mit Hurriyet Daily News an, dass ein für 2018 geplanter Stromer der TÜBİTAK (Türkische Anstalt für Wissenschaftliche und Technologische Forschung) komfortabler aufzuladen und sicherer als die populären Elektroautos des kalifornischen Herstellers Tesla sein werde. „Während Tesla Ladestationen errichten muss, werden wir die Ladestation dank eines reichweitenverlängernden Motors bereits im Auto haben. Außerdem wird unser Auto aufgrund des Aufbaus unserer Software sicherer als Teslas sein“, so Işık. http://ecomento.tv/2016/05/16/tuerkei-will-bessere-elektroautos-als-tesla-bauen/ Bearbeitet (17. Mai 201610 J. von e-motion)
17. Mai 201610 J. Zitat Iran und LG kooperieren bei Entwicklung von Elektroauto Die Handelsschranken sind gefallen und der Iran treibt die Weiterentwicklung seiner Industrie voran. Nun will das Land auch in puncto E-Mobility durchstarten. Dazu hat der Iran eine Entwicklungspartnerschaft mit LG International geschlossen. Zitat Wie die koreanische Nachrichtenagentur Yonhap berichtet, sind nahezu alle Divisionen von LG International an dieser Partnerschaft beteiligt: LG Electronics, LG Chem und LG Innotek. Ziel ist es gemeinsam mit lokalen iranischen Unternehmen Elektroautos zu entwickeln und ein Ladenetzwerk aufzubauen. Die Marschroute lautet: Im Jahr 2023 werden 60.000 Elektroautos in dem Land am Persischen Golf produziert. http://www.automobil-produktion.de/zulieferer/iran-und-lg-kooperieren-bei-entwicklung-von-elektroauto-127.html Bearbeitet (17. Mai 201610 J. von e-motion)
18. Mai 201610 J. Wie cool ist das denn? Die HP feiert Revival in der Elektromobilität? http://green.wiwo.de/kraftwerk-auf-raedern-stossdaempfer-sollen-strom-fuer-e-autos-erzeugen/ Denn das System erzeuge umso mehr Strom, je schwerer das Fahrzeug ist. Angesichts der kostenlosen Produktion von Zusatzstrom sei das Fahrzeuggewicht nicht mehr so relevant. Je nach dem Zustand der Straße könnten die Lineargeneratoren pro 100 Kilometer bis zu 18,6 Kilowattstunden erzeugen, so Gresser. Naja, den Wert zweifle ich an - aber generell wird vermutlich ein Haufen Energie im Stoßdämpfer verschwinden, die man vielleicht nützen könnte ... - Zitat Ende - (Forums oder Tapatalk-Mist, dass die Formatierung nicht mehr stimmt) Da konventionelle Stoßdämpfer Bewegungsenergie in Reibung und Wärme umwandeln, müssten die doch bei entsprechenden Energiemenge wahrscheinlich das Glühen anfangen?
18. Mai 201610 J. http://www.zeit.de/mobilitaet/2015-08/elektromobilitaet-batterie-recycling Zitat Die Antworten sind erfreulicher, als viele Skeptiker vermuten. Zunächst einmal sind Ausfälle während der Garantiezeit extrem selten. Nissan etwa zählt beim Leaf in Europa bisher nur drei kaputte Batterien. Mindestens eine davon geht auf die Folgen eines Unfalls zurück. Und das beim mit bald 200.000 Exemplaren meistverkauften Elektroauto überhaupt. Zitat Entgegen einer häufigen Annahme liegt der Fokus nicht auf der Rückgewinnung des Lithiums. Das Alkalimetall macht nur ein Gewichtsprozent einer Batterie aus – in einem Elektro-Golf sind das rund drei Kilogramm. Zudem ist Lithium preisgünstig. Für die Menge, die im e-Golf-Akku steckt, nehmen Fachkreise Kosten von weniger als zehn Euro an. Es wäre technisch möglich, das Lithium in reiner Form zu recyceln – das ist aber zu teuer, und darum werden anfallende Lithiumverbindungen zum Beispiel in der Betonindustrie zu neuen Einsatz gebracht.
18. Mai 201610 J. Zitat Elektroauto-Zulassungen in Frankreich weiter auf hohem Niveau Zitat Im März wurde mit fast 3.000 Neuzulassungen ein neuer Rekord in Frankreich aufgestellt. Dieser Wert konnte im darauf folgenden April zwar nicht erreicht werden, die E-Auto-Zulassungen können sich aber dennoch sehen lassen. Mit 2.225 Neuzulassungen kamen im April 2016 rund 26 Prozent mehr Elektroautos auf die Straßen des westlichen Nachbarlandes als im entsprechenden Vorjahresmonat. Die 3 beliebtesten Elektroautos im vergangenen Monat in Frankreich waren der Renault Zoé, der Nissan Leaf und der BMW i3. Durchschnittlicher Plug-in-Absatz Während sich Elektroautos in Frankreich vergleichsweise großer Beliebtheit erfreuen, verharren die Zulassungszahlen von Plug-in-Hybriden noch auf niedrigem Niveau. Im April 2016 kamen insgesamt 531 Plug-in's neu auf die Straßen, 35 Prozent mehr als im April 2015. Die 3 beliebtesten Plug-in-Hybride im vergangenen Monat in Frankreich waren der Golf GTE, der Audi A3 e-tron und der BMW 225xe. http://www.emobilitaetonline.de/news/wirtschaft/2420-elektroauto-zulassungen-in-frankreich-weiter-auf-hohem-niveau
18. Mai 201610 J. Zitat Das Bundeskabinett hat grünes Licht für die Prämie beim Kauf eines Elektroautos gegeben. Bis zu 4000 Euro können Autofahrer künftig einstreichen. Anträge können in Kürze online gestellt werden. Wenn der Fördertopf leer ist, gibt es keine Zuschüsse mehr. Die Bundesregierung hat den Startschuss für eine umfassende Förderung von Elektroautos in Deutschland gegeben. Das Kabinett verabschiedete das lange diskutierte Gesetzespaket zur Begünstigung von Elektroautos. Ab Mai sollen Käufer von batteriebetriebenen Autos einen Zuschuss von 4000 Euro bekommen. Für Hybrid-Fahrzeuge mit Elektro- und Verbrennungsmotor beträgt die Prämie 3000 Euro. Außerdem werden reine E-Autos rückwirkend zum 1. Januar für zehn Jahre von der Kraftfahrzeugsteuer befreit. http://www.tagesschau.de/wirtschaft/elektro-autos-103.html
18. Mai 201610 J. TabelleReale CO2-Emissionen ausgewählter PKW und verschiedener Treibstoffe http://homepage.hispeed.ch/martin_rotta/CO2-Emissionsvergleich-Rotta.pdf Bearbeitet (18. Mai 201610 J. von e-motion)
18. Mai 201610 J. http://meta.tagesschau.de/id/111763/kabinett-beschliesst-foerderung-fuer-elektroautos na dann lest mal die Kommentare dazu.....
18. Mai 201610 J. Die Leute haben doch recht. Auf Kosten aller Steuerzahler wird der Abverkauf der halbgar konstruierten Compliance-Elektroautos und Plug-in Hybridautos gefördert. Bearbeitet (18. Mai 201610 J. von e-motion)
18. Mai 201610 J. du machst es dir einfach zu einfach Es kommt immer darauf an, wieviel man hat(verdient) und wieviel man an Steuern zahlt. Manch einer denkt da nicht drüber nach weil er dafür einen gut bezahlten "Steuer(vermeidungs)fachgehilfen hat und manch anderer auch nicht, weil ohne oder mit eh nix großartig überbleibt. Aber es finanzieren ja alle" gerecht verteilt" mit. Ääääh halt, nix Punkt. Fragezeichen. Obwohl, Ausrufezeichen.
19. Mai 201610 J. Ankündigung: Zitat Swedish automaker Volvo unveiled today two new concepts based on its Compact Modular Architecture (CMA). The new platform was developed to support all-electric and hybrid powertrains. The battery-powered version of the concepts are expected to achieve around 215 miles on a single charge. The designs of the two new concepts are stunning and refreshing after what we have been seeing with EV concepts lately. The electric versions of the new concepts are part of Volvo’s plan to have sold a total of “up to 1 million electrified cars by 2025 globally”. They will be part of the 40 Series and for now, they are named 40.1 for the SUV and 40.2 for the sedan. http://electrek.co/2016/05/18/volvo-40-series-electric-vehicle-concepts-200-miles-range/
19. Mai 201610 J. vor 2 Stunden, Pallas D sagte: Ja, so etwas hätte ich von PSA erwartet erhofft... Das Heck erinnert ja sogar ein wenig an die gute alte Xanthippe. Frontantrieb selbst bei Elektro hätte auch gepasst. Aber warum ist die HP der Limo für die Fotos in Höchststellung gefahren worden? In einer ganz anderen Stilsprache als bei Tesla. Der eine will durch den Wind der andere wohl eher durch ne Wand. Bearbeitet (19. Mai 201610 J. von e-motion)
20. Mai 201610 J. Das Ganze schaut mir ein wenig wie ein Amphibienfahrzeug aus. Zumindest hat sich Tesla aber offenbar bei den versenkbaren Türgriffen durchgesetzt.
20. Mai 201610 J. Zitat BMZ baut Europas größte Akkufertigung und plant eigene Superzelle Der Karlsteiner Akkupionier BMZ plant Europas größte Fertigung für Lithium-Ionen-Akkus. Die ersten beiden Hallen sind bereits in Betrieb und wurden nun offiziell eingeweiht. Firmenchef Sven Bauer will zudem noch in diesem Jahr den Prototyp einer eigenen Lithium-Ionen-Zelle präsentieren: mit doppelter Lebensdauer, 68% mehr Leistung, 88% mehr Energie, 400% mehr Ladestrom und bis zu 60% mehr Kapazität. Nach einer Bauzeit von nur etwas mehr als einem Jahr hat BMZ GmbH jetzt zusätzlich zu den über 7000 m2 Produktionsfläche am Firmenhauptsitz in die ersten beiden neuen Produktions-, Logistik-und Bürogebäude in Karlstein-Großwelzheim in Betrieb genommen. In den jeweils 4800 m2 großen Fertigungseinheiten können je nach Bedarf und Nachfrage jährlich bis zu 200 Millionen Lithium-Ionen-Batterien unterschiedlichster Art und Größe mit einer Gesamtspeicherleistung von rund 15 GWh entwickelt, gebaut und getestet werden. Bis 2020 ist auf dem insgesamt 55.000 m2 großen neuen Betriebsgelände die Errichtung von vier weiteren Produktions-, Labor -und Bürogebäuden mit einer Gesamtfläche von rund 15000 m2 geplant. Nach Abschluss dieser Baumaßnahmen werden dann allein am Standort Karlstein-Großwelzheim bis zu 1500 BMZ-Mitarbeiter jährlich bis zu 800 Mio. Lithium-Ionen-Batterien unterschiedlichster Größe mit einer Speichergesamtleistung von rund 30 GWh fertigen. http://www.elektronikpraxis.vogel.de/themen/hardwareentwicklung/powermanagement/stromversorgung/articles/533413/ Bearbeitet (20. Mai 201610 J. von e-motion)
20. Mai 201610 J. Zitat Ladenetzwerke – Die Lebensadern der Elektromobilität Für das Aufladen von Elektrofahrzeugen gibt es zwei primäre Szenarien, die sich deutlich voneinander unterscheiden. Die große Mehrheit der Autos steht jeden Tag mehrere Stunden an einem Standort, sei es am Arbeitsplatz oder über Nacht auf dem privaten bzw. öffentlichen Parkplatz. Was liegt da näher als das Fahrzeug während dieser Zeit an das Stromnetz zu hängen, aufzufüllen und jede Fahrt mit vollem Akku anzutreten? Bei langen Standzeiten spielt die Ladegeschwindigkeit eine untergeordnete Rolle, die Ladestationen können daher technisch verhältnismäßig einfach aufgebaut sein und benötigen keine aufwändigen und teuren Starkstrom-Anschlüsse. Wichtig ist hier, dass die Lademöglichkeit sich direkt oder nahe am Zielort befindet, also beim Arbeitgeber, zu Hause in der Garage oder auf dem Hotelparkplatz. .... http://tesla3.de/20160519_Tesla_Model_3_Ladenetzwerke_Die_Lebensadern_der_Elektromobilitaet.html
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