30. Juni 200719 J. Hallo Zusammen Wie soll man sich verhalten,wenn man ein Auto kaufen möchte,bei dem der,,Eigentümer'' über keinerlei Unterlagen verfügt? Im speziellen Fall handelt es sich um ein Fahrzeug aus einer Zwangsversteigerung und wird jetzt durch einen Händler(?) privat verkauft... Aber auch sonst sieht man hin und wieder bei ebay,autoscout usw. manch verlockende Angebote wo der KFZ-Brief nicht vorhanden ist. Ich habe dann immer ein ganz dummes Gefühl...Unbegründet oder nicht??? Danke und Gruß! Bernd
30. Juni 200719 J. Hi Bernd, wenn der Wagen aus einer offiziellen Zwangsversteigerung stammt, stellt der Versteigerer / Auktionator GRUNDSÄTZLICH einen Eigentumsnachweis aus, kenne das Spielchen vom hiesigen FA und dem Landkreis. Falls dieses Papier nicht vorhanden ist, würde ich fast auf eine *schwarze*, sprich unrechtmässige Auktion tippen. Gruss Thomas
30. Juni 200719 J. Ersteller Und was ist mit Kauf von einer privaten Person die einfach den Brief verbummelt hat? Habe vor einiger Zeit mal ein AX Prestige kaufen wollen.Da sollte dann ein Aufgebot erstellt werden.Ich glaube nach einem halben Jahr sollte ich dann bescheid bekommen ob ich der rechtmäßige Eigentümer bin... Der Typ stand Damals in Scheidung und ich hatte Bammel daß die Ex plötzlich ankommt und mit dem Brief winkt...
30. Juni 200719 J. Ne Auskunft vom KBA ist auch nicht kriegsentscheident...die wissen bloss, ob der Brief oder das Auto gestohlen gemeldet ist oder nicht, wenn keine Anzeige erfolgt ist, nützt das nix. Bei abhandengekommenen Briefen gibt es eine Möglichkeit, die Sache zu vereinfachen, die ich hier aber nicht unbedingt zum Besten geben möchte und die auch nur dann funktioniert, wenn er wirklich glaubhaft verlorengegangen ist. Gruss Thomas Edith: Ein Aufgebot dauert je nach Landkreis zwischen 4 und 6 Wochen, länger nur dann, wenn berechtigte Zweifel an den Eigentumsverhältnissen bestehen...was eigentlich selten der Fall ist.
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