1. Juli 200719 J. Moin Zusammen! Habe mich entschlossen, meinen V6 auf (Auto-)Gas umzurüsten. Habt Ihr entsprechende Erfahrungen, welche Anlagen wurden bei Euch installiert, was gilt es zu beachten, welche Zündkerzen verwendet Ihr nach dem Einbau, Filter, Einbau sogar selbst vorgenommen usw usw. - kurz, alles was meinen Fahrzeugtyp und Gas betrifft. Wichtig für mich ist zum Beispiel auch die Tankgröße, ob es beispielsweise größere als 50l gibt, die in den XM passen und anders als im Kofferraum verbaut werden; den brauche ich nämlich. Bin gespannt... Gruß aus HH
1. Juli 200719 J. Du hast das Reserverad aber unter dem Kofferraum, da ändert sich garnix mit Gastank. Es gibt in den Citdoks einen Erfahrungsbericht von Peter V: http://www.citdoks.de/anleitung.php?cr_id=295 Das sollte einige Fragen klären. Gruß, gasmann
1. Juli 200719 J. Nur, dass der Bericht von einem V6 Xantia stammt, mit 24V-Motor... Der ZPJ im XM ist ein ganz anderer Motor. Somit sind die Erfahrungen meines Erachtens nicht unbedingt austauschbar... Ich hab meinen XM (auch alter V6) mit dem Ziel gekauft, einen Gasumbau machen zu lassen. Selber machen ist leider nicht. Denn das nimmt der TÜV nicht ab. Man braucht den Stempel einer Fachwerkstatt mit spezieller Gas-Umbau-Erlaubnis. Im Moment sind mir aber so viele Sachen (am Haus und am Auto) dazwischengekommen, dass ich nicht dazu gekommen bin, mich abschliessend zu den Thema zu informieren. Nur so viel weiss ich. Man muss den Umbaubetrieb sehr genau unter die Lupe nehmen, bevor man den Auftrag erteilt. Denn oft liest und hört man, dass Nacharbeit nötig wird - Anpassungen und Einstellungen des Steuergeräts. Diese Nacharbeit werden nur seriöse Firmen ohne Murren durchführen, auch nachdem sie das Geld für den Umbau erhalten haben...
1. Juli 200719 J. ich weiss nicht ob sich das überhaupt lohnt, das ist so als ob man nen leo 2 mit Salatöl fährt, der Umwelt zuliebe. Allgemein Für nen gastank brauchts Punkte wo man den richtig fest machen kann, sonst fliegtd er bei ner vollbremsung einem ins Genick. Aufgrund der meist Runden Forem haben die ein gewisses Volumen, so schön Formen wie bei einem Benzintank geht da nicht, also kann man es in fast allen Fällen vergessen ihn gegen den Benzintank auszutauschen. Reserveradmule, fällt auch flach. Naja man muss wohl ind en sauren Apfel beissen. Eine Gute Anlage kostet 3,5 bis 4,5 tausend, die anderen sidn welche aus Polen, da ist es eine wahre Glückssache wie gut die Software auf den Motor passt und eingestellt wird (keine fertige Software!). Sonst kapitaler Motorschaden möglich. Daher nehmt Marke, da sollte man nent am falschen Ende sparen. Bei Propan/Butangemisch verliert man auf jeden Fall ca 5% Leistung, Leistungsplus ist techisch nicht möglich, das ginge nur bei Erdgas. Der Verbrauch geht daher noch etwas rauf , umgerechnet versteht sich. Der Spareffekt, dürfte sich stark in Grenzen halten. Eibau nur über Fahchwerkstatt mglich wie egsagt die meisten Kits müssen auf deinen Motor angelernt werden. Und ohen den schon vorhin angesagten Stempel geht beim Tüv da nichts.
2. Juli 200719 J. Zeig mir bitte ein Angebot für diesen Wahnsinnspreis! Du verwechselst anscheinend Autogas mit Erdgas. Reserveradmulde ist normalerweise immer nutzbar für den Tank. Es versteht sich von selbst, dass die Anlagen selbstlernend sind, alle Adaptionen reagieren auf Verschleisszustände im Motor. Natürlich sollte auch noch etwas gesundes Blech vorhanden sein um den Tank sicher befestigen zu können. Das man sowas nicht einfach mit Poppnieten oder Blechschrauben festschraubt sollte sich doch wohl von selbst verstehen. Dass es einen leichten Leistungsverlust gibt/geben kann bestreitet niemand, der dürfte aber bei einem V6 kaum fühlbar sein. Ob sich sowas rechnet muss jeder anhand seiner Laufleistungen, der geschätzten Fahrdauer des Kfz und des örtlichen Gaspreises selbst ausrechnen. Dazu hat Volker1930 zB eine Excel-Tabelle in die CitDoks gestellt, findet man aber leicht auch sonstwo im Netz. Mit Verlaub, Hobbyschrauber, ich finde Deine Argumente etwas unsachlich. Nix für ungut, gasmann
2. Juli 200719 J. hallo jochen, ich fahre seit ca. 30tkm mit meinem y4 v6 zpj auf lpg-gas, nicht erdgas. meine sprit(?)-kosten haben sich halbiert. ich fahre eine venturi-anlage (zentraleinspritzung), etwas leistungsverlust. die haben gegenüber den vollsequentiellen den nachteil, daß man nicht soviel einstellen kann, wenn etwas nicht ganz läuft, sind aber billiger. ich würde die kosten auf ca. 2,5 - 3k€ schätzen. auf dem treffen war auch ein umgerüsteter v6 zpj aus nähe oldenburg. der verbraucht zwischen 10-12l. ich hoffe, bald die mail-adresse zu bekommen, weil der umrüstbetrieb wohl gute arbeit macht (und nun auch schon xm umgerüstet hat). ich bin insgesamt zufrieden, bis auf die üblichen kleinigkeiten. kalkuliere schon mal eine neue lambda-sonde und neue zündkerzen mit ein. reserveradtank ist keine problem. habe 55l und ist 22cm hoch (guckt nicht soooo sehr unter der stoßstange hervor). dafür ist ahk gestorben (wofür ich eh' den kombi habe) es müßte doch in den zahlreichen foren auch tips geben. kannst dich ja mailden. grüße martin
2. Juli 200719 J. Es versteht sich von selbst, dass die Anlagen selbstlernend sind, alle Adaptionen reagieren auf Verschleisszustände im Motor. Warum versteht sich das von selbst? Viele der angebotenen Umbaukits sind sogenannte Universalkits, also die der Unteren Preisklasse gehört dazu fast vollständig. (ab 700€ gibts die schon hab ich nochmal schlaugemacht, gebe zu das meine Preise doch schon zu alt und nicht mehr aktuell gewesen sind). Dort wird so habe ich mehrfach lesen können in die zusatzelektronik das passende Motorprogramm eingespielt und die Einstellunge vorgenommen um eben auf sauberen Lauf und Abgaswerte zu kommen. Die Hersteller dieser Anagen verfügen nämlich nicht über die Mittel eine für jeden Motor passgenaue Firmware herzustellen. Es wird in der Werkstatt dann nur ein PC benötigt der im laufenden Betrieb die Änderungen in die FW einspeist. und hier liegen laut Tests die Schwachstellen der gasanlagen: wenn die Erfahrung fehlt oder die werkstatt schlampig arbeitet kann eine fehlerhafte eistellung einen frühen Motortot herbeiführen. In meiner Umgebung sind 2 Gölfe daran gestorben die werkstatt macht seitdem keine Umbauten mehr. Und das der alte 1,8 liter VW motor ein höchst instabiler Motor ist ist wohl nicht anzunehmen. Übrigens das waren so 1500 € umbauten im Angebot. Am taxistand haben wir mehrere Erdgasfahrzeuge am laufen; ORIGINAL VON MERCEDES, die haben schon Ventilabrisse gehabt weil dei Auslassventile gerostet sind. Etwas was bei den Flüssigbrennern noch nciht passiert ist. Sprich auch Werke haben mit gas ihre probleme, ich rate daher wirklich gut zu prüfen ob wie man umbaut. Nun Reservemuldentanks kenne ich, jedoch bisher nur für fahrzege mit innenliegendem Reserverad. Für Linksoder photos die diese Analge beschreibenwäre ich dankabr, denn wenn ich mr an unserem XM die reserveradmulde anschaue, so ist die von rost durchzogen und weisst viele Rostlöcher auf. Ist das ein idealer Ort für Gas? Wird die reservradmulde entfernt und durch den tank ersetzt oder wie draf man sich das den genau vorstellen?
2. Juli 200719 J. Mein ZPJ läuft seit ca. 90 tkm ohne Probleme auf Gas (LPG). Der Tank hat nominell 77l, tatsächlich passen ca. 66l rein. Es ist ein Stako 650x270. Die Anlage ist eine Prins VSI (sequentiell). Soweit ich weiß, ist diese nicht selbstlernend, das wäre sicher auch problematisch, weil die Fénix 3 schon selbstlernend ist. Der Tank ist statt der Reserveradmulde eingebaut, diese entfällt. Leider ist über der Mulde eine kräftige Querverstrebung eingebaut, so daß der Tank ziemlich tief hängt. Es sieht daher nicht so toll aus, aber weil ich ja im Auto sitze und nicht dahinter, ist es mir egal. Ich brauche aber mindestens 60l nutzbaren Inhalt, weil ich sonst zu oft tanken muß. Im Break kann man einen Zylindertank längs in den Kofferraum montieren, bei der Limo ist zu wenig Platz. Die Prins-Anlage bekommt man für ca. 2600. Ich habe keine Erfahrung mit den billigeren Venturis. Den Umrüster würde ich mir genauer ansehen und auch in den einschlägigen Foren mal nach Erfahrungen suchen. Hier gibt es Schafe in den verschiedensten Felltönungen. g
2. Juli 200719 J. ...Den Umrüster würde ich mir genauer ansehen und auch in den einschlägigen Foren mal nach Erfahrungen suchen. Hier gibt es Schafe in den verschiedensten Felltönungen.g Dann setze ich mal wieder den Link zum weißen Schaf des Herrn Schäfer: http://forum.andre-citroen-club.de/showthread.php?t=64083Einfach mal, um einigen wirren Aussagen von Hobbyschrauber entgegenzutreten... Denn mein LPG-Xantia läuft seit 4,5 Monaten und ca. 12 tkm, ohne daß eine Nachjustierung einen Besuch beim Umrüster nötig gemacht hätte! >>Jürgen off-topic ist das trotzdem, weil es um ein anderes Auto und einen anderen Motor geht, als Jochen in #1 erfragt hatte. Edith: Erstaunlicherweise habe ich mit dem nominalen 77-Liter-Tank schon mehrmals mehr als 70 Liter nachtanken können, einmal sogar genau 77 Liter! (Ich hoffe ja, daß die Zapfsäule da nicht lügt...)
2. Juli 200719 J. Wieviel in den Tank paßt, hängt von der Einstellung des Füllstopventils ab. Meiner nahm am Anfang nur 58 Liter, bis ich den Umrüster mit vorgehaltener Uzi gezwungen habe, den Schwimmer zu verbiegen. In den 77l-Tank sollen nominell 80%=62l herein. Beim ersten Mal nach der Korrektur gingen 67l rein, seitdem nur 65 oder 66, wenn er wirklich leer ist, also schon bei minimalstem Gasgeben umschaltet.
2. Juli 200719 J. Nichts ist schlimmer als Halbwissen! "Reserveradmule, fällt auch flach." Das ist vollkommen falsch! Sowohl für den Xantia wie auch für den XM gibt es Unterflurtanks mit ca. 85 Liter Fassungsvermögen (Netto ca. 75 Liter; das reicht bei mir im V6 für locker 600 km). Und im übrigen fliegen die einem auch nicht in den Nacken. "Eine Gute Anlage kostet 3,5 bis 4,5 tausend,---!" Auch falsch! (Italienische) Topmarken-Anlagen (z. B. Prins oder BRC) kosten für 4-Zylinder ca. 2.250,- inkl. Tank und für 6-Zylinder ca. 2.850,-. "Bei Propan/Butangemisch verliert man auf jeden Fall ca 5% Leistung,..." Der nächste Fehler, denn bei einer vollsequentiellen Anlage tritt kaum ein Leistungsverlust auf (subjektiv in der Regel nicht messbar) und bei der neuesten Generation, nämlich der Flüssiggaseinspritzung (die sich im übrigen an das serienmäßige Steuermodul anhängt) hat man keinen Leistungsverlust und auch keinen Mehrverbrauch. "Der Spareffekt, dürfte sich stark in Grenzen halten." Und das ist nun aber ziemlich daneben! Mein V6 24 brauchte vor der Umrüstung im Mischbetrieb ca. 10 Liter Super auf 100 km zu € 1,39; d. h. 13,90 Spritkosten auf 100 km. Nach der Umrüstung auf LPG brauche ich im Schnitt 12,0 Liter LPG-Gas (minimal 10,8 und maximal 13,8) zu ca. € 0,63; d. h. € 7,56 Treibstoffkosten auf 100 km. Bei einer monatlichen Fahrleistung von etwa 2500 km spare ich immerhin knapp € 160,00 (pro Jahr also gut € 1.900,00). Dazu kommen noch 20% geringere CO²-Abgase und insgesamt etwa 50% geringere Abgas-Emission. Das Öl ist seit mehr als 20.000 km im Motor (ich habe 1 mal einen halben Liter nachgefüllt) und ist immer noch Bernsteinfarben. Und auch Ölfilterwechsel fällt flach oder muss viel später durchgeführt werden. "Eibau nur über Fahchwerkstatt mglich..." Stimmt nicht, denn es muss nicht unbedingt ein LPG-Fachbetrieb sein. In Rodgau-Oberroden baut Cit-Händler Lieb auch um (und das seit Jahren zur vollsten Zufriedenheit seiner Kunden). Es stimmt allerdings, dass man nicht jeden Schrauber an den Umbau rangelassen sollte. "Und ohen den schon vorhin angesagten Stempel geht beim Tüv da nichts." Das ist so auch nicht richtig, denn mein V6 bekam just vor einer Woche neuen Tüv (über Dekra), wobei sich der Prüfer weder die Mühe gemacht hat, nach der Anlage zu sehen oder gar nach Details oder den Papieren zu fragen. Fazit: Wenn jemand einen Umbau plant, sollte er sich bei seriösen Fachbetrieben Rat und Beratung abholen. Darüber hinaus gibt es in den entsprechenden LPG-Foren genug freundliche Leute, die mit Erfahrung aufklären anstatt mit Vorurteilen oder Glaubenssätzen zu verunsichern. Links: http://www.autogas-akademie.de/?gclid=CIiduerLiY0CFSPsZgodp1c4iw http://www.autogas-boerse.de/ http://www.ciao.de/Autogas_LPG__715151 http://www.autogas-forum.de/de-version/ http://www.dvfg.de/ http://www.pro-autogas.de/ http://www.ms-autogas.de/?page_id=7 http://www.autogas-trikezentrum.de/vialle.htm Viele Grüße aus Rhein-Main Uwe Scholz
2. Juli 200719 J. In den Punkten "Fachwerkstatt" und TÜV muss ich deine Aussagen korrigieren, bzw. kann sie so nicht stehen lassen. Natürlich muss die Anlage von einer Fachwerkstatt eingebaut werden. Das kann natürlich auch eine Cit-Werkstatt sein, deren Meister einen Lehrgang zum Thema Gasumbau gemacht hat. Ausserdem muss die Anlage von einer zugelassenen Prüforganisation (TÜV/Dekra) abgenommen werden. Weiterhin muss sie alle paar Jahre zum Drucktest. Alles andere führt zum erlöschen der Bertiebserlaubnis, wie man so schön sagt. In allen anderen Punkten stimme ich dir zu.
3. Juli 200719 J. Hallo Uwe, könntest Du mir mal die Maße des großen Unterflurtanks nennen, bitte? Mein 650x270=77l paßt in der Höhe so eben, es ragt schon sehr weit unten heraus, eigentlich sollte 250 das Maximum sein. Die 650 Durchmesser passen - wie mein Umrüster sagt - "saugend" herein. Man mußte am Achsträger sogar 2-3 mm wegflexen und am Auspuffquertopf war es auch sehr eng. g P.S. Prins kommt aus Holland, nicht aus Italien. Eine Topanlage ist es dennoch.
8. Juli 200719 J. OK die Sache ist geklärt. Uwe hat einen Xantia (steht auch so im Profil). Da paßt ein größerer Tank drunter. Bei der XM-Limo ist definitiv bei 650x270 = 77l Schluß. g
8. Juli 200719 J. Ersteller Moin! Da hat sich ja eine Menge getan zu meinem Vorhaben; vielen Dank (nicht zynisch gemeint!). Ich gedenke folgendes zu tun: Die Anlage werde ich aufgrund des Preises in Italien beschaffen und dann selbst einbauen. Der (Einbau) wird dann von einer Fachwerkstatt abnommen und im Hause TüV abgenommen. Mein einziges Problem besteht darin, einen großen Tank zu finden. Es soll sich ja auch lohnen! Vollsequentielle Anlagen in/aus Italien sollen als Kit ab 400 -> 800 Euro kosten für einen 6 Zylinder, das prüfe ich allerdings noch. Tanks sind frei wählbar, kosten extra (rechne 120 - 200 Euro?), Lambda - Sonde ersetzen ca. 100.-, Zündkerzen ca. 40.-, Kleinteile 60.-, TüV - Abnahme ca. 90.- -> Volltanken! Wenn ich also alles selbst mache, werde ich mindestens 1000 Euro sparen. Ich habe ein Angebot für einsprechenden Einbau bei einer Fachwerkstatt für den V6 mit 55l Tank für rund 2.500 Euro. Selbst zu diesem Kurs würde sich das lohnen, fahre im Augenblick sehr viel und würde trotzdem am Jahresende gespart haben. Nur, ich will ja weiter Citroen stützen mit ihren wahnwitzigen Ersatzteilpreisen. Deshalb will ich rausholen was geht!... Gute Fahrt und einen schönen Abend! P.S.: Ich sag' Euch auch, warum ich den Einbau AUCH selbst mache neben dem angenehmen Spareffekt: Habe heute die rechte Gelenkwelle repariert (Führungslager erneuert) und dabei festgestellt, das beim Vorbesitzer zum Kupplungsaustausch von einer Fachwerkstatt das Gewinde der 36er Mutter platt gemacht worden ist. Einfach mit Schlagschrauber festgerammt! Diese ließ sich nicht mehr festziehen, tauschte nun also unnötiger Weise den Kopf der Gelenkwelle aus. Der Schaden der losen Mutter war ähnlich dem des Führungslagers, das ich besorgt hatte, jetzt mit erneuerte und welches ich für den eigentlichen Schaden hielt. Eine Welle für Unkundige bei freundlichen C. Partner kostet immerhin kapp 400 Euro (im freien Handel preisgünstiger wie zum Beispiel bei Olaf für gnadenlos günstige 160 Euro!) Sowas will ich einfach vermeiden, weil es Folgeschäden ohne Ende gibt und ich so'n Blödsinn nicht auch noch in Stundenlöhnen vergüten will. Pfusche ich, ist das was anderes - das kann ich mir leisten...
8. Juli 200719 J. Wie funktioniert das mit dem Selbsteinbau? Ich meine - ist ja eigentlich nicht erlaubt. Ich frage, weil ich meine zukünftige Gasanlage aus genau dem gleichen Grund selbst einbauen würde. Mir gefällt der Gedanke, mein Auto in fremde Hände zu geben, überhaupt nicht.
8. Juli 200719 J. Ersteller Will das erstmal machen, bevor ich dazu weiter (unter Umständen spekulativ) was sage. Zunächst noch in den Urlaub ohne "Gas", danach geht es los!
8. Juli 200719 J. Jetzt wird es aber spannend: Wenn Du eine Gaswerkstatt findest oder hast, die fremdverbaute Anlagen absegnet wird es wirklich kriminell. Ich würde das niemals machen, nicht nur weil ich die Anlage selbst verkaufen und verbauen wollte, schon wegen Einbaufehlern und Haftung. Sparen ist ja gut, aber such Dir doch bitte einen seriösen und günstigen Umbauer und lass den das machen.. Gruß, gasmann
7. Dezember 201015 J. Ich aktiviere das hier noch mal: Wo steht eigentlich, dass ein Selbsteinbau nicht zulässig ist? Wichtig ist doch letztlich die ordnungsgemäße Abnahme des Einbaus und die Eintragung in die Papiere.
7. Dezember 201015 J. Das wurde aber so geschickt eingefädelt, dass eine Abnahme nur erfolgen kann, wenn eine zugelassener KFZ-Betrieb bescheinigt, dass es von ihm ordnungsgemäss eingebaut wurde. Die Prüforganisationen setzten dann nur noch ihr Servus drunter und bekommen dafür Geld. Die Prüfen weitergehend NICHTS. Ist mMn. reine Abzocke. Hat mit Logik oder Sicherheit leider nichts zu tun. Gruss Matthias
8. Dezember 201015 J. Das wurde aber so geschickt eingefädelt, dass eine Abnahme nur erfolgen kann, wenn eine zugelassener KFZ-Betrieb bescheinigt, dass es von ihm ordnungsgemäss eingebaut wurde. Das war einmal. Man kann die Anlage schon seit längerem ohne Einbauzertifizierung abnehmen und eintragen lassen. Alle Papiere beisammen halten, ab zu Tüv oder Dekra (andere wohl auch) und GSP und Einzelabnahme. Vorher fragen, es machen wohl beileibe nicht alle Prüfstellen die Abnahme. Am besten bereits den Einbau vor Beginn durchsprechen. M. W. entfällt hingegen sogar die Abnahme, wenn man die Einbaubescheinigung eines zert. Betriebes hat, dann geht´s direkt zur Eintragung auf die Zulassungsstelle. Gruß Torsten
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