19. Mai 200719 J. Schwul oder nicht hat nix mit Autos zu tun. Ich bin nur froh, das Chrysler wieder Chrysler ist, das waren mal gute Autos, hatte selber mal einen vor der Daimler-Zeit. Alles was die Mercedes und auch andere Hoschis können, ist, ihren Mist (alte Motoren) in Fremdmarken zu platzieren. Wie es anders geht zeigt Ford, die bauen die neusten und besten Motoren nicht in ihre Ford, sonder in Jaguars und Range Rovers ein.
19. Mai 200719 J. Wie es anders geht zeigt Ford, die bauen die neusten und besten Motoren nicht in ihre Ford, sonder in Jaguars und Range Rovers ein. Aha. Ford baut also seine Topmotoren in die Topmodelle ein. Und Mercedes soll das nicht so machen. Und warum nicht, bitteschön?
19. Mai 200719 J. Es geht nicht ums Sollen, sondern ums Tun. Sie haben es einfach nicht getan. Ohne mich bei Chrysler besonders auszukennen, aber ein Beispiel fällt mir gerade ein: So hat Daimler-Chrysler den alten SLK neu aufgehübscht als neuen Chrysler Crossfire rausgebraucht. Plattform kostengünstig vom Vorgängermodell! Aber ich muss zugeben, das Außendesign vieler Chrysler der letzten Jahre (früher der Vision, dann der 300 M) fand ich toll, auch der Crossfire ist echt interessant, wenn auch natürlich mit typisch amerikanischem Macho-Image. >>Jürgen
19. Mai 200719 J. Hallo! Sorry: aber Dein Kommentar ist absolut unqualifiziert. Chrysler hat wohl nie so gute Autos gebaut wie in den letzten Jahren. Die von Mercedes bezogenen 5-Stufen-Automaten sind zwar nicht mehr europäischer Sztandard, aber es handelt sich immer noch um die besten 5-Stufen-Automaten weltweit. Chrysler hat sich mit der Umstellung auf den Frontantrieb vor der Übernahme selbst ruiniert, die Einstellung der V8-Benziner war ein weiterer Fehler. Unter Daimler-Chrysler konnte Chrysler endlich wieder V8-Modelle und den Heckantrieb bieten. Unter Daimler-Chrysler wurde viel sinnvolles getan: quasi die erste Tat war zum Beispiel die Eliminierung der komplett überflüssig gewordenen Marke Plymouth. Ich hatte in Kanada mal einen Dodge Shadow , Bj. 92. Das war noch ein reinrassiges Chrysler-Modell: bleischwer, wenig Platz, 2,5l-Motor mit schlanken 101 PS, 3-Stufen-Automat, extreme Durchrostungen nach nur 9 Jahren Einsatz, Starrachsen vorne und hinten. Ich kannte bis dato keinen 4-Zylinder, der ohne Probleme weit über 15 Liter/100 km schlucken konnte. Immerhin: das Auto ist nie liegengeblieben. Von derartigem Trivial-Charakter wie der Shadow waren eigentlich fast alle Chrysler-Modelle zur zeit der Übernahme durch Daimler Benz: http://de.wikipedia.org/wiki/Dodge_Shadow MFG Ich bin nur froh, das Chrysler wieder Chrysler ist, das waren mal gute Autos, hatte selber mal einen vor der Daimler-Zeit. Alles was die Mercedes und auch andere Hoschis können, ist, ihren Mist (alte Motoren) in Fremdmarken zu platzieren. Wie es anders geht zeigt Ford, die bauen die neusten und besten Motoren nicht in ihre Ford, sonder in Jaguars und Range Rovers ein.
20. Mai 200719 J. Charaktertypen wie der Voyager, LeBaron oder die Dodge Viper stammen aus der Ära vor Herrn "Dr.Z". Und Amischlitten, wie sich ein Grundschüler einen Amischlitten vorstellt: http://de.wikipedia.org/wiki/Chrysler_New_Yorker Nach der "Fusion" sind die Chrysler deutlich europäischer, die Daimler deutlich amerikanischer geworden. Geschadet hats Beiden.
20. Mai 200719 J. Hallo Maik! Völlig richtig: Design ist das, was Chrysler gut kann. Die letzte Generation des New Yorker hatte einen 3,5l-Motor und Frontantrieb. Bin mal mit einem technisch ähnlichen 96er Intrepid 3,3 gefahren: die gigantische Innenbreite ist der einzige Eindruck, der hängengeblieben ist. Ansonsten: absolut überforderter Frontantrieb und fies schaukelndes Fahrwerk. Einen 89er New Yorker 3,0 konnte ich auch mal fahren: fährt sich genauso wie ein LeBaron/Saratoga usw. Den gleichen Fahreindruck wie bei einen Crysler LeBaron 3,0 bietet ein Hyundai Sonata der ersten Generationen: der 3,0l-Motor ist auch in beiden Fällen identisch. MFG
20. Mai 200719 J. Genau, was ich sagen wollte ist: Mercedes hat die alten Motoren Chriysler überlassen, und die neuen für sich gebraucht, siehe Bsp. Crossfire. Alter SLK Motor. Warum nicht ein Crossfire mit dem gleichen V6 wie er im neuen SLK eingesetzt wird? Ford entwickelt neue Motoren die sie bei eigenen Modellen gar nicht einsetzt. Wenn man eine Marke kauft, sollte man sich gefälligst darum kümmern wie wenn es das eigene Kind ist, und nicht nur hoffen dass sie Gewinn abwirft. Es ist schon so dass gewisse Amerikanische Modelle, je nachdem wo sie gebaut und verkauft werden sollen, nicht die gleiche Rostvorsorge erhalten. Mein LeBaron sah nach 13 Jahren immer noch aus wie neu. Ein Merdedes Vito oder gar V-Klasse sieht aber Rostmässig immer sehr schlecht aus.
20. Mai 200719 J. Hallo! Als der Chrysler Crossfire auf den Markt kam, war der 3,2l-3-Ventilmotor noch aktuell und auch noch bei Mercedes durch die Bank im Angebot. Wenn man versuchen will mit einem teuer bei Karmann in Osnabrück gefertigten Auto (Crossfire) unter Benutzung einer Billigmarke (Chrysler) auf dem US-Markt zumindest ohne wirtschaftliche Verluste zu konkurrieren, dann kann man nicht die allerneueste europäische Mercedes-Technik bieten. Der Vergleic mit Ford hinkt vollkommen: Ford ist eine schwache und wenig wertvolle Marke mit blassem Image und klarem Massenmarktbezug. Mercedes ist immer noch die Automarke überhaupt. Mal abgesehen davon: Ford trickst viel mit irreführenden Pressemitteilungen, wenn es um die Eigenständigkeit der Motoren bei Volvo, Jaguar und land Rover geht. So ist nicht nur meiner überaus begründeten Meinung nach der kompakte V8 im Volvo S80/XC 90 nicht etwa wie gerne behauptet eine spezielle Neuentwicklung für Volvo, sondern vielmehr eine wiederbelebte, 10 Jahre alte Konstruktion aus dem US-Ford Taurus SHO. Meiner Meinung nach wird dieser kompakte V8-Motor auch komplett in Japan bei Yamaha gefertigt. Weil das Volvo-Fahrer aber nicht gerne lesen, kann man das auch nicht lesen. Demnächts wird man den kompakten "Volvo"-V8 dann wohl im neuen kleinen Licoln finden. Aber das führt zu weit. Ein weiteres Problem des Crossfire war eben villeicht soagr gerade die Tatsache, dass dieses Auto in Deutschland produziert wurde. Nicht wenige US-Kunden einer US-Marke legen Wert darauf, dass ihr amerikanisches Auto in den USA oder zumindest innerhalb des NAFTA-Raumes gebaut wurde. Als der Opel Omega b in den USA als "Cadillac Catera" vermarktet wurde, betonte man zwar MW den europäischen Entwicklungshintergrund des Modells, die Tatsache dass der Cadillac Catera in Deutschland produziert wurde, kommunizierte man jedoch nicht nennenswert. MFG
20. Mai 200719 J. ... Ford trickst viel mit irreführenden Pressemitteilungen, wenn es um die Eigenständigkeit der Motoren bei Volvo, Jaguar und land Rover geht...MFG Da hammers. Besonders bei Dieselmotoren. Da kann der Wolfgang also gar nix für! Aber das führt zu weit...MFG Das stimmt!>>Jürgen
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