31. August 200718 J. ...., daß der 4. Gang beim 4HP18 voll (zu 100%) überbrückt wird. Das mag ja sein, im Gegensatz zu einer Teilsperre von 60 % mit Drehmomentsplittung. Das heißt aber nicht, daß die Kupplung schon beim Einlegen des 4. Gangs geschlossen ist, das kann ja auch später erfolgen. Anders gesagt: "Voll gesperrt" muss ja nicht heißen "sofort gesperrt". Jetzt müßte man einmal einen richtigen ZF-Fachmann haben. Jürgen, Deine Argumentation leuchtet mir ein. Es ist nur auffällig, daß man beim Schalten vom 3. in den 4. Gang keinerlei Drehzahländerung hört, wenn der 4. einmal eingerückt ist. Nach meinem Verständnis hat jeder Gang quasi seine eigene Kupplung, die den Kraftschluß in den Planetengetrieben herstellt. Diese sind sehr wohl in der Lage, den Drehzahlunterschied aufzufangen, wie es ja auch im wandlerlosen DSG von VW geschieht. Dies ist in dem Citdoks-PDF auf Seite 17 beschrieben. Der Wandler ist nach meinem Verständnis nicht dazu in der Lage, einen Drehzahlsprung auszugleichen, das müssen schon die Kupplungen tun. Leider wird mir aus dem PDF nicht klar, was mit der Überbrückung während der Schaltvorgänge passiert. Das andere PDF mit den lock-up graphs verstehe ich nicht In der Automatik in meinem alten E23-525e war der Einsatz der Wandlerüberbrückung deutlich zu hören, indem bei ca. 85 die Drehzahl um eine Terz = 25% absank. Mal schauen, vielleicht weiß jemand, wie es beim 4HP18 genau geht? Gruß g
31. August 200718 J. Ich wüßte nicht wie. Die Klopfsensoren sind so etwas wie ein Mikrophon, die das Geräusch klopfender Verbrennung abtasten. Defekte Klopfsensoren hinterlassen aber eine Meldung im Felerspeicher. g
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