22. März 200719 J. Hallo Leute! Ich stecke gerade in einem ziemlich unangenehmen Problem. Seit gestern abend hab ich bemerkt, dass das Auto besonders im hinteren Bereich schon bei der kleinsten Bodenwelle vielzu sehr federt bzw. schwingt. Vorne ist dieses Problem nicht. Dann kam ich nach Hause, hab das Auto auf den Höchstellung gehoben und hab bemerkt Hydraulikflüssigkeit ist am Ende. Trotzdem musste ich aber an dieser Nacht in die Arbeit, und bin eben gefahren. Heute hab ich Hydraulikflüssigkeit (ziemlich aussreichend) nachgefüllt, aber es tut sich nicht. Der vordere Bereich hebt sich und senkt sich den Umständen entsprechend ganz normal, aber hinten gar nichts. Das Auto federt hinten extrem, egal wie klein die Bodenwelle ist. Wenn ich mit dem Hebel das Auto auf Höchst- oder Niedrigstellung schalte, macht der hintere Teil des Autos zwar mit, aber er federt weiterhin ziemlich katostrophal und in die Normalstellung will der hintere Bereich überhaupt nicht. Vorne ist alles ganz normal. Die Federung auch. Wo liegt das Problem und was kann ich dagegen tun? BITTE HELFT MIR DRINGENST!!! Muss das Problem schnell gelöst haben. Ich brauch es um in die Arbeit zu fahren! Beste Grüße Alex
22. März 200719 J. Das klingt nicht nach einem Hydraulikproblem, sondern nach einem Problem der mechanischen Höhenverstellhebelei an der Hinterachse. Wenn ich Deine Beschreibung richtig verstanden habe, findet Dein Xantia seine Normalhöhe nicht mehr. Und "ganz unten" kann er genauso wenig federn wie "ganz oben". Da muss wahrscheinlich nur das Höhenkorrektorgestänge an der Hinterachse mit Kriechöl und anschließender Fettbehandlung gängig gemacht werden. (Dabei nicht unters Auto legen! Nur auf Rampen oder über einer Grube oder auf 4-Säulen-Hebebühne!) Die 2. eher theoretische Möglichkeit wäre noch, daß plötzlich eine oder sogar beide Radfederkugeln der Hinterachse kaputt gegangen sind. Die laufen dann mit LHM voll, federn nicht mehr und entsprechend muss natürlich LHM nachgefüllt werden. >>Jürgen @Stefan: Wenn der Knochen ausgehangen wäre, würde er aber nicht die Höchst- und die Tiefststellung anfahren!
22. März 200719 J. HI Jürgen Eben doch,mechanisch kann ich über den Verstellhebel noch auf den Korrektor einwirken. Aber er gleicht eben nicht mehr aus etc. Der Knochen ist mit dem Stabiliesator verbunden. g* STEFAN
22. März 200719 J. Stefan, probier es aus! Mit war kürzlich der Knochen "abgefallen". Da ging gar nix mehr, die Hinterachse blieb in der letzten Stellung hängen. Die automatische Einstellung über den Stabi und die händische über den Höhenverstellhebel überlagern sich gegenseitig. >>Jürgen
22. März 200719 J. Ersteller Also, wäre das Beste das ich in die Werkstätte fahre und den Höhenkorrektur dingsbumbs reparieren lasse oder? Denn bei mir zu Hause habe ich im Grunde fast gar keine Reperaturmöglichkeiten. Ich habe nur eine eigen Garage. Was ratet ihr mir was ich jetzt sofort als nächsten Schritt tun soll? Denn so fahren ist ziemlich blöd. Mfg Alex
22. März 200719 J. Alex, ich würde in eine Cit-erfahrene Werkstatt fahren (kann auch eine freie sein) und bitten, zunächst einmal das Höhenkorrektor-GESTÄNGE zu prüfen und gängig zu machen. Der Höhenkorrektor ist ein kleines, dosenförmiges Hydraulikbauteil und muss meist NICHT gewechselt werden, obwohl viele Werkstätten das gerne tun und berechnen. >>Jürgen
22. März 200719 J. Ersteller Ok, danke für den Ratschlag! Ich werd mich dann auf den Weg machen zur Werkstätte! Wenns neue Entwicklungen gibt melde ich mich Gruße Alex
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