8. Juli 200719 J. Hallo! Immer Konkreter werden die Andeutungen, dass Chrysler/Dodge den bisher in diversen Modellen angebotenen 2,0l-VW-PumpeDüse-Diesel (nach dessen Produktionseinstellung) durch den 2,2 l HDI von PSA ( in 156 PS-Version) ersetzten wird. Recht konkrete Hinweise gibt es in der neuen AutoBild. Den PSA-Diesel dürfte man z.B. bald im Chrysler Sebring finden: http://www.chrysler.de/sebring/index.html Praktisch: Citroen "verbaut" im Crosser berist den gleichen 2,4l-Benzin-Motor wie im Dodge Caliber, die stufenlose Automatik wie im Crosser 2,4 kennt man auch von Chrysler/Dodge/Mitsubishi. Offiziell stammt der 2,4 l-Benziner aus der "global engine alliance". Weiterer Kanditat für den Einsatz des 2,2l-PSA-Diesels: Mitsubishi Lancer. Kaum zu glauben: in Kürze dürfte man sogar in den kleinen Modellen der Marke Jeep die PSA-Diesel finden. Bleibt spannend. MFG
8. Juli 200719 J. Das klingt doch erfeulich und wird die kosten für PSA-Diesel motoren weiter senken. Ein wichtiger schritt um auch die kosten für den Diesel-Hybrid zu senken. Gruß renesis01
8. Juli 200719 J. Ersteller Hallo! Richtig, sowas senkt die Produktionskosten. Scheint fast so, als würden bis auf BMW, Mercedes, Subaru und Honda demnächst alle anderen Automarken zu Handelsmarken, deren Technik von Motoren über Getriebe bis zu Teilen der Korosserie keine Markenidentität mehr benötigt. MFG
8. Juli 200719 J. was bei handys und uhren funktioniert, das wird auch bei autos kommen - technik aus einer hand und x verschiedene hüllen und service-anbieter.
8. Juli 200719 J. Hallo, ich muß bei solchen Betrachtungen immer an den Opel Omega mit dem BMW Reihensechszylinder Diesel denken. Der hat an der Optik und dem Erscheinungsbild des Wagens aber auch gar nichts geändert. Ansonsten gilt die alte Küchenweisheit: Gute Zutaten sind notwendig, aber nicht hinreichend, ein gutes Essen zu kochen. Und es gibt so viele schlechte Autoköche... Gernot
8. Juli 200719 J. ...Kaum zu glauben: in Kürze dürfte man sogar in den kleinen Modellen der Marke Jeep die PSA-Diesel finden. Bleibt spannend. MFG Wirklich, kaum zu glauben! Ich bin ja gespannt. Vor allem darauf, ob die PSA-Diesel auch nach der Verpflanzung in irgendsoein Ami-Produkt auch für Wolfgang PSA-Diesel bleiben werden, oder ob wir dann wieder krude Theorien über Montageorte und Entwicklungsanteile wie bei Ford oder Jaguar lesen müssen. >>Jürgen Das ist soooo einfach: PSA IST einer der führenden Diesel-Hersteller. PUNKT. WELTWEIT. NOCHMAL PUNKT.
8. Juli 200719 J. Ersteller Hallo! BMW-Diesel im Omega? BMW wurde ziemlich zeitgleich mit einer 5-Stufen-Automatik von GM beliefert, für die BMW ein temporäres Alleinnutzrecht hatte (MW). Besonders spannend: BMW verwendet diese Getriebe nicht mehr: trotzdem produziert GM das Getriebe weiterhin: und zwar im französischen GM-Getriebewerk Straßbourg. Verbaut werden die Getriebe aus französicher Fertigung dann in den USA in Modelle der uramerikanischen Marke Cadillac... (gemäß GM-Powertrain-Homepage).... Schon vor 20 Jahren gab es den Jeep Cherokee mit dem 86 PS-2,1 l-Turbodiesel aus dem Renault 21/25/Espace. Die Motoren wurden MW zur Montage von Frankreich in die USA geliefert, verkauft wurden die Diesel-Jeep dann in Europa. PSA hat schon an soviele Auto-Hersteller geliefert, darunter z.b Hyundai (Lantra mit PSA-1,9d) oder Suzuki (Liana mit 1,4d) Ferner hat PSA den alten 1,5 d (bekannt z.B. aus dem Citroen AX) zur Lizenzfertigung an Maruti in Indien verkauft usw... Irgendwelche Imagebedenken hegt PSA also kaum. PSA liefert MW Benzin- und Dieselmotoren an Zastava ..... usw. usf. Warum sollte Chrysler nicht den PSA-Diesel einkaufen, zumal alle kleinen Chrysler/Dodge/Jeep-Modelle auf der gleichen Plattform wie der Crosser basieren, die Adaption also besonders einfach sein dürfte: falls eine Adaption des Motors überhaupt nötig sein sollte... Die Plattform des Crosser ist MW eine Gemeinschaftsentwicklung von Mitsubishi und Chrysler. Ein Cadillac mit einem Getriebe aus Frankreich, ein Jeep mit einem Dieselmotor aus Frankreich.... alles ist möglich.... Und woher kommt das Automat-Getriebe des C6? von Aisin AW. Aisin AW fertigt Getriebemechanik z.B. in USA, Getriebeelektronik dagegen in Belgien. MFG
9. Juli 200719 J. Entdeckst du gerade den Begriff "Globalisierung" ? Äpfel aus Neuseeland Tomaten aus Holland Erdbeeren, die in Israel wachen, in Polen verpackt werden, in Deutschland gegessen und aufgrund des kleinen Grenzverkehrs in Belgien geschi&&en werden ?
9. Juli 200719 J. Ersteller Hallo! Warum banalisierst Du meinen Artikel? Alle Fakten sind nachprüfbar. Honda, Subaru und Toyota sind keine Premiumhersteller: und machen trotzdem sehr viel selbst. Trotz sehr kleiner Stückzahlen und dementsprechend hohen Kosten fertigt Honda seinen Diesel selbst und liefert ihn an keinen anderen Hersteller. Subaru wird es genauso machen. PSA hat bis dato den Ruf, ein Dieselkompetenzzentrum zu sein. Ist es dann geschickt, gerade den Top-Diesel (V6) von Ford fremdzubeziehen und die eigenen Diesel an Autohersteller mit zwiespältigem Qualitätsimage zu liefern? Man wird sehen. MFG
9. Juli 200719 J. Zwiespältiges Image ? Welches Image wäre denn recht, um mit einem PSA-Diesel rumzutuckern ? Darfs etwas von dem Billigheimer-Image sein ? Da hätt ich hier noch einen kleinen Chrono-Rabatt für sie. Oder doch eher das Image eines beständigen Autos ( 100.000-km-Garantie beim Krümler Neon) ? Oder der Mitsubishi, der auch nicht für große Pannenfreude bekannt ist ? So viel Kaffeesatzleserei am frühen Mittag !
9. Juli 200719 J. "Hallo! BMW-Diesel im Omega?" Jepp, der Diesel aus unserem 5er, 2,5tds mit 143 PS gabs im Omega mit 13?? PS. So einen Omega hatten wir beim Bund als Chauffeursauto! Klang auch genau gleich und wenn man die Motorhaube aufmachte, sah man es auch sofort!
9. Juli 200719 J. Ersteller Hallo! Um genau zu sein: im Omega b gab es erst den BMW-Motor mit von 143 auf 130 PS gedrosselter Leistung, später dann den CommmonRail-Motor des E39 525d, von 163 auf 150 PS gedrosselt. Bemerkenswert: der Omega b lief in Deutschland parallel als Cadillac Catera vom Band (für USA, Canada) Ein Opel aus deutscher Fertigung, der umgelabelt als Cadillac nach Amerika ging: sowas möchten die Gewerkschafter von Opel lieber unter den Tisch kehren.... http://images.google.de/imgres?imgurl=http://www.cadillacforums.com/cadillac-models/catera1.jpg&imgrefurl=http://www.cadillacforums.com/cadillac-models/cadillac-catera.html&h=330&w=486&sz=36&hl=de&start=6&um=1&tbnid=EMZkxYLUwkE3lM:&tbnh=88&tbnw=129&prev=/images%3Fq%3Dcadillac%2Bcatera%26svnum%3D10%26um%3D1%26hl%3Dde%26sa%3DX MFG
9. Juli 200719 J. Geile Argumantation. Um 00:30 Uhr wird der BWM-Zigarettenanzünder im VW Omega noch bezweifelt- um 13:22 Uhr wird diesbezüglich schon wieder belehrt.
9. Juli 200719 J. ...PSA hat bis dato den Ruf, ein Dieselkompetenzzentrum zu sein. Ist es dann geschickt, gerade den Top-Diesel (V6) von Ford fremdzubeziehen ...MFG Jaja, Hauptsache Du bist wieder bei Deinem Lieblingsthema. Eigentlich schon eher eine Hallo!-MFG-MW-Verschwörungstheorie!Ach ja, und zwischendurch hatten wir ja auch noch die Automatikgetriebe verwurstet - äh verwandelt - , (un)passend zum Thema "PSA-Diesel bald auch für Chrysler/Dodge". >>Jürgen Edith: Wie schonmal geschrieben funktioniert der Imagetransfer doch andersrum. Der fantastische große Diesel im fantastischen großen Jaguar (groß, Alukarosse, relativ leicht!) stammt von PSA!!!
9. Juli 200719 J. Ersteller Hallo! BMW-Diesel im Omega? Hatte ich nie bestritten. Warum auch? Laut Ford Media fertigt Ford Dagenham einen 2,7-V6 Diesel. PSA nennt keinen eigenen Produktionsstandort für den V6-Diesel. Was muss man daraus schliessen? Entwickelt wurde der V6-Diesel MW nicht wirklich von Ford, aber auch nicht massgelich von PSA.... Vielmehr soll der britische Auftragsentwickler "Ricardo" den Löwenanteil an der Entwicklungsarbeit geleistet haben.... MFG
9. Juli 200719 J. Was man daraus schliessen muss? MW, meiner Meinung nach, evtl, vielleicht und nach "konkreten Andeutungen": NIX, GAR NIX!!! >>Jürgen Edith Markwort: Fakten, Fakten, Fakten! Käthe Köstlich: oder Klappe halten! Jürgen nochmal: Man MUSS daraus garnix schliessen, man KANN daraus z.B. schliessen, daß Ford in Dagenham eine blaue Pflaume auf die angelieferten Motoren draufbappt.
9. Juli 200719 J. Ersteller Hallo! Vielleicht hat Ricardo auch nur die Transportermotoren entwickelt? Wer weiss. Ricardo hat z.B. auch den Volvo-5-Zylinder nachträglich "verdieselt"... Ricardo bietet einen Entwicklungsservice, der bis zur Adaption des Motors in verschiedene Autos reicht: "von der Planung bis zur Produktion in 22 Monaten": http://www.ricardo.com/engineeringservices/engine.aspx?page=lightdutydiesel MFG
9. Juli 200719 J. Vielleicht ist ja auch in China schon wieder ein Sack Reis umgefallen. Sorry, ich höre jetzt auch sofort wieder auf, aber das Fehlen jedes Zusammenhangs ist hier doch schon grotesk. >>Jürgen
9. Juli 200719 J. Ach dann sind für die Entwicklung der Motoren nicht mehr die Hersteller selbst zuständig, sondern freie Entwicklungsunternehmen. Sehen Sie hier, diese herrlichen Nudeln, die unter dem Handelsnamen BIRKEL vertrieben werden. Mit den Hühnern Emma, Antonia und Lori, die die Eier gaben, dem Mähdrescherfahrer Hans-Dieter Hasenfuß, der den Mäher fürs Korn fuhr und ca. 28 Millionen Tonnen Basaltgestein, welches das Wasser reinigte. Unser besonderer Dank gilt Emma Müller, die die Rezeptur entwarf und Anton, Peter und Gabi Müller, die die ersten Testnudeln assen. Apropos Nudel: Sagen Sie jetzt nichts ! @Wolfgang: Eine gemachte Aussage mit einem drangehängten Fragezeichen zu wiederholen nennst du konkret wei ?
9. Juli 200719 J. Die Entwicklung der Motoren geht in weiten Teilen tatsächlich an Zulieferer, Ricardo ist ein grosser unter denen. FEV, IAV...Motorenentwickler gibt es einige. Da ist viel fremdes KnowHow auch in deutschen Motoren. Natürlich wird das nicht so beworben, man hat ja schliesslich ein echtes Premiumprodukt gekauft und nicht etwas, an dem Firmen mitgearbeitet haben, die auch die Konkurenz beauftragt. Gruß, gasmann, der bei so einem Zulieferer arbeitet :-)
9. Juli 200719 J. Hallo, ja, die Ingenieure bringen so manches Marketinggebilde zum Einsturz. Deswegen fahre ich als Ingenieur ja auch nur einen lahmen, schlampig verarbeiteten Franzosen spanischer Fertigung und kein sportlich flottes mit äußerster Hingabe gebautes Premiumauto. Gernot, der den Hingabefaktor schon in vielen Hallen gemessen hat.
9. Juli 200719 J. Hi Gernot, in welchen Einheiten wird denn der Hingebungsfaktor gemessen? In °/oo vin rouge oder in Trance-Einheiten? >>Jürgen, der glaubt, sich mal hingeben zu müssen.
10. Juli 200719 J. Hallo, der Hingabefaktor ist die Anzahl der gut gelaunten Mitarbeiter dividiert durch das Produkt aus herumliegenden Ausschußteilen, in den Pausenzonen herumliegenden Pröll und der Dicke der Dreckschicht auf den Roboterschränken. Ich bin übrigens hauptsächlich in den Hallen von deutschen Premiumherstellern. Gernot
10. Juli 200719 J. Wenn man in Augsburg wohnt, und was mit Autos zu tun hat, schliesst sich der Kreis zur Kaffee und Kuchen-Runde ja ganz fix
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