21. März 200323 J. Habe zufällig beim Surfen einen Umrüstkit für Xenon-Licht gefunden. Hiermit kann man H1 oder H4-Scheinwerfer auf Xenon umrüsten. Also echte Gasentladungslampen, nicht diese Blue Laser oder wie die alle heissen Glühbirnen. Dazu ist das auch noch nicht billig, wegen dem Hochspannungsteil. Aber ich dachte, dass das bestimmt den einen oder anderen interessiert: guckst Du hier! Zulassungsfähig ist das schon deshalb nicht, weil man eine Scheinwerferreinigungsanlage und dynamische Leuchtweitenregelung braucht. Letzteres hat allerdings meine DS, jetzt nur noch Scheinwerferreinigung nachrüsten... ;-) Hmmm... Und dann kommt natürlich der Tüv und der wird dann bestimmt was zu mäkeln haben. Aber man darf ja träumen! >> Marcus
21. März 200323 J. Hi Marcus, habe bei meinem Xantia Xenon nachgerüstet. Ist kein Vergleich zum normalen Halogenscheinwerfer. Blendwirkung ist keine. Neben der Scheinwerferreinigungsanlage und der Leuchtweitenregulierung muss der Scheinwerfer auch ein getrenntes Aufblendlicht haben bei dem das Abblendlicht ebenfalls weiter brennt (so wie beim Xantia). Bei der H4 Lampe ist es getrennt und von daher nicht zu empfehlen. Das Problem dabei ist das Xenon ein Gas ist und eine Weile braucht um volle Leistungs zu entfalten. Nicht das du beim Umschalten einige Sekunden im "Dunkeln" fährst. (Wäre nicht so gut) *hab meine durch`n Tüv geschmuggelt *ui ui ui :-) Gruß Robert
21. März 200323 J. Ich fand es schon immer ziemlich bescheuert, dass bei meinen früheren Fahrzeugen beim Aufblenden serienmäßig das Abblendlicht erlosch. Wer hat's erfunden? Warum ist das heute noch bei den meisten Autos so?
22. März 200323 J. Ich bin mit meinem Licht des Xantia überhaupt nicht zufrieden und weiß nicht richtig wie ich das verbessern kann? Gruß Gerhard
23. März 200323 J. Hi Leute, ist bestimmt ´ne feine Sache aber 616 Euros sind schon ganz schön happig.... Gruß Alex
23. März 200323 J. Hallo, bei H4 brennt immer nur ein Faden, weil sonst die Lampe bzw. der ganze Scheinwerfer überhitzt. Immerhin verdoppelt sich etwa die Leistung. Gerade Halogenlampen brauchen die richtige Temperatur, um korrekt zu arbeiten. Zu wenig ist sehr schlecht für die Lampe, zu viel schlecht für den umgebenden Kunststoff. Gernot
24. März 200323 J. Wer hat's erfunden? Wahrscheinlich der Erfinder der Bilux Lampe seligen Angedenkens. Bei den damaligen Autos wäre die Lima gnadenlos in den Keller gegangen wenn beide Fäden brennen würden.
24. März 200323 J. Ersteller Na ja, man braucht nur mal nachzusehen, wie viel Leistung da durch geht: Bei H4 60/55 Watt (Abblend-/Fernlicht oder umgekehrt, weiss ich nicht), macht 110 Watt und ca. 9(!) Ampere pro Seite. Die 110 Watt gehen zum grössten Teil in Wärme auf. Bilux hatte 45/40 Watt. Wenn ich mich recht erinnere, auch bei 6V, das macht schon circa 14 Ampere wenn beide Fäden leuchten sollen. Nicht von schlechten Eltern... >> Marcus @X2Driver: Eine DS mit Xenon würde glaube ich jeden Prüfer auffallen... Könnte sie allerdings gebrauchen, das Abblendlicht ist ziemlich funzelig.
25. März 200323 J. Oder im SM, ogott, 6* Leuchtfeuer nach vorn :-O Mit 100Watt H4 haut man 600 Watt raus, das sind bei 12 V irgendwie echte 50 Amps.... Carsten
25. März 200323 J. Hallo Carsten, ist Dein SM falsch beschaltet? Beim SM geht das Abblendlicht aus, wenn Fernlicht eingeschaltet wird. Als Xenon-Nachrüstauto würde sich der XM Y3 anbieten. Der hat H1 und das Abblendlcht bleibt beim Fernlicht eingeschaltet. Da muss ich also nur einen Wasch-Wischer nachrüsten, oder? Ich könnte natürlich auch Meinen SM umrüsten, so dass das Abblendlicht anbleibt. Der hat eine dynamische Leuchtweitenregulierung (anders als der XM) und die Scheinwerferwaschmaschine braucht er nicht, denn die Scheinwerfer sind ja unter Glas! :-)) Noch viele helle Erleuchtungen! Helge PS: Wer ist eigentlich auf "Scheinwerfer" für Leuchten gekommen? Meine beiden V6 schmeissen die Scheine nämlich auch dann in Bündeln raus, wenn kein Licht an ist!
25. März 200323 J. Hallo Helge, den Scheinwerfer - Namen - Erfinder wirst Du auch niht mehr finden, in einem uralten Versandhauskatalog von so um 1900 heißen die Karbidfunzeln für Fahrräder und und Motorkrafträder "in feinster ff Qualität" auch schon so.
2. April 200323 J. Ersteller Wenn "Scheinwerfer" wirklich schon so alt ist, ist ja auch klar warum die Dinger so heissen: damals wurde bestimmt nicht mehr als ein Licht-schein geworfen :-) Die Franzosen sind ja noch viel härter drauf: die nennen Autoleuchten "feu" wie Feuer, Scheinwerfer sind "phares", bedeutet auch Leuchtturm :-) >> Marcus
3. April 200323 J. hehe, heißt ja auch LICHT-Maschine und KOT-Flügel. Die Franzmänner sagen zum Getriebe wörtlich übersetzt "Kiste der Geschwindigkeiten". Gruß von P.
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