2. November 201015 J. Wo ist da der Unterschied? Die PSA V6 hatten das Konstruktions-/Zündspulenproblem ebenso.hs Werkelt in Deinem Avantime aber nicht auch so ein Motor? Und was heißt eigentlich "platt"? Ist der Aufwand denn so immens, ein paar Zündspulen austauschen zu lassen???
2. November 201015 J. Klar, es ist ja im Avantime passiert. Das Konstruktionsproblem ist, dass die Zündspulen auf den Kerzen sitzen, diese wiederum thermisch ungünstig ganz hinten vor der Spritzwand. Dadurch ist der Wechsel von Kerzen oder Zündspulen der hinteren Bank tatsächlich recht aufwändig. Das war aber nicht das Problem. Die Zündspulen wurden mehrfach gewechselt. Leider aber immer wieder gegen die gleichen, die dann wieder versagten. Eine lange Geschichte, die hier darzustellen doch etwas müßig wäre und außerdem völlig OT. Seit ich Prius fahre, kann ich den ganzen Ärger mit den Werkstätten und der Technik meiner Ex-Franzosen abhaken. Für's Alltagsauto gilt: Es war einmal... Und wenn ich doch mal Ärger will, hab ich ja noch meine CX, einen ollen Scénic und den Avantime. Bearbeitet (2. November 201015 J. von e-motion)
2. November 201015 J. Ersteller Mein Prius II hat mittlerweile rd. 50.000 km drauf. Ohne Reparatur, aber das sollte eigentlich nichts besonderes sein. Interessant finde ich die Mängel ab ca. 100.000 km Laufleistung. Nur, bisher fuhr ich nicht viele Autos so lange. Hier die "positiven" Ausnahmen: Citroen CX 2,0 ltr. 128.000 km (Unfall, Totalschaden) Mercedes 200 D /8, 170.000 km (Ausfall wegen Rost) Mitsubishi Colt, 195.000 km (Motorschaden, Reparatur unwirtschaftlich) Citroen C 5 Kombi, 125.000 km (Ende Leasingvertrag) Gruß, Manfred Momentane km-Stände im Fuhrpark: Citroen C5 II 76.000 km Citroen Xsara Pic 68.000 km Toyota Prius 50.000 km Citroen DS 3 8.000 km Volvo V70 10.000 km Bearbeitet (2. November 201015 J. von Manfred Heck)
3. November 201015 J. Du siehts ja CO2 als Übel an. Stell dir mal die CO2-Einsparung vor, wenn da 5 Prius gelistet wären. Interessanter Beitrag zu den (auch noch fehlenden) Alternativen: http://www.port01.com/news/Benzin_war_gestern_mit_dem_ERad_zum_Einkaufen-1-6177.htm Wobei der Titel besser lauten würde: Diesel war gesten. Gruß Holger
3. November 201015 J. Ersteller ...nein, auch die Stickoxyde und Feinststaubpartikel. Da ist der Diesel bekanntlich mies. Die größte Co2-SCHLEUDER ist der "alte" C5, den ich wegen einem Unfall momentan fahren muss (kein Autounfall), weil er Automatic hat und ein Kombi ist. Die nächstschlimme Co2-Schleuder ist der Xsara Picasso, dann kommt der Volvo mit 119 gr. gefolgt vom Prius mit 103 gr. und dem Citroen DS3 mit 99 gr. Wie schon x-mal geschrieben: Ich hätte gerne einen Prius Van oder Kombi, möglichst als Plug in oder gleich ein E-Auto mit Platz für Willi und einer Reichweite von mind. 200 km. Das wär´s für mein persönliches Autoglück. Gruß, Manfred
3. November 201015 J. Nachtrag hierzu: SPRITSPAR-WELTREKORD MIT DEM TOYOTA AURIS HYBRID 24 STUNDEN DURCH KÖLN MIT 3,46 LITER AUF 100 KILOMETER • Der Auris Hybrid schafft mit 3,46 l/100km (*) den Weltrekord im niedrigsten Kraftstoffverbrauch im Stadtverkehr • Unter Aufsicht von „Guinness World Records“ 24 Stunden nonstop durch Köln • Rekord mit Serienfahrzeug aus der Auris Hybrid Eco Challenge Zusammen mit dem ADAC und unter Aufsicht der strengen Prüfer des „Guinness Book of Records“ stellte der Auris Hybrid vom 28. auf den 29. Oktober in Köln einen Weltrekord auf. Ziel war es, innerhalb des C-Segments (der so genannten „Golfklasse“) den bisher niedrigsten Kraftstoffverbrauch im Stadtverkehr zu erzielen. Am Steuer saßen abwechselnd drei Spritspartrainer des ADAC, die einen hervorragenden Wert von 3,46 Litern auf 100 Kilometer erreichten. 24 Stunden war das Team auf einem festgelegten Rundkurs von etwa 30 Kilometern Länge innerhalb von Köln unterwegs und sparte auch die Innenstadt nicht aus. (...) Wie auch die Auris Hybrid Eco Challenge lieferte der Weltrekord fraglos einen eindrucksvollen Beleg für die Effizienz des Toyota Hybridantriebs wie auch für die vollwertige Alltags- und Langstreckentauglichkeit des Fahrzeugs. Der neue Auris Hybrid, der seit dem 18. September zu Preisen ab 22.950 Euro bei den Toyota Händlern verfügbar ist, setzt in Sachen Kraftstoffverbrauch und CO2-Emissionen neue Maßstäbe in der Kompaktklasse. Der Hybridantrieb, der sich aus einem 1,8-Liter-VVT-i-Benzinmotor, einem Elektromotor und einem stufenlosen Automatikgetriebe zusammensetzt, entwickelt eine Systemleistung von 100 kW/136 PS und verleiht dem Fahrzeug einen herausragend niedrigen Durchschnittsverbrauch. Quelle: Toyota Auris Hybrid Eco-Challenge Die Entdeckung der Sparsamkeit 3,86 Liter Verbrauch (**). "Das ist zwar ein klein wenig mehr als der offizielle Normverbrauch des Auris Hybrid (3,80 Liter), aber die Bedingungen sind wirklich auch sparfeindlich. Wir strömen im leibhaftigen Straßenverkehr mit all den Nichtsparern, die schon mal im Weg stehen. Bergan und bergab, einen ganzen Tag lang regnet es, wir kämpfen gegen strammen Nordwind auf der Route von Weimar in Thüringen ins niedersächsische Lüneburg, müssen öfters mit Licht fahren (kostet 0,15 Liter/100 km) Meist geht es über die Autobahn (für einen Hybridwagen eher suboptimal), und es sind zügige Durchschnittsgeschwindigkeiten vorgegeben. Dafür ist das Ergebnis, auch ohne Toyota-Brille auf der Nase, sensationell. " Quelle: autobild: Auris Hybrid Eco Challenge enstpricht ca. * 79g/km, ** 88g/km Wenn man mit dem Antrieb richtig rumballert, dann sind's aber 6 Liter, kommentiert der gaaanz knapp Viertletzte bei Spritmonitor's Prius 3. hs Bearbeitet (3. November 201015 J. von e-motion)
4. November 201015 J. Ersteller ... und bei einem anderen Antrieb wären es wohl bei gleicher Rumballerei 8 - 10 ltr. und mehr, je nachdem, ob Benziner oder Diesel, von den Schadstoffen ganz zu schweigen...
4. November 201015 J. Alle C5 Diesel 130-140 PS, Schnitt: 7,1 L, 188 g/km http://www.spritmonitor.de/de/detailansicht/272387.html Der Viertletzte: 8,4L, 222 g/km http://www.spritmonitor.de/de/detailansicht/314707.html Alle C5 Benziner 130-140 PS, Schnitt: 9,4 L, 218 g/km http://www.spritmonitor.de/de/detailansicht/272387.html Der Viertletzte: , 10,5 L, 245 g/km http://www.spritmonitor.de/de/detailansicht/128745.html Bei durchgängig Automatikversionen wär's noch deutlich mehr. hs
4. November 201015 J. Ersteller Hallo, unser C5 HDI verbraucht mittlerweile rd. 8 ltr. ("alte" Automatic), der Volvo 5,5 ltr. (Handschalter), jeweils bei hohem Sadtanteil. Auf der Landstraße ohne "ballern" sieht das Verhältnis so aus: 6,8 ltr. / 3,8 ltr.
4. November 201015 J. Ersteller ergänzend dazu unser Prius II (Sommer / Winter): Stadt 4,8 ltr. / 5,5 ltr. Land 4,2 ltr. / 4,6 ltr. AB-Mindestverbrauch 3,8 ltr. / unbekannt.
5. November 201015 J. Ersteller aus: energie-info.net - NEWSLETTER Urwald im Tank Anteil an Palm- und Sojaöl im Diesel hoch Zur Produktion von Palmöl und Zellstoff werden in Indonesien kohlestoffreiche Torfwälder ausgetrocknet und in Plantagen umgewandelt. Dabei entweichen große Mengen an Treibhausgasen und tragen maßgeblich zum Klimwandel bei. Foto: Greenpeace, Daniel BeltráZur Produktion von Palmöl und Zellstoff werden in Indonesien kohlestoffreiche Torfwälder ausgetrocknet und in Plantagen umgewandelt. Dabei entweichen große Mengen an Treibhausgasen und tragen maßgeblich zum Klimwandel bei. Foto: Greenpeace, Daniel Beltrá Deutsche Autofahrer sind weiterhin an der Vernichtung von Urwäldern beteiligt. Der Grund: Dieselkraftstoff wird laut Beimischungsgesetz sieben Prozent Agrodiesel zugesetzt, worin Palm- und Sojaöl enthalten ist. Für die Herstellung der Öle werden in Indonesien und Argentinien Urwälder gerodet und Plantagen angelegt. Der Anteil von Palm- und Sojaöl im Diesel an deutschen Tankstellen ist weiterhin hoch. Das ist ein Ergebnis eines Greenpeace-Tests von Sommerdiesel an 55 Tankstellen. 25 Prozent Sojadiesel und 10 Prozent Palmöldiesel sind demnach im beigemischten Agrosprit-Anteil. Der Rest stammt aus Raps. "Deutsche Autofahrer müssen Urwälder tanken", sagt Corinna Hölzel, Waldexpertin von Greenpeace. Die Bundesregierung fördert die Nachfrage nach Agrosprit. Das kürzlich verabschiedete Energiekonzept der Regierung sieht vor, im Jahr 2050 85 Prozent des Kraftstoffes aus Agrosprit zu decken. Greenpeace fordert die Abschaffung der gesetzlich verpflichtenden Beimischungsquote und eine Nachbesserung der Nachhaltigkeitskriterien. Die Kriterien der Nachhaltigkeitsverordnung, die 2011 in Kraft tritt, reichen nicht weit genug. Wenn Agrosprit-Pflanzen beispielsweise außerhalb von Urwäldern angebaut werden, dafür jedoch andere Nutzungsformen wie Rinderhaltung oder Lebensmittelanbau in den Urwald drängen und die frei gewordenen Flächen beanspruchen, wird dies von der Verordnung nicht berücksichtigt. "Eine solche Verordnung, die indirekte Landnutzungsänderungen und soziale Kriterien vollständig ausnimmt, ist lediglich ein grünes Feigenblatt für Unternehmer und Politiker", sagt Hölzel. Die in Deutschland genommenen Dieselproben wurden vom unabhängigen Labor ASG Analytik analysiert. Getestet wurde in sechs Bundesländern: Baden-Württemberg, Hamburg, Hessen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Schleswig-Holstein. Aral und Shell schneiden besonders schlecht ab Einen besonders hohen Anteil von Soja und Palmöl haben die Tests bei Aral mit 44 Prozent und bei Shell mit 39 Prozent ergeben. Damit widerlegen die Greenpeace-Tests die Aussagen von Shell von vor einem Jahr, 80 bis 90 Prozent Raps einsetzen zu wollen. "Einheimische Rohstoffe sind teurer. Die Mineralölkonzerne greifen nach billiger Ware, die Vernichtung der Urwälder nehmen sie dabei wissentlich in Kauf", so Hölzel. Für Indonesien ist ein sofortiger Stopp der weiteren Vernichtung von Urwäldern in Plantagen notwendig. Dort wird in jeder Minute eine Regenwaldfläche so groß wie fünf Fußballfelder für Plantagen zerstört. Besonders dramatisch für das globale Klima ist die Zerstörung der indonesischen Torfwälder. Diese Wälder mit meterdicken Torfböden speichern große Mengen an Kohlenstoff. Bei Rodung und Trockenlegung gelangt der Kohlenstoff als Kohlendioxid in die Luft und beschleunigt den Klimawandel. Auch die Heimat von bedrohten Arten, wie dem Orang-Utan oder Sumatra-Tiger, geht verloren.
24. November 201015 J. Hybridautos: Toyota Auris Hybrid ist ausverkauft Nach knapp 60 Tagen im europäischen Markt ist bereits die gesamte Jahresproduktion des Toyota Auris HSD (Hybrid Synergy Drive) ausverkauft. Insgesamt wurden von Toyota seit September 14.000 Fahrzeuge des Auris Hybrid in Europa abgesetzt. Für 22.950 Euro, etwa 2.700 Euro weniger als für einen Toyota Prius fällig wären, war das Fahrzeug bislang zu kaufen. 2011 sollen 31.000 Hybridautos vom Auris in Europa abgesetzt werden. Gemessen am bisherigen reißenden Absatz, dürfte dieses Ziel unschwer zu erreichen sein. Quelle GTÜ zeichnet Toyota mit „Quality Trophy“ aus Das Hybridmodell Prius, der Kompaktklässler Auris und der Kleinwagen Yaris schnitten bei den Fahrzeug- untersuchungen besonders gut ab. Ausschlaggebend war auch, dass der Prius das Auto mit den insgesamt wenigsten Mängeln überhaupt war. Quelle
24. November 201015 J. ... gibt jetzt auch wieder 2 Schiffsladungen Rohstoffe von den Chinesen für die Japaner... http://www.welt.de/wirtschaft/article11185758/China-verschifft-Seltene-Erden-wieder-nach-Japan.html
25. November 201015 J. Ersteller ... gibt jetzt auch wieder 2 Schiffsladungen Rohstoffe von den Chinesen für die Japaner...http://www.welt.de/wirtschaft/article11185758/China-verschifft-Seltene-Erden-wieder-nach-Japan.html Seltene Erden gibt es nicht nur in China.
29. November 201015 J. Seltene Erden gibt es nicht nur in China. ääh, schon klar, aber wenn Du den Thread verfolgt hättest, wüßtest Du, dass die gesamte REM-Rohstoffindustrie zur Zeit so aufgestellt ist, dass über 90% der im Markt befindlichen REM's dort gefördert werden und dort aufgearbeitet werden.
30. November 201015 J. Womit xsarapower recht hat. Manfred aber auch. Denn es gibt sie nicht nur in China. Alternative Förderung ist allerdings erst mit einem Vorlauf von vielen Jahren machbar. China mischt damit auch weiter die Karten. hs
30. November 201015 J. Ersteller Und damit hat "e-motion" wieder Recht. Jedenfalls wird man das Quasi-Monopol Chinas auflösen müssen, schon wegen der Erpreßbarkeit. Im Übrigen ist China kein demokratisches Land, sondern eine kommunistische Diktatur mit zweifelhafter Entscheidungsfindung und -bildung. Regimegegner und Demokraten wandern dort für viele Jahre ins Gefängnis oder werden niedergemacht wie damals auf dem Platz des himmlischen Friedens. Gruß, Manfred
30. November 201015 J. Toyota reagiert nun endlich nachhaltig auf das Problem mit undichten Wasserpumpen. So ruft Toyota weltweit auch alle P2 zurück, bei welchen die Wapu nicht zuvor schon auf Garantie, oder wie in meinem Fall auf Kulanz gewechselt worden war. hs
30. November 201015 J. Tja, mit Wasserpumpen hat es Toyota nicht so. Die machten ja auch im C1/Co oftmals frühzeitig die Biege. Hersteller ist allerdings Aisin, aber da kauft PSA ja auch ein.
30. November 201015 J. Und damit hat "e-motion" wieder Recht. Jedenfalls wird man das Quasi-Monopol Chinas auflösen müssen, schon wegen der Erpreßbarkeit. Im Übrigen ist China kein demokratisches Land, sondern eine kommunistische Diktatur mit zweifelhafter Entscheidungsfindung und -bildung. Regimegegner und Demokraten wandern dort für viele Jahre ins Gefängnis oder werden niedergemacht wie damals auf dem Platz des himmlischen Friedens. Gruß, Manfred ... und genau deshalb nehme ich gerne den Kraftstoff von einem westlichen Konzern...
1. Dezember 201015 J. ...der dann das Meer verseucht wie zuletzt BP. ... wow, bestimmt mit voller Absicht passiert... ... ist Dir eigentlich bekannt, dass die Aufarbeitung der seltenen Erden mit zu den gefährlichsten Prozessen auf der Welt gehört unter teilweise großem Einsatz von Flusssäure und/oder anderen bedenklichen Substanzen ... ... schätz mal' warum über 90% davon aus China kommen...
3. Dezember 201015 J. du hast gesehen, wie schwefel gefoerdert wird? ach so, na dann… hää, was meinst Du ? hier nocheinmal ein Bericht, der auf die Umweltgefährdung bei der Gewinnung der "Seltenen Erden" hinweist http://www.welt.de/print/die_welt/politik/article11227503/Seltene-Erden.html
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