16. Mai 200719 J. Falls ihr Windows XP nutzt und z.Z. keine Probleme mit dem Rechner habt, könnte es helfen, die automatische Update-Suche bis auf weiteres abzuschalten, um diesen Zustand beizubehalten. http://www.heise.de/newsticker/meldung/89692 (ausnahmsweise auch die Kommentare lesen) Außerdem sollte man wie immer dafür sorgen, daß ein guter Virenscanner auf dem aktuellen Stand seine Arbeit ordnungsgemäß verrichtet: Krieg der Würmer. Ich möchte keine Panik verbreiten, aber das Gemenge aus schlechten XP-Updates und nicht funktionierenden Virenscannern (bitdefender) macht mir seit Tagen erheblichen Ärger.
16. Mai 200719 J. Hallo Gernot, dein Kommentare ist ja kurz, knackig und fies - obwohl, ich würden meinen Apple auch nie wieder eintauschen. Es lebt sich doch viel unbeschwerter... Gruß Wolfgang
16. Mai 200719 J. Höhö! Kommt noch soweit, dass wir hier über Rostprobleme und die Quasi Nichtrestaurierbarkeit beim /8er Daimler diskutieren … Wer keine Probleme hat, der macht sich welche …
16. Mai 200719 J. Genau! Lieber 'nen alten Mac, als 'nen neuen Windoof-PC! Wofür bitte geben die Leute so viel Geld für Winzigweich Produkte aus, wenn sie alle (!) sagen, dass es nicht richtig funktioniert? Anruf bei einer Hotline: DAU: "Ich habe Windows XP." HL: "Wie kann ich Ihnen helfen?" DAU: "Ich habe ein Problem." HL: "Das sagten Sie bereits." So war es damals! Mit Vista ist es inzwischen anders geworden. Da ist selbst MS der Meinung: Virus Iside, Switch To Apple! Viele Grüße Helge
16. Mai 200719 J. Ich hab einen sehr betagten Windows Rechner, und ich möcht nur Sagen meine olle Kiste mit 1,2ghz und 1GB Ram eine alte Gforce 3 Graka, und Athlon auf Asus mit dem bekannten Via KT133 Chipset, und Promise ATA 100 Controller, seit über 5 Jahren jeden Tag mit Winxp sp2 und allen patsches die es so gibt von Ms. Nie Probleme hatte. Ich verwende die AVG Virensoftware, die es auch kostenlos im netz gibt. Es lässt sich mit ihm immer noch fast so schnell arbeiten, als mit einem Stromfressenden 3 Ghz schleuder...
16. Mai 200719 J. Ich hab einen sehr betagten Windows Rechner […] Ich dachte immer, Windows sei das Betriebssystem und nicht der Rechner. eine alte Gforce 3 Graka, und Athlon auf Asus mit dem bekannten Via KT133 Chipset, und Promise ATA 100 Controller […] Aha. Ich habe einfach einen G5 und ein MacBook … Aber was dem einen sein Kika Peng133 ist, ist dem anderen sein Jetta GTI Spoiler.
16. Mai 200719 J. Mal ganz generell, die Position eines quasi Monopolisten zu stärken und sich damit einer Abhängigkeit auszuliefern ist an sich schon eine schlechte Sache. Wenn man sich dann noch die Implementierung von Digital Rights Menagement in Vista anguckt, kann es eigentlich nur noch in Richtung freie, quelloffene Software gehen.
16. Mai 200719 J. Mal ganz generell, die Position eines quasi Monopolisten zu stärken und sich damit einer Abhängigkeit auszuliefern ist an sich schon eine schlechte Sache.Wenn man sich dann noch die Implementierung von Digital Rights Menagement in Vista anguckt, kann es eigentlich nur noch in Richtung freie, quelloffene Software gehen. Man kann sich dem Monopolisten aber nur dann einigermaßen entziehen, wenn man den Rechner nur privat benutzt. Ich selbst habe bis in die späten 90er hinein noch verbittert meinen bis an die Zähne bewaffneten Amiga (mit gut laufendem Mac-Emulator) benutzt und war völlig zufrieden. Wenn es noch immer ausreichend vernünftige Soft- und Hardware dafür gäbe, würde ich das wahrscheinlich heute noch machen. Unabhängig davon, ob man jetzt Windoof oder MacOS oder sonstwas bevorzugt, benutzt der Großteil der restlichen Welt nun mal (leider) den ganzen Microsoft-Krimskrams (und allem voran die Geißel der Menschheit: Powerpoint). Leider ist es bis jetzt noch nicht recht gelungen, völlig kompatible Ersatzlösungen anzubieten. Meiner Meinung nach auch gar nicht erstrebenswert, den MS-Mist nachzuahmen. Lieber bessere und einfachere Wege aufzeigen. Aber: Wenn irgendein Kunde jetzt eine Word- oder Powerpoint-Vorlage gestaltet haben möchte oder eine Webseite erstellt bekommen mag, dann kann man nur halbwegs sicher sein, dass das Layout mit dem Endprodukt übereinstimmt, wenn man das auf einem Win-PC mit eben diesen Programmen (in der geforderten Version oder der am häufigsten verwendeten) macht. Mit Open-Office geht da nichts, beim Mac laufen die Schriften anders und selbst die Browser schaffen es oft nicht mal, Seiten gleich darzustellen. Was zählt, ist aber die Darstellung des ganzen virtuellen Zeugs auf dem System des Kunden bzw. dem, was man als allgemein verbreitet voraussetzen kann. Bringt dann nichts, wenn es mit Safari auf dem Mac schön ist, mit dem IE auf dem PC für den Rest der Welt aber völlig daneben ist. Die (meistens überhebliche) Lobhudelei der Macerfritzen kann ich bis heute nicht ganz nachvollziehen. Muss jemand von Euch zufällig in einem gemischten Netzwerk aus Windows- und MacOS-Rechnern arbeiten? Uähh... Gruß Boris
16. Mai 200719 J. Die einzigen Viren (Bootblockvirus, etc) erlebte ich Anfang der 90er auf meinem Amiga. Auf dem PC habe ich es bisher nicht geschafft, mein OS zu infizieren, egal ob unter Linux oder Win98,2000 oder XP.
16. Mai 200719 J. Komischerweise hab ich einen PC mit Windooooooof, Bitdefender, Zonealarm und einer Firewall im Neatgear. Ich hab keine Probleme, allerdings auch die Gates-Überwachung schon lange abgeschaltet. unverseuchter Gruß Herbert
16. Mai 200719 J. Die einzigen Viren (Bootblockvirus, etc) erlebte ich Anfang der 90er auf meinem Amiga. Auf dem PC habe ich es bisher nicht geschafft, mein OS zu infizieren, egal ob unter Linux oder Win98,2000 oder XP. Die Guru-Meditation ist aber kein typischer Virenfall gewesen, sondern bei jedem Abschmierer gekommen. Da hat man sich wenigstens noch halbwegs dran erfreuen können (ging später mit "Software Failure" nicht mehr). Bösartige Viren kenne ich nur vom PC. Boris
16. Mai 200719 J. Kein typischer? Das war überhaupt kein Virus. Nur viele Programmierer von Viren haben diesen "blue screen" als Muse benutzt. Es gibt/gab auch PC-Viren, die genau diese Meldung auf den PC-Screen druckten.
16. Mai 200719 J. Die (meistens überhebliche) Lobhudelei der Macerfritzen kann ich bis heute nicht ganz nachvollziehen. Können die meisten nicht. Die Überheblichkeit ist aber oft auch ein Echo auf die mitleidige Reaktion eingeschworener (ich müßte als Macerfritze jetzt eigentlich sagen ahnungsloser) PC-Jünger. Ist mir aber egal, mir reicht es, daß ich in den letzten 5 Jahren meinen Aufwand für Systempflege auf geschätzte 5% des vorher nötigen reduziert habe. Gemischtes Netzwerk: leider nein. Ich habe den damaligen Windows-Laptop meiner Freundin nicht dazu überreden können... (OK, es war das gräßliche ME) Ich hör jetzt auf damit g P.S. Habe gerade mal den Link gelesen. "Intelligenter Hintergrundübertragungsdienst". Wer erfindet bloß solche Begriffe? P.P.S.: guru meditation
16. Mai 200719 J. Vor einigen Jahren, zu Zeiten von Herrn Dr. Schrempp, hat der Pressesprecher von Apple Deutschland den Mac als den "Mercedes unter den Computern" bezeichnet. Na ja. Gruß Jörg Edith: Was er uns jetzt damit sagen? Käthe: "Technik von vorgestern zum Preis von übermorgen"? Dabei sind Windows-Rechner überhaupt nicht besser, eher im Gegenteil.
17. Mai 200719 J. Nur damit hier nichts falsches rüberkommt: ich habe gar nichts gegen den Mac. Bin froh, dass es überhaupt noch nennenswerte Alternativen zu Windows-PCs gibt (auch wenn mir scheint, dass Apple mittlerweile mehr durch iPod denn durch Rechner eine Rolle spielt). Der mir liebste aller Rechner ist leider schon seit Jahren tot, daher bin ich da insgesamt recht emotionslos. Aber einfach nur mit zu kommen, ist eine reichlich undifferenzierte Antwort. Bei so wenig Verbreitung macht sich doch kaum jemand die Mühe, einen Virus dafür zu schreiben. Warte ja noch auf die ersten iPod-Viren Oder gibt's das schon? Gruß Boris
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